Beiträge von Profx1988

    Best Game of the Week 9

    Das Aufeinandertreffen zweier ehemaliger Football Dynastien ließ uns letzte Woche an glorreiche Zeiten der beiden AFC Franchises zurückdenken. Die Steelers, das Powerhouse der 70er mit insgesamt vier Super Bowl Titeln aus dieser Zeit und die Patriots mit sogar sechs Titeln seit 2001.

    Die ehemaligen Superstars der beiden Franchises müssen wir gar nicht aufzählen. Zu viele Größen der beiden Franchises prägten den Football und waren oder sind ein großer Teil, warum dieser Sport mittlerweile weltweit so populär ist.

    Es gab auch genug Duelle in der Vergangenheit, auf die wir eingehen könnten doch wollen wir heute gezielt ein Spiel hervorheben.

    Die Steelers dominierten in der Bilanz der beiden doch deutlich bis Ende der 90er. 12 zu 5 führten sie in dieser gegen die Patriots bis zu dem Spiel, welches die Wende brachte und unteranderem die Patriots Dynastie mitstartete.

    Saison 2001

    Die Patriots Saison begann alles andere als wünschenswert. Während der Preseason starb Quarterback Coach Dick Rehbein unerwartet an einer Herzkrankheit. Im zweiten Saisonspiel verletzte sich auch noch Starting Quarterback Drew Bledsoe, der kurz zuvor einen 102 Mio Dollarvertrag für 10 Jahre unterzeichnete. Der unerfahrene Backup Tom Brady übernahm und nach einem 1-3 Start, schrieben viele die Patriots ab. Doch man hatte die Rechnung ohne Mastermind Bill Belichick gemacht. Man ging offensiv weniger Risiko ein und gab dem jungen QB leichtere Plays und Reads mit der Ansage, du musst das Spiel managen, den Rest machen wir in der Defense. Und das kam an. Nach Woche sieben stand man bei einem Rekord von 3-4 und das Team fand sich. Man verlor bis zum Ende der Saison nur noch einmal und ließ nur in diesem einen Spiel mehr als 17 Punkte zu. 13,5 Punkte pro Spiel ab Woche 8. Eine der erfolgreichsten Defenseleistungen überhaupt und der Grundstein für den Divisionsieg und das First Round Bye.

    Im stark verschneiten Divisional Game folgte einer der größten Aufreger der NFL Geschichte. Beim Stand von 13:10 für die Gäste aus Oakland und noch 1:43 zu spielen, blitzte der junge CB Charles Woodson und stripsackte den jungen Tom Brady. Die Raiders recoverten und schienen die sicheren Sieger zu sein. Die Refs sahen sich das Play in der Wiederholung nochmal an und entschieden anhand der Tuck Rule, dass das Play ein Forward Pass und kein Fumble war. Für die einen die größte Fehlentscheidung der NFL Geschichte nach der PI gegen die Saints vor einigen Jahren, für die anderen die Geburt der Patriots Dynastie. Die Pats glichen aus und siegten schließlich in Overtime.

    Die Steelers starteten in ihrem neuen zu Hause, dem Heinzfield in die Saison. Das gab dem Franchise nach zuletzt drei weniger erfolgreichen Spielzeiten, in denen man einen Gesamtrekord von 22 zu 26 hatte, doch etwas Aufwind. Vor allem die Defense durfte sich wieder Steel Curtain nennen. Zwar verlor man den Auftakt in Jacksonville deutlich mit 03:21, doch konnte man bis Woche acht jedes Spiel gewinnen. In dieser traf man auf die Division Rivalen aus Baltimore und verlor das einzige Heimspiel in dieser Saison bis … . Eine Niederlage sollte es aber noch geben. Diesmal auswärts bei den Bengals am 16ten Spieltag in Overtime. Das war es aber auch und alle anderen Spiele konnten gewonnen werden, so dass die Saison mit 13 zu 3 abgeschlossen wurde und man sich den First Seed in der AFC sichern konnte.

    Trotzdem war für viele klar, der Titel geht über die NFC. Auch wenn die Steelers eine beeindruckende Defense hatten und über die ganze Saison nur 12,5 Punkte im Schnitt zuließen, so prägten andere Teams die Schlagzeilen, angeführt von „The Greatest Show on Turf“ aus St. Louis. Diese waren mit MVP Kurt Warner und einer 14 zu 2 Saison absoluter Favorit auf den Titel.

    Im Divisional Game traf man zu Hause natürlich auf keinen anderen als die Baltimore Ravens. Das Team, welches den Steelers die bisher einzige Niederlage im Heinz Field einschenkte und amtierender Super Bowl Champ waren. Das Stadion glich einem Hexenkessel und die Steelers kamen dementsprechend motiviert ins Spiel. Doch anstatt großer Spannung wurde es ein eindeutiges Match zugunsten der Hausherren. Bereits nach dem zweiten Quarter führten die Steelers mit 03:20. Am Ende hieß es 10:27 und der Steel Curtain hielt auch den Ravens stand.

    AFC Championship Game 2001

    Nun kam es zu dem Aufeinandertreffen der starken Defenses. 13,5 im Schnitt zugelassene Punkte der Patriots Defense seit Woche 8 gegen 12,5 im Schnitt zugelassene Punkte der Steelers über die ganze Saison. Jedem war klar, ein High Scoring Game wird das nicht und im Super Bowl wird man so oder so gegen die NFC bzw. gegen die Rams untergehen.

    Das Spiel startete auch, wie man es sich erwartete. Beide Defensereihen übernahmen das Kommando. Im ersten Quarter kämpfte man hauptsächlich durch Punts um die Field Position. Die Steelers begannen aber nun zwei Special Team Fehler in Folge. Als erstes puntete man zur linken Siedline und der Ball kullerte aus Steelerssicht perfekt in die Hälfte der Patriots. Special Teamer Edwards, der den Punt aufhob, ging vorher aber selbst ins Aus so dass der Punt wiederholt werden musste. Diesmal punteten die Steelers, gegen die Anweisung von Coach Bill „The Chin“ Cowher, in die Mitte des Feldes. Allzweckwaffe Troy Brown fing den Punt, brach einige Armtackles und erzielte mit seinem Return die Führung. Die Steelers legten im Gegenzug aber einen starken Drive bis ins zweite Quarter hin und verkürzten auf 07:03.

    Bis ins Two Minute Warning blieb es auch bei diesem Spielstand. Doch nun der Schock auf Seiten der Patriots. Brady kassierte einen ekelhaften Hit auf Kniehöhe und konnte nicht weiterspielen. QB Drew Bledsoe kam aufs Feld und führte die Patriots umgehend zum Erfolg. Bei noch 59 Sekunden auf der Uhr bediente er WR David Patton perfekt aus 11 Yards zur Halbzeitführung von 14:03.

    Das Spiel blieb nach der Pause das Gleiche. Die Steelers Defense ließ absolut nichts zu, die Patriots Defense machte es aber besser, indem sie den Gastgebern auch die Bälle abnahm. Vor allem die Special Teams, eine der absoluten Patriotsstärken der letzten 20 Jahre, glänzten wenn es darauf ankam. Im zweiten Drive der Steelers, der bis in die Redzone ging, waren diese zum FG gezwungen. Der Kick wurde jedoch geblockt, der Ball von (natürlich) Troy Brown recovert, welcher die Übersicht behielt und seinen Mannschaftskammeraden Antwan Harris per Lateral bediente und dieser den TD Return erzielen konnte. 21:03 Bei solch dominanten Defenses eigentlich schon eine kleine Vorentscheidung. Doch die Steelers bleiben im Spiel und „The Bus“ Jerome Bettis verkürzte aus einem Yard. 21:10 Die Gastgeber hatten nun ihren Rhythmus gefunden. Die Defense hielt die Patriots wieder auf und die Offense marschierte wieder über das Feld und verkürzte erneut mit einen 11 Yard Run durch Amos Zereoue. 21:17.

    Doch der Fluss ging im letzten Quarter verloren. Gut 11 Minuten vor dem Ende, erhöhten die Patriots per FG auf 24:17. Steelers QB Stewart brachte sein Team nicht mehr in Scoring Range. Im Gegenteil. Er warf zwei unnötige INTs die den Patriots am Ende den Sieg brachten. Die Steelers hatten mehr First Downs, mehr erzielte Yards, erzielten die einzigen Offense TDs des Spiels und verloren, vor allem aufgrund der Turnover und der Patriots Special Teams die Partie und verpassten den Einzug in den Super Bowl.

    Die Patriots hingegen gewannen diesen als krasser Außenseiter, hielten selbst die Greatest Show on Turf bei 17 Punkten und schafften es inkl. Playoffs dem Gegner in 10 der letzten 11 Spiele nie mehr als 17 Punkte zu gewähren. Der Rest ist Geschichte.

    Seitdem dominierte das Team aus Massachusetts dieses Duell mit 12 zu 4 Siegen.

    Doch durch den OT Sieg der MFL Steelers glichen diese in der Gesamtbilanz nun auf 17:17 aus.

    Und was war das für ein kurioser Overtimekrimi der beiden Teams und der Coaches Flashpaddy und Profx1988, die sich sonst im Turnover Bowl battlen. In dem Fall muss man sagen der Zielwasser Bowl, da es vor allem die Special Teams waren, die für Aufsehen sorgten. ACHT verschossene Kicks, vier auf beiden Seiten, sorgten für Kopfschütteln, Spaß für die Zuschauer aber vor allem für Spannung. In der Overtime blieben die beiden Hauptprotagonisten des Spiels aber perfekt. Der eine verwandelte zur zwischenzeitlichen Führung, der andere kam, möglicherweise zum Glück für die Steelers, nicht mehr aufs Feld, da diese den entscheidenden TD per Pass auf HB R. Jones erzielten.

    Das Spiel, welches aber auf die komplette Dauer hin und her ging und die Führungen durchgehend wechselten, hätte am Ende aber wahrscheinlich keinen Verlierer verdient gehabt, jedoch muss einer in den sauren Apfel beißen. Diesmal waren es die Patriots.

    Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächste Partie der beiden und hoffen, dass es wieder zu einer Game Review reicht, da es in der Patriots – Steelers Rivalry noch einige andere Geschichten aus der Vergangenheit gibt.

