Der eigentliche Grund der mich aber dazu bewogen hat mich zu diesem Thema zu äußern, ist die Psychoanalyse durch Dezina
Ich weiß nun also durch die Gruppeneinteilungen:
- ich spiele nicht gut Madden (keine Überraschung/ein Fakt)
- ich spiele nicht gut Madden, da es mir egal ist zu gewinnen und mir der nötige Ehrgeiz fehlt (aha das war mir neu)
- ich scheine aber ein nettes, geselliges Kerlchen zu sein mit dem man gut quatschen kann (ja denke schon, aber nicht nur weil ich in Gruppe 3 bin)
- in Gruppe 1 sind überwiegend verbissene Kerle, die über keine Empathie und soziale Kompetenz verfügen, da der Maddenrecord ALLES in ihrem Leben ist (aha, auch den Eindruck hatte ich bis jetzt nicht, zumindest bei den Wenigsten).
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Das du mir meine Worte jetzt im Mund umdrehst und mich damit angreifst versteh ich überhaupt nicht.
Lese dir doch mal den ganzen Thread, alles was ich geschrieben habe - Wort für Wort - durch.
Nie habe ich behauptet, dass meine Thesen für die jeweiligen Gruppen auf ALLE zutreffen.
Hier nochmal die genauen Wortlaute:
Die Liga ist eben bunt gemixt, was auch toll ist. Die Leute denen der Talk und das Miteinander wichtiger ist, haben leider meistens auch einen dementsprechend schlechteren Record.
Ich hab doch auch nie behauptet, dass die Leute aus Gruppe 1 & 2 den Köhlsen machen und hier Headset zur Seite legen während der Partie 
Ich laber doch teilweise auch viel. Aber der Talk steht bei mir nicht in jedem Spiel im Vordergrund.
Den einzigen Punkt, den ich verstehe deinerseits ist folgender:
- ich spiele nicht gut Madden, da es mir egal ist zu gewinnen und mir der nötige Ehrgeiz fehlt (aha das war mir neu)
Da ich im wahren Leben, außerhalb der digitalen Welt, tatsächlich eine Familie, einen Job und sogar Freunde habe, fehlt mir Zeit und Nerv für stundenlange Trainingsessions, Playbook basteln, Spielzüge und Formationen studieren u.ä
Die Antwort darauf hast du ja aber schon fast selber gegeben.
Du hast zwar Ehrgeiz (sprech ich dir auch nicht ab), aber bist nicht bereit mehr zu tun als andere. Ist im Profisport doch nicht anders, Sportler wie Tom Brady, Cristiano Ronaldo, oder auch Trainer wie Julian Nagelsmann, Pep Guardiola investieren mit Garantie einfach viel mehr Zeit und Energie, damit sie besser sind als alle anderen.
Aber gleichzeitig möchte ich den Mythos mal ad acta legen, dass die guten Coaches oder auch ich stundelange Trainingssessions absolvieren und das ganze Spiel analytisch auseinander nehmen.
Die guten Coaches sind i.d.R. alle begeisterte Footballfans, die sich intensiv in ihrer Freizeit mit dem Sport an sich beschäftigen. Hinzu kommt das Talent am Gamepad, eine schnelle Auffassungsgabe mit schneller Lernkurve und den Spaß am Zocken. Aufgrund des letzten Punkts, kommt es unabdingbar dazu, dass man Just4Fun gegen andere mal - meist am Anfang des Maddenteils - ein Friendly absolviert und so Erfahrung sammelt.
Auch ich habe ein Privatleben mit Partnerin, Freunden, betreibe Manschaftssport, arbeite 5 Tage die Woche bis zum frühen Abend und streame mittlerweile mindestens 3 Tage die Woche Hobbymäßig - mir fehlen einzig die Kinder, weil ich ja noch selbst eins bin 
Aber selbst Familienväter haben es in der Vergangenheit hier geschafft vom "entmannten" Coach zum Super Bowl Teilnehmer aufzusteigen, durch Fleiß und Wissbegierigkeit.
Ich möchte aber niemanden verurteilen, der das kleine bisschen nicht noch extra investieren will. Weil die Liga durch den gesamten Mix eben diesen Erfolg hat.
Trotzdem finde ich es unfair, Leute quasi als "Hobbylos" o.Ä darzustellen, nur weil sie sich gerne mit Madden und Football beschäftigen und dann auch noch Talent am Pad haben.