Beiträge von Profx1988

    Game of the Week

    In der zweiten Hälfter der Saison verdichten sich die Szenarien und es wird von Woche zu Woche schwerer EIN Top Spiel zu finden. Die Spiele mit Einfluss auf die Playoffs werden von Woche zu Woche mehr und daher muss man sich bei der Selektion Gedanken machen, warum man ein Spiel nimmt und ein anderes nicht oder ob man ggf. zwei Spiele covert.

    Schauen wir daher mal auf die potenziellen Spiele in der Woche 11:

    • Chargers @ Broncos
    • Bills @ Jaguars
    • Eagles @ Lions
    • Colts @ Football Team

    Allein diese 4 Spiele würden eine Coverage verdienen – aber am Ende haben wir uns für die fünfte Partie auf dem Schedule der Week 11 entschieden, da diese den größten Impact auf die AFC Playoffs haben kann.

    Mit den Kansas City Chiefs reist DAS Team der MFL mit einem 9 – 0 Record, angeleitet von Coach MajorPayne95er, ins Gilette Stadium nach Foxborough, Massachusetts. Dort warten mit einem 7 – 2 Record die New England Patriots, die aktuelle #1 der AFC East, mit Coach heavensentkb8 auf die Mannen aus Missouri.

    @

    Die Chiefs stehen seit Woche 1 an der Spitze der Liga und konnten sich in den meisten Spielen mehr als dominant gegen die Konkurrenz durchsetzen. In der Regel erzielt das Team von Patrick Mahomes in der Offensive 42 Punkte und kassiert auf der anderen Seite nur 27. Mit bereits 4000 Passing Yards und 39 Touchdowns sind alle bestehenden Rekorde in Gefahr gebrochen zu werden. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt im Arrow Head. Denn man kann sich zwar darauf ausruhen, dass man immer genug Punkte erzielen kann – aber gerade zu Beginn der Saison war man darauf angewiesen, da man sich einen Shootout nach dem anderen lieferte. Erst in den letzten Wochen schaffte es man in der Verteidigung den Gegner am Punkten zu hindern und sich auf der anderen Seite des Balles zu stabilisieren.

    Über die Hausherren haben wir erst vor 2 Wochen ausführlich berichtet – dies kann man hier nachlesen: Preview Week 9. Es folgte eine Machtdemonstration gegen die Bills welche man auf den zweiten Platz in der AFC East verweisen konnte. Danach hatte man in Woche 10 eine Bye Week und konnte Kräfte sammeln, denn die Aufgaben ab Woche 11 kann man alle als „unangenehm“ beschreiben und da ist jedes Pixel Fatigue und jeder nicht verletzte Spieler Gold wert.

    Für die Patriots gilt hier Losing is not an Option, wenn man noch den Nummer 1 Seed in der AFC haben will, dann ist ein Sieg gegen die Chiefs Pflicht. Man kann sich selber noch die Bills im Rückspiel von der Backe halten und ist dann noch auf Schützenhilfe aus Colorado angewiesen, welche die Chiefs auch noch gerne vom ersten Platz in der AFC West vertreiben wollen.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Chiefs

    Patriots

    Hello There Old Friend

    Hello There Old Friend

    Offensive Flex

    How’s the Noodle Mac?

    Difficult Defense

    Force the Run

    3 Key Facts Kansas City Chiefs:

    • Es gab in der Vergangenheit der beiden Coaches immer wieder Duelle – auch wenn diese i.d.R. in den Playoffs stattfanden. Daher weiß man ganz genau wie der Gegner tickt, was er gerne spielt und wo er anfällig ist. Genau das macht dieses Spiel so spannend in der Vorbereitung, da man zwar weiss was passieren kann bzw. wird – aber man auch immer auf eine Überraschung gefasst sein muss.
    • Über die Offensive der Chiefs brauchen wir keine Worte zu verlieren, denn wer Playmaker wie einen Hill, einen Kelce und einen Mahomes sein eigenen nennen kann, der MUSS einfach abliefern. Und genau das machen die Chiefs auch in aller Blutrünstigkeit welche Ihr Playbook hergibt. Presst du Hill und spielst keine tiefe Double Coverage wirst du dort geschlagen. Machst du Hill dicht und lässt die Mitte offen, dann schlagen die Hall und Kelce underneath. Gefühlt hat man gegen dieses Team immer einen Spieler zu wenig auf dem Platz!
    • Wie bereits oben geschrieben ist die Defensive der Chiefs erst vor kurzen in den Flow gekommen und schaffte es die Gegner zu stoppen. Die Chiefs haben eine nicht einfach zu spielende Defense und das braucht Zeit. Wenn aber jetzt noch gegen Ende der Saison die Defense anfängt zu performen, dann sind die Chiefs das Team was es auf dem Weg zur Lombardi Trophy zu schlagen gilt.

    3 Key Facts New England Patriots:

    • Es gab in der Vergangenheit der beiden Coaches immer wieder Duelle – auch wenn diese i.d.R. in den Playoffs stattfanden. Daher weiß man ganz genau wie der Gegner tickt, was er gerne spielt und wo er anfällig ist. Genau das macht dieses Spiel so spannend in der Vorbereitung, da man zwar weiss was passieren kann bzw. wird – aber man auch immer auf eine Überraschung gefasst sein muss.
    • Der Coach bezeichnete in der Bye Week es in der Woche deutlich, was die Probleme mit seinem QB sind:

    Mac Jones und sein "Waschlappen Wurfarm" haben 10 TDs und 15 Ints produziert - das muss deutlich besser werden!

    Eins muss man Mac Jones jedoch zu Gute halten, er hat kein Favoriten (WR, TE, RB oder Gegner) - die Bälle werden gerecht vertei

    • Die Patriots haben eine Passing Defense welche die Chiefs vor Probleme stellen könnte. Wenn man es schafft den Chiefs hier den Zahn zu ziehen und diese auf das ungeliebte Laufspiel zu zwingen, dann steigen die Chancen hier rapide an. Aber das wird eine Aufgabe, welche eine Fehlertoleranz von 0,00% hat und die komplette Spielzeit „HÖGSCHDE DISZIPLIN“ verlangt.

    Fazit:

    Die Chiefs können mit 3 Siegen in den nächsten 3 Wochen die Division und den 1st Seed so gut wie klar machen auf der anderen Seite können die Patriots mit einem Sieg zu einem die Bills und Ravens weiter auf Distanz halten, aber auch das Rennen, um den 1st Seed nochmal spannend zu machen. Man könnte meinen, beide Coaches sind erfahren genug, um sich von so etwas nicht irritieren zu lassen – aber man kann sich auch sicher sein, dass beide hier schon die Szenarien bei Sieg oder Niederlage in Ihre weitere Planung einkalkuliert haben. Die Patriots haben diese sogar schon öffentlich in Aussicht gestellt, was aber nicht bedeutet, dass diese fest eingeplant ist. Beide Coaches sind bekannt dafür kein Spiel bis zum bitteren Ende abzuschenken und haben bereits mehr als einmal Ihre Comeback Fähigkeiten unter beweis gestellt. Daher gehen wir auch genau von so einer engen Kiste aus, welche maximal einen TD Differenz aufweisen wird.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 35:30 Chiefs

    Subbadueb: 34:31 Chiefs

    Die Redaktion ist heute ausnahmsweise mal einig in Ihrer Meinung – was denkt Ihr, wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Die Offensive Player of the Week werden in der Regel von Wide Receivern, Tight Ends oder Runningbacks dominiert. Die Quarterbacks gehen hier normalerweise etwas unter, aber in dieser Woche kommen wir um einen QB nicht herum.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    ATT

    CMP

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    140,5

    21

    30

    70

    292

    9,7

    6

    0

    48


    Matthew Stafford hat im deutlichen Sieg gegen die Seahawks gezeigt, warum die Rams Ihr Draft Kapital vor der 2021er Saison rausgeschmissen haben und warum er einen dicken neuen Vertrag in der Stadt der Engel unterschrieben hat!

    Nerdfact: Obwohl Stafford die Lions 2021 in Richtung LA verlies, ist dieser immer noch ein Liebling der Lions Fans. So kamen findige Geschäftsleute aus Detroit auf die Idee eine Detroit Rams Kollektion zu erstellen, welche unter den Fans gerade in den Playoffs großen Anklang fand. Die sind schon bekloppt in Motown!


    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Da wir zwar immer ein Auge auf die Stats haben, aber auch auf die Umstände wie diese zusammen kommen - sowie der Impact den ein Spieler auf das einzelne Spiel hatte gehen wir heute einen ungewöhnlichen Weg für den Defensive Player of the Week.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    0

    1

    0

    1

    0

    0

    0

    0


    Es gab statistisch gesehen bessere Kandidaten, aber in einem engen Spiel im Heinz Field bei den Pittsburgh Steelers war es Rookie Linebacker Duncan Carroll der für die Atlante Falcons zum Helden wurde und sich den Rang des Defensive Player of the Week verdiente.

    Nerdfact: DeMarcus Ware stellte einen Rekord mit 3 Forced Fumbles in seiner Rookie Saison gegen die Carolina Panthers auf. Es folgen noch einige Spieler mit 2 Forced Fumbles (Devin White, Alec Ogletree, Preston Smith) bevor in der 2021er Klasse gleich mehrere Spieler mehrere Spieler mit je einem Forced Fumble absolvieren konnten. Dazu gehören Defensive Rookie of the Year Micah Parsons mit 3 Spielen und je einem FF, sowie Ravens Rookie Jayson Oweh mit ebenfalls 3 Spielen mit je einem FF. abgerundet wird dies durch die 2 Spiele mit je einem FF durch Browns Rookie Jeremiah Owusu-Koramoah better known as JOK.

    Game of the Week

    In Woche 10 reist das Washington Football Team von Profx1988 ins Duval County nach Jacksonville, Florida. Dort warten der aktuelle Leader der AFC South, die Jacksonville Jaguars und Coach flechser im TIAA Bank Field.

    Das Washington Football Team ist in diese Saison mit einem neuen Headcoach gestartet und niemand wusste was zu erwarten war. Das Team vom Vorgänger war gut aufgestellt und man konnte sich über FA und Draft punktuell verstärken. Die Season eröffnete man mit 2 Spielen gegen die NFC North, wo man die Bears und Lions schlagen konnte. In den Wochen 3 - 5 sollte es in der NFC East geben, wo man sich gegen die Giants und Eagles geschlagen geben musste und die Cowboys besiegen konnte. Mit dem Sieg im Spiel gegen die Houston Texans in Woche 6 sollte man eine Siegesserie starten. Danach folgten in den Wochen 7 und 8 zwei wichtige Division Siege gegen die Eagles und Cowboys. In der letzten Woche setzte man sich dann gegen die Buccaneers durch, so dass man mit einem 7-2 Record nur einen Sieg hinter den Giants steht.

    Auf der anderen Seite stehen die Jacksonville Jaguars mit einem 5-3 Record an der Spitze der AFC East. Die Jaguars sollten wie in der letzten Saison mit Niederlagen in die neue Saison starten. So musste man sich in Woche 1 im Playoff Revenge Game den Chargers geschlagen geben und in Woche 2 im Regen von New Jersey den Giants. So stand man im Spiel in Woche 3 gegen die Texans bereits unter Druck, konnte diesem aber Standhalten und den ersten Sieg der Saison einfahren. In einem engen Spiel gegen die Lions und wieder gegen die Texans sollte man in den Wochen 4 und 5 die nächsten Siege einfahren. In Woche 6 sollte es aber gegen die Kansas City Chiefs eine erneute Niederlage geben, bevor man sich in Woche 7 in der Bye Week neu sammeln konnte. Es folgten zwei Division Duelle gegen die Titans und gegen die Colts, welche man für sich entscheiden konnte - so hat man mit einem 4:0 Division Record eine gute Ausgangslage in der Division.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Football Team

    Jaguars

    Rhythm for Jimmy

    Etienne is the Key

    Play it Safe

    Play to the Action

    Bring the Pressure

    Nasty D

    3 Key Facts Washington Football Team:

    • Wer die Spielberichte des Football Teams liest, der wird sehr oft gerade zu beginn der Spiele oder der Halbzeit von 3&Out lesen. Dies liegt daran, dass die Offensive nicht das Prunktsück der Hauptstädter ist und Quarterback Jimmy G oft mehr Risiko als Leader ist.
    • Somit schließt sich der Kreis zum zweiten Punkt direkt, denn gerade wo man sich dessen bewusst ist, muss man anders spielen. Kurze Routen nehmen, das RB Dou Gibson und McKenzie mehr einbinden und vorallem den Ball in den eigenen Reihen halten.
    • Auch wenn Rückkehrer Jonathan Allen sich im Training eine neue Verletzung zugezogen hat und erst gegen die Colts wiederkommen wird, so ist die Front 7 des Football Teams einfach nur unangenehm. Und das müssen auch Trevor Lawrence und seine O-Line zu spüren bekommen.

    3 Key Facts Jacksonville Jaguars:

    • Wir wiederholen uns, aber Travis Etienne ist der wichtigste Spieler in der Offensive der Jaguars. Aber warum? Er ist nicht nr auf dem Boden gut, er hat auch sichere Hände, das macht Ihn zu einer permanenten Gefahr was das Passing Game angeht. Zudem eröffnet er dadurch Räume für andere Spieler.
    • Und auch hier schließt sich der Kreis. Die Jaguars nutzen Etienne so geschickt, dass sich viele Gegner zu sehr auf Ihn konzentrieren und dann durch Play Action Spielzüge die Bälle auf die Tight Ends oder die Receiver verteilt werden können.
    • Wo es bei den Jaguars in der Offensive auch manchmal etwas hapert, da sticht auch hier die Defensive heraus. So hört man von den Beatwritern der Teams immer wieder Sätze wie "Diese Defense ist unangenehm zu spielen" oder "Die Jaguars Defense ist ekelig" und genau dieses Gefühl wollen / Müssen die Jaguars auch dem Footbal Team vermitteln.

    Fazit:

    Die beiden Coaches kennen sich aus vergangenen Duellen und in der Regel hat hier der Jaguars Coach das bessere Ende für sich beanspruchen können. Grundsätzlich unterscheiden die Teams sich nicht wirklich. Der Lauf funktioniert einigermaßen gut und im Passing Game hat man so seine Probleme. Die Defensive wiederum funktioniert sehr gut und schafft es dem Gegner Ihr Spiel aufzuzwingen. Hier kann man sich nun die Frage stellen, wer schafft es dem Gegner zu kontrollieren und hier mit dem für beide Teams wichtigen Sieg vom Gridiron zu gehen? Wir erwarten ein enges Spiel!