    Den Spielbericht und die Stats findet in den entsprechenden Threads bzw. auf Gamerhuddle oder Daddy Leagues.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    In den vergangenen Wochen hatten wir schon mehrere Spieler aus diesem Team in der Review, aber immer nur auf der anderen Seite des Balles. In dieser Woche hat die Offensive von MajorPayne95er und allen voran unser Offensive Player of the Week gezeigt was in Ihnen steckt.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    6

    44

    266

    70

    1

    0

    64

    Trotz der starken Konkurrenz lief im abschließenden Spiel von MFL Woche 9 einer allen davon. Wide Receiver DJ Chark konnte gegen die 49ers Defensive machen was er wollte. 266 Yards standen am Ende für Ihn im Buch und seine tiefen Catches haben die Jaguars mehr als einmal in Scoring Range gebracht, welche am Ende zum deutlichen Sieg gegen die Gäste aus Kalifornien beigetragen hat.

    Nerdfact: Die ersten beiden Jahre an der LSU waren harte Jahre für Chark und er zog einen Transfer inklusive einer einjährigen Sperre in Kauf. Am Ende hat er sich aber durchgebissen und die LSU Trainingseinrichtung war sein zweites zu Hause. Größter Motivator und Freund in dieser Zeit, sein Roommate Leonard „Lombardi Lenny“ Fournette. Dessen Nummer 7 er in seiner Senior Saison tragen sollte und mit wem er bei den Jaguars – kurzfristig – wiedervereint wurde.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn dein Gegner es erst schafft in seinem letzten Drive Punkte auf das Board zu bringen und wenn dieser Gegner die Cleveland Browns sind, dann kann man von einer starken Defensiv Leistung sprechen. Und am Ende hatte unser Defensive Player of the Week einen großen Anteil daran, dass es so blieb.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    4

    0

    0

    0

    2

    25

    0

    0

    0

    0

    Eigentlich müsste man hier die gesamte Defensive der Lions von Coach Kelsier hervorheben, da man die Browns fast gänzlich vom scoren abhielt, aber wir mussten uns auf einen Spieler festlegen. Warum dann Okudah? Die Interceptions von Jeff Okudah kamen immer genau zum richtigen Zeitpunkt und bremsten die Browns aus, bevor diese ins Rollen kamen und hatte am Ende einen großen Anteil daran die Lions auf der Siegerstraße zu halten.

    Nerdfact: Mit dem Pick von Melifonwu im NFL Draft haben die Detroit Lions nun 6 Spieler mit nigerianischen Wurzeln in der Defensive: Okudah, Oruwariye, Okwara, Okwara, Onwuzurike

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 9:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    13 (+1)

    Andre

    9 (+1)

    Christian

    17 (+1)

    Peter

    16 (+1)

    (54 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    PS: Die Preview zu Woche 10 folgt im Laufe des frühen Abends

    Definitiv schade Christian, aber wir sprachen ja schon mehrfach darüber.

    Es ist eben einfach mehr als nur ein paar Zeilen zusammen zuschreiben, die Mühe und die Zeit die man darein investiert sind nicht unerheblich.

    Daher ist das mehr als verständlich und ich freue mich umso mehr auf die Stats for Nerds zum Ende der Saison :td

    Sehr geehrte Leser des Networks,

    auch vor dieser Saison haben wir Bold Predictions aufgestellt – diese sind bewusst wie im Jahr zuvor gewählt, dass Sie nicht unmöglich sind, der ein oder andere sich aber anstrengen muss um diese zu erreichen und sich auch manch ein Coach auf den Schlips getreten fühlt und dadurch besonders motiviert ist.

    Währen in der echten NFL die einzelnen Analysten den einzelnen Teams Draft Grades vergeben, so haben wir wieder unseren inneren Mythbuster herausgekramt und überprüfen welche unserer Theorien bereits für die Tonne ist oder welche noch möglich sind.

    herzlich Willkommen zum MFL Network Midseason Breakdown!

    Schauen wir uns zunächst an welche Aussagen wir mit dem Stempel "BUSTED" versehen können – entweder weil die Prognose bereits gebrochen wurde oder es einfach im Rahmen einer Simulationsliga nicht mehr möglich ist:

    • Bengals – durch den Trade von Joe Mixon zum WFT steht man nun mit 2 Rookies dar – welche bei 230 und 124 Yards stehen und Burrow liegt bereits bei knapp 2000 Yards. Aber evtl. gibt es ähnlich wie in Season 1 einen Turnaround im Spiel der Bengals pro Laufspiel. Aber das bezweifeln wir.
    • Browns – Chubb ist die Nummer 1 im Running Game, hat aber starke Konkurrenz und Mayfield ist im unteren Segment mit den Interceptions zu finden, aber hat Kaliber wie Brady und Murray hinter sich.
    • Buccaneers – Kann Ihn bitte endlich jemand schlagen!?
    • Chiefs – Sowohl Hill als auch Kelce stehen bei knapp 700 Yards und Patrick Mahomes steht auch schon bei 18 Touchdowns
    • Dolphins – Man hat erst 11 Interceptions gefangen und liegt somit 17 hinter den Spitzenreitern aus Jacksonville mit 28 Interceptions.
    • Football Team – Hier wird einfach aus allen Rohren gefeuert und alle Predictions bzgl. Laufspiel sind obsolet.
    • 49ers – Die 49ers kommen dieses Jahr nicht wirklich ins Laufen und somit liegt man im Laufspiel 600 Yards hinter dem Passspiel.
    • Lions – den Titel in der NFC North kann man zwar noch holen aber eine weisse Weste in der Division ist nicht mehr möglich.
    • Patriots – man ist die 7 schlechteste Passing Defensive und Interceptions möchte man auch noch nicht in der Masse werfen
    • Raiders – gemeinsam hat man erst 700 von 2000 Yard erreicht und nur 6 Touchdowns erlaufen, was andere RB’s locker alleine erlaufen haben.
    • Saints – es muss schon viel passieren, damit die Saints die Playoffs verpassen und das Brees keine 3500 Yards wirft, denn 1900 hat er schon.
    • Steelers – Wer hoch zielt, wird auch tief fallen.
    • Titans – Durch die Verletzung von Henry ist das alles schon relativ schnell über den Haufen geworfen worden.

    Gucken wir jetzt die an - die stand jetzt noch "PLAUSIBLE" sind aber ggf. schon eine Tendenz zum "BUSTED" haben:

    • Bears – Wenn man Khalil Mack nicht hätte (8 von 14 Sacks) dann wäre es vermutlich bereits busted – aber selber konnte man einen QB auch gut beschützen so lag der Rookie Jones auch erst 14-Mal im Gras.
    • Bills – gebenched wurde Allen in dieser Saison immerhin schon, auch wenn Verletzungsbedingt, aber er hätte weiterspielen können. In Season 1 hatten Allen 42 Interceptions und 1/3 davon hat er bereits geworfen, mehr als ein weiteres Drittel darf er sich nicht erlauben.
    • Broncos – Mit Lindsay ist man auf einem guten Wege 1500 Yard zu erreichen, aber die Targets auf Receiver sind sehr verteilt, so dass noch keiner auf dem Weg zu einer 1000 Yard Saison ist.
    • Cardinals – Murray ist die Nummer 24 bei den Passversuchen aber immer noch in Kontakt zu den unteren Rängen. Den Weg in die Endzone findet aber kein anderer Quarterback am Boden so oft wie er.
    • Chargers – Ekeler steht bei 8 Touchdowns und die Receiver der Chargers bei 9. In den letzten Spielen ging die Tendenz aber in Richtung Ekeler. Hier darf man gespannt sein, wie sich das entwickelt.
    • Colts – Trubisky lag bereits 12-Mal (18) mehr im Gras als der am wenigsten gesackte QB in der Liga (Herbert / 6)
    • Cowboys – Sowohl auf dem Boden als auch durch die Luft ist Zeke auf dem Weg die Yards zu knacken, die Rushing Touchdowns hat er auch schon erbracht. Nur durch die Luft muss Zeke noch 6 Touchdowns nachliegen um die Prediction zu erreichen.
    • Eagles – Sanders ist in diesem Jahr der Liga noch nicht weggelaufen und auch bei den TD hält er sich zurück. Und die Eagles sind aktuell im unteren Drittel der Liga zu finden, was die Defensive angeht.
    • Falcons – Gurley ist bereits bei über 1000 Yards und das Team hat 2 Receiver mit 700 + Yards auf dem Konto. Jetzt muss nur noch die Defensive der Falcons halten (37,0 PPG) um untere dem Wert von 40 zu bleiben.
    • Giants – Sind sowohl beim 1st Seed als auch dem MVP für Barkley voll auf Kurs.
    • Jaguars – Es muss einiges falsch laufen, dass die Jaguars die AFC South nicht gewinnen
    • Jets – Darnold ist bei den Picks im unteren Drittel der Liga zu finden und die Jets sind das Darkhorse der AFC East.
    • Packers – Die Packers sind die Nummer 1 im Norden du Rodgers ist im Rennen um den 40/40 Club noch dabei.
    • Panthers – Man schaffte es in dieser Saison erst 2-Mal den Gegner unter 30 Punkten zu halten und steht bei 36 PPG – hier muss man eine gehörige Schippe drauflegen.
    • Rams – Defensiv müssen Donald und Co. hier noch was nachlegen, aber offensiv ist man leider – aus Sicht der Rams – auf einem guten Weg in den Top 3 meist gesackten Offensiven zu landen.
    • Ravens – auch wenn die Differenz von 7 Touchdowns pro Pass da ist, so kann es bei den aktuellen Offensiv Problemen der Ravens ein probates Mittel sein, vermehrt Jackson einzusetzen.
    • Seahawks – Man liegt aktuell auf Platz 4 in der Division was die Touchdowns angeht. Aber die Konkurrenz aus San Francisco und Rams sind noch in Schlagdistanz
    • Texans – mit dem neuen Rookie Headcoach und erst einem gespielten Spiel kann man noch nicht sagen in welche Richtung die Reise der Texans geht.
    • Vikings – 371 Yards, 345 Yards, 343 Yards das sind die Zahlen der Receiver Jefferson, Lockett (trade mit den Seahawks) und Felix Coles – auf den Weg zu 1000 Yards ist da gefühlt noch keiner. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Natürlich ist uns bewusst, dass hier einige Predictions als Plausible eingestuft werden aber schon eine extrem starke Tendenz in Richtung Busted haben.

