Hi,
wirklich sicher kann ich erst Sonntag ab ca 20:45 und Montag ab ca 19 Uhr. Ansonsten musst du deine Zeiten sagen und ich muss gucken wo ich es unterkriege.
Lg
Hi,
wirklich sicher kann ich erst Sonntag ab ca 20:45 und Montag ab ca 19 Uhr. Ansonsten musst du deine Zeiten sagen und ich muss gucken wo ich es unterkriege.
Lg
Cardinals gewinnen mit 28-7
Cardinals gewinnen mit 29-24
Heute 2130 würde noch gehen, morgen vormittags hätte ich aber keine Zeit
Ja können wir machen ?
Ja passt kein Problem.
Freu mich bis Freitag Dustin. Top
Freitag fällt Training aus bei mir, wenn du willst können wir also doch schon um 19 Uhr starten.
Freitags hab ich immer Training, wäre dann erst so um 22 Uhr da, wenn dir das noch passt
Hi,
generell geht bei mir eigentlich meistens immer abends so gegen 18/19 Uhr und dann den ganzen Abend, ich richte mich einfach danach wann es dir am besten passt.
LG
Hi,
generell geht bei mir eigentlich meistens immer abends so gegen 18/19 Uhr und dann den ganzen Abend, ich richte mich einfach danach wann es dir am besten passt.
LG
Hi,
generell geht bei mir eigentlich meistens immer abends so gegen 18/19 Uhr und dann den ganzen Abend, ich richte mich einfach danach wann es dir am besten passt.
LG
Spiel ist Mitte des 3ten Quarters bei 20-0 abgebrochen.
Aus Zeitgründen hat man sich darauf geeinigt das als Endergebnis zu werten.
Bitte bestätigen bledsoe71
Hi Michael,
18 Uhr morgen hört sich gut an, machen wir so!
LG
Man kann das unmögliche möglich machen und gewinnt tatsächlich den Super Bowl gegen die Buffalo Bills. Mit dem nötigen Spielglück geht man früh in Führung und liefert anschließend ein quasi perfektes Spiel in der defense. Die D-Line war weltklasse und auch die secondary machte trotz der Verletzung von Tariq Woolen einen super Job. Gleich 10x wird Josh Allen gesackt. Dazu noch Interceptions und Fumbles, sodass man bis auf einen 75yard Touch Pass und ein sehr langes FG vor der Pause zumindest defensiv keine Punkte zulässt. Nur in der Offense wird hier Mitte des 2 Quarters nachgeholfen, nachdem man erst zum safety gesackt wird und dann mit einer pick 6 den Bills großzügig 9 Punkte schenkt.
Abgesehen davon lief die offense okay und kann immer wieder scoren, profitiert aber immer wieder von Big Plays wie einem 75yard run von Walker und einem sehr glücklichen 75 yard pass auf Metcalf der den Ball irgendwie in triple coverage fängt, alle Tackles bricht und zum TD läuft. Die endgültige Vorentscheidung dann bereits in der Mitte des 3 quarters, als Josh Allen den Ball in der Hälfte der Seahawks den Ball fumbled, welcher dann von CB Morris zum 45-19 zurückgetragen wird. Danach kann man das Spiel ganz souverän zu Ende spielen und holt die Lombardi trophy mit einem 51-26 zurück nach Seattle.
Die Story der Saison ist natürlich QB Maurice Benjamin. Vom Vanderbilt College in Nashville von den Scouts als undrafted free agent projected, dann überraschend früh am Ende von Runde 4 von den Seahawks gedrafted. Nach dem ersten Start in Woche 5 nach schlechten Performances von Baker Mayfield nur noch eine Niederlage mit dem besten Passer rating aller Rookies in der Geschichte der NFL, bis hin zum SuperBowl Sieg. Zum Rookie of the year reichte das aber trotzdem nicht, die 864 yards von Packers WR Marks waren dann doch zu beeindruckend.