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Subbadueb: 24:21 Football Team

    Die Redaktion ist heute aus Gründen nur einzeln vertreten– was denkt Ihr, wer wird am Ende gewinnen?
    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Gegen eine der stärksten Passing Defenses der Liga ist es schwer als Quarterback oder als Receiver zu glänzen, aber unser Offensive Player of the Week hat es geschafft gegen die Panthers abzuliefern.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    7

    23

    163

    58

    3

    0

    69

    Ahmad Smart der diesjährige 1st Round Pick der Saints und mittlerweile klare Nummer 1 im Receiving Corps, schaffte es gegen die Panthers den Unterschied zu machen. Mit 7 Receptions und 3 Touchdowns ist er der X-Faktor in der Offensive gewesen.

    Nerdfact: Mit 3 Receptions in seiner Rookie Season ist Smart in illustrer Gesellschaft. So schafften dies ebenfalls in der Vergangenheit Ja’Marr Chase, Odell Beckham Jr., Rob Gronkowski, Randy Moss (sogar 2-mal), Marvin Harrison, Michael Irvin und Mike Ditka. Aber den Rekord von 4 Touchdowns in einem Spiel teilen sich Jerry Butler (1979, Buffalo Bills vs. Jets) und Harlon Hill (1954, Chicago Bears vs. 49ers).

      

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn der Gegner in der ersten Halbzeit 14 Punkte und in der zweiten Halbzeit 3 Punkte macht, dann kann man davon ausgehen das die Defense Ihren Job gemacht hat. Unser Defensive Player of the Week hatte hier auch seinen Anteil dran

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    0

    0

    0

    3

    0

    1

    0

    1

    Das die Defensive der Ravens eine der fiesesten ist, wenn es um Fehler im gegnerischen Passing Game geht hat diese im Spiel gegen die Steelers erneut bewiesen. Cornerback Marlon Humphrey stach hier mit 3 Interceptions und einem Touchdown, aus der überzeugenden Defensivarbeit, heraus

    Nerdfact: Früh erkannte man, dass Humphrey ein wahnsinniges sportliches Talent hat. Bevor er sich final für den Football entschied, holte er 2013 im Leichtathletik Jugend National Team der USA Silber bei der WM in Donetsk über 110 Meter Hürden. Humphrey wurde in diesem Jahr auch für das USA Today All-American Track and Field Team nominiert.

    Draft Recap 4/4

    By xColdDelightx

    Ravens: B-

    Die Baltimore Ravens gehören zu den stärksten Teams im Spiel und dementsprechend gibt es auch nur vereinzelte Needs, die man über den Draft füllen wollte. Primär ging es hier um das Receiving Corps, da man mit Brown und Ross zwar zwei Speedster hat, jedoch kein Spieler besonders heraussticht. Etwas überraschend gehört ebenfalls die Position des Halfbacks zu den Needs, da aus der Vorsaison nur noch Gus Edwards als valider Back verblieben ist. Weiterhin fehlen ein Center sowie ein Backup auf der Position des Defensive Ends für die Ravens. Diese gingen den Draft durchaus aggressiv nach Needs an. Zuerst wurde an 29 der Superstar Left Tackle Summers verpflichtet, im Anschluss gelang es in Runde 2 mit Receiver Steve Lippett einen guten Mann an Land zu ziehen (74 Overall). Während man in Runde 3 2-mal nach Positional Value ging und danebengriff, holte man in den Runden 4 und 5 noch sehr valide Spieler. Einerseits verpflichtete man Center Junior White (66 Overall) und andererseits gelang es den wichtigen Backup für Edwars zu holen. Eric Davidson besticht vor allem mit seiner Athletik. Während 1st Round Pick Summers noch keine Spielzeit bekommt, konnte sich White auf der Position des Centers durchsetzen. Es wird spannend zu sehen sein, ob Summers eine Umschulung machen kann und hier starten wird. Während man mit Summers, White und Davidson gute Picks setzte, waren die verbleibenden Picks Enttäuschungen.

    Saints: A

    Die New Orleans Saints oder auch Cap-Problem Saints waren vor dem Draft in der glücklichen Position, insgesamt 7 Picks in den ersten 4 Runden zu haben, wovon allein 4 in den ersten beiden lagen. Diese wurden durch verschiedenste Trades ergattert, in denen man sich von teuren Spielern trennen musste. Während man in der Offense einen Backup für Kamara sowie einen fähigen Receiver gesucht hat, musste in der Defense vor allem das Backfield aufgewertet werden. Es fehlten 2 Cornerbacks sowie ein Safety. Weiterhin ist die Position des Middle Linebackers etwas dünn besetzt, sodass auch hier eine Verstärkung möglich gewesen wäre. Die Saints entschieden sich für Receiver und Backfield. Mit dem ersten Pick an der dritten Stelle verpflichtete man X-Factor Receiver Ahmad Smart. Dieser kommt mit gutem Routerunning und satten 96 Speed daher. Mit dem eigenen Pick an 24 ging man dann die Position des Cornerbacks an. Hier entschied man sich für Lavonte Williams. Der Star Corner nimmt mit 75 Overall direkt die Position hinter Lattimore ein. In Runde zwei gab es dann den Double-Down auf Corner. Hier zeigte man ein gutes Gespür und draftete Superstar Corner Terry Richard. Bei 73 Overall und 6 Fuß 3 kann er es mit jedem Receiver der Liga aufnehmen. Was ihm an Zone Coverage fehlt, macht er durch 93 Speed wieder wett. Den eigenen Pick in Runde 2 setzte man im Anschluss in den Sand. Right Tackle Thierry wird das Feld nie sehen. In Runde drei folgte der nächste Starter fürs Backfield. Star Safety Trayvon Freeman bekommt direkt das Vertrauen und startet mit soliden Coverage-Werten als Strong Safety der Sants. Mit den verbleibenden Picks holte man sich wertvolle Backups im Bereich 68-70 Overall, die das Team in ihrer Tiefe verstärken. Herauszuheben ist hierbei sicherlich Receiver Hunt, der am Ende von Runde 7 mit stattlichen 70 Overall aufwartet. Insgesamt kann man hier von einem starken Draft sprechen. Gute Overalls gepaart mit guten Developments und gleichzeitig wurden Positional Needs gefüllt.

    Seahawks: A-

    Die Seahawks gingen fast ohne Draft Capital in den Draft. 4 Picks insgesamt und der erste erst in der vierten Runde. Man schaute gespannt auf das Board und bediente sich 3-mal in der Offensive und einmal in der Defense. Mit dem ersten Pick an 15 in Runde 4 sicherte man sich Suprstar Defensive Tackle Nick Selvie. Der 70-Overall Mann befindet sich derzeit im Kampf um den Platz neben Poona Ford, sollte jedoch aufgrund seines Developments, sowie den ähnlichen Werten zu McPhee in kurze Zeit den Vorzug erhalten. Mit dem zweiten Pick in Runde 4 schloss man die Planstelle Fullback. Braydon Stanton ist sowohl ein guter Blocker als auch Pass Target und bekommt direkt Snaps. Mit den verbleibenden Picks in Runde 6 und 7 zog man Center Stern und Left Tackle Dillard, beides eher Perspektivspieler. Hier hatte man sicherlich auf einen Treffer in einer tiefen Gruppe gehofft. Für das geringe Kapital ein guter Draft mit einem Superstar-Spieler, den man so nicht erwartet hatte.

    Steelers: C+

    Die Steelers schauten sich in der Free Agency für die Quarterback Position um und verpflichteten Teddy Bridgewater. Ziel des Drafts war es nun, diesem passende Verstärkungen an die Hand zu geben. Während die Offensive Line ein Puzzle war, befanden sich auch nur 4 Receiver im Team der Steelers. In der Defensive hätte man gut und gerne 1-2 Cornerbacks verpflichten können, die das Team um Sutton verstärken. Der Draft ging dann jedoch etwas überraschend in eine andere Richtung. Während man mit dem ersten Pick an 10ter Stelle einen Treffer landete und Superstar Guard verpflichtete, setzte man in Runde 2 und 3 auf die Defensive Front. Etwas überraschend entschied man sich erst für Cassius Triplett und dann für Outside Linebacker Bryson Staton. Obwohl Staton mit Star Delopment aufwartet, werden beide Spieler nicht viel Spielzeit sehen. In Runde 4 hatte man dann insgesamt 3 Picks und ging voll nach BPA. Erst sicherte man sich die Dienste von Star Safety Luke Peerman. Dieser konnte sich auch gegen Joseph durchsetzen, der jetzt vermehrt als Box Safety eingesetzt werden kann. Im Anschluss sicherte man sich in Barkley noch einen backup fürs Linebacking Corps und mit George Thurman einen soliden Starter für die Position des Right Tackles. Während Thurman Gardemaße mitbringt, muss er noch an seiner Technik im Passblock arbeiten. Insgesamt ist der Draft der Steelers als mittelmäßig bis gut einzuschätzen. Einerseits konnte man sich gute Spieler wie Grove, Peerman und auch Thurman sichern, andererseits hätte man in der Offensive Line eher 2 Tackle statt einem Guard benötigt und im Backfield eher einen Cornerback als einen Safety. Erschwerend kommt hinzu, dass Thurman das Feld nur von außen sieht.

    Texans: B-

    Die Texans gehörten ebenfalls zum Lager ohne Draft Picks. 3 an der Zahl, diese jedoch in Runde 1, 3 und 4. Bei den Texans konnte man vor dem Draft Schwachstellen in der Offensive Line, dem Linebacking Corps und den Skill Position Groups ausmachen. Man ging den Draft auch entsprechend an und verpflichtete mit Pick 10 den Middle Linebacker Sharrif Wilder. Der Star Development Rookie kommt mit 6 Fuß 3 und 90 Speed als athletische Variante daher. Zusätzlich ist die Zone Coverage mit 67 und das Block Shedding mit 72 mehr als solide. Warum er sich bisher nicht gegen Shaun Dion Hamilton und Grugier-Hill im Depth Chart durchsetzen konnte kann uns nur der Coach beantworten. In Runde 3 versuchte man sich an einem Spieler für die Offensive Line. Mit Pete Delos wurde man jedoch enttäuscht. In Runde 4 gelang dann nochmal ein Steal. Jeff Devine läuft mit 70 Overall für die Texans auf. Während er im Depth Chart nur die 5 bekleidet, kommt er trotzdem immer als Slot Receiver für die Texans aufs Feld. Für das genutzte Kapital definitiv ein guter Draft. Abziehen muss man hierbei jedoch klar, dass dem Coach das Vertrauen in seinen First Round Pick fehlt und dieser somit bisher erst wenige Snaps verbuchen konnte.

    Titans: D+

    Die Titans nutzen ihr Draft Kapital für Trades und verpflichteten lieber gestandene Spieler. So durfte man lediglich 2-mal Picken. Den ersten Pick in Runde 3 verwendete man für den benötigten Backup auf der Quarterback Position. Paul Newsome hat einen guten Arm mit soliden Accuracy Werten, bewegt sich in der Pocket jedoch wie ein LKW. Mit dem zweiten Pick in Runde 5 versuchte man sein Glück an Left Tackle Tommy Doyle. Dieser spielt jedoch keine Rolle im Team.

    Vikings: B-

    Die Vikins unter neuer Führung und mit wenigen Needs im Team. Vorm Draft konnte man sich vorstellen, einen schnellen Linebacker für die Mitte zu verpflichten und unter Umständen noch einen Tight End zum Team hinzuzufügen. Da man in Runde 1 keinen Pick hatte, musste man warten und schauen, wie das Board fällt. Etwas überraschend befand sich an 3ter Stelle in Runde 2 noch der zweitbeste Quarterback im Draft auf dem Board. Daniel Nicholson bringt 74 Overall mit und eine Kanone als Arm. Zusätzlich ist eher mobil genug, um sowohl Rollouts als auch jegliche Form von Option spielen zu können. In den ersten spielen der Saison kam Nicholson jedoch nicht zum Einsatz, da Kirk Cousins in der Free Agency zurückgeholt wurde. Nachdem man dann noch kurzfristig über einen Trade mit den Saints nachdachte, hat sich Nicholson jetzt den Starting Job geangelt und überzeugt im ersten Spiel mit 258 Yards, 5 Touchdowns und keinem Pick. In den weiteren Runden konnte man keinen wirklichen Treffer mehr landen, man verpflichtete jedoch einen soliden Backup für die Tight End Position sowie einen starting Punter in Lucas Johnson. Während man in den ersten 7 Wochen noch von einem schwachen Draft sprechen musste, könnte der Start und die Performance von Nicholson das Blatt wenden. Fürs erste bleibt es ein solider Draft mit möglichem Upset.

    49ers: B+

    Die 49ers sind defensiv sehr stark aufgestellt, befinden sich Offensiv jedoch im Umbruch. Quarterback Trey Lance hat seine erste volle Saison hinter sich und wirkt noch etwas unsicher in der Pocket. Das Problem liegt jedoch nicht allein bei Lance, sondern vor allem im Receiving Corps sowie der Offensive Line. 3 Receiver befinden sich im Kader und theoretisch könnte man 3 Positionen in der Offensive Line neu besetzen. Im Draft ging man mit seinen Picks dann jedoch nur einmal auf Offensiv und mit den verbleibenden Picks wählte man immer Defense. Der erste Pick der 49ers hat es dann aber in Sich. In Runde 2 mit Pick 2 verpflichtet man Superstar X-Factor Yarborough. Dieser nimmt sofort die Position hinter Ayuk ein und macht Lance das Leben leichter. In Runde 2 pickt man dann an 21 noch Outside Linebacker Justin Tuck. Etwas überraschend spielt dieser im 4-3 der 49ers die Position des Outside Linebackers. Er bringt jedoch kaum Coverage Skills mit, sondern hat seine Stärken im Passrush. In Runde 4 nutze man dann seine 2 Picks, um sowohl die Defensive Line aufzuwerten, als auch etwas für die Tiefe bei den Cornerbacks zu tun. Mit Star Defensive End Jerry McGowan hat man mit 74 Overall einen richtigen Steal gelandet, auch wenn er derzeit noch nicht so viel zum Passrush der 49ers beitragen darf. Sowohl Corner Crew als auch die beiden restlichen Picks in Runde 3 und 5 sind jedoch reine Backups und werden das Spielfeld nicht sehen. Insgesamt hat man 2 Volltreffer gelandet, wovon jedoch nur Yarborough auch Snaps sieht. Dafür, dass man jedoch keinen 1st Round Pick hatte, kann man durchaus zufrieden sein.

    Wir hoffen hattet Spaß beim Leben und wir sehen uns nächste Woche wieder :td:bier:fb:bier:td

    Werte Coaches der MFL,

    wir befinden uns offiziell in Woche 10 von 18.