    Die Predicitons die am meisten auf der Kippe stehen sind:

    • Bengals
    • Packers
    • Panthers
    • Rams
    • Ravens

    Enttäuschungen der Saison

    Die Halbzeit der Saison ist auch immer ein geeigneter Zeitpunkt um zu schauen wer hat in dieser Saison die Kritiker Überrascht, seine Fans begeistert und seinem Coach ruhige Nächte beschert und wer hat es geschafft diese Saison alle Hoffnung fahren zu lassen und seine Ziele um ein weites zu verfehlen.

    Gucken wir zuerst ins Tal der zu Tode betrübten:

    Miami Dolphins – Vobo44

    Wenn du in der Vorsaison im Super Bowl stehst und einen Coach holst, der Vorschusslorbeeren mit sich bringt, dann erhofft man sich das du der AFC weiterhin deinen Stempel aufdrückst. Aber in South Beach hat man in diesem Jahr massive Probleme das Spiel frei von Turnovern zu halten.

    Für die Dolphins spricht die Inkonstanz der Konkurrenz in der Division so konnte sich noch niemand absetzten und noch niemand ist abgeschlagen. Also Kopf hoch und Fin up

    Dallas Cowboys – Vilsi1978

    Wenn das Wörtchen, wenn nicht wär…… dann wären die Cowboys das Powerhouse in der NFC East. Wenn man sich nicht oft selber schlagen würden oder wenn man es schaffen würde den Gegner regelmäßiger zu stoppen. So sind die Cowboys über die letzten Jahre das Team mit den meisten 1 Score Niederlagen in der MFL.

    Hier werden jeden Woche Anspruch und Realität vom Coach auf eine harte Probe gestellt, das man es kann zeigt man immer wieder. Man muss nur Konstanter werden

    Las Vegas Raiders – Bochumerjunge85

    Season 1 in den Playoffs, da hat man sich in der Wüste schon darauf gefreut, dass in diesem Jahr direkt zu wiederholen. Aber die Playoffträume sind in der Wüste maximal noch eine Fata Morgana. Denn man ist sich zu oft sein größter Feind und schenkt mit zu vielen Interceptions gute Drives ab und lädt den Gegner zum Punkten ein.

    Auch wenn die Playoff Hoffnung hier auch beim größten Realisten erloschen sind, so sieht man doch immer wieder, dass in Las Vegas nicht alles so schlecht ist wie der Record es aussagt. Die Spielanlagen sind da, so dass man mit vielen Coaches aus der Liga aufnehmen kann.

    Carolina Panthers – derracer1999

    Letztes Jahr ging es noch bis kurz vor Ende der Regular Season im Playoff Rennen drinnen. Dafür läuft es in dieser Saison auf dem Gridiron absolut nicht Rund für die Panthers und das obwohl man in der Offseason wieder bewiesen hat das man in diesem Bereich zu den kreativsten und besten Coaches der Liga gehört.

    Wenn man aber mehr Zeit auf dem grünen Rasen der NFL wie auf den grauen Pisten der Formel 1 verbringen würde, dann würde man in der NFC auch dieses Jahr das ein oder andere Wörtchen um die Playoffs mitsprechen

    Überraschungen der Saison

    Aber wo die einen Trübsal blasen, da haben andere einen Grund zu feiern. Daher schauen wir jetzt mal auf die Sonnenseite der Liga:

    Washington Football Team - DeJay

    Nach Spieltag 1 das Team übernommen und die Liga in Windeseile mit einer Air Raid Offensive die sich vor der in Tampa Bay nicht verstecken muss, aufgemischt. In einer starken NFC East ist also in dieser Saison ein weiteres starkes Team vertreten, welches seine Ansprüche auf die Playoffs anmeldet.

    Aber man hat sich Joe Mixon von den Bengals geholt, dann sollte man diesen auch nutzen, denn die beste Air Raid Offensive nützt dir nichts, wenn der gegnerische Headcoach in der Defensive alles zustellt. Bekommt das Football Team noch Traktion auf den Boden, wird es unangenehm.

    New York Jets - Advocatus_D

    In Season 1 war gefühlt jeder Sieg ein Upset Sieg und die Air Raid Offensive um Sam Darnold hat sich mit zu vielen Picks um verdiente Früchte gebracht. In der zweiten Saison spielt man einen konzentrierten und einen fehlerreduzierten Football. Wo man in Season 1 noch an der Spitze der Ints stand, bewegt man sich jetzt am Ende der Tabelle in Begleitung von Brady und Murray.

    Aber bei den Jets haben wir in dieser Saison schon 2 Sachen gemerkt, welche die Spiele gekostet haben: die Konstanz (Beispiel Buccaneers Game) und die Fähigkeit in Spielen den Deckel frühzeitig draufzumachen (Beispiel Game of the Week Woche 8). Nichtdestotrotz sind die Jets im Kampf um die AFC East momentan ganz vorne mit dabei.

    Los Angeles Rams - Toaster

    Nach einer Saison zu vergessen und dem schlechtesten Record der Liga steht man in dieser Saison mit einem vollkommen anderen Gesicht dar. Die Defensive hält die Gegner regelmäßig vom scoren ab und zu Fehlern zu zwingen, so dass die Rams in guten Positionen in Ballbesitz kommen.

    Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass man sehr oft auf seine Defensive angewiesen ist da man es zu selten schafft aus seinen Drives Punkte zu machen – so gut wie die Defensive steht, so oft strauchelt die Offensive. Im Rennen um die Playoffs muss man hier aber eine Schippe drauflegen, da es in der stark besetzten NFC sonst knapp wird.

    Playoff Standings

    Wie werfen natürlich auch einen Blick auf das aktuelle Play Off Ranking und nur das Ranking. Jetzt schon Szenarios und Key Games aufzuführen wäre etwas verfrüht, aber das kommt definitiv im Laufe der Saison.

    AFC

    1. Jaguars
    2. Browns
    3. Broncos
    4. Bills
    5. Ravens
    6. Colts
    7. Chargers

    In the Hunt

    • Chiefs
    • Patriots
    • Jets
    • Bengals

    Da muss ein Streak her

    • Texans
    • Titans
    • Steelers
    • Dolphins

    Ein Wunder muss geschehen

    • Raiders

    NFC

    1. Buccaneers
    2. Cardinals
    3. Giants
    4. Packers
    5. Saints
    6. Football Team
    7. Rams

    In the Hunt

    • Eagles
    • Lions

    Da muss ein Streak her

    • Seahawks
    • 49ers
    • Bears
    • Cowboys

    Ein Wunder muss geschehen

    • Vikings
    • Falcons
    • Panthers

    Lasst uns gerne wissen was Ihr zum Midseason Report denkt und lasst gerne Eure Predicitions für die Predictions dar!

    Wir freuen uns auf euer Feedback!

    mal schauen wer da alles drüber lacht.

    Do you as a scottish person even know what real beer is about?
    Here in Germany we don´t drink that water like in the UK or Cologne. :bier:P

    Ein Nürnberg Fan, ein BVB Fan und ein Utd. Fan und der Post kommt von einem HSV Fan - klar das Ihr alle ein Alkoholproblem habt, bei euren Teams.^^:bier

    Willkommen zu einer neuen Ausgabe des MFL Networks.

    Woche 9 in der MFL, somit sind keine Trades mehr erlaubt und der Blick geht langsam aber sicher in Richtung Post Season. Somit wird sich der Fokus des MFL Network ab den nächsten Wochen beim Game of the Week als auch in der Preview auf die Spiele mit Playoff Auswirkungen konzentrieren.

    Bevor wir mit den Previews beginnen ein Shotout an unseren Lieblingsengländer in dieser Community. Der Gute Reaper KH hat die Badges für die einzelnen Teams neu erstellt, so dass diese in Season 2 wo wir diese Nutzen besser zu Geltung Kommen.

    Thank You John!

    Keeping the Playoff hopes alive vs. the aching for the 1st Win

    @

    In diesem Spiel geht es für ein Team um sehr viel, das andere Team hat im Endeffekt nicht mehr viel zu verlieren und kann befreit aufspielen.

    Die Chargers mit Coach Oberkorn, die mit 0:3 in die Saison starteten, konnten sich eindrucksvoll mit drei Siegen in Folge im Kampf um die Playoffplätze zurück kämpfen. Letzte Woche dann allerdings der Dämpfer gegen die Titans und schon steht man mit 3:4 wieder mit dem Rücken zur Wand. Nicht ganz. In der AFC liegt man dennoch gut im Rennen, wenn es heißt, Platz sieben der AFC zu ergattern. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Sieg gegen die Raiders. Ansonsten wird es schwer am Ball zu bleiben.

    Bochumerjunge85 und seine Raiders hingegen können komplett befreit aufspielen. Das einzige Team, welches noch keinen Sieg verbuchen konnte, könnte nur theoretisch mit einer Bilanz von 8:8 abschließen. Ob das für einen Platz unter den begehrten sieben reichen wird? Eher unwahrscheinlich. Sieht man sich den bisherigen Spielplan der Raiders an, musste man sich in jedem Spiel mit Teams auseinandersetzen, die voll im Rennen für größeres sind (Bilanz der bisher gespielten Teams – 36:22). Sechs der acht Gegner stehen auf einem Playoffplatz und zwei sind noch mit guten Chancen dabei. Ein sehr undankbarer Spielplan.

    Die Chargers konnten im Hinspiel vor allem mit ihrem HB Ekeler stark überzeugen. Er kontrollierte das Spiel und die Uhr mit 29 Runs für 141 Yards und erzielte dabei zwei TDs. Ein ähnliches Spiel wird wieder benötigt, ansonsten tut man sich in L.A. mit dem scoren schwer. Die Chargers liegen nur auf Platz 24 nach erzielten Punkten und im Passspiel nur auf Platz 29. Sollte man das Run Game nicht in Schwung bekommen, so kann es eine böse Überraschung geben. Jedoch kommen die Raiders mit ihrer auf Platz 32 liegenden Run Defense genau richtig, oder?