Allgemein eine super starke Rookie Class, von Pick #4 Diondre Spaight ( Sackleader mit 13 Sacks + 3 Sacks im SuperBowl ) bis hin zu 6th round pick MLB Rudolph eigentlich nur qualitativ hochwertige Starter oder zumindest sehr gute Backups, waren der Schlüssel zum Erfolg für das Team. In Verbindung mit guten Free Agency pickups wie FS McCourty (14INTS) konnte man so ein sehr starkes Roster auf das Feld schicken, das auch zeigen konnte, dass man sich vor niemandem verstecken muss.
Damit stellt sich nur noch die Frage
What´s next...?
Sea Tyler Lockett
So oder so ähnlich haben sich wohl alle Eagles und Seahawks Fans während dem NFC Championship gestern gefühlt.
Beide defenses waren komplett dominant und es gab quasi kein Laufspiel, wodurch das Spiel nochmal länger war. Nachdem dann die ohnehin wenigen Gelegenheiten, zumindest auf Seiten Seattles, nicht genutzt wurden geht es mit einem 14:0 für die Hausherren in die Pause.
Nach der Pause geht es defensiv dominant weiter. Zumindest kann man durch ein Josh Lambo FG die ersten Punkte erzielen, auch wenn hier durchaus wieder mehr drin war. Beim 3rd down überwirft Benjamin Metcalf, der offen zum TD bereit stand. Nach weiteren Stops auf beiden Seiten kann man dann endlich den ersten TD in der Partie erzielen, Benjamin findet Lockett auf der kurzen Route in die Endzone. Die anschließende 2pt Conversion geht allerdings in die Hose - 9:14.
Bis zum Ende der Partie gibt es weiterhin viele Chancen mehr zu holen auf beiden Seiten, doch immer geht irgendwas schief, bis dann die Eagles 2:14 vor Schluss durch ein Big Play von Smith den Sack vermeintlich zumachen - 9:21.
Irgendwie kommt man dann aber nach nur 1 Minute und ohne genutztes Timeout nochmal zum TD durch Walker, nach einem so eigentlich nicht geplanten Fake Spike. Hier dann ein Fehler, der beiden Coaches im Eifer des Gefechts nichtmal aufgefallen ist. Lambo setzt das Ei beim PAT an den linken Innenbalken zwischen die Balken - PAT ist gut würde man meinen. Die Refs sehen das warum auch immer anders und es gibt keinen Extrapunkt für die Seahawks. Also nur 15-21 statt 16-21.
Durch ein sehr glückliches Injurytimeout der Eagles und einen imcomplete Pass kommt man tatsächlich nochmal an der 48yard line mit 50 Sekunden Restzeit und einem Timeout an den Ball, da die Eagles im Schneegetriebe von Philadelphia das FG versuchen und scheitern.
Rookie QB Benjamin zeigt hier trotz einer sehr wackligen Performance bis hierhin seinen Clutchfaktor und findet Metcalf mit 0:01 Restzeit auf die Uhr zum 21-21 Ausgleich. Wenn der vorige PAT gezählt hätte, wäre hier schon Game Over gewesen, doch jetzt musste Lambo nochmal verwandeln. Die Eagles nutzen ihr Timeout zum icen und natürlich wird der Ball deutlich vorbei gesetzt - Overtime.
Auch wenn´s jetzt in die Overtime ging, war man sich auf Seahawks Seite sicher, dass man jetzt gewinnen wird, da man durch das Blitzcomeback das Momentum voll auf seiner Seite hatte und die Eagles mental angeschlagen wirkten. Die Eagles bekamen den Ball und nach einem Lauf und einem Sack stand man bei 3rd & 20. Jones schafft es Hurts zur einzigen Interception in dem Spiel zu zwingen und trägt den Ball bis zur 10yard Linie. Nach 3 konservativen Laufen musste dann wieder Lambo aufs Feld, welcher erneut geiced wurde. Diesmal bleibt man allerdings cool und verwandelt zum 24-21 Matchwinner. Ein Wahnsinnscomeback mit dem man so selber eigentlich nicht mehr gerechnet hat.