    Dies bedeutet 9 Wochen sind gespielt und 9 Wochen müssen noch gespielt werden.


    Perfekt für eine neue Runde Mid Season Breakdown.

    Ihr könnt daran teilnehmen und den Ausgang bestimmen in dem Ihr einfach den Link benutzt.

    Wir erhoffen uns eine rege Teilnahme.

    Deadline ist Montag der 16.05.22 um 22 Uhr

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE Month

    Nach dem heißen Start von Patrick Mahomes mussten wir in den Wochen 4 – 8 etwas genauer schauen, wer die Ehre verdient hat. Aber am Ende war die Wahl dann einfacher als am Anfang gedacht.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    71

    5,52

    392

    107

    8

    0

    50

    14

    3

    Zu den oben genannten Statistiken kommen noch 20 Receptions für ~160 Yards und einem Touchdown. Kamara ist der Go2Guy in New Orleans und muss bei jedem Down als maximale Gefahr von der Defensive angesehen werden.

    Nerdfact: Alvin Kamara ist neben dem Platz ein Geschäftsmann. Er ist Besitzer der in Louisiana ansässigen Big Squeezy Saft und Smoothie Kette. Mit dieser Kette sponsort er auch das JD Motorsports Team in der NASCAR xfinity Series.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE Month

    Mit mehreren Ausfällen in der Defensive im Team unseres Defensive Player of the Month packte sich dieser die Backups auf den Rücken und führte das Team an, für uns ein Grund neben den Statistiken den Titel zu vergeben

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    9

    9

    3

    0

    1

    0

    0

    0

    0

    Wie Cam Jordan in den Wochen 1 – 3 legte auch Chase Young 9 Sacks aufs Parkett und dies ohne die Unterstützung von Montez Sweat und Jonathan Allen. So konnten die Backups Smith-Williams und Nunez-Roches befreit aufspielen und die Sackmaschinerie des Football Teams weiter befeuern.

    Nerdfact: Chase Young wird von der Klutch Sports Group vertreten. Diese wurde von Rich Paul, einem der besten Freunde von Lebron James, gegründet. Neben etlichen NBA Spielern, wie Anthony Davis, Draymond Green oder Miles Bridges – vertritt die KSG immer mehr NFL Spieler. So Ihrem Portfolio gehören neben Young noch u.a. Mekhi Becton, DeVonta Smith und Michael Pierce.

    Wir hoffen wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.

    Bis zur nächsten Ausgabe nach Woche 13

    Game of the Week

    @

    Nach einem vernichtenden Madden 20 Teil trennte man sich in New England von Imperator heavensentkb8 und die Bills mit xColdDelightx konnten in der AFC East tun und lassen was sie wollten. In Woche 9 gibt es nun das erste aufeinandertreffen der beiden Teams im Highmark Stadium im Orchard Park, New York.

    Nach dem Spiel in Woche 8 stehen die Patriots mit 6 – 2 mit demselben Record wie die Bills da. Könnte man mit zufrieden sein, ist man aber nicht, da die eigene Leistung zu oft schwankt. Wie man bereits in der Preview zu Woche 7 nachlesen kann, stand man bis zu diesem Spiel gegen die NFC North 0:2. Das sollte sich mit einem 35:0 Sieg gegen die Vikings ändern. Nachdem man dann auch die Jets in Woche 8 mit 48:3 abfrühstückte und die Bills selbst gegen die Ravens verlor, konnte man in der AFC East gleichziehen.

    Auf der anderen Seite steht das Turnierpferd der Liga, welches in den letzten Jahren bis auf den Super Bowl jede Hürde, auch wenn nur sehr knapp, genommen hat. Nachdem man auch in Woche 3 gegen den Denver Broncos eine weiße Weste behielt – das Network berichtete – sollte man die Siegesserie weiter ausbauen. In Woche 4 schlug man die Bengals deutlich mit 49 – 19 und in Woche 6 behielt man gegen die Packers dank der erzwungenen Turnover mit 39 – 31 die Oberhand. In Woche 6 kamen die Lions zum Freundschaftsspiel ins Highmark Stadium und nahmen einen 42:35 Sieg mit zurück in die Motor City. Auch in der Woche danach gegen die Dolphins sah man beim 24 – 20 nicht überzeugend aus. Wie bereits oben schon erwähnt unterlag man in Woche 8 den Baltimore Ravens mit 31 – 32 und nahm vor dem Topspiel in der AFC die Zweite Saisonniederlage hin.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Patriots

    Bills

    Mac & Cheese

    Revival of the Scheunentor

    Who wants the Ball

    Knox, Knox – who’s there?

    Turnover

    Nasty Defense every Down

    3 Key Facts New England Patriots:

    • Das der Imperator mal Drew Lock vermissen würde hätte man sich auch nicht ausmalen können. Aber Mac Jones treibt seinen HC immer wieder an den Rand der Verzweiflung. 10 Touchdowns bei 14 Interceptions sind auch keine überzeugenden Zahlen.
    • Die Patriots haben laut den Statistiken keine klare Nummer 1, jeder der einen Ball fangen kann, bekommt den gefühlt auch. Macht die Patriots auf der einen Seite schwer ausrechenbar, aber auf der anderen Seite fehlt auch der Go2Guy in kritischen Momenten.
    • Die Defensive der Patriots ist schafft es immer wieder Turnover zu produzieren. So schafft man es sich auch bei fraglichen Offensiv Leistungen im Spiel zu halten und dem Gegner keine Möglichkeit zu geben einen Flow zu entwickeln.

    3 Key Facts Buffalo Bills:

    • Letztes Jahr war er der zweitbeste QB in der MFL und wurde nur durch eine Ziege beim Dan Marino Award geschlagen. In diesem Jahr ist Josh Alen wieder in alte Muster verfallen und die #AllentrifftkeinScheunentor Tweets tauchen langsam wieder auf.
    • Man könnte meinen, der Nummer 1 Receiver bei den Bills wäre Stephon Diggs. Aber wenn es hart auf hart kommt, dann sucht Allen immer seinen Tight End Dawson Knox. Dieser hat zwar nur eine Reception und 59 Yards mehr als Diggs – ist aber der Go2Guy für die Bills.
    • Die Bills sind ein Team was in der Defensive immer versucht eine Antwort auf den Gegner zu finden. Das gelingt Ihnen in der Regel auch und die Offensive ist sehr oft überrascht, wo ein Bills Defender auftaucht oder wer von wo geblitzt kommt. Stress Pur für O-Line und Quarterback.

    Fazit:

    Dieses Spiel ist richtungsweisend für beide Teams, denn man geht davon aus in der Division sonst 4:0 zu gehen. Wer hier gewinnt, entscheidet zwar noch nicht direkt hier und heute die Division nicht für sich, legt aber einen ersten Meilenstein. Beide Teams treffen gerade in einer Phase aufeinander, wo Ihr Spiel nicht auf dem Top Level ist. Was bedeutet das für das Spiel? Beide Teams werden hier vermutlich „reservierter“ an die Sache ran gehen und nicht direkt das offene Visier aufeinander losstürmen. Wir erwarten hier eine enge Partie, welche im letzten Drive entschieden wird.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 24:21 Bills

    Subbadueb: 23:20 Patriots

    Die Redaktion ist sich erneut uneinig – was denkt Ihr, wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man in die Overtime muss, dann kann man in der Regel von einem guten Spiel ausgehen. Diese gute Spiel lieferte auch unser Offensive Player of the Week ab..

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    8

    18

    143

    59

    2

    0

    32

    Nelson Angholor war für einen Quarterback neben Tight End Hockenson einer der wichtigen Faktoren im Overtime Krimi gegen die Bears. Agholor sorgte immer wieder für Gefahr und wenn er von der Verteidigung auch nur einen Millimeter zu viel Platz hatte, kam der Ball von Goff genau auf Ihn.

    Nerdfact: Der in Laos, Nigeria geborene Agholor kam mit 5 Jahren USA und spielte sehr schnell Football – sein Team die Berkeley Buccaneers in Tampa, Florida. Bevor er über die Raiders in der NFL zu den Patriots kam, war er ein Eagles Spieler und führte den Patriots eine schmerzhafte Niederlage im Super Bowl LII.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man von vorne wegspielen kann und der Gegner das ein oder andere Play mit mehr Risiko spielen muss, kann es der Defense in die Hände spielen. In dieser Woche hatte unser Defensive Player of the Week ein besonderes Händchen.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    0

    0

    0

    0

    4

    0

    0

    0

    1

    Defensive Back Julian Love stand gegen Texans welche sich niemals aufgaben aber gefühlt auch immer an der richtigen Stelle. Somit ist es kein Wunder, dass er den Ball ganze 4-Mal abfangen konnte. Ein einziges Mal konnte er den Ball dem Gegner in die Endzone zurücktragen.

    Nerdfact: Julian Love kann alles im Defensive Backfield spielen, sei es im Slot, als Corner oder als Safety, ein Mr. Everything eben. Dies brachte Ihn auch schon bei seiner Zeit bei den Fighting Irish eine Berufung zum All-American und eine Nominierung für den Jim Thorpe Award ein.

    Servus Manuel,

    Kch heiße dich herzlich willkommen und wünsche dir bei uns viel Spaß.

    Wie du schon erkannt hat haben wir aktuell kein freies Team.

    Bevor du einen Platz auf der Warteliste einnehmen kannst, stehen 3 Test Spiele für dich gegen verschiedene Member der Community an.

    Hier können wir uns ein erstes Bild von dir machen und während der Spiele können auch die ersten Fragen geklärt werden.

    Die ersten Member werden hier eigentlich schnell vorstellig was die Testspiele angeht.

    Wenn du noch irgendwelche Fragen hast kannst du dich an meine beiden Kollegen aus der Ligaleitung xColdDelightx und Subbadueb oder mich wenden.

    Bis dahin dir eine gute Zeit!

    Game of the Week

    @

    In Woche 8 sind die New Orleans Saints mit Coach DustinESV zu Gast im SoFi Stadium bei den Los Angeles Chargers mit Ihrem Playcaller HHLegend. Beide Teams spielen um den Einzug in die Playoffs. Die Saints haben hier das leichtere Los, da man bereits einen deutlichen Vorsprung in der NFC South hat und die Playoffs sicher im Auge.

    Die Chargers haben da ein schwereres Los gezogen. Die AFC West ist in diesem Jahr ein Haifischbecken mit den Chiefs und Broncos sind zwei absolute Powerhouses in der Division und die Raiders sind auch nicht zu Unterschätzen. Die Playoffs sind weiterhin möglich, aber viele Ausrutscher darf es nicht geben.

    Die Saints waren in Woche 1 einer Überraschung nahe, wurden aber durch ein Comeback der Packers in die Knie gezwungen und starteten mit 0 – 1 in die Season.

    Anschließend sollte man sich kein weiteres Mal mehr geschlagen geben. Dabei stand man bereits 3-Mal Division Gegner gegenüber. In allen 3 Spielen konnte man die Panthers (Woche 2), Falcons (Woche 5) und Buccaneers (Woche 6) schlagen und sich so in der Division absetzen.

    Dazwischen war man in Woche 3 bereits einmal Gast im SoFi Stadium, als man gegen die Rams spielte. Hier setzte man sich ebenfalls durch und konnte seine Siegesserie weiter ausbauen. Das Spitzenspiel in Woche 5 gegen die New York Giants konnte man 28 – 33 für sich entscheiden und so einen Platz unter den Top Teams der NFC festigen.

    In Woche 7 hatte man eine Bye Week und konnte vor dem Duell gegen die Chargers Kräfte sammeln.

    In Woche 1 konnten die Chargers erfolgreich Rache an den Jaguars für die Playoff Niederlage nehmen. Danach sollten die Chargers in den nächsten 3 Wochen die Spieler immer mit mindestens 2 Scores Unterschied gewinnen und sich so in die Spitze der AFC vorschieben. In Woche 2 schlug man die 49ers, in Woche 3 konnte man die Jets im MetLife Stadium besiegen und in Woche 4 schlugen die Titans ganz leise Töne gegen die Chargers ein.

    In Woche 5 musste dann der Backup Staff ran, weil der Headcoach nach Informationen der Redaktion in der Betty Ford Klinik auf Entzug war, dies merkte man dem Team an und musste sich so den Colts geschlagen geben. Nachdem der Coach wieder da war, konnte man in Woche 6 die Raiders in die Schranken weisen und sich im ersten Division Spiel den ersten Sieg sichern. Die Freude sollte aber nicht lange vorhalten, denn in der letzten Woche musste man sich den Houston Texans mit 24:30 geschlagen geben.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Saints

    Chargers

    Double Threat

    Double Threat

    Lock Down Defense

    Lock Down Defense

    Pressure on the QB

    Pressure on the QB

    3 Key Facts New Orleans Saints

    • Mit Alvin Kamara hat man eine Waffe welche sowohl auf dem Boden als auch durch die Luft dem Gegner gefährlich sein kann. Durch die Fähigkeit ständig ein Missmatch erzwingen zu können macht Ihn zu einer Gefahr für die Gegnerische Defense.
    • 37-Mal schnappte die Saints Defensive den Ball dem Gegner der Ball schon aus der Luft vor der Nase weg. Ein Wert der in der Liga zu den Top Werten gehört. Unterstützt wird das ganze durch einen starken Pass Rush, welcher immer wieder zum QB durchkommt und Ihn zu schlechten Entscheidungen zwingt.
    • Die Saints sind mit Ihrem QB nicht zu 100% zufrieden. Mit einer TD / INT Ration von 11 / 5 schaut man sich die Leistung seines QB mit Besorgnis an. Jameis Winston war in der letzten Woche teil eines möglichen Trades, welcher Ihn nach Minnesota geschickt hätte.

    3 Key Facts Los Angeles Chargers:

    • Was auf der anderen Seite Kamara ist, ist bei den Chargers Austin Ekeler. Die Nummer 30 der Chargers ist das Arbeitstier in der Offensive. Nummer 1 auf dem Boden und der Spieler mit den meisten Receptions. Können die Chargers Ekeler ins Spiel bringen ist er ein Faktor.
    • Wo die Saints auf der einen Seite viele Interceptions fangen, da machen die Chargers auf Ihrer Seite Druck auf den Quarterback. Das Trio aus Nwosu, Bosa und Tillery stresst den gegnerischen Playcaller. Dies sorgt dann auch vermehrt für Fehler, wo die Defensive zuschnappen kann.
    • Ähnlich wie bei Winston ist auch die Situation bei den Chargers mit Ihrem Quarterback Justin Herbert. Nur 1600 Yards und eine TD / INT Ratio von 12 – 8 stehen aktuell in den Büchern für den Offensive Rookie of the Year der 2020 Season. Auch um Herbert gab es in der letzten Woche Trade Gerüchte, welche Ihm in Tausch für Russel Wilson nach Seattle geschickt hätten.

