Beiträge von Subbadueb

    Jetzt ca. 15:30 war es bei mir ziemlich langsam. Vorher gut, jetzt auch wieder. Neu war, dass Dustin mehrere Bilder in dem FA Draft Thread hochgeladen hatte. Ob das daran liegt bezweifle ich aber, da heute schon mehrere Bilder u.a. von Flechser hochgeladen wurden und da war nichts.

    Rücktritt vom Rücktritt – oder doch einfach nur urlaubsreif?

    ES WAR EINMAL ...

    Der 18.08.2009 wirkte zunächst wie ein ganz normaler Tag. Das Weltgeschehen lief seinen üblichen Gang, und in Deutschland herrschte Sommerloch-Stimmung. Doch in der Footballwelt wiederholte sich genau das, was 13 Monate zuvor bereits passiert war: Iron Man und Packers-Legende Brett Favre trat von seinem Rücktritt zurück. Schon irgendwie witzig, dass er dies innerhalb so kurzer Zeit gleich zweimal tat.

    Die erste Pause zwischen Rücktritt bis zur Rückkehr dauerte gerade einmal vier Monate. Der zweite Rücktritt hielt immerhin sieben Monate. Auch wenn Favre heute deutlich umstrittener ist als damals, war dieser Schritt für die NFL-Historie etwas Besonderes.

    Fast auf den Tag genau 16 Jahre später entschied sich Coach Subbadueb ebenfalls für den „Rücktritt vom Rücktritt“. Als bekennender Packers-Fan kam ihm sofort die Favre-Geschichte in den Sinn. Direkt zu vergleichen wäre aber natürlich unpassend.

    Warum überhaupt der Rücktritt vom Rücktritt?

    Ganz weg war man eigentlich nie. Keine Forumsabstinenz hielt länger als drei Tage. Man bekam das Geschehen in der MFL durchgehend mit. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Subbadueb die Community nicht missen kann und will. Auch meine Frau hatte ihren Anteil daran:

    „Ich dachte, du hast aufgehört. Warum glotzt du dann jeden Tag ins Forum? Mach doch einfach weiter, wenn du sowieso nicht die Finger davon lassen kannst.“

    Zwar ist die Madden-Müdigkeit noch nicht ganz überwunden, doch einen mittlerweile 27-jährigen Madden-Streak beendet man nicht einfach so. Und wenn die echte NFL in den Startlöchern steht, fühlt sich der Alltag ohne Football ohnehin merkwürdig an.

    Hinzu kam, dass einige alte Coaches wieder in die MFL zurückkehrten. Coach Flashpaddy und Coach Joerg waren nach kurzer Pause wieder da, und auch EvoMajor kündigte sein Comeback an. Das machte die Entscheidung natürlich noch leichter. Außerdem wurden die freien Plätze zunehmend rarer und auf einen Wartelistenplatz wollte man sich nicht einlassen.

    Teamdraft und die Rückkehr zu den Cardinals

    Dann kam der Teamdraft. So voll wie nie zuvor in Subbaduebs MFL-Zeit. Zwar standen nicht viele ansprechende Teams auf der Liste, aber einige Favoriten hatte man im Auge. Ganz oben: die Cardinals. Back to the MFL Roots? Also entschloss man sich am Tag des Draftes doch zur Rückkehr.

    Seine Karriere begann Subbadueb zwar bei den Texans, doch nach dem Zwangsteamdraft nach Season Eins verbrachte er mehrere Ausgaben von Madden bei den Cards. Die Jets und Chargers waren ebenfalls hoch im Kurs – aufgrund der besonderen Coach-Konstellationen in den jeweiligen Divisions. Die AFC East ganz klar aufgrund der Harmonie der letzten Jahre und die AFC West, weil zu den Platzhaltern der übrigen Divsion Teams, immer sehr angenehme Chats hatte. Doch am Ende fiel die Wahl wie gewünscht auf die Cardinals.