Super Bowl Preview
Nachdem man das Superteam der NFC ausschalten konnte, wartet im Super Bowl jetzt das Superteam der AFC im SuperBowl : die Buffalo Bills.
Nach der Niederlage gegen die Bengals in Woche 7 wurden alle weiteren Gegner (bis auf die Eagles) komplett zerstört. Jedes weitere Spiel wurde mit 17 oder mehr Punkten Vorsprung gewonnen, inklusive den beiden playoff Spielen. Das Roster hat keine Schwächen und besteht aus Superstar um Superstar und einen erfahrenen Coach. Die Buchmacher und Experten sehen die Seahawks als ganz klaren Außenseiter. Es muss wirklich alles stimmen um überhaupt eine Chance zu haben.
Es könnte ebenfalls das letzte Spiel von Coach Dustin bei den Seahawks sein, dessen 2 Jahres Vertrag abläuft .Man konnte in den beiden Saisons 2mal das Championship game und jetzt den Super Bowl erreichen. Beide Seiten halten sich weiterhin alle Optionen offen.
Gegen die Vikings stand in der divisional round ein Rematch gegen die Vikings an. In Woche 4 hatte man noch mit 35-27 verloren. Baker Mayfield warf 5 interceptions und wurde die Woche darauf von Rookie Benjamin ersetzt. Rückblickend definitiv die richtige Entscheidung. Ein weiterer Grund für die damalige Niederlage war, dass man das Laufspiel über Dalvin Cook überhaupt nicht in den Griff bekam und so den Vikings zu viele Möglichkeiten zum scoren gab.
Man wusste also wo man sich verbessern musste - turnover reduzieren und das Laufspiel kontrollieren.
Das Laufspiel konnte man diesmal komplett aus dem Spiel nehmen. Cook stand zwischenzeitlich bei 9 Läufen für 1 yard und beendete das Spiel nach einem etwas längeren Lauf mit 14 yards aus 10 Versuchen. Man selber hingegen konnte sehr gut den Ball laufen. Kenneth Walker, aber auch backup mcclain, waren quasi gar nicht zu stoppen und schafften es regelmäßig tackles zu brechen und first downs zu holen. So musste man quasi kaum Risiko eingehen und nur selten zum Pass greifen.
Die spielentscheiden Szenen gab es kurz vor der Halbzeit. Beim Stand von 10-3 für die Seahawks kann Sidney Jones einen Pass auf Jefferson in der Endzone abfangen. Mit noch 9 Sekunden auf der Uhr will man eigentlich nur ein play laufen um in die Halbzeit zu gehen, doch Walker bricht ein Tackle und verabschiedet sich zum 80yard TD. Ein point swing von mindestens 10 Punkten der auch moralisch sehr wichtig war. Statt 10-6 oder 10-10 steht es jetzt 17-3 für die Seahawks.
In der zweiten Halbzeit kann man die Führung dann einigermaßen gut verwalten, auch wenn die Vikings nochmal ein bisschen rankommen, und kann so mit einem 23-20 Sieg ins NFC Championship Game einziehen.
Hier warten, wie bereits in der letzten Saison die Philadelphia Eagles. Letzte Saison musste man sich nur knapp geschlagen geben und auch im Aufeinandertreffen in der regular season ging es bis in die Overtime. Man sieht sich selber als underdog, will aber trotzdem überraschen.
Aufgrund von Problemen mit der Konsole bei den Gästen konnte man leider nur eine Halbzeit gegen die Saints spielen.
In der einen Halbzeit konnte man zumindest defensiv aber komplett überzeugen und ließ überhaupt nichts zu. 0 Punkte und 2 Interceptions waren das Halbzeitfazit aus Sicht der Gäste.
Offensiv war man zwar okay. Sowohl im playcalling als auch in der Ausführung muss man sich allerdings noch steigern, wenn es diesmal bis zum Superbowl reichen soll.
Nächste Woche trifft man dann auf die Vikings, die ihr Spiel gegen die Packers gewinnen konnten. Die selbe Partie gab es bereits am Anfang der Saison, wo man sich nach 5 Interceptions geschlagen geben musste. Man ist also gewarnt und muss sich deutlich verbessern im Vergleich zum ersten Spiel.