    Fazit:

    Die Vorteile liegen hier bei den Gästen aus New Orleans, man kann sich hier im schlimmsten Falle eine Niederlage erlauben und befreit aufspielen. Die Chargers hingegen sind dagegen mit zwei Niederlagen als Hypothek schon fast im Do or Die Modus. Hier stellt sich die Frage wer mit der Situation besser umgehen kann. Wie man dem Bericht entnehmen kann, sind beide Teams in Ihrer Spielanlage sehr ähnlich. Am Ende kann man hier wieder das Phrasenschwein füttern. Wer es schafft, dem gegnerischen Spiel mehr Fehler aufzuzwingen, der ist dem Sieg einem Schritt näher. Wir erwarten hier ein spannendes Spiel, welches sich im letzten Drive entscheiden kann – für wen auch immer.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 30:24 Chargers

    Subbadueb: 40:34 Saints

    Die Redaktion ist sich erneut uneinig – was denkt Ihr, wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Was macht man, wenn man Interceptions wirft? Genau man feuert weiter aus allen Rohren. Eine Einstellung, welche unserem Offensive Player of the Week in dieser Woche auszeichnet.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    8

    31

    250

    95

    1

    0

    62

    Kaum ein Team fängt so viele Interceptions wie die Panthers und Matt Ryan verteilte auch wieder Geschenke. Aber nicht nur an den Gegner, sondern auch an seinen #1 Receiver. Von 382 Passing Yards war Calvin Ridley für 250 Verantwortlich und stellte die Panthers Defensive immer wieder vor Probleme.

    Nerdfact: Sein jüngerer Bruder Riley Ridley ist ebenfalls ein Receiver in der NFL. 2019 wählten die Chicago Bears Ridley in der 4ten Runde mit dem 126ten Pick aus. In den Jahren 2019 und 2020 spielte er insgesamt in 10 Spielen wurde aber im Rahmen der Roster Cuts der Season 2021 aus dem Kader gestrichen und ist seit de Free Agent.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn es auch offensiv mal nicht zu 100% läuft, dann kann man sich am Ende immer noch auf die Defense verlassen. Dies nahm sich auch unser Defensive Player of the Week zu Herzen.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    6

    4

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Am Ende standen 2 Tackle for Loss und 4 Sacks auf dem Statsheet für den Rookie Defensive Tackle der Buffalo Bills. Beim hart umkämpften 24:20 Sieg gegen die Miami Dolphins waren es die insgesamt 7 Sacks der Bills, welche unter anderem für den Sieg sorgten.

    Am Ende bezahlte Malecki aber den Preis und musste mit einer Verletzung vom Platz und wird für 4 Wochen ausfallen.

    Nerdfact: Den Rekord für die meisten Sacks eines Rookies in einem Spiel stellte a, 16.11.1986 Leslie O’Neal der San Diego Chargers auf. Mit seinen 4 Sacks ist Malecki nur einen Sack dahinter und teilt sich den zweiten Platz mit Cornelius Bennet (1987, OAK), Brian Orkapo (2009, WAS) und Maxx Crosby (2019 OAK/LV) welche ebenfalls den Quarterback 4-Mal zu Boden brachten.

    Sack Rekord? Da habe ich das passende Bild ^^

    Draft Recap 3 / 4 by xColdDelightx

    Hierunter findet ihr einen kurzen Recap zu den nächsten 8 Teams im Draft. Die letzten 8 Teams folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Bitte beachtet hierbei, dass der endgültige Draft INKLUSIVE Lottery analysiert wurde. Natürlich ist bekannt, dass das Glück der Losfee aus einem schlechten einen überragenden Draft gemacht haben kann und somit nicht alles für bare Münze zu nehmen ist.

    Nachdem der letzte Recap mit den Chargers leider eine Dopplung aufwies, beinhaltet dieser Teil 9 statt der gewohnten 8 Teams.

    Giants: B

    Das zweite Team aus New Jersey wies insgesamt 6 Picks in den ersten Vier Runden auf. Definitiv etwas machen musste man in der Offensive Line sowie auf den Linebacker Positionen und so verlief auch der Draft. Während man sich in Runde eins an sechster Stelle die Dienste von Right Tackle Monte McNeill sichern konnte, pickte man mit seinem zweiten Pick an 26 Right Outside Linebacker Larry McKenzie. Beide warten zwar nur mit einem Normal Development auf, sind aber aufgrund ihres Overalls direkt zum Starter auf ihrer jeweiligen Position geworden (73 & 76). In der zweiten Runde versuchte man sich an einem weiteren Linebacker, wurde mit Chuck Sewell aber eher enttäuscht, da dieser mit 68 Overall zwar Potenzial aufweist, im Normalfall aber nicht an Ojulari vorbeikommen wird. Mit dem ersten Pick in Runde 3 verstärkte man sich etwas überraschend auf der Position des Cornerbacks. Star Player Kevin McNeal wartet jedoch nur mit 69 Overall auf und hat es bisher nicht einmal in den Gameday Kader geschafft. In Runde 4 konnte man sich zwei weitere Spieler an Land ziehen. Hier holte man erst an 6 den Powerback Alfonso Jackson, der als Treffer bezeichnet werden kann. Er komplettiert das Backfield, da weder Barkley noch Dobbins zu dieser Gattung zählen. Mit 74 Overall braucht er sich in dieser Rolle auch nicht verstecken. Weiterhin verstärkte man sich mit Left End Nick Adkins, der im 3-4 der Giants direkt Snaps sieht, da Leonardo Williams verletzungsbedingt Spielzeit verpasst hat. Insgesamt ein gut balancierter Draft, in Runde Eins holte man solide Starter mit gutem Upside Potential und in der vierten Runde verpflichtete man nochmal 2 sehr solide Backups. Die Runden 2 und 3 sind als eher mittelmäßig zu bezeichnen.

    Jaguars: A-

    Es klingt nach den letzten Jahren zwar etwas merkwürdig, dennoch gingen die Jaguars eigentlich nur mit 4 Positionsgruppen in den Draft, auf denen man etwas machen könnte. Sowohl bei den Tight Ends als auch in der Offensive Line hätte dem Team ein junger Ehrgeiziger Spieler gut zu Gesicht gestanden. Insbesondere bei den Tight Ends war der Draft jedoch sehr sparsam besetzt. Zusätzlich könnte man auf der Position des Receivers sowie auf der Position des Cornerbacks etwas machen. Der Draft spiegelt diese Needs jedoch nicht wirklich wider. An Stelle 25 zog man X-Factor Passrusher Evan Myers, der den Platz vom ehemaligen Rookie Chaisson einnimmt. In Runde 2 ging man dann auf Wide Receiver, hier kann man trotz Star Development jedoch nicht zwingend glücklich sein, da Noah McGuire mit 89 Speed und eher mittelmäßigem Route Running nicht der erwünschte 3 bis 4te Receiver ist. In Runde 3 ging man auf Tiefe bei den Defensive Backs und holte Curtis Beckham, der auf der Position des Strong Safeties Zuhause ist. Hier verstärkte man sich auch nochmal mit Free Safety Darrell Carney, der in Runde 5 gepickt wurde. Der Draft der Jaguars nahm aber nun erst richtig Fahrt auf. In Runde 4 sicherte man sich den nächsten X-Factor. Halfback Denario Godfrey wird mit seinen 74 Overall jedoch vermutlich trotzdem eher spärlich Snaps sehen. In Runde 6 ging es dann mit dem nächsten Knaller weiter: Superstar Outside Linebacker Roman Simms. Um das ganze dann doch nochmal in Richtung Need zu schieben, holte man in der siebten Runde noch Left Guard Reshard Manning, der satte 71 Overall aufweist. Insgesamt vom Development ein sehr starker Draft, spannend bleibt jedoch, ob die Rookies tatsächlich auch Snaps sehen. Während Simms vielleicht eine Chance bekommt, wenn einer der anderen Passrusher in die Defensive Line schiebt und dort den alten Mann Houston ersetzt. Beim Rest der Spieler ab Runde 4 wird es schwer. Vielleicht können sich die Jaguars über einen Trade ja noch eine direkte Hilfe an Land ziehen…

    Jets: A

    Die Jets hatten mit Pick 15 einen mittleren Pick und mehrere Löcher zu stopfen. Auffällig hierbei die Position des Left Guards, des Halfbacks, des Cornerbacks sowie auf der Positon des Linebackers. Der Draft spiegelt die Needs hierbei sehr gut wider, lässt andererseits aber auch klar erkennen, dass trotz Need immer der bestmöglich verbleibende Spieler gepickt wurde. Angefangen wurde hier mit X-Factor Left End Andrew McCree. Auf den ersten Blick natürlich ein starker Pick, da man jedoch mit John Franklin-Myers und Carl Lawson auf den Starting Positionen gut besetzt war, wäre vielleicht auch ein späterer Backup ausreichend gewesen. Mit seinem zweiten Pick, der direkt an 16 folgte, verpflichtete man den Nachfolger von Sweezy, da Left Guard P.J. MacKenzie mit 70 Overall und Star Development sofort startet. In Runde Zwei wies man ebenfalls 2 Picks auf und diese hatten es in sich. Hier wurden sowohl Needs gefüllt als auch Best-Player-Available gedraftet. An 12 zog man erst Wideout Deontay Macklin, mit 77 Overall und 94 Speed kann er jedem Cornerback gefährlich werden. Im Anschluss draftete man an Position 15 Halfback Sheldon Edwards. Der Superstar Halfback ist direkt zum Starter aufgestiegen und bildet mit Michael Carter ein gefährliches Duo. In Runde drei zog man etwas überraschend Defensive Tackle Mike Hendricks, der als reiner Backup fungieren wird. Mit dem letzten Pick in Runde 5 holte man sich Kicker Dylan DePofi und schloss eine offene Position im Roster. Insgesamt kann man mit den ersten 4 Picks mehr als zufrieden sein, da man 4 starke Spieler für die jeweiligen Needs verpflichten konnte. Abzüge in der B-Note erhält man dafür, dass die Tiefe auf der Position des Linebackers nicht gefüllt wurde und der Pick in Runde 3 eher verschenkt war.

    Lions: C+

    Die Lions konnten sich vor dem Draft durch einen Quarterback Trade zusätzlich den Pick der LA Rams sichern. Mit den Picks an 7 und 22 sollte man verschiedene Lücken stopfen. Insbesondere die Linebacking Positionen, die Safety Spots und Wide Receiver standen auf dem Plan. Diese Needs ging man im Draft auch ganz klar an. Mit dem Pick der Rams verpflichtete man Wideout Jalen Newton. Der Star Receiver wartete zwar nur mit 73 Overall auf, gehört damit jedoch schon zu den Besten bei den Lions. Während der Saison entwickelte Newton sich bereits zu Anspielstation Nummer 1 und erzwingt Lücken für seine Kollegen. Im Anschluss draftete man mit dem eigenen Pick Strong Safety Rayshon Bigsby. Vor dem Draft eher als Development Prospect gesehen, kann füllt Bigsby bei den Lions jedoch gleich zwei Needs aus. Mit 6 Fuß 1 und 87 Speed muss er zwar tief covern, kann dank seiner Superstar Fähigkeit als Box Safety gut in Nickel Formationen eingesetzt werden. In der dritten Runde versuchte man sich nochmal an den Safeties und griff bei 66 Overall Safety Dave Gardiner zu. Eher ein Backup und etwas zu hoch gedraftet. In Runde 5 gelang jedoch ein Treffer, da man dem letztjährigen Rookie McNeil einen soliden Backup an die Seite stellt. Mit 73 Overall wartet Nosetackle Devin Ferrell auf. Mit den verbleibenden Picks versuchte man sich noch an Offensive Line und Linebacker, konnte hier jedoch nichts Außergewöhnliches verpflichten. Insgesamt ein eher schwächerer Draft, bei dem man zwar Needs füllen konnte, die Spieler jedoch etwas zu früh draftete.

    Packers: B

    Die Packers schwammen geradezu in Picks in späten Runden. Da man sich vor der Free Agency noch von einigen teuren Spielern trennen musste, ergab sich eine Lücke in der Offensive Line sowie bei den Receivern und der Defensive Line. All diese Needs wurden durch das Front Office in den ersten drei Runden bedient. Zuerst verpflichtete man mit dem 20ten Pick Superstar Left End Treyvon Vickers, der im 3-4 direkt den Starting Spot ergattert hat. Im Anschluss ging man zwei Mal auf die vakante Postion des Right Tackles. Hier setzt sich Superstar Aaron Hoffman mit 70 Overall gegen Star (ehemaliger Weltklasse Fußballer) Tackle Michael Beckham durch. Weiterhin sicherte man sich zwischen diesen beiden Picks noch Verstärkung auf der Passrush Position. Mit Rookie J.R. Baker verpflichtete man einen etwas zu früh einen Rookie mit unterklassigen Attributen aber gutem Potenzial. Nachdem man alle Lücken mehr oder minder gefüllt hatte, versuchte man sich in den späten Runden an verschiedensten Positionen. Der einzige richtige Treffer gelang hierbei in Runde 5 mit Wideout Marcus Stuckey, der mit 68 Overall bereits Snaps sehen sollte. Die ersten 4 Picks waren solide bis gut, im Anschluss hat man eher auf Athletik gedraftet und keinen besonderen Pick mehr verzeichnet.

    Panthers: A-

    Die Panthers haben in der abgelaufenen Saison das komplette Quarterback-Karussel mitgenommen. Erst wurde für Sam Darnold getradet, dieser performte jedoch unter aller Sau. Schließlich schenkte man Backup P.J. Walker das Vertrauen. Dieser hatte zwar flinke Beine, verwarf aber Pass um Pass. So entschloss man sich bereits vor dem Draft, dass man auf der wichtigsten Position im Football etwas machen muss. Da sich kein anderes Team für einen Quarterback interessierte und keine überraschenden Trades zustande kamen, gelang es den Panthers Quarterback Edward Rose an 12 zu draften. Dieser wartet mit einem X-Factor development auf und hat bereits mehrfach nachgewiesen, dass er die Zukunft ist. Der nächste Pick der Panthers folgte erst in Runde 3, jedoch konnte man auch hier einen Volltreffer landen. Man scoutete gut und verpflichtete Rookie Cornerback Damarr Thomas. Der 80 Overall Cornerback komplettiert nun eines der stärksten Backfields der MFL, da man insgesamt gute Starter sowie 2 weitere solide Backups in den eigenen Reihen weiß. In den Runden 4 bis 7 hatte man noch 4 weitere Picks, hier wurde jedoch oftmals auf Glückstreffer gesetzt. Bis auf Kicker Derek Shea wird keiner der verbleibenden Picks in dieser Saison Spielzeit sehen. Insgesamt 2 sehr gute Picks und 4 Picks bei denen man auf Upside Potenzial gehofft hatte. Jeder Draft, indem eine Franchise seinen Franchise Quarterback draftet, muss jedoch als sehr gut bezeichnet werden. Die Ergänzung von Thomas in Runde 3 ergibt ein starkes Gesamtbild.