    Andere Teams fielen raus: teils wegen Antipathie, teils wegen des Rosters. Der Hauptgrund warum die Jets hinter die Card z.B. fielen war QB Fields, was eher abschreckte als reizte.

    Erinnerungen und Erwartungen

    Mit den Cardinals verbindet Subbadueb vor allem eine erfolgreiche Madden-Zeit, auch wenn es nie für den Super Bowl reichte. Trotz durchschnittlichem Roster konnte man mithalten. Ob das erneut gelingt, bleibt offen: Berufliche Verpflichtungen, wachsende Kids und eine nachlassende Madden-Leidenschaft setzt klare Grenzen. Trotzdem soll die Zeit bestmöglich freigeschaufelt werden.

    Zur Erinnerung gehören auch die Aktivitäten im Forum: lange Spielberichte, das gemeinsam mit Coach Profx1988 geführte MFL-Network-Team und die „Stats for Nerds“. Vieles ist Geschichte, doch im Vergleich zur Jets-Zeit möchte Subbadueb wieder aktiver werden – auch wenn er nichts versprechen kann.

    Ausblick

    Der Spielplan hat es direkt in sich: In den ersten drei Partien warten absolute Contender wie DeJay und Dustin. Schwerer geht es kaum – erst recht mit einem Kader, der zwischen „alten Säcken“ und „jungen Wilden“ pendelt, ergänzt durch ein paar Veteranen in ihrer Prime.

    Zunächst gilt es, Teamspirit zu entwickeln. Viele Positionen sind doppelt besetzt, die Battles (vor allem auf Edges und bei den CBs) werden spannend. Anpassungen am Roster sind möglich: Der Receiving-Room wirkt noch nicht NFL-tauglich und auch in der O-Line klaffen Lücken.

    Hoffnung ruht auch auf QB Murray. Eine volle, gesunde Saison soll ihm endlich wieder Spielfreude bringen. Auch die Safeties Baker und Thompson gelten als feste Säulen und Führungsspieler.

    Von den hohen Draftpicks – WR Harrison Jr., DT Nolan III und HB Benson – erhofft man sich zusätzlichen Schub. Der junge CB-Room muss sich ebenfalls schnell an das NFL-Tempo gewöhnen, das Potenzial ist jedenfalls da.

    Das Playbook wird im Verglich zu der Zeit in New York angepasst. U.a. soll Murray mit seinem Speed für Überraschungsmomente sorgen. Viel Rotation ist eingeplant, um Verletzungen vorzubeugen. Ein Problem, das in New York Dauerbegleiter war.

    Fazit

    Die Vorbereitung läuft, die NFL steht in den Startlöchern – genau wie die MFL. Die Wartezeit auf Football hat nun ein Ende. Und auch dieses Schreiben in dritter Person hat hier nun ein Ende:

    Ich melde mich zurück und wünsche allen viel Spaß in Madden 26!

    Hi zusammen,

    da jetzt anscheinend hier einiges los ist, möchte auch ich doch ein paar Gedanken loswerden – gerade weil es offenbar doch mehrere Unzufriedene in der Liga gibt und die Liga unbedingt bestehen bleiben muss. Und vorab: Die Liga selbst ist großartig. Der Austausch und die Gespräche im Chat machen immer Spaß. Natürlich hat man zu manchen ein engeres Verhältnis, zu anderen weniger.

    Warum bin ich „Madden-müde“ geworden bzw. warum quitte ich zumindest für eine gewisse Zeit (Achtung – Formulierung auch mit KI angepasst ?)

