Super Bowl XXXVI: Pittsburgh Steelers @ Washington Commanders
Im Super Bowl 36 trafen die Pittsburgh Steelers auf die Washington Commanders.
Für Coach Manuel war es bereits die dritte Super Bowl teilnahme sowie die erste Back to Back teilnahme im Super Bowl. Für Coach Tom war es die erste Teilnahme.
Es war außerdem das aufeinander Treffen beider 1st Seeds in den jeweiligen Conferences. Und zu unterschätzen waren die Commanders auf keinen Fall, schließlich setzten diese sich in der vermeindlich schwersten Division durch. Von einem Underdog lässt sich in diesem Super Bowl also nicht sprechen.
Coach Manuel wollte sich und das Team nach dieser und der letzen Saison nun endlich mit dem zweiten Ring krönen. Bis zum Super Bowl gewann man 18 aufeinander Folgende Spiele. Von einem 0 : 28 Comeback bis hin zum direkten Schlagabtausch war alles in dieser Saison dabei. Der größte Unterschied in dieser Saison im Vergleich zur letzten Saison war die Offensive Feuerkraft, welche im letzten Super Bowl auf jeden Fall gefehlt hatte.
Die Steelers starteten direkt mit dem Ball. Es war jedoch ein vorsichtiges abtasten, gleiches galt für die Commanders. So endeten beide ersten Drives mit einem Punt.
Dann begonn jedoch das Offensiv Spektakel für die Steelers. Drew Allar sorgt für die Führung per Rushing Touchdown. Besonders glücklich, da mehrere Commanders das Tackle verpassten, dieses sollte auch nicht das einzige verpasste Tackle bleiben....
Die Commanders fanden überhaupt keinen Rhythmus. Das sonst so starke Laufspiel mit Durchschnittlich 206 Yards pro Spiel wurde frühzeitig von der Front der Steelers unterbunden.
Die Steelers spielten sich regelrecht in einen Rausch, alles griff wie eine perfekt aufeinander abgestimmte Maschine in einander. Per Runningback-Screen und einem erneut gebrochenem Tackle erhöhte man die Führung auf 14:0.
Die Commanders sahen sich jetzt bereits im Zugzwang, so musste man das Laufspiel etwas vernachlässigen und das Passspiel aufziehen. Mit wenig erfolg. So waren die Commanders immer wieder gezwungen den Ball zu punten.
Dies nutzten die Steelers und erhöhten die Führung per Fieldgoal und per Rushing Touchdown auf 24:0. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schaffen es die Commanders den Ball zu Bewegen und kommen per Fielsgoal das erste Mal aufs Board. Auch die Steelers schaffe es noch vor Ende der ersten Halbzeit ein Field Goal zu erzielen.
Halbzeitstand 27:3
Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt: Die Steelers machen dort weiter wo man aufgehört hatte, die Offensive nutzt nahezu jeden Drive für Punkte. Die Commanders hatten weiterhin arge Probleme den Ball zu bewegen.
Ein Fumble 6 von Ty Chandler, der erste Fumble loss in der gesamten Saison, lässt die Hoffnung der Commanders kurz aufblühen, ehe die Steelers erneut per Touchdown erhöhen.
Endstand 65:17 für den Steelers
So gewinnt Coach Manuel in seiner dritten Super Bowl Teilnahme das zweite Mal die Vince Lombardi Trophäe.
Fazit: Am Ende machten die Steelers das wohl beste Spiel der gesamten Saison, 608 Total Yards, bei gerade Mal 188 Yards zu gelassen, 4 Takeaways. Drew Allar mit 6 Total Tpuchdowns und einem Passer-Rating von 152. Und der größte Faktor, die Defensive hat gerade Mal 65 Rushing Yards zugelassen, dies legte den Grundbaustein.
HHLegend du hast eine phenomenale Saison gespielt, sich so in der eigenen Division und in der Confernce durch zusetzten zeigt das Potential welche du hast! Schade das es nicht direkt für den ganz großen Erfolg gereicht hat, aber ich bin mir sehr sicher das in Zukunft sich noch einige Chance ergeben werden.
Ich wünsche allen anderen eine angenehme Sommer- und Maddenpause.
Bis Madden 27!![]()
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