    Patriots: B+

    Die Patriots konnten den Draft unter alter neuer Führung angehen. Das Team um Quarterback Mac Jones wies nach der Free Agency noch Lücken im Receiving Corps und den beiden Inside Linebacker Spots auf. Hier reagierte man im Draft mit 3 insgesamt sehr starken Picks. Nachdem man in Boston den First Rounder abgegeben hatte, startete man an Position 9 in Runde 2. Hier entschied man sich für Superstar Middle Linebacker Tony Bell. Dieser startete direkt und schloss einen großen Need. Durch das hervorragende Development konnte er sich im Saisonverlauf bereits stark verbessern. Mit dem 22ten Pick in Runde Zwei ging man schließlich den zweiten Need an. Wide Receiver Terrance Durant sorgt mit solider Körpergröße bei 92 Speed für den erwünschten 3ten Receiver. In Runde 3 zog man dann den ersten Bust. Aufgrund der fehlenden Tiefe auf den Defensive End spots entschied man sich für Left End Antwan Slaughter, der mit 65 Overall nur im Notfall Snaps sehen wird. Ganz anders hingegen der 9te Pick in Runde 4. Man sicherte sich Outside Linebacker Teran Levy. Mit 73 Overall und Star Development bringt er bei fehlendem Passrush immerhin gute Rundefending Skills auf den Rasen. Die 3 verbleibenden Picks in der 7ten Runde verwendete man für Tiefe im Kader. Insgesamt ein guter Draft, da man 2 Schwachstellen schließen konnte und einen guten Backup in Levy in der 4ten Runde verpflichten konnte.

    Raiders: C+

    Die Raiders haben ein solides Team, mit wenigen echten Schwachstellen, jedoch auch wenigen komplett fertig besetzten Positionsgruppen aufzuweisen. Dementsprechend ging es im Draft vorwiegend um die Defensive Line und mögliche Verbesserungen an einzelnen Stellen. Der Draft spiegelte genau diese Vorgehensweise wider. Mit dem 8ten Pick im Draft sicherte man sich einen der am höchsten gemockten Defensive Tackle. Star Spieler Kalen Greenfield kam mit soliden 76 Overall aus dem Draft und besetzt sofort die Position des zweiten Defensive Tackles im 4-3 der Raiders. In Runde Zwei ging man einen ähnlichen Weg und sicherte sich Left End Tyreke Godwin. Da dieser nur ein normales Entwicklungspotenzial aufweist und mit 70 Overall der Konkurrenz nicht direkt gefährlich wird, hat man sich hier einen soliden Backup an Land gezogen. In Runde 3 folgte dann ein eher verfrühter Pick. Man sicherte sich Quarterback Backup Raysean Jordan, um einen zweiten QB neben Derek Carr im Roster zu haben. Mit lediglich 65 Overall, hätte man hier jedoch auch deutlich später zuschlagen können. In Runde 5 durfte man satte 3 Mal zuschlagen. 2 Spieler müssen hier als absoluter Bust gewertet werden. Weder Left Tackle Lonnie Weatherspoon, noch Right Guard Theo Rowland warden eine Rolle in dieser Saison spielen (62 & 61 Overall). Der dritte Pick im Bunde kann sich jedoch sehen lassen. Defensive Tackle Harold Callahan kommt mit 70 Overall und satten 84 Powermoves daher. Er bildet die so wichtige Tiefe auf der Passrush Position der Raiders und kann als absoluter Steal gesehen werden. Mit dem letzten Pick in Runde 6 ging man dann noch einmal an die Defensive Line und sicherte sich mit Right End Quincy Favors weitere Tiefe im Kader. Während man also 2 solide Picks aufweist, hat man sich bei 3 Spielern eher verzockt. Insgesamt ein unspektakulärer, aber auch kein schlechter Draft.

    Rams: C-

    Die LA Rams, neben den Seahawks, Colts und Titans das Team mit den wenigsten Picks. Schwachstellen konnte man hier vor allem in der Offensive Line und der Defensive Line ausmachen, da sowohl Left Tackle als auch Left End durch alternde Veteranen besetzt waren. Ziel des Drafts war es, diese Needs zu schließen und dementsprechend ging man hin und draftete mit seinen insgesamt 6 Picks 4 Mal Defensive Line und 2 Mal Offensive Line. Den Anfang macht Deionte Thompkins in Runde 2 an 7ter Stelle. Der Left Tackle wurde vorm Draft in der Positionsgruppe Left Tackle zwar hoch angesehen, stellt sich aber leider als totaler Bust heraus. Mit 64 Overall hat er so gerade eben den Roster Cut geschafft und sieht das Spielfeld nur im absoluten Notfall. In der dritten Runde ging man nun auf Defensive Tackle und sicherte sich die Dienste von Clifton Sims. Er weist mit 66 Overall zwar auch keinen überragenden Wert auf, bringt aber gute Passrush Skills mit und liefert dringend benötigte Tiefe im Spiel der Rams. Während die hohen Picks also eher bescheiden waren, lassen sich die verbleibenden 4 Picks sehen. In Runde 5 sicherte man sich die Dienste von Star Center Chris Almodovar. Zwar ist auch dieser im Overall eher unten anzusiedeln, kann aber durch das Development einiges wettmachen und startet bereits. In Runde 6 folgte dann der nächste gute Spieler. Defensive Tackle Marco Gordon bringt 69 Overall mit und ist kurz davor sich den 2ten Spot im Depth Chart zu schnappen. In Runde 7 legte man dann zwei weitere sehr solide Picks nach. Erst sicherte man sich mit Bryson Bradley einen potenziellen Starter auf Left End (70 Overall) und draftete dann mit Right End Charles Irons weitere Tiefe. Insgesamt ein eher unrunder Draft, der vor allem durch die ersten 2 Picks abgewertet wird. Die letzten 4 Picks wiederum heben das Gesamtbild an.

    Bis zum nächsten Mal.

    Hallo werte Ligacoaches,

    uns ist jetzt über die Wochen vermehrt aufgefallen, dass bei mehreren Teams die Verteilung der Snaps und der Bälle nicht so ist, wie sie sein sollte.

    Bei der Verteilung der Snaps sehen wir, dass in einigen Teams viel zu selten der Backup den Ball bekommt.

    Dabei geht es nicht nur um die einzelnen Rushing Attemps, die leider bei einigen des Öfteren die 30er Marke knackt - hinzu kommen nämlich auch dann reichlich Receptions.

    Unsere Bitte also: Lasst eure Backup Halfbacks mehr von der Leine. So beugen wir auch die mittlerweile zur Normalität gewordenen 200-300 Yard Games vor!

    Bei den Receptions stellt sich da noch ein weitaus schlimmeres Bild dar!

    Hier haben einige Coaches in mehreren Spielen Ihre Wide Receiver gar nicht angeworfen und alles über Tight End und Halfback geregelt.

    Das ein Tight End oder ein Runningback das Team mit den Receptions anführt mag OK sein.

    Aber egal welcher Spieler das Team anführt, dieser sollte keine 20-30 Receptions mehr haben als der nächst beste Spieler!

    Unsere Bitte also: Nutzt Eure Receiver, seit im Passspiel variabel und verteilt die Bälle mehr. Klar kann man argumentieren, wenn mein Gegner Spieler x nicht gecovert bekommt, werfe ich den immer an. Da stimmen wir grundsätzlich auch zu - aber das sollte man dann in einem gesunden Maße tun.

    Wir wollen ungerne in diesem Bereich eine neue Regelung einführen. Dies würde ungemein den Spielspaß bei einigen rauben. Auf der anderen Seite ist die Entwicklung erschreckend und jenseits von Gut und Böse.

    Versucht also bitte alle mehr darauf zu achten, sodass diese Zahlen wieder mehr Ausnahme als Alltäglich werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eure MFL-Commissioner

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Siege in Division Games sind immer etwas besonderes und wenn es Siege sind die einen direkten Konkurrenten um den Titel in der Division wegdrücken können, sind diese umso schöner. Einen schönen Tag hatte auch unser Offensive Player of the Week.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    25

    8,2

    206

    33

    4

    0

    44

    2

    1

    Diese Werte brachte Giants Runningback Saquon Barkley auf das Scoreboard. Aber dem nicht genug, denn zusätzlich haben wir on 3 Receptions für 36 Yards und einem Touchdown. Somit hat Barkley von 42 Punkten insgesamt für 35 gesorgt. Ein Wert der nicht ignoriert werden kann.

    Nerdfact: Saquon Barkley brach in seiner 2018er Rookie Season den Rekord für die meisten Receptions für einen Rookie Runningback. Mit insgesamt 91 Receptions – für 721 Yards und 4 Touchdowns – fing er 3 Pässse mehr als Reggie Bush in seiner 2006 Rookie Saison. Somit kam Barkley in seiner Rookie Season auf 2028 Yards und 15 Touchdowns from Scrrimmage

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wir bleiben auch in dieser Woche im Süden der MFL, nur wechseln wir einmal die Conference. Es heißt das Beste kommt zum Schluss und das sollte sich in dieser Woche auch für unseren Defensive Player of the Week bewahrheiten.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    11

    0

    0

    0

    3

    0

    1

    0

    1

    Zu den 11 Solo Tackles kommen noch 3 Tackle Assists. Von diesen insgesamt 14 Tackles sind 5 Tackles for Loss. Diese Statistiken legte Titans Linebacker Rashaan Evan beim souveränen 52-37 Sieg der Titans über die Bengals.

    Nerdfact: Evans wuchs in Auburn, Alabama auf. Sein Vater (Runningback) und seine Mutter (4 Abschlüsse inkl. Dr. Titel) wie der Rest seiner Familie gingen alle nach Auburn. Evans hingegen entschied sich für die Alabama Crimson Tide zu spielen mit denen er auch 2-Mal den National Titel gewinnen sollte.

    Best Game of the Week

    Diese Woche war es nicht sehr einfach, ein Spiel für die Review auszuwählen. Der Overtime Krimi der Cards bei den Broncos, der Interception-Aderlass von Patrick Mahomes mit seinen Chiefs gegen die Jaguars und auch der Krimi inkl. Upset Win der Lions gegen die Bills, waren alles potentielle Kandidaten für die Review.

    Das Problem an den drei Partien? Zu keinem dieser Matches gibt es großartige, vergangene Geschichten. Die Cards sind zwar das älteste NFL Team jedoch spielen die Broncos seit dem Merge von NFL und AFL in der anderen Conference. Daher gab es vor dem Spiel letzte Woche erst ganze 11 Partien der beiden gegeneinander. So sieht es auch im Matchup der Lions und Bills aus. Ebenfalls gab es vor diesem Spiel erst 11 Aufeinandertreffen.

    Obwohl es die Jaguars erst seit Mitte der 90er gibt, spielten diese immerhin schon 13 Mal gegeneinander. Ein Geschichtsträchtiges Spiel gab es hierzu aber auch nicht.

    Was nun? Wo sollten wir vom MFL Network fündig werden?

    Wir durchforsteten die Geschichtsbücher der NFL und fanden natürlich was. Doch für die Review war das alles ein wenig knapp. Daher gibt es heute geschichtliche Auszüge aus allen drei Matchups.

    CARDINALS AT BRONCOS

    @

    Die Cardinals sind das älteste Franchise der NFL und zusammen mit den Bears das einzige, welches seit der Gründung der NFL in der Liga sind. Somit sollten sie so ziemlich gegen den Großteil der Teams der NFL Geschichte gespielt haben.

    Die Broncos hingegen sind erst seit dem Merge der NFL und AFL in dem uns bekannten Ligabetrieb tätig. So ist es logisch, dass das Franchise aus Denver nie gegen ein NFL Team spielen konnte, welches vor 1970 seinen Betrieb einstellte.

    Ab 1970 trafen beide Teams aber bereits 11 Mal aufeinander. Und das sehr zum Vorteil der Broncos. In diesen 11 Spielen verloren die Cards neun und gewannen nur eins. Einmal trennten sich die beiden in einem Tie. Das war beim ersten Aufeinandertreffen der beiden am 04.11.1973. Die Broncos knüpften den damaligen St. Louis Cardinals ein 17:17 ab, bevor sie sieben Spiele in Folge gegen die Cards gewinnen konnten. Der einzige Card Sieg erfolgte am 12.12.2010 als das Team aus Glendale zu Hause mit 13:43 gewann.

    Die Broncos haben gegen kein aktuelles Team ein besseres Winning Record Percentage als gegen die Cards. 86,4% der Spiele gewannen sie somit gegen die Cards.

    Die Cards hingegen haben gegen kein aktives Team ein schlechteres Winning Record Percentage als gegen die Bronocs mit 13,6%. Noch schlechter schnitten die Cards nur gegen die Canton Bulldogs, Cleveland Bulldogs, New York Yankees und Staten Island Stapletons ab. Jedoch sind das Spiele aus Zeiten, die noch weit vor dem Merge der AFL und NFL lagen.

    Doch die Cards haben auch positive Records gegen andere Teams. Ihren besten Record haben sie gegen die Tennessee Titans und Jacksonville Jaguars, was uns zur Überleitung zum nächsten Spiel bringt.

    CHIEFS AT JAGUARS

    @

    Ebenfalls in die Overtime ging es in diesem Spiel, welches Chiefs Patrick Mahomes fast wegwarf. Beeindruckend war, dass aus gerechnet die beiden Passrusher der Jaguars, Josh Allen und Haason Reddick verantwortlich für drei dieser fünf Interceptions waren.

    Doch die Chiefs siegten am Ende und kamen mit einem blauen Auge davon.

    Wir wollten nach dieser Performance jedoch wissen, ob es in der NFL schon Siege gab, wenn QBs fünf oder mehr Interceptions geworfen hatten?

    Die Antwort ist Ja!

    17 Spielern gelang dies bereits. Einige Spieler schafften dies jedoch weit bevor das Wort Football bei uns in Deutschland überhaupt bekannt war. Doch auch in der moderneren Zeit gab es Quaterbacks, die zum Glück ein funktionierendes Laufspiel, Defenses oder Special Teams hatten, die den QBs an deren schlechten Tagen extremst unter die Arme greifen mussten.

    Der einzige aktive QB dem dieses Kunststück gelang ist Matt Ryan. Am 18.12.2012 warf Matty Ice fünf Interceptions, keinen TD und die Falcons gewannen trotzdem gegen due Cardinals mit 19:23.