    Die Raiders wollen den ersten Sieg einfahren und nicht mehr Schlusslicht der Liga bleiben. In der Offense sieht man auch immer wieder Ansätze. Die Pass Offense liegt auf Platz sechs und total stabil auf Platz 12. Warum dann noch sieglos. D. Carr liegt auf Platz zwei mit den meistgeworfenen INTs und diese sind die Neckbreaker. Bis auf zwei Mal warf er min. drei INTs pro Spiel. Das muss gegen die auf Platz sechs liegende Pass Defense der Chargers unbedingt verbessert werden, sonst steht umgehend die 9 auf der negativen Seite der Bilanz. Hinzukommt, dass man auf kein stabiles Running Game zurückgreifen kann. Trotz einer sehr gut aufgestellten OLine schaffen es Jacobs, Murray und Co. nicht wirklich ins Spiel zu kommen. Gegen die Chargers mit ihrer auf Platz 27 liegenden Run Defense sollte aber genau her angesetzt werden.

    Die Defense der Raiders muss den Lauf kontrollieren und sich hauptsächlich auf diesen fokussieren. Mit dem vorhandenen Personal aber alles andere als einfach. Die Matchups sprechen klar für die Offense der Chargers. Dennoch sollte man in einem Spiel, in dem es für die Raiders um die goldene Ananas geht, alles auf eine Karte setzen und die Box vollladen. Bekommt man einige Drives gestoppt, so könnte man mit der doch nicht so schlecht besetzten Offense die Chargers in arge Bedrängnis bringen.

    Die Defense der Mannen aus L.A. Sollte das tun, was sie am besten kann. Passrush und Coverage. Doch Vorsicht. Sollten die Raiders den Lauf etablieren können, kann man selbst in Bedrängnis kommen. Kontrolliertes und konzentriertes Spiel plus ein mögliches Umstellen der Defense auf gewisse Anpassungen der Raiders sind wichtig. Geht man das Spiel falsch an, kommt man in Zugzwang und das sollte dringend vermieden werden.

    Bleiben die Chargers am Rest der AFC dran oder schaffen die Raiders endlich den ersten Saisonsieg?

    Der Kickoff in der Partie ist zum Redaktionsschluss noch nicht festgesetzt – aber wir können uns sichersein, dass die Partie bei einem der beiden Coaches auf Twitch übertragen wird.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Chargers @ Raiders – 24:27
    • Heavensentkb8: Chargers @ Raiders – 28:17
    • Profx1988: Chargers @ Raiders – 21:18
    • Dezina: Chargers @ Raiders – 28:17

    The Turnover Bowl

    @

    Wenn die Steelers in Woche 9 auf die Patriots treffen ist laut den Coaches eines garantiert – Turnover!

    Aber neben dem anstehenden Spaß der ansteht, geht es für beide Teams und Coaches auch um etwas.

    Bei den Patriots ganz offensichtlich um die Chance ihre Division erstmalig mit Coach Flashpaddy zu gewinnen, denn die Konkurrenz u.A. aus Buffalo und Miami struggelt, aber auch die Jets mischen diese Saison mit. In Boston ist man seit dem Weggang von heavensentkb8 (jetzt Broncos) weit entfernt von alten Erfolgen, wackelt wohlmöglich der Stuhl des Coaches?

    Die Steelers mit ihrem Coach Profx1988 haben sich sicherlich vergangene und diese Season mehr erhofft, als nur ein „Aufbaugegner“ für viele zu sein. Auch wenn es in einer starken AFC North nicht mehr danach aussieht, als könnte man um die Plätze in den Playoffs mitkämpfen, geht es hier für Team und Übungsleiter darum endlich zurück in die Spur zu finden. Dass man das Potenzial hat, wissen viele in der Liga – nur zählt es endlich mal den Rohdiamanten den letzten Feinschliff zu verpassen.

    Wer gewinnt den ersten „Bowl“ der Season?

    Was die Steelers Offense auszeichnet?

    Wohlmöglich die schönen Trikots oder vielleicht auch doch der immer top gestylte Quartback Cam Newton. Von den Stats her lässt diese Offense leider viele Fragezeichen offen. #31 im Pass, #20 im Run, #30 Ovr & #26 in PPG. Man kommt bereits auf 17 Interceptions bei gerade mal 6 Passing Touchdowns – es fehlt oft am richtigen Konzept, sowie an der klaren Nummer 1 auf der Wide Recier Position. Hoffnungsschimmer ist Halfback Ronald Jones, der auf über 800 Scrimmage Yards mit 6 Touchdowns kommt. Jedoch reicht nur eine Option meist nicht aus.

    Gegenüber dieser Offense steht eine Defense, die vom Personal her oben mitspielen müsste. Die Patriots haben mit die beste Secondary der Liga und forcieren gerne mal den ein oder anderen Turnover – Devin McCourty kommt bereits auf 5 Interceptions. Trotzdem liegt man in fast jeder Statistik im unteren Mittelfeld – besonders gegen den Pass nur auf Platz 23 ist eine Überraschung. Hier ist der Defense Coordinator gefragt mehr aus seinen Möglichkeiten zu machen.

    Mehr aus seinen Möglichkeiten machen muss auch die Offense der Patriots. In der Off Season hatte man teuer in Curtis Samuel und Tyrell Williams auf der Receiver Position investiert und auch Halfback Sony Michel spielt eine starke Saison bisher mit über 900 Scrimmage Yards und 7 Touchdowns. Doch Quarterback Brissett kommt über die Rolle des Game Managers nicht hinaus und selbst hier hat er keine überragenden Stats. Mit 9 Touchdowns zu 11 Interceptions stellt er seinem Team auch gerne mal ein Bein.

    „Ein Bein stellen“ müsste man aus Patriots sicht diese Woche auch einem ganz besonderen Linebacker der Steelers. Devin Bush, ein in der Liga gefürchteter Name – letztes Jahr noch Defensive Player of the Year als Pickleader, hat er diese Saison aber erst eine Interception gefangen (immerhin zum Pick 6). Trotzdem liegt man gegen den Pass auf Platz 5 und Overall in Yards allowed auf Platz 8 – gegen den Run aber auf Platz 23 und aufgrund der zahlreichen Turnover in der Offense auf Platz 24 in PPG.

    Fazit: Die Defense ist bei beiden Teams die deutliche Stärke, die der Steelers ist hier besser zu bewerten als die der Patriots. Allerdings machen die Steelers in der Offense deutlich mehr Fehler als die Patriots. Wir können uns sehr wahrscheinlich auf multiple Turnover gefasst machen – wer am Ende davon weniger in der Redzone des Gegners macht und Punkte aus den Fehlern des Gegners macht, gewinnt dieses Spiel.

    Der Kickoff in der Partie ist am morgigen Donnerstag um 20:00 und Live auf Twitch zu sehen

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Patriots @ Steelers –32:24
    • Heavensentkb8: Patriots @ Steelers – 17:27
    • Subbadueb: Patriots @ Steelers – 34:34
    • Mike Mathis: Patriots @ Steelers – 21:24
    • Profx1988: Patriots @ Steelers – Ich scheitere auf dem Platz da muss ich nicht noch den Tipp verhauen

    Game of the Week

    @

    Beim Game of the Week starten wir – wie oben angekündigt - hier auch direkt mit einem Knaller, was das Playoff Race angeht, nach einer Bye Week für beide Teams treffen die noch ungeschlagenen Arizona Cardinals mit Coach Subbadueb auf die ebenfalls ausgeruhten Indianapolis Colts und Playcaller raffjeff.

    Schlagen die Cardinals einen Homerun nach der Bye Week oder folgt hier ein Strikeout?

    Die Gäste aus der Wüste stehen mit 7:0 an der Spitze der NFC West und duellieren sich mit den Buccaneers um den 1st Seed in der NFC. Aber ist hier wirklich alles Gold was glänzt? Bei weitem nicht, denn die Cardinals haben sich in einigen Spielen in dieser Saison schwergetan und haben es dann auch der Defensive zu verdanken, dass man die Spiele gewinnen konnte. In Arizona stellt man sich auch gegen die Colts auf keinen Spaziergang ein.

    Man möchte das Spiel natürlich von vorne Weg spielen, denn wenn der Gegner hinterherlaufen muss, dann macht es das für die Defensive auch einfacher. Dazu beitragen soll natürlich auch K1 – denn Murray ist in diesem Jahr mit einem 120er Passer Rating und ~1800 Yards sehr gut im Passspiel unterwegs. 13 Touchdowns stehen 6 Interceptions gegenüber. Aber ein Quarterback kann nur so gut sein wie seine Passempfänger und da hat man in Arizona mit Hopkins einen der besten der Zunft in seinen Reihen und das Lieblingsziel seines QB. Aber Hopkins ist nicht alleine da, auch Christian Kirk wird immer wieder ins Spiel einbezogen und kann im Schatten von Hopkins die vermeintlich „schlechteren“ DB’s regelmäßig schlagen. Ergänzt wird das Passspiel auf den kurzen Routen durch die Tight Ends und die Running Backs. Apropos Runningbacks auch das Laufspiel ist in Arizona ein probates Mittel. Mit Drake hat man hier das „Workhorse“ welches bereits 8-Mal die Endzone finden konnte und die klare Nummer 1 der Cardinals ist. Mit Chase Edmonds hat an auch noch einen vernünftigen Ersatz, welche 26% der Halfback Snaps bekommt und somit Drake immer wieder die benötigten Verschnaufpausen gibt. Aber in Arizona laufen nicht nur die Running Backs mit Murray hat man einen Dual Threat Quarterback der neben dem Pass auch gefährlich über den Boden sein kann. So stehen für den agilen Murray auch schon fast 200 Yards und 3 Touchdowns auf der Haben Seite. Eine Option im Angriffsspiel die man nie außer Acht lassen darf.

    Außer Acht darf man aber auch nie die Defensive der Cardinals, denn diese weiß wie man den Gegner vom Scoren abhält und steht auf Nummer 5 in der Liga. Ähnlich wie bei den oben erwähnten Steelers und Bush haben auch die Cardinals und DROY Superstar Isaiah Simmons dieses Jahr etwas mehr Probleme Ihn ins Spiel zu bekommen. 3 Interceptions (eine zum Pick 6) und zwei Force Fumble stehen hier bisher zu buche. Aber die Defensive der Cardinals besteht nicht nur aus Simmons mit Chandler Jones (9) und Neuverpflichtung Griffen (7) haben die Cardinals einen beachtenswerten Pass Rush und den gegnerischen Quarterback bereits 25-Mal zu Boden bringen können. Aber die Cardinals sind nicht nur gut dabei dem Gegner unter Druck zu setzen auch bei den Turnovern schafft man es immer wieder dem Gegner den Ball zu entreissen. So stehen 21 Interceptions und 5 Forced Fumbles bei 4 Fumble Recoveries in den Büchern für die Jungs aus der Wüste – 4 von diesen Turnovern konnten die Cardinals auch direkt in Defensive Touchdowns umwandeln. Aber bevor man jetzt denkt, dass die Gäste aus der Wüste in der Verteidigung nicht zu bezwingen sind, der schaut sich mal die Stats genau an und wird feststellen das bei den Cardinals gegen den Lauf eine Schwäche besteht.