    Die Hauptgründe:

    • Arcade- statt Football-Feeling
      Madden entwickelt sich zunehmend in Richtung Arcadegame. Den Anfang machten X-Factor- und Superstar-Abilities, später kam dieser Momentum-Kram dazu, der – selbst wenn deaktiviert – irgendwie trotzdem Einfluss zu nehmen scheint. Wer kennt nicht das Gefühl, dass das Spiel von einem Viertel zum nächsten völlig anders läuft? Ob das meine subjektive Meinung oder belegbar ist – keine Ahnung. Mir kommt es jedenfalls so vor und nervt gewaltig.
    • Moral der Spieler im Franchise Mode
      Wer zu Beginn der Saison nicht gleich auf der Höhe ist, wird durch die Moralmechanik spürbar benachteiligt – ein Feature, das leider nicht deaktivierbar ist und echte In-Season Comebacks schwer macht. Das kann man in einer Franchise gegen die CPU vielleicht gut ausgleichen, wenn man einfach eine Saison überspringt. In einer Franchise mit 32 Coaches, die 4 Monate dauert, ist das gefühlt schon der geschlossene Sargdeckel für diese 4 Monate.
    • Wertlose OVRs und unrealistisches Gameplay
      Spieler-OVRs wirken oft wenig aussagekräftig. Ein Beispiel: S. Gardner gegen die Chargers – gegen einen nicht besonders schnellen oder guten Route-Runner chancenlos bei bestimmten Routen. Das wirkt nicht nur unlogisch, sondern lässt sich auch nur schwer nachzuvollziehen. Zumindest weiß ich nicht wie diese CB dann einen durchschnittlichen WR in Man Cov dominieren kann. In den vergangenen Teilen konnte ich so etwas immer kompensieren. Warum ein CB mit 99 Man Cov so leicht für viel Raumgewinn geschlagen wird, ist für mich nicht verständlich. Gleiches gilt für Pass Rush oder Blocking – vieles fühlt sich einfach nicht mehr „echt“ an. Das tat es zwar noch nie aber so übertrieben wie jetzt empfand ich es bisher nicht. Möglicherweise fehlt mir da auch die Lust, mich mit jedem Patch komplett neu anzupassen. Das es von Teil zu Teil Unterschiede gibt ist für mich nicht das Problem. Dass sich aber während eines Teils gefühlt alles nach jedem Patch ändert ist für mich zu viel.
    • Spielweisen jenseits des Realismus
      Wenn Rookies mit 60 Catches auf 1800 Yards und 25 TDs kommen oder ein QB 64 Touchdowns in einer Saison wirft, dann hat das für mich wenig mit realitätsnahem Football zu tun. Es geht oft nicht um Taktik, sondern um reines Ausnutzen der Spielmechanik. Auch das jedes Down mindestens ein Play für 15+ Yards sein muss nervt mich. Das ist nicht einmal direkt eine Kritik an einzelnen Coaches – das Spiel erlaubt und fördert diesen Stil einfach. Das Beispiel mit Gardner wurde ja bereits genannt und es gibt zich andere. Warum sollte ich meinen WR für 5 Yards anwerfen, wenn er den 99er CB nach 2-3 Sekunden eh verbläst.
    • Spielerentwicklung & XP-Hunting
      Früher wurde XP-Hunting noch geregelt. Heute ist es praktisch obsolet, da die Entwicklungsmöglichkeiten gerade junger Spieler so massiv sind, dass sich das Coaching fast nur noch um individuelle Entwicklung dreht – statt ums Teamplay oder das Fairplay. Natürlich möchte man seine Talente fördern, aber das ganze System ist schlicht überpowert und fördert oft unfaire Spielweisen wie, ich muss die Catches bei 45:00 für meinen WR noch vollkriegen. Auch ein Beispipel. Ich hatte die Aufgabe mit G. Wilson 100 Catches und 20 Runs in einer Saison zu schaffen, weil er unzufrieden ist. Alleine diese Runs einzubauen, obwohl sie 0 in meinen Gameplan passen, hat mich tierisch aufgeregt.
    • Frust durch Meta-Spielweisen
      In Madden 24 war diese Run-Dominanz für mich der absolute Startschuss für des Spaßkillers. Zwar ist das nicht mehr so überpowert, die Probleme wurden mMn aber nur verlagert (Beispiel wieder das z.B. overpowerte Passinggame)

