Bengals schlagen Ravens in passlastigem Schlagabtausch
Die haben sich in Woche 4 der Madden-Franchise-Liga mit 48:31 gegen die durchgesetzt. In einer Partie, die vor allem durch das Passspiel der Hausherren geprägt war, blieb das Spiel lange offen, ehe Cincinnati im zweiten Durchgang davonziehen konnte.
Ausgeglichenes Spiel bis zur Halbzeit
Die Ravens starteten solide in die Partie und hielten das Spiel bis zur Halbzeit vollkommen offen. Quarterback führte die Offensive effizient übers Feld und brachte 17 von 25 Pässen für 222 Yards und einen Touchdown an. Auch das Laufspiel funktionierte phasenweise: steuerte 66 Rushing-Yards und zwei Touchdowns bei und hielt die Ravens damit im Spiel. Zur Pause war das Duell entsprechend ausgeglichen und ließ noch keinen klaren Sieger erkennen.
Burrow überragt im Passspiel
Nach der Pause übernahm jedoch der Quarterback der Bengals endgültig das Kommando. zeigte eine herausragende Leistung und war für die Ravens-Defense kaum zu stoppen. Selbst unter massivem Druck blieb er ruhig in der Pocket und brachte den Ball noch präzise zu seinen Receivern. Am Ende standen für ihn 34 von 44 Pässen, 424 Yards und vier Touchdowns zu Buche – eine dominante Vorstellung durch die Luft.
Viele Drops bei den Bengals-Receivern
Bemerkenswert: Das Ergebnis hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. Mehrere Receiver der Bengals ließen gut platzierte Bälle fallen und sorgten mit einigen Drops dafür, dass Drives unnötig ins Stocken gerieten. Trotz dieser Fehler fand Burrow immer wieder offene Anspielstationen.
Besonders herausragend spielte dabei , der 10 Receptions für 187 Yards und einen Touchdown verbuchte und immer wieder für große Raumgewinne sorgte.
Ravens mit neuen Problemen in der Defensive
Während Baltimore in der vergangenen Woche noch Schwierigkeiten hatte, den Lauf zu stoppen, zeigte sich diesmal ein anderes Problem: die Passverteidigung. Gegen das präzise Passspiel der Bengals fand die Secondary der Ravens über weite Strecken keine Antwort. Cincinnati nutzte dies konsequent aus und baute seinen Vorsprung im zweiten Durchgang kontinuierlich aus.
Auch wenn Baltimore offensiv immer wieder Akzente setzen konnte – unter anderem durch einen Touchdown-Catch von – reichte es letztlich nicht, um mit der explosiven Bengals-Offense Schritt zu halten.
Fazit
Ein bis zur Halbzeit offenes Spiel entwickelte sich in der zweiten Hälfte zu einer Demonstration des Passspiels der Bengals. Mit einem überragenden an der Spitze sicherte sich Cincinnati einen wichtigen 48:31-Erfolg, während die Ravens vor allem an ihrer Passverteidigung arbeiten müssen.