    Wo die einen auf den Homerun hoffen, da hoffen die anderen auf den Slam Dunk oder gibt es einen Monster Block?

    Im Vergleich zu den Gästen aus Arizona stehen die Gäste aus Indianapolis unter etwas mehr Druck, denn mit Niederlagen gegen die Patriots und den Division Konkurrenten aus Jacksonville steht man „nur“ mit 5-2 da und darf bei der Verfolgung der Jaguars nicht den Blick in die anderen Divisions verlieren, denn dort tümmelt sich genügen Konkurrenz. Was man im Lucas Oil Stadium sicherlich gerne hört ist, dass der Gegner in der Defensive eine Schwäche gegen den Lauf hat. Denn die Truppe um Free Agent Neuverpflichtung Mitchell Trubisky bewegt den Ball primär über den Boden. Mit den Running Backs Marlon Mack und Rookie Malachi Parrsih haben die Colts zwei starke Runner welche Sie immer wieder einsetzen. So haben die beiden knapp 900 Yards und 8 Touchdowns zusammen. Insgesamt sind die Colts mit einer Verteilung von 60/40 pro Laufspiel eher auf den Lauf ausgelegt – so hat Quarterback Trubisky auch bereits 21 Läufe – 140 Yards und 1 Touchdown, hier sieht man Referenzen zur Spielanlage der Cardinals. Wo aber die Spielanlage zu den Cardinals abweicht ist im Passing Game, denn Trubisky ist hier deutlich anfälliger für Turnover als sein Gegenüber. So stehen bei einem Passer Rating von 102,5 und ~1500 Yards die geworfenen 12 Touchdowns genau so vielen Interceptions gegenüber. Schaut man sich die Receiver an so fehlt natrülich ein DeAndre Hopkins in den Reihen der Colts, aber mit Receivern wie Hilton, Gordon, Pittmann, sowie den Tight Ends Doyle und Burton muss man sich im Passing Game nicht zwingend verstecken. Und wenn diese Optionen alle belegt sind, so kann man immer noch die Running Backs ins Passspiel mit einbeziehen, da diese auch durchgehend sichere Hände haben. Und mit einer der besten Offensive Lines in der Liga sollte man auch keine Probleme gegen den Pass Rush der Gäste haben, so das Trubisky genügend Zeit hat die richtigen Reads zu machen.

    Probleme sollte die O-Line der Cardinals rein von den Statistiken her gegen den Pass Rush der Colts keine haben, denn die Hausherren haben erst 10 Sacks erzielt. Die Defensive um den „Positive Freak“ Darius Leonard stellen aber trotzdem die #9 gerankte Defensive (#7 PPG, #12 Rush & #10 Pass) in der Liga. Die Front 7 der Colts – bei den Namen von Leonard, Buckner, Rankins, Davis und Co. – lässt aber die Frage aufkommen, warum man so wenig Druck ausüben kann. Und wir alle wissen am Ende sind die Statistiken das eine, aber die Ergebnisse das andere. Schauen wir uns die Turnover an so haben die Hausherren hier 26 Interceptions erzielt – und werden hierbei von Demario Davis (9) und Mike Hilton (4), zwei Free Agency Verpflichtungen, angeführt. Zusätzlich haben die Colts 3 Fumble Recovered, wo man selber nur 2 Fumble erzeugt hat, hier muss man sich fragen wie kam der eine Fumble bei den Gegnern zustande? Bei den ganzen Turnovern konnten die Colts den Ball auch 3-Mal in einen Defensive Touchdown / Punkte verwandeln.

    Fazit: Es wird sich wie so oft in den Trenches entscheiden. Schafft es der Cardinals Pass Rush gegen die Colts O-Line Druck aufzubauen, dann wird es für Trubisky und Co schwer Ihr spiel aufzuziehen. Auf der anderen Seite muss der Pass Rush der Colts einen gewaltigen Schritt nach vorne machen um K1 und die Cardinals zu stoppen, wir sehen aktuell einen leichten Vorteil bei den Gästen aus Arizona.

    Kickoff dieser Partie ist am morgigen Donnerstag um 20:30 Uhr und wird Live auf Twitchvon Mike Mathis kommentiert.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Cardinals @ Colts – 28:21
    • Heavensentkb8: Cardinals @ Colts – 23:20
    • Dezina: Cardinals @ Colts – 17:31
    • Mike Mathis: Cardinals @ Colts – 28:17
    • Subbadueb: Cardinals @ Colts – Ich muss spielen und darf nichts sagen

    Was sind Eure Tipps? Lasst es uns gerne wissen…

    Best Game of the Week 8

    Da war doch was. Schon wieder die beiden in der Review. In Woche 3 bzw. rückwirkend auf diese, wurden beide Teams ebenfalls mit der Review belohnt. Wenn das so weitergeht, gibt es bald keine Themen aus vergangenen Highlights der beiden Franchises mehr, über die wir in der MFL Redaktion berichten können. D.h. nicht, dass wir uns diese Heartbreaker nicht wünschen. Bevorzugt bleiben natürlich immer die spannenden Duelle am Pad. Aber zum Glück spielen diese beiden aus Schreibergründen (wahrscheinlich) erst nächste Saison wieder gegeneinander ?

    Um nicht nur auf Spiele, Stats usw. einzugehen, zeigen wir euch heute ein Paar andere Dinge aus der Vergangenheit der Teams aus NYC und NY State.

    Warum spielen die New York Jets eigentlich in New Jersey?

    Die Jets spielten natürlich nicht immer in Jersey. Als diese gegründet wurden, absolvierte das Franchise seine Heimspiele bis 1963 im Polo Grounds Stadium in Manhattan. Witzig hierbei ist, dass drei verschiedene Pologround Stadien gab. Eins nördlich des Central Parks und zwei in den Washington Heights. Diese waren alles Baseballstadien, da Football zu dieser Zeit noch nicht den gleichen Stellenwert genießen konnte und die finanziellen Mittel auch noch nicht in dieser Größenordnung gegeben waren. Wer sich ein bisschen in der Baseball History auskennt ist vom folgenden nicht überrascht. Das erste Polo Grounds Stadium wurde bereits 1890 gebaut und war Heimat der New York Giants. New York Giants und Baseball? New York Giants im Jahr 1890? Richtig gelesen, die New York Giants waren eines der vielen New Yorker Baseball Teams und siedelten erst 1957 um. Heute kennt man als die San Francisco Giants. 1963 wurde aber bekanntgegeben, dass das letzte Polo Grounds 1964 abgerissen wird und die Jets mussten ein neues Zuhause finden.

    Von 1964 bis 1983 spielten die Jets im Shea Stadium. Ebenfalls ein Baseballstadion. Dieses entstand hauptsächlich dadurch, dass auch neben den Giants auch die Dodgers aus NYC nach L.A. zogen und New York aber weiterhin Footballhauptstadt bleiben sollte. Natürlich gab es noch die Yankees aber ein Team war der großen Baseballszene zu wenig. So entstanden die Mets und für diese benötigte man ein Stadion. Gleichzeitig konnten die Jets aufspringen und dieses für fast 20 Jahre ihr zu Hause nennen. Jets und Mets in einem Stadion. Schöner geht es vom SingSang eigentlich nicht.

    1983 allerdings, hatte Jets Besitzer Leon Hess Probleme den auslaufenden Mietvertrag im Shea Stadium zu verlängern und die Stadt New York war auch nicht bereit auf seine Bedingungen einzugehen. Also schloss man sich den New York Giants an (ja, das Football Team) und zog zu diesen als Untermieter ins Giants Stadium nach East Rutherford, was nun in New Jersey lag.

    2010 sollte es dann aber endlich so weit sein. Neben dem alten Giants Stadium wurde das neue MetLife Stadium gebaut und das von den Giants UND den Jets. Endlich nicht mehr nur Pächter sondern Mitbesitzer eines Stadions. Die Namensrechte des MetLife Stadiums sollten ursprünglich an den Allianzkonzern gehen. Da es nach vielen Protesten wegen der Rolle der Allianz im Nationalsozialismus aber abgeschmettert wurde, erhielt MetLife die Rechte (Uli H. und K-H R. nehmt euch mal ein Beispiel).

    Woher stammt die Bezeichnung „Bills Mafia“?

    Natürlich geht es hier nicht um Leute wie Al Capone, Lucky Luciano, Meyer Lansky oder Tony Soprano (R.I.P. James Gandolfini). Die Bills Mafia hat nichts mit dem organisierten Verbrechen zu tun. Es ist eine Bewegung, die von Buffalo Bills Fans geschaffen wurde. Die Bills Fans haben natürlich schon einiges erlebt. Vier Super Bowl Niederlagen in Folge, das Music City Miracle, die Eskapaden von O.J. Simpson, obwohl er doch in den Bills Reihen als einer der wenigen ganz Großen angesehen wurde. Und, und, und, …

    Trotzdem sind die Bills Fans mit die treuesten die es gibt und geben die Hoffnung nie auf. Und aus dieser Treue und Loyalität ihrem Franchise und ihren Spielern gegenüber entstand auch die Bills Mafia.

    2010 droppte Bills WR Stevie Johnson im Spiel gegen die Steelers einen leichtfangbaren Ball. Nach dem Spiel brachte Johnson seine Enttäuschung auf Twitter zum Ausdruck. Einen Tag später griff ESPN Experte Adam Schefter das auf und zerlegte unnötigerweise ältere Tweets von Johnson, da er sich anscheinend über den Drop etwas amüsierte. Die Bills Fans waren darüber nicht sehr erfreut und versuchten nun Schefter nun ebenfalls mit Tweets zu attackieren. Der Sinn dahinter war es aufzuzeigen, dass Schefter gerne auf alten Kamellen herumreitet, die eigentlich keinen Bezug auf die jetzigen Themen haben. Es folgten Tweets wie:

    • Lincoln erschossen, Polizei auf der Spur des berühmten Schauspielers #SchefterBreakingNews
    • Washington überquert den Delaware #SchefterBreakingNews
    • Der Mensch entdeckt das Feuer #SchefterBreakingNews

    Das Ganze kam bei Schefter an in massigen Tweets an und anstatt zu akzeptieren, dass er hier einen Nerv getroffen hat, blockte er lieber seine neugewonnen „Twitterfreunde“. Die Fans der Bills kreierten schließlich den Hashtag #BillsMafis, weil sie sich in den Augen von Schefter als das Böse betrachteten.