Trotz einer schlechten offensiv Leistung kann man auch das letzte Saisonspiel in Santa Clara gewinnen. Man gewann am Ende mit 35-27, obwohl die Gastgeber mit 425 total yards fast das doppelte an offensivem output hatten. Durch einen Fumble 6 von Lance in seiner eigenen Endzone und eine pick 6 von Jamal Adams kann man das Spiel dennoch entscheiden und beendet die regular season somit mit 14-3.
Sollten die Rams ihr letztes Spiel gewinnen, stehen beide Teams bei 14-3 und der direkte Vergleich ist ebenfalls ausgeglichen.
Besonders bitter - DK Metcalf hat sich im Training vor dem Spiel den Finger gebrochen und wird im ersten Playoff Spiel nicht zur Verfügung stehen.
Wie von einigen Analysten bestätigt, müssten eigentlich die Seahawks jetzt die Division gewonnen haben, da man gegen die Bengals gewonnen hat, während die Rams gegen diese verloren haben.
Madden sieht allerdings auch in Woche 18 weiterhin die Rams vorne und somit auch mit dem #2 seed.
Man kann sich also nur überraschen lassen, ob man mit einem Heimspiel gegen die Saints/Packers in die Playoffs startet, oder doch die Auswärtsreise quer durchs Land in Richtung Tampa bay antreten muss.
Gestern stand das wichtige Rückspiel gegen die Rams an. Aus Sicht der Seahawks musste man gewinnen, wenn man sich noch die Division und ein Heimspiel in den Playoffs sichern will.
Das Spiel hätte auch nicht besser starten können. Stafford sucht tief den Speedster Anthony Schwartz, aber Woolen ist noch schneller und kann das Ei zur Interception abfangen. Benjamin macht es besser und findet tief im 1 gegen 1 Metcalf zur 7:0 Führung.
Danach entwickelte sich eine Defensivschlacht. Beide QBs standen unter Dauerdruck und jegliches offensiv scoring wurde eingestellt. Nach einem fumble von Walker an der eigenen 30 kommen die Rams dann durch ein FG zum Punkten. Nach einem weiteren punt der Seahawks findet Stafford dann allerdings nur Altmeister McCourty, der den Ball abfängt und zur pick 6 zurücktragt. Kurz vor der Pause erhöht Lockett auf 21-3.
Bis hierhin eine Wahnsinnsleistung der Seahawks defense. Mit 4/11 Pässen für 35 Yards geht es für Stafford in die Kabine. In der zweiten Halbzeit bleibt die Offensive Produktion weiterhin eher mau. Die Rams kommen nach einer Interception von Benjamin und einem langen Lauf von Akers nochmal ein wenig ran, doch Seattle kann die Führung bis zum Ende relativ souverän verwalten. Mit einem 31-17 setzt man sich wieder an die Spitze der NFC West.
Insgesamt 9 Punts auf beiden Seiten am Ende des Spiels und beide Teams nur knapp über 200 total Yards. Den Unterschied machten am Ende die 4 Interceptions von Stafford, wodurch Seattle immer wieder ein kürzeres Feld ausnutzen konnte.
Man of the Match war neben Devin McCourty -der mit seinen Interceptions 13&14 nur noch eine hinter Bills S Hyde liegt- auch Rookie Spaight mit 3 Sacks und einem FF. Allgemein eine super Leistung der dline. Ganze 8x wurde Stafford gesackt und auch das Laufspiel über Akers hatte man gut unter Kontrolle.
Wenn man nächste Woche seine Hausaufgaben gegen die 49ers erledigt, geht man mit einem Heimspiel als #2 seed in die Playoffs. Ob man dann mit einem Schneespiel "bestraft" wird, und nicht doch lieber das Auswärtsspiel im sonnigen Tampa oder im überdachtem Vikings Stadion hätte in Kauf nehmen sollen, bleibt abzuwarten.