    Was aus meiner Sicht ebenfalls schwierig ist – aber von der Liga (LL & Coaches) zumindest beeinflusst werden könnte: (diese Punkte trugen zu „meiner“ Unzufriedenheit bei, sind aber nicht der Ausschlag für den Quit bzw. kann man auch immer mit diversen Kompromissen leben bzw. gibt es immer Dinge, die einen nicht 100% überzeugen)

    • Inkonsequente Regelauslegung
      Beispiel RPOs: Entweder man verbietet bestimmte Plays – oder man lässt sie ganz zu. Es ist nicht stimmig, wenn Spieler sich öffentlich über etwas beschweren und es dann selbst in spielentscheidenden Momenten nutzen. Beispiel. RPO bei 3rd and Goal obwohl man selbst diese Spielweise verpöhnt. Ist das ein Vorwurf an andere? Nein, definitiv nicht. Nur mein Inneres kann das nicht akzeptieren, da ich Geächtetes selbst versuche zu vermeiden. Ich war ein bspw. für diesen Kompromiss, da ich es an sich falsch finde, Plays zu verbieten. Im Nachhinein wäre für mein Empfinden ein Verbot wahrsch. besser gewesen. Wie gesagt, keine Kritik an den Coaches oder der LL sondern ist mein Umgang mit dem Ganzen hier vielleicht das größere Problem.
    • Teammanagement & Ungleichgewichte
      Mehrfach angesprochen wurde das Thema „Teambuilding“ – etwa wenn ein Team mit fünf Erstrundenpicks daherkommt. Einerseits wegen überzogener Spielerentwicklung, andererseits wegen mangelnder Beteiligung mancher Coaches, die z.B. alles verschachern. Absolut uninteressant, vor allem im Scouting. Man kann sich selbst wenig eine Draftstrategie zu Recht legen, da bei dem Team mit 5 Picks davon auszugehen ist, dass er eh alles wegpickt.
    • Free Agency
      Verträge wie 75 Mio/Jahr für einen Pass Rusher sprengen einfach den Rahmen – zum Vergleich: Der echte Garrett unterschrieb für 40 Mio. 75 Mio in unserem Spiel sind fast das doppelte.
    • Franchise-Zugehörigkeit
      Es ist frustrierend, wenn bestimmte Coaches seit Jahren auf dem eigenen Lieblingsteam „sitzen“. Ich bin seit fast 30 Jahren Packersfan, seit vielen Jahren in der Liga und habe keine Chance mit meinem Lieblingsfranchise zu spielen. Und dann bekomme ich das in Chats auch noch phasenweise unter die Nase gerieben. Begründung für die Platzbelegung ist, dass langjährige Coaches nicht bestraft werden dürfen. In dem Fall werden aber andere, langjährige Coaches bestraft, die ebenfalls ein großer Teil der Community sind/waren.
    • Forenaktivität
      Das Forum ist leider nur noch Terminbörse oder Beschwerdeplattform. Früher gab es deutlich mehr Leben, Diskussionen und lesenswerten Content. Klar – mit kürzeren Zyklen sinkt die Motivation für Game Reports. Aber selbst vorher war der Trend schon sichtbar. Ich empfand es immer als großen Teil der Liga. Einmal das Spiel an sich, einmal das Leben im Forum. Seit 2 oder 3 Jahren ist das gefühlt gestorben. Das ist ebenfalls kein Vorwurf an Coaches, da auch ich das zeitliche Problem wie viele anderen habe und selbst nicht mehr lieferte. Doch es kam nicht nur das zeitliche Problem hinzu sondern auch das Gefühl „für was schreibe ich das alles“ wenn es eh nur 3 Personen lesen.