    Unter dem Hashtag fanden sich immer mehr Fans der Bills. 2010 versuchte man mit diversen Tweets Free Agent LB Nick Barnett vom Super Bowl Champion aus Green Bay nach Buffalo zu locken und er nahm den Köder an und unterzeichnete auch aus dem Social Media Sturm der Bills Mafia in Buffalo.

    Mittlerweile ist der Name Bills Mafia nicht mehr mit der Erwähnung des Franchises wegzudenken. Viele Promis, Ex-Bills-Spieler oder aktive Spieler schlossen oder schließen sich noch immer dem Ganzen an.

    Doch nun kurz noch zu unserer Review. Zwei eher von Defense geprägte Spiele hintereinander. Das gab es bisher noch nicht in der Geschichte der MFL Review.

    Mit einem 13:12 kann man auch deutlich von einem Low-Scoring-Game, vor allem für MFL Verhältnisse, sprechen.

    Der Hammer war natürlich das letzte Two-Minute Warning. Die Jets führten mit 07:12. Buffalo ohne Timeouts und zum TD gezwungen. Interessanterweise callten die Jets zwei Mal Timeout in diesem Two Minute Warning. Auf der einen Seite verständlich, da man mit der aktuellen Defense nicht spielen wollte, auf der anderen Seite schenkte man den Bills die dringend benötigte Zeit. Denn das Spiel wurde erst eine Sekund vor dem Abpfiff entschieden. Sämtlich Highlights zu diesem Spiel findet ihr noch auf Twitch oder im Spielberichtsthread aus Woche 8. Es lohnt scih das Ganze nochmal anzusehen oder nachzulesen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Siege in Division Duellen sind immer besondere und wenn es dann auch noch um die Playoffs geht, dann ist der Sieg noch schöner. Und dann gibst du natürlich deinem Team und deinem Go2Guy den Ball und die Verantwortung. Unser Offensive Player of the Week hat sich dieser gestellt und abgeliefert.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    156,7

    23

    27

    85,2

    327

    12,1

    4

    0

    49

    In einem fast perfekten Spiel ließen Rodgers und Coach Sauron360 den Lions keine Chance und sicherten sich so den Sieg im Kampf um die NFC North Krone. Mit 4 Touchdowns und nur 4 nicht angebrachten Pässen bei 27 versuchen ohne einen Turnover war Rodgers für die Lions eine Nummer zu groß

    Nerdfact: Im April 2021 (05.04 - 16.04.2021) moderierte Rodgers 2 Wochen lang die Gameshow Jeopardy im amerikanischen Fernsehen, dessen Host Alex Trebeck Ende 2020 einer langen Krebserkrankung erlag. Rodgers langjähriger Fan der Sendung und auch selber schon Champion in dieser hat gezeigt, dass er auch Potential nach seiner aktiven Karriere erfolgreich zu sein.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Jeder erwartete in der neuen Saison und mit Headcoach MajorPayne95er ein offensiv Spektakel in Jacksonville, Florida. Man muss aber sagen, dass man auf dieses Spektakel noch etwas wartet, dafür aber in der Defensive jede Woche starke Leistungen bringt, welche die Offensive trägt. In dieser Woche hat sich unser Defensive Player of the Week mit so einer Leistung in den Dienst der Mannschaft gestellt

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    0

    0

    0

    0

    3

    23

    0

    1

    0

    0


    Mit 3 Interceptions hat sich Myles Jack in den Dienst der Mannschaft gestellt und es immer wieder geschafft die Patriots in guten Drives zu stoppen und das eigene Team in Ballbesitzt zu bringen. Dies unterstreicht auch seine weiterhin starke Saison wo er mittlerweile bei 7 Interceptions steht.

    Nerdfact: Vor Beginn der 2015er College Season war Jack eigentlich ein sicherer 1st Round Prospect, aber eine langwierige Knieverletzung sorgten dafür, das Jack in Runde 2 viel, aber auch nicht tief. Die Jaguars tradeten Ihren 2nd (38) und 5th Rounder (146) zu den Ravens um Jack an Nr. 36 picken zu können.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 8:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    12 (+1)

    Andre

    8 (+1)

    Christian

    16 (+2)

    Peter

    15 (+2)

    (51 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    MFL PLAYER OF THE MONTH

    Und schon wieder sind 4 Wochen ins Land gezogen so das sich das MFL Network mit den Leistungen der letzten 4 Wochen auseinandersetzen darf. Es gab sowohl in der Offensive als auch in der Defensive einige Kandidaten mit entsprechenden Argumenten und nach einer längeren Redaktionssitzung konnte man sich mehrheitlich auf die Awardträger einigen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Mit einem Record von 2 – 2 sind die Eagles von Evomajor in die Wochen 5 – 8 gestartet und haben diese mit einem Record von 6 – 2 abgeschlossen. Unser Offensive Player of the Month hat an diesem Record einen entsprechenden Anteil, denn sowohl im Lauf-, als auch im Passspiel ist Miles Sanders der Go to Guy in der Offensive der Philadelphia Eagles.

    Hier die Stats der Wochen 5 - 8:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    57

    6,98

    364

    71

    8

    0

    24

    5

    5

    REC

    YDS

    AVG

    LONG

    TDS

    16

    206

    10,5

    17

    2

    Mit 10 Touchdowns in 4 Wochen mit einer Verteilung von 8 Rushing Touchdowns und 2 Receiving Touchdowns wo man aber eigentlich nur 3 Wochen rechnen kann – da man gegen die Broncos fast das komplette Spiel auf Sanders verzichten musste – macht die Statistik noch etwas beeindruckender.

    Nerdfacts: Die Eagles und Miles Sanders sind ein Grund dafür warum die Regelung eingeführt wurde, warum die Backups ab Woche 8 eine Snapzahl von 15 % der geleisteten Laufversuche der Halfbacks aufweisen sollen, stehen im aktuellen Vergleich gut da. Mit einem 68,45 %igen Anteil an den Snaps im Rungame, weisen die Eagles den geringsten Wert in der NFC East auf. Wir sagen WELL DONE!

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Das Team muss nicht zwingend einen positiven Record haben um als Spieler positiven EInfluss auf das Spiel zu haben und einen Award zu kassieren. Das beweist auch in dieser Woche der Defensive Player of the Month – denn dieser kommt nach 4 Wochen mit einem ausgeglichenen Record daher. Aber auch selbst wenn er einen negativen Record hätte, dann wäre er unsere Wahl gewesen. Hier müssen wir einen anderen Maßstab als bei dem Offensive Player anlegen.

    Hier die Stats der Wochen 5 – 8:

    TACKLES

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    22

    6

    2

    1

    0

    0

    0

    0

    0

    1

    Das die Nummer 52 der Chicago Bears unangenehm für jede Offensive sein kann, ist bekannt. Und in den vergangenen vier Wochen hat er das unter Beweis gestellt und die Bears seines Coaches blOoOdsvept 2-Mal auf die Siegerstraße geführt. Mit 6 Sacks und den erzwungen Fumble sowie den einen Defensiven Touchdown lies am Ende der Redaktion trotz der Starken Konkurrenz in Richtung Mack ausschlagen.

    Nerdfact: Mack hat sich in seiner Zeit an der University of Buffalo das Gitarre spielen beigebracht und ist auch dem Singen nicht abgeneigt. Das muss er seinen Team Kollegen immer wieder unter Beweis stellen. Auch im privaten ist er der Musk nicht abgeneigt, so ist er mit der Rapperin Brianna Perry liiert, das Paar erwartet ein Kind. Sein jüngerer Bruder LeDarius folgte seinem Bruder an die UoB und steht seit 2020 bei den Bears als UDFA unter Vertrag und wurde später ins Pracitce Squad übernommen

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Das sind wahrlich gute Stats.

    Wieso hatten wir den nicht auf dem Schirm? :/

    Ich sage jetzt einfach mal, das die Stats für Short außergewöhnlicher sind als für Carter 8o

    in fakt haben wir nicht richtig geschaut - Aber nichtsdestotrotz Big Blue anyway :thumbup:

    Old but Gold

    @

    Wenn in dieser Woche die Broncos gegen die Ravens antreten, trifft vor allem eine Menge Erfahrung zweier Coaches aufeinander, die auch von Super Bowl Ringen auf beiden Seiten mitgetragen wird. Es ist natürlich die Rede von den Liga-Urgesteinen heavensentkb8 und AVIS.

    Beide Coaches sind sehr gut in die neue Spielzeit gestartet, mussten aber auch schon einen oder mehrere Dämpfer einstecken.

    Trotzdem führen die Broncos die AFC West derzeit an mit 4 Siegen bei 2 Niederlagen. Ob als Divisionsieger oder als Wildcard in die Playoffs einzuziehen ist am Ende völlig egal - Hauptsache Playoffs -dem ist sich der Coach der Broncos mehr als nur bewusst. Der bayrische Imperator stand bis vor seinem Sabbatjahr 4x in Folge im Bowl, wie Playoffs gehen weiß er also.

    Die Ravens hingegen liegen mit einem 5-1 Record nur auf dem zweiten Platz ihrer Division, aktuell wird die AFC North noch angeführt von den Cleveland Browns. Während den Broncos es eigentlich egal ist wie, gibt es in Baltimore sicherlich noch andere Motivationsgründe einen Platz in der Division zu klettern. Die unerbittliche Rivalität in der Division sucht seines Gleichen, man hat das Gefühl dort sind die alten Eisen jedes Jahr heißer als sonst.

    Welcher Alte Hase wird diesmal siegreich sein? NRW vs. Bayern reloaded und diesmal entscheidet keine Wahl.