    Der einzige Spieler dem es überhaupt gelang das unmögliche gleich zwei Mal zu schaffen, war George Blanda. Am 17.12.1962 warf Blanda fünf Interceptions im Spiel seiner Houston Oilers gegen die Denver Broncos. Die Oilers gewannen zu Hause mit 17:34.

    Einige Spiele zu vor, am 09.09.1962 warf Blanda sogar sechs Interceptions und seine Oilers siegten trotzdem mit 28:23. Wo? Bei den Buffalo Bills, was auch gleichzeitig die Überleitung zu unserem letzten Matchup ist.

    LIONS AT BILLS

    @

    Wie in der Einleitung bereits erwähnt, trafen die beiden Teams noch nicht häufig aufeinander. Zwei Mal jedoch an Thanksgiving. Beide Male konnten sich die Lions durchsetzen. In den letzten Jahren sah man selten Siege der Lions in Speilen an diesem US Feiertag, welche jedes um 18:30 Mitteleuropäischer Zeit starten. Im Anschluss folgt immer ein Heimspiel der Cowboys. Doch warum sind die Lions und Cowboys an Thanksgiving gesetzt?

    In den USA sind Thanksgiving Footballspiele schon lange Tradition. Bereits 1876 spielten regelmäßig College Teams an diesem Tag. Unter anderem die University of Michigan, die von 1885 bis 1905 durchgehend an Thanksgiving spielte.

    Als Football dann professionell wurde, waren Thanksgivingspiele bereits fest in der Footballtradition verankert. In den ersten NFL Jahren spielten viele verschiedene an Thanksgiving, einige sogar regelmäßig wie die Chicago Bears und Chicago Cardinals. Die Bears spielten unter anderem gegen die Lions in den Jahren 1934 – 1938 an Thanksgiving.

    Der erste Besitzer der Lions, George A. Richards, warb mit der Tradition des Thanksgiving Day Spiels, um die Leute dazu zu bringen die Lionsspiele voll zu machen. Er betonte deutlich, dass der Ursprung dieser Tradition in Michigan lag und die Idee von anderen NFL Teams nur geklaut wurde.

    Zusätzlich konnte er den Ruf des Lions Thanksgiving Spiels besser ausbauen als andere. Richards war Eigentümer des der Radiosenders WJRe, ein wichtiger Partner des NBC Blue Network (der Vorläufer der heutigen American Broadcasting Company). Er konnte mit NBC eine Vereinbarung aushandeln, seine Thanksgiving Spiele live über das Netzwerk zu übertragen. Seitdem spielen die Lions durchgehend an Thanksgiving zu Hause.

    In der Zwischenzeit versuchten es noch einige Teams, eine Thanksgiving Tradition zu starten, doch löste sich diese nach nur einigen Jahren meist im Sand auf.

    Erst als die Dalls Cowboys 1966 die Bedingung stellten, ebenfalls durchgehender Thanksgiving Host zu werden, kamen neue Diskussionen auf. Bis ins Jahr 1975 schafften die Cowboys auch Host zu sein. Doch der damalige NFL Commissioner Pete Rozelle setzte in der 1975er und der 1977er Saison die Cardinals als Host anstatt der Cowboys ein.

    Doch Rozelle flog der Unmut der NFL Fans entgegen. Die Spiele der Cards waren zwar zu dieser Zeit sehr unterhaltend, da meistens knapp, doch erfolgreich waren sie selten. Die Cowboys hingegen wuchsen zu dem populärsten Team des Jahrzehnts heran(später auch Americas Team). Die Cowboys waren nun in der Lage Bedingungen stellen zu können, da der Druck auf Rozelle von außen zu groß wurde. So kam es, dass die Cowboys ab 1978 nach den Lions durchgängiger Thanksgiving Host sind. Seit diesem Jahr ist auch klar geregelt, dass die Lions den ersten und die Cowboys den zweiten Slot an Thanksgiving haben.

    Erst 2006 kam ein drittes Spiel, nach den beiden ersten Spielen hinzu, welches jedoch keinen festen Host hat.

    Doch jetzt ist bei uns erstmal Frühling und Sommer angesagt und Thanksgiving ist mit seinem Schmuddelwetter hoffentlich noch in weiter Ferne.

    Draft Recap 2 / 4 by xColdDelightx

    Hierunter findet ihr die kurzen Recap zu den nächsten 8 Teams im Draft. Die restlichen 16 folgen nach und nach (immer in 8er Paketen). Bitte beachtet hierbei, dass der endgültige Draft INKLUSIVE Lottery analysiert wurde. Natürlich ist bekannt, dass das Glück der Losfee aus einem schlechten einen überragenden Draft gemacht haben kann und somit nicht alles für bare Münze zu nehmen ist.

    Chargers: B-

    Die Chargers mussten im Draft ihr Defensive Backfield angehen. Auf der Cornerback Position wies man nur 2 Starter auf und so wurde der erste Pick im Draft für Keon Woods verwendet. Der Rookie muss sich in Sachen Coverage noch deutlich steigern, bringt jedoch physisch alles mit. Mit 93 Speed bei 6 Fuß 3 ist er in der Lage sowohl Speedster als auch Jumpballs zu verteidigen. Während man in Runde 1 alles richtig gemacht hat, hat man in Runde 2 und 3 eher danebengegriffen. Es sollten Needs gefüllt werden, jedoch sind Lance Taylor (LE) und Ruben Johnston (TE) noch nicht so weit wie erwartet in ihrer Entwicklung. Johnston sollte jedoch in der Lage sein, die Position des zweiten Tight Ends innerhalb der ersten Wochen zu erobern. In der vierten Runde wiederum konnte man einen Treffer landen. Defensive Tackle Josh Barnett bringt zwar nicht viel Speed mit, kann im Verletzungsfall jedoch auf allen Positionen im 3-4 Starten (72 Overall).

    Chiefs: D+

    Die Kansas City Chiefs wurden kurz vor dem Draft aktiv und tradeten mit dem WFT für den 32 Pick. Nachdem man Wylie abgegeben hatte, war der klare Plan, mit diesem Pick einen Offensive Linemen zu holen. Zuvor sicherte man sich bereits an Stelle 11 mit Rookie Halfback Breece Hall den benötigten Speedback zu Edwards-Helaire. Bei Pick 32 angekommen fiel das Front Office jedoch aus allen Wolken. Die Buffalo Bills hatten mit dem Pick zuvor den auserkorenen Center Miller gepickt und einen Plan B gab es augenscheinlich nicht. Die Uhr tickte gnadenlos und so zog man Rookie Middle Linebacker Greg Conley. Auf den ersten Blick ein absoluter bust mit 63 Overall und Normal development. In Runde 3 versuchte man sich dann an der so wichtigen Offensive Line und draftete Tackle Trent Kaplan. Mit 64 Overall ebenfalls eher als Backup anzusehen. Zusätzlich verpflichtet man im Draft in Runde 7 WR Culliver sowie Corner Bailey. Diese beiden werden vermutlich nur sporadisch Snaps sehen, da sie an den Startern nicht vorbeikommen. Wenn man von den Picks in Runde 1 absieht, hat man lediglich Füllmaterial verpflichtet. In Runde 1 einen Hit und ein klaren Miss.

    Colts: C+

    Der Draft der Colts bestand aus lediglich 4 Picks, von denen es nur 3 in den endgültigen Roster geschafft haben. Right End Max Thompson, Fullback Adam Gibbs und Halfback Austin Burns. Burns, der in Runde 3 gedraftet wurde könnte als Steal bezeichnet werden, da er mit 72 Overall und Star Development aufwartet. Durch seinen soliden Speed ist er in der Lage im Backfield als Rotationsspieler eingesetzt zu werden. Dagegen spricht, dass man mit Taylor und Hines zwei Spieler hat, die in den wichtigsten Kategorien besser sind. In der vierten Runde schloss man den Need auf Fullback und verpflichtete Adam Gibbs. In der Siebten Runde wiederum sicherte man sich mit RE Thompson einen soliden Rotationsspieler, der mit 76 Finesse Move durchaus Schaden anrichten kann. Insgesamt ist es ein solider Draft, wenn man bedenkt, dass man erst in Runde 3 zum Zuge kam und 3 von 4 Spielern Spielzeit sehen könnten.

    Cowboys: B+

    Die Cowboys befanden sich kurz vorm Draft in einer schweren Position. Das Cap passte vorne und hinten nicht und es wurde wild spekuliert wer von den Stars wird gehen müssen. Es traf schließlich HB Elliot und Tight End Blake Jarwin. Umso überraschender, dass im Draft auf diesen Positionen nicht reagiert wurde. Stattdessen verpflichtete man mit dem 4ten Pick RE O’Connel, der als Star mit 74 Overall ins Rennen geht und direkt startet. Zusätzlich konnte man in Runde 2 Ben Madden „The Game“ verpflichten. Outside Linebacker mit viel upset, dem ein wenig Speed und Zone Coverage fehlt. Er müsste aber in der Lage sein einen der 3 Spots zu erobern, da die Position des Middle Linebackers momentan durch Jabril Cox besetzt ist. In Runde 3 und 5 folgten dann weitere gute Picks. Erst sicherte man sich die Dienste von Defensive Tackle Walt Gettis (69 Overall), der als Backup wichtig wird und dann landete man mit Quarterback Clinton einen Treffer. 73 Overall Backup für Prescott – vielleicht sehen wir hier noch einen Trade mit einem anderen Team. Auf der Wideout Position wurde noch Gordon Johnson geholt, der nun die 4 bekleidet. Insgesamt ein guter Draft, auch wenn an Position 4 mit O’Connel etwas gereached wurde.

    Dolphins: B+

    Die Miami Dolphins hatten einen Premium Draft Spot mit dem 2nd Overall in Runde 1 und anschließend dem 1st Overall pro Runde. Target? Ganz klar Offensive Line! Und das Front Office lieferte – man draftet an Stelle 2 den Superstar Left Tackle Luke Morris und bekommt mit 76 Overall einen instant Starter, der direkt bester Mann in der Offensive Line ist. Nachdem man diesen Bombenpick abliefert, blieb es erstmal ruhig, da man erst wieder in Runde 4 dran war. Hier schlug man jedoch gleich doppelt zu und das mit einem Blockbuster Pick in Strong Safety Will Sheldon, der mit 77 Overall und Star Development daherkommt. Einziger Knackpunkt, ihm fehlt die Athletik, um Man Coverage zu spielen. Mit 84 Speed wird er eher tief covern müssen oder als Box-Safety auf der Linebacker Position zum Einsatz kommen. Im Anschluss zog man noch Outside Linebacker Riley, der als Backup fungiert. In den Runden 5 und 7 zog man mit Defensive Tackle Jamie Hennings einen sehr guten Backup (70 Overall) und mit Halfback Eric Rainey einen Notfallplan. Insgesamt wurden 3 Needs mit sehr guten späten Picks geschlossen und 2 satte Treffer gelandet.

    Eagles: A-

    Die Eagles unter neuer Führung ließen einen Großteil der Fans sprachlos zurück. Man schaute zwar auf seine Needs, ging aber ganz klar nach dem Prinzip Best-Player-Available vor. Man legte sein Vertrauen in die Hände von Quarterback Jalen Hurts und baut das Team drumherum weiter aus. Während man vor dem Draft vor allem Verstärkung bei den Receivern, der Defensive Line und dem Defensive Backfield erwartet hätte, überzeugte der Draft der Eagles vor allem im Backfield. In der ersten Runde legte man zwei absolute Volltreffer hin. Mit dem 1st Overall Pick im Draft verpflichtet man mit 80 Overall X-Factor Cornerback Dexter Walden den besten Spieler im Draft. Zusätzlich sicherte man sich an 21 die Dienste von Superstar Safety Sheldon Riley (78 Overall) und schloss eine Schwachstelle im Team. Man legte bei den Cornerbacks in Runde 4 nochmal nach und verpflichtete den 71 Overall Rookie Jonathan Lowell, der auf Anhieb in den Dime Sets spielt und im Saisonverlauf Steven Nelson gefährlich werden könnte. Mit den Picks in Runde 2 und 3 ging man voll auf die Tiefe im Kader. Während man mit Jason Wheeler einen wenig überzeugenden Pick auf der Position des Tight Ends hinlegte, kann immerhin Middle Linebacker Brian Weldon als Backup überzeugen. In Runde 3 legte man auf der Position des Tight Ends mit Star Roosevelt Bridges noch einmal nach (67 Overall). In Runde 5 draftete man noch Punter Flynn sowie LG Blair Silas, der mit einem Star Development aufwartet und bei Verletzungen parat steht. Insgesamt ein starker Draft mit Abzügen in Runde 2 und 3.

    Falcons: A

    Mit Needs auf Halfback, Wideout, Offensive Line, Defensive Ends und im defensiven Backfield konnte man im Front Office beruhigt nach der Devise Best Player Available draften. Und so stellt sich das Bild vom Draft dann auch dar. In der ersten Runde ging man auf Star Pass Rusher Troy Hilton (75 Overall). Dieser liefert konstant zurück und konnte bereits 4 Sacks, 7 Tackles for Loss und 3 Turnover forcieren. In der zweiten Runde draftete man den nächsten Starter mit Zach Cofield, der als 74 Overall Star Linebacker aufwartet. Zusätzlich verwendete man den zusätzlichen Pick für Left Tackle Norman Richards, der im Depth Chart seine Rolle noch finden muss. Hier bietet sich insbesondere die Position des Left Guard an, da er so dem löchrigen Pass Block etwas Stabilität verleihen könnte. In Runde 3 konnte der nächste Starter verpflichtet werden. Auf der sonst eher schwach im Draft vertretenen Position des Outside Linebackers, konnte man mit Duncan Carroll noch einen Starter verpflichten. Richtige Treffer landete man dann noch im späteren Verlauf des Drafts. In Runde 5 sicherte man sich Receiver Keilan Lawry, der es im Depth Chart bereits auf die 3 geschafft hat. In Runde 6 sicherte man sich mit Juan Ware einen aufstrebenden Backup Halfback mit gutem Speed (70 Overall, 91 Speed). Hier könnte es dazu kommen, dass Cordarelle Patterson wieder zum Receiver umgeschult wird und das Depth Chart bereichert. In Runde 7 zog man dann noch den jungen Corner Carlos Felix, der mit seinen Anlagen eigentlich die 3 im Depth Chart bekleiden müsste. Während man keinen überragenden Pick hinlegte, konnte man doch sehr viele der Schwachstellen schließen und legt damit einen sehr starken Draft hin.