    Ein letzter Punkt zur Liga-Leitung:

    Die LL stemmt fast alles und viele gehen in die Konsumentenhaltung – von Organisation, Regelwerk, Administration, Datenpflege (wie z.B. Records), Kommunikation bis hin zu Content. Ich denke, viele Coaches sind sich gar nicht bewusst, wie viel Arbeit da im Hintergrund läuft. Es wäre wirklich hilfreich, wenn sich mehr Mitglieder aktiv einbringen würden – sei es mit realen Vorschlägen die die Liga und nicht nur das eigene Empfinden verbessern, Aufgabenübernahme oder einfach konstruktiver Beteiligung. Wichtig dabei: Es sollten Ideen sein, die das Ganze als Gemeinschaft verbessern – nicht nur den eigenen Wünschen entsprechen. Wie ich aber teilweise mitbekommen oder gespürt habe, wie die LL von einigen Coaches persönlich wegen irgendwelchen Entscheidungen angegangen wurde, ist das ebenfalls ein absoluter Spaßkiller und auch von mir ein Startingpoint der Unzufriedenheit gewesen.

    Die LL entscheidet immer im Sinne der Liga – nicht im eigenen Interesse. Das ist nicht jedem bewusst, aber verdient Respekt. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sind immer gewünscht. Wie gesagt, die Aufgaben sind enorm.


    Verbesserungsvorschläge??? Keine Ahnung. Ich kann mir da erstmal keine Gedanken machen. Evtl. ist der Simulation Mode für die obengenannten Punkte der Falsche, da gefühlt viel Willkür und ein Competitive besser (keine Ahnung, habe ich nicht getestet)? Eine Saison skippen? Das Management noch tiefer mit Regeln ausstatten, wobei das dann auch ein großer Einschnitt ins Spiel ist. Gehaltsgrenzen für Spielerpositionen schaffen, Cap Penalty für die vierte Saison wieder einführen, … Ich weiß es nicht. Möglichkeiten gibt es bestimmt viele, doch sollte das Spiel auch irgendwo das Spiel bleiben.

    Für mich ist das Spiel in der aktuellen Form aber nur ein Spiel, welches ich zwar bestimmt wieder spielen und evtl. wieder kaufen werde, aber erstmal in meiner eigenen Taktung, nach meinen Terminen und ohne Zwang. Der Frustfaktor ist zu groß und alleine diese Paar Tage seit meinem Break tun mir unglaublich gut. Ich bin bestimmt weiterhin im Forum, schnupper evtl. auch mal in vereinzelte Streams, aber ein aktives Mitglied kann ich erstmal nicht sein.

    Evtl. sind da ein Paar Punkte dabei, die noch zum Denkanstoß helfen.

    Viele Grüße

    Nach dem heutigen Spiel gegen die Jaguars und dem Spielabbruch, als die EA Server mal wieder ihre furchtbare Unverfügbarkeit bzw. Instabilität unter Beweis stellten, gab es in Jersey ein Krisengespräch. Die Jets und Coach Subbadueb kamen zu dem Entschluss, dass es die beste Lösung ist, ab sofort getrennte Wege zu gehen. Ein müdes Team mit einem Coach, der noch mehr Maddenmüdigkeit ausstrahlt und in sich trägt, ist mit seinem Führungsstil nicht passend für ein Franchise. Wichtiger jedoch ist, dass die Liga einen Coach verdient, der sich an dem Spielbetrieb mit Spaß beteiligt. Ein standesgemäßer und sauberer Spielbetrieb ist so nicht mehr gegeben. Die Jets suchen daher umgehend einen neuen Coach.

    Coach Subbadueb selbst wird sich aus dem Ligabetrieb zurückziehen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Freude am Spiel irgendwann zurückkommen mag, doch die letzten beiden Jahre Madden deuten eher in die entgegengesetzte Richtung. Zwar wollte man noch bis zum Saisonende warten und diesen Teil zu Ende bringen, doch die Qual u.a. Termine zu vereinbaren um sich ca. 2 Stunden diesem Spiel zu widmen, beschleunigten das Ganze. Gründe gibt es noch weitere, doch diese aufzuzählen und auszuführen sind hier fehl am Platz.

    Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und kommt vor allem wieder da hin, wie es einmal war. "Wenn es NFL-Teams nicht machen, dann machen wir es auch nicht."

    PS: Falls irgendwann die Packers mal frei werden sollten, klopft gerne an. Evtl. wäre das eine Überlegung zurückzukommen :bier

    Over and out

    Subbadueb