    Die Broncos Offense hat diese Season noch nicht das eine erfolgversprechende Rezept gefunden. Lock mit einigen schlechteren Entscheidungen (15 Ints) und auch die Receiver legen bisher keine starken Nummern auf. Was jedoch Hoffnung macht ist das Running Game - das Tandem zwischen Gordon und Lindsay funktioniert und beide kommen kombiniert schon auf 800+ Yards und 11 Touchdowns am Boden. An der Variabilität liegt es also nicht, nur Lock muss das Spiel besser managen.

    Mit der Ravens Defense wird es Drew Lock jedoch nicht einfach haben. Von den Stats her scheint es die beste Defense der Liga zu sein, nur um es sich einmal auf der Zunge zergehen zu lassen: #3 Pass Defense, #9 Run Defense, #1 PPG, #1 OVR. Die Ravens Defense ist in ziemlich früher Hochform und hier einmal 5€ fürs Phrasenschein - Defense Wins Championships! Die Ravens D ist in der Lage den Druck von der Offense zu nehmen diese Saison und so lange man weiterhin defensiv so abliefert, wird man zurecht im Gespräch sein um den Platz für die AFC im Super Bowl.

    ABER - um die Mission Super Bowl wirklich durchzuziehen MUSS man auch genügend Punkte aufs Board legen und hier liegt das Problem in Baltimore. Während man in der Defense überall Top 10 ist, liegt man in der Offense überall unter den schlechtesten 10. Dabei liegt es wie bei vielen nicht an einer zu hohen Turnover Quote - es liegt einzig und allein an der schwachen Produktivität. Man bekommt weder in der Luft, noch übern Boden die nötigen Yards um in Scoring Range zu kommen. Für einen erfolgreichen Playoffrun muss man in der Lage sein 28-32 Punkte aufs Board zu legen - der Schnitt der Ravens liegt derzeit bei 25.

    Gegen die Defense aus Denver aber auch keine allzu leichte Aufgabe. Der HC weiß aus alten Patriots Tagen wie man eine Defense richtig zu führen hat. #13 gegen den Run, #4 gegen den Pass und #3 OVR - einzig und allein bei PPG liegt man auf Platz 17, dies ist aber auch vorallem an der zu hohen Turnover Quote zu erklären. Mit Stars wie von Miller, Justin Simmons, oder AJ Bouye hat man Gamechanger in dieser Unit. Man weiß und kann jedem Gegner wehtun - wenn einem die Offense Zeit zum durchschnaufen gibt, kann man zu den besten Defenses der Liga gehören.

    Fazit: Eine Menge Erfahrung die hier aufeinanderprallt. Die Broncos scheinen nach dem Sabbatjahr ihres Coaches noch nicht den Flow wiedergefunden zu haben, während die Ravens von Saison zu Saison stabiler wirken. In Baltimore weiß man gut um das Thema Ball Security Bescheid und deshalb werden sich die Ravens in diesem Duell knapp durchsetzen.

    Der Kickoff in der Partie ist am Freitag den 23.04.2021 um 20:30 statt. Eine Übertragung an den Weltenempfängern scheint zum aktuellen Zeitpunkt ausgeschlossen.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Broncos @ Ravens – 21:24
    • Heavensentkb8: Broncos @ Ravens – Ein Gentleman schweigt und genießt.
    • Subbadueb: Broncos @ Ravens – 20:23
    • Profx1988: Broncos @ Ravens – 10:13

    It's Time for the Bounty Bowl

    @

    Willkommen zum Duell der beiden Teams die jedes Jahr in der NFL nicht liefern brauchen aber bei den Entscheidungsträgern bei EA Freunde haben und deswegen immer mit die besten Teams stellen. Wir sprechen hier vom Duell der Dallas Cowboys gegen die Philadelphia Eagles. Deutschland vs. Österreich - Vilsi1978 vs. Evomajor.

    Beide Teams leben von Ihrer Tagesform und sind immer in der Lage die Gegner – am liebsten die aus der eigenen Division – vor eine unlösbare Aufgabe zu stellen. Aber beide sind auch gerne immer wieder der größte Feind.

    Wer schafft es dem Gegner mehr im Weg zu stehen als sich selber?

    Heute werden wir uns mal nicht die einzelnen Teams im Vergleich und die einzelnen Werte aufreihen – wir schauen uns die Teams einfach mal im mehr oder weniger direkten Vergleich an.

    Das Offensive Konzept beider Teams ist klar und relativ einfach erklärt Ground and Pound. Auf der einen Seite steht Ezekiel Elliot als Arbeitstier und auf der anderen Seite steht Miles Sanders. Für beide Teams gilt es, das Laufspiel zu etablieren und den Gegner und dessen Defensive so lange wie möglich auf dem Feld zu halten. Wo die Cowboys hinter Elliot den Backup Pollard immer wieder effektiv ins Spiel einbinden (Elliot 5,8 und Pollard 5,7 AVG) haben die Eagles neben Miles Sanders ihre mobilen Quarterbacks Wentz und Hurts die immer wieder wichtige Yards machen.

    Denn wenn das mit dem Laufen nicht klappt und die Teams werfen müssen, dann kommen auch oft die Probleme einher. So stehen Hurts und Wentz bei 12 Interceptions zu 9 Touchdowns und die Cowboys mit Gardner Minshew stehen bei 10 Interceptions und 8 Touchdowns mit denen man ~ 1400 Yards erzielt durch die Luft erzielt hat. Bei beiden Teams sind die Receiver auch eng beieinander und man hat keine Ausreißer, interessanter Fakt ist aber hier, dass bei beiden Teams die Running Backs eine wichtige Rolle im Passing Game einnehmen.

    Auf der anderen Seite des Balles sind beide Teams in der Lage dem Gegner unter Druck zu setzen oder den Ball abzuluchsen. Auf Seiten der Cowboys schaffte man es den gegnerischen Quarterback 12-Mal Gras fressen zu lassen – die Eagles konnten hier noch 3-Mal mehr zuschlagen. Da wo die Eagles bei den Sacks besser sind als die Cowboys, da sind die Cowboys beim abfangen des Balles das bessere Team hier – Die Eagles haben 15 Interceptions und die Cowboys 17.

    Der Coach der Eagles ist als Stripper bekannt, also zumindest was die Fumbles angeht, aber auch die Cowboys sind in der Lage dem Gegner das Ei aus den Händen zu schlagen. Die Cowboys haben eine 100%ige Quote und haben bei 3 erzeugten Fumbles auch 3 Fumbles recovered und die Eagles haben eine 75%ige Quote das sie 3 Fumbles von 4 erzeugten recovered haben. Die Defensive welche Punktehungriger ist kommt aus Texas, die Boys konnten das Ei schon 4-Mal in die Endzone des Gegners tragen und die Eagles nur 2-Mal.

    Fazit: Am Ende des Tages ist es schwer hier einen Gewinner vor dem Spiel zu benennen, denn beide Teams können jeden Gegner zur Verzweiflung bringen, aber auch sich selber. Gewinnern wird das Spiel derjenige der es schafft den Runningback des Gegners zu stoppen und selber sein Laufspiel zu etablieren.

    Der Kickoff in der Partie ist am heutigen Mittwoch den 21.04.2021 oder Donnerstag den 22.04.2021 um 19:00 Uhr statt. Das kommt darauf an, wie das Wetter in Wien ist – Das Spiel kann auf Twitch verfolgt werden.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Cowboys @ Eagles – 24:27
    • Heavensentkb8: Cowboys @ Eagles – 27:31
    • Dezina: Cowboys @ Eagles – 24:34
    • Subbadueb: Cowboys @ Eagles – 30:35

    Game of the Week

    @

    Oder auch das Duell um den letzten Strohhalm, denn wer hier als Verlierer vom Platz geht, befindet sich auf einem sehr langen und steinigen Weg, sollte man die Playoffs noch erreichen wollen. Beide Teams sind trotz ihrer 2:4 Bilanz noch voll im Rennen, da die Division im Augenblick von den 3:3 Patriots angeführt wird. Der Sieger bleibt demnach im Kampf um die Krone der AFC East voll im Rennen, der Verlierer muss im Kampf um die Wildcard Plätze zittern.

    Wenn man sich den Schedule so ansieht, so können die Bills und Coach xColdDelightx vielleicht noch eher mit der Niederlage leben als die Jets. Die Gäste haben auf dem Papier in den nächsten drei Partien den leichteren Spielplan mit den Dolphins (2x) und den Panthers. Alles Teams, die bisher nur einen Sieg verbuchen konnten.

    Die Jets mit Ihrem Headcoach Advocatus_D hingegen müssen Chiefs, Colts und Jaguars ran. Alle drei Teams haben Coaches, die letzte Saison in den Playoffs vertreten waren. Nimmt man die jetzige Partie hinzu, so sind es sogar die nächsten vier Spiele mit Playoffcoaches des letzten Jahres. Ein hartes Stück Arbeit für die Gang Green. Dazu kommt natürlich der Tie-Breaker. Verliert man gegen die Bills, ist man zwei Spiele hinter ihnen.

    Wenn wir uns das Hinspiel ansehen, so kann man von absoluter Ausgeglichenheit sprechen. Erst in der Overtime konnte ein Sieger gekürt werden. Spannung ist daher vorprogrammiert.

    Die Gäste aus dem New York State spielen beiher deutlich unter ihren Möglichkeiten. Immerhin gewann die bisherigen Division Duelle gegen die Jets und Patriots. Doch was ist mit den Bills los? Die Offense hat noch keinen wirklichen Rhythmus gefunden. Sowohl im Pass als auch im Run ist man Mittelmaß. Wie kann das sein, wenn Rookie Riddick in den letzten drei Wochen alleine 537 Yards erlief? Klar, in den ersten Wochen setze man mehr auf das Passspiel um Josh Allen. Das Vertrauen in den jungen QB ist aber alles andere als stark. Trotzdem sollte man gerade in diesem Match wieder an die Stärken des Spielmachers glauben, denn erstens spielt man gegen die Nummer zwei Run Defense und zweitens brachte man mit dem Pass im Hinspiel fast 400 Yards zusammen. Den Großteil davon allerdings durch Backup Fromm, da Allen sich verletzt auswechseln lassen musste. Das Motto für dieses Spiel: Trust in Allen.