    Washington Football Team: B

    Das Washington Football Teams war eines der wenigen Teams im diesjährigen Draft, die kaum Schwachstellen hatten und einfach gute Spieler verpflichten konnten. In Runde 1 schloss man die einzige richtige Schwachstelle, indem man Star Jack Bonner für die Position des Middle Linebackers verpflichtet. Dieser startet zwar noch nicht, kann unter Umständen Littleton auf der Position des Outside Linebackers verdrängen. In der zweiten Runde verpflichtete man dann sehr wichtige Tiefe auf der Position des Wide Receivers. Hier sicherte man sich den soliden Spieler Calvin Wilkerson, der bei Verletzungen eine der Top 3 Positionen bekleidet und bei 4 Wide Receiver Sets bereits jetzt starten sollte. In Runde 3 folgte dann ein eher unverständlicher Pick. Man sicherte sich die Dienste von Star Rookie Tight End Terrel Ali. Mit 68 Overall und gutem Entwicklungspotenzial eigentlich nicht verkehrt, wenn man aber das Depth Chart sieht und auffällt, dass er nun einer von 5! Tight Ends ist, hätte man den Pick sicher anders verwenden können. In der 6ten und 7ten Runde landete man noch richtige Treffer. Erst holte man sich Halfback Kasey McKenzie ins Team, der direkt als direkter Backup für Gibson fungiert und dann sicherte man sich mit Defensive End Cole Steele noch solide Tiefe (67 Overall).

    Wir hoffen, ihr hattet wieder ein wenig Unterhaltung mit dieser Review.

    Bis zum nächsten Mal

    Game of the Week

    @

    Wenn im US Bank Stadium in Minneapolis, Minnesota Coach Blieza mit seinen Vikings die New England Patriots von heavensentkb8 empfängt hofft man schon vorher das der Madden Gott gnädig ist und keinem eine Ausrede für eine Niederlage in die Wiege legt.

    Beide Teams haben mehr Niederlagen auf der Haben Seite als man vor der Saison geplant hat und beide Teams sind deswegen im Hintertreffen auf die führenden in Ihrer jeweiligen Division die Buffalo Bills und die Green Bay Packers. Jede weitere Niederlage ist für den Kampf um die Division Krone und um die Platzierung für die Playoffs eigentlich nicht mehr tragbar.

    Das Imperium schlägt zurück! Nachdem man in New England gesehen hat, dass es unter dem neuen Management nicht funktioniert, trennte man sich einvernehmlich. So ist der Imperator wieder an Bord des Todesterns. Es wurde vor der Saison eine Übergangssaison ausgerufen, in der man aber so viel wie möglich mitnehmen wollte.

    Nachdem man in Woche Eins den Makel aus der Broncos Saison gegen die Bengals wettmachen konnte, musste man sich in Woche 2 bei den Packers geschlagen geben. Anschließend leistete man Wiedergutmachung für die Niederlage in der AFC Divisional Round gegen die Ravens. Gefolgt wurde dies durch zwei weitere Siege gegen die Steelers und gegen die Dolphins. Es folgte nun die Pflichtaufgabe mit den Chicago Bears, aber an dieser sollte man scheitern und im zweiten Spiel gegen ein NFC North Team die zweite Saisonniederlage kassieren. Dies schmerzt doppelt, denn die Lions hatten vorher die Bills geschlagen und man hätte gleichziehen können, nun ist man ein Spiel zurück.

    Über den Start in die Saison der Vikings berichteten wir in der Preview zu Woche 5 vor dem Spiel gegen die Giants. Dies kann man entweder hier nachlesen oder die hier bleiben. Woche 1 gegen Atlanta rumpelte man sich zu einem knappen Sieg, Woche 2 gegen die Bills verschlief man den Beginn und konnte sich am Ende nicht mehr selbst belohnen. Danach folgten in Woche 3 und 4 souveräne Siege gegen die Cowboys und Jets. Danach sollten zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten um die Playoffs in der NFC werden. In Woche 5 unterlag man den New York Giants knapp mit 23:20 und danach musste man zum ersten Duell mit den Packers nach Wisconsin reisen. Von dieser Reise sollte man aber auch mit einer Niederlage nach Hause kommen. Bei allen Niederlagen gegen Playoffteams verlor man mit nur einem Score und kann sich als Grund an die eigene Nase packen! Jetzt kommen die Patriots mit Ihrem NFC North Handicap vielleicht gerade richtig, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Patriots

    Vikings

    is it a curse?

    Under Pressure

    I miss Drew Lock

    Still don’t like that

    No Fly Zone

    P as in Pressure

    3 Key Facts New England Patriots

    • 3 Spiele gegen die AFC North und alle 3 gewonnen, 2 Spiele gegen den NFC North und beide verloren. Irgendwas ist faul im Staate Massachusetts, denn der Norden der anderen Conference scheint Ihnen nicht zu liegen. Klappt es im dritten Anlauf?
    • Angeblich soll der Imperator in einem Moment der Schwäche zugegeben haben, dass er Drew Lock aus seiner Broncos Zeit vermisst. Denn mit Mac Jones läuft bei weitem noch nicht alles rund. Zu viele Fumbles, die Genauigkeit einer Schrotflinte, Nudelarme und eine TD/Int Ratio von 9/11, lässt die Zeit mit Drew Lock rosarot aussehen.
    • Auch wenn man JC Jackson nicht halten konnte und auch in der Free Agency nicht erneut von sich überzeugen konnte – steht man mit Stephon Gilmore und Jonathan Jones, sowie dem restlichen Backfield immer noch mehr als solide anzusehen. Jeder Wurf in die falsche Coverage wird sofort bestraft.

    3 Key Facts Minnesota Vikings

    • Mit nun 3 – zum Teil vermeidbaren – Niederlagen steht man in Minnesota langsam unter Druck. Man wird vermutlich die Playoffs erreichen, aber viele Ausrutscher darf man sich nicht erlauben. Und will man die Packers noch abfangen ist Verlieren keine Option.
    • Auch wenn Cousins nicht seine schlechteste Saison seines Lebens spielt, so kann man mit einer TD / INT Ratio von 8 / 11 nicht zufrieden sein. Aber da liegt nicht nur an Cosuins – denn dieser bedient seine Receiver Thielen, Jefferson und Smith Jr. weitestgehend ausgeglichen und mit einer 76,7er Completion Rate solide. Das Problem ist, dass die Vikings Ihr Laufspiel nicht etabliert bekommen und das Passspiel so zu sehr in den Fous rutscht.
    • Die Vikings Defensive ist eine Unit, welche über sehr viele Playmaker verfügt. Aber diese Playmaker könnten nicht so in Erscheinung treten, wenn eine bestimmte Komponente im Spiel der Vikings nicht greifen würde. Und dieser Faktor ist der Pressure, denn die gesamte Defensive Line von den Rookie RE Sasser bis zum Veteran LE Danielle Hunter geht jeder einzelne auf QB Jagd. Dieser Druck zwingt den gegnerischen QB zu Fehlern.

    Fazit:

    Ein Spiel was man nicht anders als 50/50 bezeichnen kann. Wenn beide Ihre Bestform erreichen, dann ist das ein Spiel was bis zum letzten Spiel spannend werde kann. Aber beide haben in diesem Jahr schon den ein oder anderen Wackler gezeigt. Zudem stehen beide unter Druck, da man mit einer Niederlage in diese Woche geht. Beide Teams sind nur ein Spiel hinter dem ersten der Division, aber beide haben mehr als genug Konkurrenten, die eine weitere Niederlage nur zu gerne sehen würden. Daher darf man gespannt sein, wie beide Teams in diese Partie gehen werden. Wird der bisherige Plan weiterverfolgt oder hat der Osterhase einen neuen Gameplan gebracht?

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 21:20 Vikings

    Subbadueb: 23:20 Patriots

    Die Redaktion ist sich uneinig – was denkt Ihr, wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Letzte Woche waren die Panthers noch das leidtragende Team in der Review, aber in dieser Woche sind Sie DAS Team der Review.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Denn unser Offensive Player of the Week hat den Seahawks das Leben schwer gemacht und mit einem perfekten Spiel seine Offensive gnadenlos über das Spielfeld geführt. Für die Redaktion ist die Leistung hier entsprechend zu würdigen.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    ATT

    CMP

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    158,3

    14

    16

    87,5

    218

    13,6

    3

    0

    70

    Nimmt man das perfekte Spiel und die Statistiken, dann lässt das sehr schnell auf den Superstar Rookie Quarterback der Carolina Panthers – Edward Rose – schließen. Beim 41:10 war er neben der starken Defensive und Star Runningback Christian McCaffrey DER Faktor für den Sieg der Panthers über die Seahawks.

    Nerdfact: Mit einem QB Rating von 158,3 gesellt sich Rose zu 25 anderen Quarterbacks, welche in Ihrer Rookie Saison ebenfalls ein perfektes Spiel hingelegt haben. Darunter sind mit Marcus Mariota (2015), Kirk Cousins (2012) und Robert Griffin III (2012) noch 3 in der NFL aktive Quarterbacks in der Liste vertreten.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Die Defensive der Panthers war gegen die Seahawks in allen Bereichen überlegen. Seien es die zugelassenen Yards, die Sacks oder die Turnover. Und unser Defensive Player of the Week war hier ein wichtiger Faktor.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    3

    2

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Man hätte sich hier ohne Probleme für Jeremy Chinn mit seinen 3 Interceptions entscheiden können. Aber Brian Burns mit seinen 3 Sacks und seinen 2 Forced Fumbles war ein ständiger Unruheherd in der Offensive Line der Seahawks und lies so Russel Wilson nie zur Ruhe kommen was diesen zu schlechten Würfen zwang.

    Nerdfact: Sein älterer Bruder Stanley McClover wurde ebenfalls von den Carolina Panthers gedrafted. In der 7ten Runde mit Pick 237 der 2006 NFL Draft entschieden sich die Panthers für den Defensive End von Auburn. Nach 4 Jahren – 2 bei den Panthers und 2 bei den Texans – ging seine Football Reise in der AFL weiter bevor er 2015 seine Karriere beendete.

    BEST GAME OF THE WEEK

    Ein spannendes Spiel mit viel Unterhaltung boten uns die Niners und die Cowboys in Woche fünf. Der Drops schien schnell gelutscht zu sein, als die Gäste von der Westküste mit 21:00 führten. Die Cowboys gaben aber nicht auf und führten tatsächlich bis kurz vor Schluss. Kurz vor dem Ende aber die Entscheidung als die Niners mit 38:34 in Führung gingen. Zwar kamen die Cowboys nochmal innerhalb von Sekunden in die Redzone der Gäste, schafften es letztendlich doch nicht mehr, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Danke an die Coaches xXGermanbastiXx und Vilsi1978 für den spannenden Schlagabtausch.

    Passend zu diesem Match gibt es wieder einen kleinen Auszug aus der NFL Geschichte. Sehen wir uns heute die 49ers – Cowboys – Rivalry an.

    Doch zuerst, was ist eigentlich genau eine Rivalry?

    Wie bei allen Sportligen gibt es in der NFL eine Reihe bedeutender Rivalitäten zwischen Mannschaften und namhaften Spielern. Rivalitäten entstehen oft aufgrund eines bestimmten Ereignisses, welche z.B. durch böses Blut zwischen Teams, Spielern, Trainern oder Eigentümern verursacht wurde.

    Zum größten Teil entstehen sie jedoch einfach aufgrund der Häufigkeit, in der einige Teams gegeneinander spielen. Passend hierzu existieren natürlich oft auch geografische Gründe, die zu einer Rivalry führen. In Europa wären das die typischen Derbys.

    Einige Rivalries flachen im Lauf der Zeit wieder ab, andere entstehen neu.

    Die Rivalry der 49ers und der Cowboys geht z.B. in die Richtung, es war einmal eine große Rivalry, ist es aber nicht mehr. Obwohl beide Teams nie in der gleichen Division spielten, trafen beide Teams häufig und insgesamt schon acht Mal in den Playoffs aufeinander. Sechs dieser Playoffspiele waren NFC Championship Games.

    Der erste große Zeitraum der Rivalry fand bereits Anfang der 70er statt. Drei Jahre in Folge trafen beide in den Playoffs aufeinander.

    Am 03.01.1971 gewannen die Cowboys das Championship Game bei den 49ers mit 17:10 und zogen in den Super Bowl V ein, den sie dann gegen die Baltimore Colts, angeführt von Johnny Unitas mit 13:16 verloren.

    Ein Jahr später trafen beide wieder im NFC Championship Game aufeinander. Diesmal in Texas und die Cowboys setzten sich erneut durch. Mit 03:14 schickten sie die Niners nach Hause und gewannen kurz darauf Super Bowl VI gegen die Miami Dolphins mit 24:03. Es war gleichzeitig der erste Super Bowl Triumph der Cowboys, welche von Coaching Legende Tom Landry in eine erfolgreiche Zeit geführt wurden.

    Wieder ein Jahr später, trafen beide Teams erneut in den Playoffs aufeinander. Am 23.12.1972 empfingen die Niners die Cowboys in der Divisional Round und wieder setzten sich die Cowboys durch. 30:28 hieß es am Ende. Die Cowboys erreichten in dieser Saison allerdings nicht den Super Bowl und mussten sich im NFC Championship Game den Washington Redskins geschlagen geben.

    Die Cowboys legten noch ein starkes Jahrzehnt hin, während die Niners eher zur grauen Maus wurden. Erst in der 1981er Saison kam es erneut zum Aufeinandertreffen der beiden in den Playoffs. In einem denkwürdigen Spiel besiegten die Niners mit Joe Montana die Cowboys mit 27:28. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss mit einem Pass von Montana auf TE Clark was auch als THE CATCH in die Geschichte einging. Das Spiel bedeute nicht nur den ersten Playofferfolg der Niners gegen die Cowboys, sondern auch gleichzeitig die Wachablösung in der NFC. Cowboys Coach Tom Landry stand nun im Schatten von Niners Coach Bill Walsh, der mit seiner neuen Art der West Coast Offense, das Spiel revolutionierte. Für die Niners war es der Start der großen NFL Dynastie der 80er Jahre.

    Genau diese Dynastie wurde Anfang der 90er durch welche Franchise abgelöst? Drei Mal dürft ihr raten.

    Die Cowboys waren von 1992 bis 1995 das Maß aller Dinge. In der Offense begeisterten QB Troy Aikman, HB Emmit Smith und WR WR Michael Irvin. Auf der anderen Seite löste QB Steve Young Joe Montana als QB so langsam ab und Jerry Rice schraubte die Zahlen seiner Rekordkariere weiter nach oben.

    Drei Jahre in Folge trafen beide Teams nun im NFC Conference Final aufeinander. In der 1992er Saison siegten die Cowboys bei den Niners mit 30:20 und gewann kurze Zeit später Super Bowl XXVII mit 52:17 gegen die Buffalo Bills.