    Die Jets hingegen könnten deutlich besser dastehen. Zwei Spiele verlor man mit einem Score Unterschied und gegen die starken Bucs zeigte man letzte Woche vor allem in Halbzeit Zwei, dass Playoff Potential immer wieder erkennbar ist. Wie bereits erwähnt, verlor man das Hinspiel unglücklich durch Cointoss. Doch wie attackiert man die Bills am Besten? Trotz des starken Defense Backfields, lassen die Bills eine hohe Completion Perc. zu. Grund hierfür ist der fehelende Passrush. In den letzten vier Spielen schafften die Bills nur fünf Sacks. Für die Jets heißt das Coolness bewahren, keine übereiligen Entscheidungen treffen und die Routen scannen. Behält Darnold die Ruhe in der Pocket und wird beschützt, so haben die Bills in dieser Saison Probleme. Unterstützen muss ihn aber das Rungame um L. Bell. Der ehemalige Superstar zeigt immer wieder Mal sein Können, jedoch folgen Spiele in denen er komplett untertaucht. Es muss also die richtige Balance zwischen dem Run und dem sicheren Pass gefunden werden.

    In der Defense hingegen wird man sich auf Allen konzentrieren müssen. Auch wenn die HB Riddick die letzten Wochen ordentlich Stats aufs Board brachte, geht und fällt das Spiel der Bills mit dem Passing Game. Setzt man Allen unter Druck, so trifft er doch zu oft falsche Entscheidungen. Die Defense darf an diesem Tag daher ruhig etwas aggressiver gecalled werden, da man hier evtl. zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Allen unter Druck setzen und Riddick aus dem Spiel nehmen. Doch Vorsicht, auch wenn die Bills nicht in der Spur sind, so ist immer noch sehr großes Potential vorhanden. Findet Allen seinen WR Diggs in freien Räumen, so sind Punkte fast garantiert. D.h. das Backfield muss beherrscht spielen, die Front Seven sollten den Druck aufbauen.

    Was ist mit der Bills Defense los? In den letzten beiden Saisons eine der dominierenden Units der AFC, diese Saison auf Platz 29 bei Punkten gegen sich. Was ist mit dem sonst so starken Passrush? Gerade mal sieben Sacks. Nur drei gefangene Interceptions. Keine Fumble Recovery in der Defense. Die Bills müssen ihre Identität wieder finden. Und das schnellstmöglich. Ein Division Duell kommt hier gerade richtig. Man kennt sich, man erahnt Tendenzen des Gegners, … Und die Motivation in der Division 3:0 zu stehen, muss in die Köpfe der Spieler. Das Know How und das Potential ist da. Daher der einzige Tipp, wie man Defense gegen den Rivalen aus der Division spielen sollte - auf die Dinge besinnen, die einen über die letzten Jahre so erfolgreich gemacht haben. Keine Experimente mehr wagen, sondern Football back to the roots.

    Einen Gewinner herauszusuchen ist fast unmöglich. Die Bilanz der beiden Teams spricht weder für den einen noch den anderen. Beide müssen den Turnaround schaffen doch in diesem Spiel wird es nur einem gelingen. New York oder New Jersey.

    Kickoff dieser Partie ist am heutigen Mittwoch um 19:00 Uhr und wird Live auf Twitch von Mike Mathis kommentiert.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Bills @ Jets – 30:24
    • Heavensentkb8: Bills @ Jets – 28:24
    • Profx1988: Bills @ Jets – 17:28
    • Dezina: Bills @ Jets – 26:31

    Was sind Eure Tipps? Lasst es uns gerne wissen…

    Best Game of the Week 7

    Das Team aus San Francisco wurde 1946 das überhaupt erste Profifranchise in Nordkalifornien. Zu dieser Zeit war man sportlich weder im der NFL, MLB, NBA oder NHL landesweit vertreten. Aber warum der Name 49ers, wenn das Franchise 46 gegründet wurde? Hierzu muss man ein weiteres Jahrhundert zurückgehen. Im Jahr 1849 war der kalifornische Goldrauch an seinem Höhepunkt und die Teilnehmer wurden als die Forty-Niners bezeichnet. Also übernahm man diesen Namen als Nickname des Football Teams aus SF.

    Die Lions hingegen entstanden 1929 als die Portsmouth Spartans. Der Start war vielversprechend. 1931 wurde man gleich Vizemeister und 1932 musste man sich im (inoffiziell) ersten NFL Playoffgame nur den Chicago Bears geschlagen geben. 1929 brach allerdings auch die Weltwirtschaftskriese aus und das nagte, wie ebenfalls an manch anderem Team, auch an den Spartans. Mit einem Umzug nach Detroit wurde das Franchise aber gerettet und spielte seit 1934 unter dem Namen Detroit Lions weiter.

    Man merkt also schon an der Geschichte der beiden Franchises einige Unterschiede. Die wohlhabende Stadt an der Westküste gegen das jetzt leider verarmte MoTown (mittlerweile aber auch wieder auf dem Weg der Besserung).

    Ein Treffen zweier Franchises also, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der fünfmalige Super Bowl Champ und die Titellosen. Siebenmaliger NFC Champ gegen Null Mal NFC Champ. 28 HoFer zu 21 HoFer. Populärstes Team der 80er und Anfang 90er gegen die graue Maus.

    Auch in der Bilanz der beiden Teams sieht man, dass die 49ers ebenfalls vorne liegen. 38-28-1 führt das Franchise aus Nordkalifornien in diesem Matchup (inkl. Playoffs).

    In den Playoffs stand man sich zwei Mal gegenüber; einmal allerdings erst im heutigen NFL Format nach dem Merger der NFL und AFL. Das gewannen „natürlich“ auch die 49ers allerdings sehr knapp mit 23:24 im Jahr 1983.

    Doch das klare Bild spiegelt nur einen Teil der Geschichte wider.

    Vor dem vollständigen NFL – AFL Merger 1970, vor allem in den 50er Jahren, waren es die Lions, die Erfolge verbuchen konnten, bedingt natürlich auch dadurch, dass es dieses Franchise schon etwas länger gab als das aus San Francisco.

    Null NFL Titel SF zu vier NFL Titeln Detroit. Null Conference Titel SF zu vier Conference Titeln Detroit. Die Bilanz lag auch noch ziemlich ausgeglichen bei 20-19-1 für die Niners.

    Dennoch steht noch keine Vince Lombardi Trophy in irgendeiner Vitrine in Detroit Rock City.

    Im Matchup der letzten Woche konnten die Lions in der Gesamtbilanz jedoch verkürzen. Wir haben uns diesmal, im Vergleich zu vielen anderen Spielen, nicht von krassen Offense Stats beeinflussen lassen. Vielmehr ging es um die Spannung in diesem Duell zwischen xXGermanbastiXx und Kelsier.

    Beleg hierfür:

    • Es gab gerade mal 416 Offense Yards
    • Gerade mal 205 Passing Yards
    • Die Niners kamen auf gerade Mal 131 Total Offense Yards
    • In Halbzeit Eins fielen nur sechs Punkte
    • Insgesamt Sieben Turnover
    • Von den vier TDs in diesem Spiel erzielten die Defenses drei TDs.
    • Von den 20 Drives endeten gerade mal fünf Stück in der Redzone

    Man könnte meinen, das Spiel fand im strömenden Regen statt. Nope, das Ford Field ist ein Dome.

    Aber wenn sich das alles so negativ liest, warum dann die Review?

    Drehen wir den Spieß doch mal um und betrachten das Ganze aus Sicht der Defenses. Dann war es nämlich eine hervorragende Schlacht.

    Die Lions schafften außerdem das 4th Quarter Comeback gegen eine der stärksten Defenses der Liga. Hinzu kam der spektakuläre Go Ahead TD der Lions zum Endstand im Two Minute Warning, als man bereits das FG kickte, die 49ers den Lions aber das 1st Down schenkten, durch Running into the Kicker.

    Natürlich war es auch die Defense, in dem Fall die der Lions, die das Spiel beendete mit einer INT im finalen Drive der Gäste.

    Und für beide Teams war ein Win natürlich unglaublich wichtig, um Anschluss im Rennen um die Playoffs zu halten.

    Genug Gründe für uns, dieses Spiel mit der Review zu belohnen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wie so häufig in den letzten Jahren ist in Los Angeles nach der letzten Saison einmal groß Reinemachen angesagt. Aber eines bleibt in Hollywood immer gleich, starke Defense und Lauf den Gegner in den Boden. Früher mit LT, dann mit Gordon und jetzt mit unserem Offensive Player of the Week Austin Ekeler.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    26

    8,1

    210

    36

    3

    0

    63

    2

    3

    Wenn dein Quarterback nur 14-Mal den Ball werfen muss und der Ball so aggressiv und effektiv über den Boden bewegt werden kann, dann ist es schwer für den Gegner Turnover zu erzeugen. Hat dein Running Back dann auch noch einen Sahnetag, dann ist es sehr schwer als Verlierer vom Platz zu gehen – so geschehen auch in der letzten Woche für Coach Oberkorn.

    Nerdfact: Obwohl er in der Saison 2020 für 7 Wochen ausfiel, war Ekeler mit 530 Yards der leading Rusher der Chargers und steuerte einen Touchdown bei. Und neben denen Receivern und Tight End war er die nächste Option von Rookie QB Justin Herbert.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Defensive können Sie in New York spielen und Coach MatMast7r gehört in der Riege der Liga zu den Top Defesiv Coaches. Das merken die Gegner in der NFC East regelmäßig so auch in der letzten Woche die Cowboys, welche durch unseren Defensive Player of the Week gestresst wurden.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    1

    1

    0

    1

    9

    0

    0

    0

    0


    Vor der Saison kam der ehemalige Panther Kawann Short zu den Giants und wurde hier vom Defensive Tackle zum Right End umfunktioniert. In 7 Spielen hat er bereits 9 Sacks erzielt – im Vergleich in seiner besten Saison 2015 erzielte Short in 16 Spielen 11 Sacks. Mal schauen mit welchem Wert er am Ende der Saison dastehen wird.

    Nerdfact: Short hätte nach einer starken 2012 (Redshirt Junnior) College Season in Perdue bereits in den NFL Draft gehen können. Er hat sich aber bewusst dagegen entschieden und ging erst 2013 in den Draft, damit er in dem verbleibenden Jahr einen College Abschluss erlangen konnte.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 7:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    11 (+1)

    Andre

    7 (+0)

    Christian

    14 (+4)

    Peter

    13 (+1)

    (45 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!