    Im Folgejahr setzen sich wieder die Cowboys durch. Mit 21:38 erwischten die Texaner einen Sahnetag. In Super Bowl XXVIII trafen die Cowboys dann erneut auf die Bills. Der Ausgang war der gleiche. Das Team von Head Coach Jimmy Johnson Siegte erneut souverän mit 30:13. Es war das einzige Back to Back Aufeinandertreffen der bisherigen Super Bowl Geschichte.

    Doch es ging nicht nur um Erfolg, sondern auch ums Prestige. Die Cowboys zogen nun mit den 49ers und den Steelers gleich, die bis dahin die meisten Super Bowls mit vier Titeln gewannen.

    Die Niners rüsteten nochmal auf und verstärkten sich für die kommende Saison unter anderem mit Falcons Cornerback Deion Sanders. Und der Plan ging auf. Am 15.01. folgte das dritte Conference Final der beiden in Folge und dieses Mal gelang den Niners die Revanche. Zu Hause besiegten sie die Cowboys mit 28:38, zogen in Super Bowl XXIX ein und gewannen diesen gegen die San Diego Chargers mit 26:49. Die Niners führten nun insgesamt mit fünf Super Bowl Titeln alle Franchises an.

    Nach der Saison endete zwar die Playoff Rivalry der beiden, doch ruhiger wurde es noch nicht. Hauptgrund hierfür war Deion Sanders. Nach nur einem Jahr bei den 49ers, wechselte er zu den Cowboys und gewann umgehend mit diesen den Super Bowl XXX. Die Cowboys glichen nach Super Bowl Triumphen aus.

    Im Jahr 2000 sorgte 49ers Receiver Terrell Owens noch für Schlagzeilen, als dieser seine Touchdowns während des Auswärtsspiels in Dalls im Logo der Cowboys feierte und so die Gemüter der Gastgeber gegen sich aufbrachte.

    Die eigentliche Rivalität der beiden Teams endete jedoch Mitte der 90er, nachdem beide kaum mehr in wichtigen Spielen aufeinandertrafen.

    Außer 1998 gab es bis zum Jahr 2021 keine einzige Saison mehr, in der beide Teams die Playoffs gleichzeitig erreichten. 2021 traf man jedoch gleich wieder aufeinander und die 49ers setzten sich in Arlington mit 23:17 durch. Doch mit Rivalität hatte das Ganze fast 30 Jahr später nicht mehr viel zu tun.

    Wie bereits in der Einleitung erwähnt, flachen einige Rivalries im Laufe der Zeit ab, andere entstehen neu. Eventuell entsteht zwischen den beiden Teams auch erneut eine neue Rivalität in näherer oder ferner Zukunft. Wir lassen uns überraschen.

    Bis zum nächsten Mal.

    Game of the Week

    @

    Das die Luft im Empower Field at Mile High in Denver Colorado dünner ist als an allen anderen NFL Spielorten ist bekannt. Aber dünn ist diese auch für den Coach der Broncos Dezina welcher vor der Saison von den Buccaneers zu den Broncos wechselte. Man hat sich vor der Saison zu Woche 6 sicherlich einen anderen Record als 3-2 vorgestellt – denn die AFC West ist dieses Jahr mehr als gut besetzt.

    Auf der anderen Seite stehen die Cardinals mit Subbadueb genau da, wo Sie vor der Saison gedacht haben. Mit 4-1 steht man wieder an der Spitze der NFC West und der NFC. Läuft der Shootout gegen die Chiefs minimal anders, dann verliert man nicht mit 4 Punkten, sondern kann gewinnen.

    Man wird sich unter erschwerten Bedingungen treffen, denn wir haben einen Forecast, der uns Heavy Rain prognostiziert. Wie dieses Wetter das Spiel beeinflussen wird, ist jetzt noch nicht klar.

    Nachdem das Team zusammenbleiben konnte und in der Free Agency und der Draft verstärkt werden konnte – sind die Cardinals einer der Top Favoriten auf den NFC Titel. Denn das Kräfteverhältnis in der MFL hat sich von der überlegenen NFC auf die Seite der AFC geschlagen. Die Gäste konnten bisher 4 Spiele gewinnen – 3 davon von gegen die direkte Konkurrenz aus der NFC West. Somit ist man schon wieder auf dem besten Wege die Division für sich zu entscheiden. Hinzu kommt noch ein Sieg gegen die Lions, was ebenfalls für das Ranking in der NFC wichtig ist. Bei 3 von den 4 Siegen – die in den letzten 3 Spielen – konnte man den Gegner bei nur 6 Punkten halten – was für die Defense spricht. Die einzige Niederlage in diesem Jahr stammt gegen ein Team aus der AFC West und damit schließt sich der Kreis zu den Broncos.

    Die Broncos mussten vor der Saison einen Wechsel auf dem Trainerposten hinnehmen. Das Team durch den Imperator aufgebaut, wurde durch den Rekord Champion umgebaut und verbessert. Der Erfolg stellte sich aber zu Beginn der Saison nicht ein. Denn man verlor in Woche 1 gegen die Colts und in Woche 3 gegen die Bills und in Woche zwei war man gegen die Seahawks ebenfalls am Rande einer Niederlage, konnte den Kopf aber aus der Schlinge ziehen. Erst in den letzten beiden Wochen konnte man zwei Siege am Stück gegen die Texans und Raiders einfahren. Umso wichtiger ist es nun gegen einen starken Gegner wie die Cardinals nachzulegen, da diese auch schon den Chiefs unterlagen, um die Lücke zum AFC West Powerhouse zu schließen.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Cardinals

    Broncos

    Create Turnover

    Offense gets in shape

    JJ and CJ

    Pressure from the Edge

    Rhythm?

    Contain Kyler

    3 Key Facts Arizona Cardinals

    • Wenn die Cardinals Defensive eines kann, dann ist es Turnover zu erzeugen. 12 Interceptions und 10 Forced Fumble (2 recovered) stehen bereits im Buche der Defensive aus Arizona. Gut, dass auf der anderen Seite ein Quarterback steht, der für seine ungenauen Würfe und seine Fumblefreudigkeit bekannt ist.
    • Wichtig für den Druck auf den Quarterback werden die beiden Sportsfreunde Chandler Jones (CJ) und James Justin Watt (JJ) sein. Beide stehen schon bei 4 Sacks in dieser Saison und setzen die gegnerische O-Line permanent unter Druck.
    • Die umstände in Arizona waren in den letzten Wochen alles andere als souverän. Man kommt nicht in den Rhythmus, den man braucht, um neben der guten Defensive auch offensiv zu glänzen. Dafür fehlt einfach die Zeit, so dass man Spielzüge eintrainieren kann und sich für einen starken Gegner etwas Neues überlegen kann.

    3 Key Facts Denver Broncos

    • Mit der Rückkehr von Jerry Jeudy in Woche 3 kommt die Broncos Offensive von Woche zu Woche immer besser in Form. Jeudy der direkt Anspielstation Nummer 1 für Quarterback Lock ist trägt das Offensive Passspiel. Aber auch Rookie Kenneth Walker III der sich im Laufspiel die Arbeit mit Javonte Williams teilt ist ein wichtiger Faktor im Passspiel der Broncos und sogar Receiving Leader.
    • Was die Cardinals haben, das haben die Broncos auch. Auf den Seiten der Gastgeber besteht das Dou welches auf Quarterbackjagd geht aus Bradley Chubb und Von Miller. Beide Edge Rusher haben in dieser Saison bereits 3 Sacks erzielt und führen das Team gemeinsam mit den beiden Defensive Tackles Goldman und Jones an.
    • Die Cardinals sind ein Team welches viel über RPO’s, Screens oder Read Options agiert, daher ist der Druck der Defensive Line ein wichtiger Faktor. Denn wenn man kontinuierlich Druck erzeugt und Murray in Contain setzt, dann hat man eine Chance diesen in der Box zu halten und keinen Raum zu geben, um sich zu befreien.

    Fazit:

    Dieses Matchup war in den letzten Jahren ein fester Bestandteil der NFC Playoffs. Beide Coaches kennen die Stärken und Schwächen des Gegenübers gut. Daher darf man unter den aktuellen Gegebenheiten nun gespannt sein, wie das Spiel läuft. Vom bisherigen Saisonverlauf spricht hier einiges für die Cardinals, aber hier spielt auch das „eingespielt“ sein eine Rolle und das sind die Cardinals bei weitem nicht. Dagegen kommen die Broncos gerade offensiv immer mehr ins Rollen, kassieren aber weiterhin defensiv zu viele Punkte. Dazu kommt noch für beide Teams der Faktor des Wetters. Heavy Rain ist angesagt und als das in Woche 4 bei einigen Teams schon der Fall war, so hatte man mit strömenden Regen und 14 – 18 Mph Seitenwind zu kämpfen. Je nachdem wie das Wetter sein wird, werden die Teams in Ihrem Playcalling anders agieren müssen, denn Field Goals und Punts sind dann im Worst Case mit Risiken verbunden – welche am Ende dann wichtige Punkte für den Sieg kosten können.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 35:24 Cardinals

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Game of the Week

    @

    In Woche 5 treffen im US Bank Stadium in Minneapolis, Minnesota zwei Favoriten in der NFC aufeinander. Unter der Führung von MatMast7r sind die Giants ein fester Bestandteil in den MFL Playoffs. Auf der anderen Seite steht bei den Vikings mit Blieza ebenfalls ein Dauerkarten Abonnent auf die Playoffs an der Seitenlinie.

    Die Giants konnten nach Season 1 Ihr Team weiter verstärken, denn es ändert sich nichts. Durch die Abgänge durch evomajor und MajorPayne95er gingen die beiden Hauptkonkurrenten aus der Division und die Giants werden als Hauptfavorit auf die Division Krone angesehen.

    Die Giants starteten auch standesgemäß mit einem 3:0 in die Saison. Ein souveräner Sieg gegen die Cowboys folgten gegen die Jaguars und gegen das Washington Football Team zwei Nailbiter.

    Gegen die Jaguars kann man sich am Ende knapp mit 21:17 durchsetzen und gegen das Football Team konnte man trotz Turnover Problemen am Ende mit einem 35:31 den Kopf aus der Schlinge ziehen.

    In Woche 4 folgte dann ein Dämpfer als man gegen die Saints mit 33:28 das erste Spiel in der Saison verlor.

    Auf der anderen Seite steht bei den Vikings in einem Maddenteil der 3te Coach in Lohn und Brot. Mit Coach Blieza hat man sich einen Coach aus der erweiterten Spitzengruppe der MFL angeln können. In einer eng umkämpften Division ist nun mit den Vikings, neben den Lions und den Packers ein dritter Anwärter auf die NFC North.

    In den ersten beiden Wochen hatte man noch reichlich Sand im Getriebe. Man konnte sich nur knapp mit 34:31 gegen die Atlanta Falcons, welche der Coach noch seine Zeit aus den New Orleans kannte, durchsetzen.

    Danach traf man auf die Bills welche in den letzten beiden Jahren jeweils mit 16 – 1 beendet haben. Hier lief es zwar schon besser, aber man merkte immer noch das nicht alles passte und so musste man sich mit 42:35 geschlagen geben.

    Es folgten nun zwei Spiele, in denen in der Offensive und der Defensive so ziemlich alles passte. In Woche 3 fertigte man die Cowboys mit 35:6 ab und in Woche 4 waren die Jets als nächstes dran, welche mit 38:3 geschlagen worden.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Giants

    Vikings

    Crimes of Danny Dimes

    Oh Captain my Captain

    Speed is a Factor

    Run and Gun

    Defense Defense Defense

    Defense Defense Defense

    3 Key Facts New York Giants

    • Die Offensive der Giants steht und fällt mit der Leistung von Quarterback Daniel Jones. Man kann nicht jeden Ball Saquon Barkley geben und hoffen, dass er die Yards macht. Der Ball musss auch durch die Luft bewegt werden und da wackelt Danny Dimes in diesem Jahr immer wieder. Etwas was die Giants immer wieder vor Herausforderungen stellt.
    • Barkley, Engram, Shepard und Toney – das sind die Speedster der Giants. Man hat mit diesem Aufgebot an kurzen Pässen, Crossing Routes oder einem tiefen Shot eine breite Variation an Möglichkeiten im Passspiel. Der Gegner muss hier immer auf der Hut vor einem Big Play sein.
    • Defensive sind die Giants in der Lage dem Gegner das Laufspiel wegzunehmen oder diesem im Passspiel Ihr Spiel aufzuzwingen. Die Defensive der Giants ist in der Lage auf verschiedene Spielsituationen zu reagieren und auch wenn es offensiv mal nicht läuft die G-Men im Spiel zu halten.

    3 Key Facts Minnesota Vikings

    • Was auf der einen Seite für Daniel Jones gilt, ist bei den Vikings genauso zu erwähnen. Auch wenn es in den letzten beiden Spielen besser lief, so war gerade am Anfang der Saison sehr wackelig was Captain Kirk abgeliefert hat. Mittlerweile kann man aber auf die Frage „You like that“ mit Ja antworten, da die Tendenz eindeutig steigend ist.
    • Wo die Giants Barkley haben, da haben die Viking Dalvin Cook. Dieser ist klar die Nummer 1 im Backfield der Vikinger und zumeist die erste Option. Aber anders als bei seiner letzten Station ist das Offensivspiel seines Coaches nicht komplett auf den Running Back ausgelegt. Mit Justin Jefferson, Adam Thielen und Irv Smith Jr. hat man genug Passempfänger, welche das Spiel in die Breite und die Tiefe ziehen können. So eröffnen sich auch immer wieder Räume auf dem Boden.
    • Aber auch die Vikings haben eine Defensive, welche den Gegner immer wieder vor Heerausforderungen stellen kann. Wo vorne Danielle Hunter und Co. auf Quarterback Jagd gehen, so stellt das Backfield um Gardner-Johnson und Tartt im Passpiel den Gegner immer wieder vor Herausforderungen.

    Fazit:

    Ein Spiel was sich jetzt schon frühzeitig auf das finale Seeding in der NFC auswirken kann und beide Coaches brauchen einen Sieg, um den Vorsprung in der Division auszubauen. Beide Coaches spielen seit Jahren gegeneinander und kenne die Kniffe und Tricks des anderen. Hier stellt sich nun die Frage setzt sich der Aufwärtstrend der Vikings gegen einen starken Gegner fort oder wird die Körnung des Sands im Getriebe wieder größer? Man kann sich auf ein spannendes Spiel gefasst machen, welches sich im Best Case mit dem letzten Snap entscheiden wird.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 31:25 Giants

    Subbadueb: 23:24 Vikes

    Die Redaktion ist sich uneins - Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.