Beiträge von Profx1988

    NFC WILD WILD WEST OR BATTLE OF THE YOUNG GUNS

    Ein Aufeinandertreffen zweier Coaches, die beide eine sehr durchwachsene Saison erleben, in den Streams ihren Emotionen freien Lauf ließen und dadurch phasenweise den Faden verlieren. Jedoch ist bei beiden großes Potential vorhanden, da man auch gegen stärker besetzte Teams mithalten konnte oder sogar für Überraschungen sorgte.

    Die Gäste aus den Rockies mit Coach NOaimOctane , die mit einer Bilanz von 3:2 in die Saison starteten, konnten die gute Bilanz leider nicht weiterführen. Man verlor die nächsten drei Partien jeweils mit mehr als zehn Punkten Unterschied. Auffällig ist vor allem, dass man bei jeder Niederlage die Turnover Battle verlor und bei jedem Sieg mindestens eine ausgeglichene Bilanz in dieser Statistik vorweisen konnte.

    Die Spielanlage ist klar zu sehen und durch die Statistiken auch belegt. Run First! Mit Gordon und Lindsay hat man auch dementsprechendes Personal im Repertoire. Von Ground and Pound zu schnellen Running Score ist durch diese beiden Workhorses alles möglich. Auch im Passspiel sind beide gut einsetzbar, jedoch ist hier Second Year Tight End Fant klar die erste Wahl. Gerade auf Crossung Routes ist er durch seinen Speed den meisten Linebackern und durch seine Größe den meisten Safetys klar überlegen.

    Und die Raiders? Diese galten nach letzter Saison galt HHLegend sogar zu den klaren AFC Mitfavoriten. Der Funke von letztem Jahr ist aber noch nicht endgültig übergesprungen, wobei man das Potential auch oft genug sehen kann. Man besiegte AFC Größen wie die Browns, Bills und Chiefs und steht trotz alle dem bei einem Record von 4:4. Es ist also zwischen Himmel und Hölle alles gegeben.

    Die Spielanlage der Raiders? Man könnte die der Broncos Eins zu Eins mit den Namen Jacobs, Richard und Waller ersetzen und würde nicht falsch liegen. Im Passspiel setzt man aber die HBs noch gezielter als die Broncos ein, was in den Front Seven der Gegner oft für Kopfzerbrechen sorgt. Durch den Speed, den man auf der WR Position hat, darf man vor allem die tiefen Routen nicht offen lassen. Dazu gönnt man sich eine starke, jedoch schon in die Jahre gekommene Offense Line, die das Spiel dementsprechend unterstützt.

    Auf der defensiv Seite verfügen die Broncos über eins der Besten Passrush Duos der Liga mit Miller und Chubb, doch sollten diese vor allem den Lauf achten. Der Schlüssel zum Erfolg wird sein, dass man Jacobs und Waller in Schach halte muss. Ob gegen den Lauf oder die kurzen Drags und Slants ein starker Passrush von Nöten? Eher nicht.

    Die Raiders hingegen müssen ebenfalls das Duo Gordon und Lindsay kontrollieren. Da man aber die viertstärkste Rundefense der Liga besitzt, stehen die Chancen hier gar nicht schlecht. Aufpassen muss man eher auf das, was sich dahinter abspielt. Gegen den Pass liegt man nur auf Platz 29 und Fant & Co. werden hier auf ihre Chancen lauern.

    Was wird uns erwarten? Ein Duell unter Buddys, dazu auch noch in der gleichen Division, welches am 17ten Spieltag auch noch einmal vorkommen wird. Für beide geht es vor allem darum, sich im Playoff Rennen über Wasser zu halten. Für die Broncos noch mehr als für die Raiders. Jedoch sollte keins der beiden Teams den Anschluss verlieren denn die Saison wird nicht länger. Jeder Erfolg zählt und da die Broncos werden mit etwas mehr Risiko an die Sache müssen, was die Fehlerwahrscheinlichkeit auch erhöht. Die Raiders hingegen können normal aufspielen und haben somit gewisse Vorteile, die sich am Ende auch auszahlen werden.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Broncos @ Raiders – 20:38
    • Heavensentkb8: Broncos @ Raiders – 20:31
    • Profx1988: Broncos @ Raiders – 14:31
    • Dezina: Broncos @ Raiders – 17:42

    NFC: Wer ist die beste Nummer 2?

    Vor der Saison war für beide Coaches klar, dass es ein schwerer Kampf werden würde Ihre Divison zu gewinnen: Die Gäste aus Santa Clara sind die Verfolger der Cardinals und das Heimteam aus der Sichelstadt war von Beginn an auf ein Kopf an Kopf Rennen mit den Buccaneers eingestellt. Die Saints haben Ihre Spiele gegen die Bucs schon absolviert und wurden gesweept und die 49ers warten nach der Heimniederlage gegen die Cardinals auf das Rückspiel in Woche 16. Wo die Hausherren bis auf die Spiele gegen die Bucs eine Weiße Weste aufweisen, so haben die 49ers gegen die Patriots verloren und sich gegen die Packers in einem Tie getrennt.

    Das beide Teams die Playoffs erreichen bezweifelt zu diesem Zeitpunkt niemand, aber beide wissen auch man darf sich nichtmehr allzu viele Ausrutscher erlauben, da dies in der NFC im Kampf um die Playoffs schnell bestraft wird.

    Die Gäste aus Kalifornien reisen hier mit einer der gefährlichsten Front 7 der Liga an, welcher auch der aktueller MFL Defensive Player of the Month angehört. Gefühlt ist der Quartback bei jedem Play unter Druck und macht es somit dem Gegner in Ruhe sein Laufspiel bzw. sein Passspiel aufzuziehen – Die Rückkehr von Armstead dürfte dem ganzen nicht schaden. Für die Gäste kann es hier auch wichtig sein so schnell wie möglich in das Backfield der Offensive zu kommen, denn wenn es der QB schafft seine Reads zu machen und seine Receiver auf dem Feld zu finden kommen die Gäste schnell in Probleme. Wo man die Nr. 2 gegen den Lauf ist so ist man nur die Nummer 24 gegen den Pass und genau das hat man in der letzten Woche gemerkt als die Packers die Secondary im Schlussabschnitt vorgeführt hat. Hier wird man sehen ob die 49ers in der letzten Woche das Game of the Week und damit die Taktik der Bucs aufmerksam verfolgt haben.

    Mostert, Mostert immer wieder Mostert genau das muss die Faustformel der 49ers sein, denn das ist in diesem Jahr die Stärke der Jungs von Coach Basti. Man ist auf dem Boden die Nummer 7 der Liga und Raheem Mostert ist unter den Top 5 der Running Backs der Liga, aber im Passing Game gehört man zur Schlussgruppe der Liga. Zwar hat man sich mit Jimmy G als Quarterback mittlerweile gewöhnt und spielt nach dessen Möglichkeiten, aber so macht man immer wieder vermeidbare Fehler, welche zu oft in einem Turnover enden; so steht man bei einem TD / INT Verhältnis von 7 / 17. Solange man bei seinem Game Plan bleibt und kurze Routen auf die schnellen McLaurin, Samuel und Kittle spielt ist man auf der sicheren Seite ein solides Passing Game aufzuziehen, schaffen es die Saints die kurzen Routen zu covern können die 49ers Probleme bekommen.

    Bei den Hausherren lichtet sich das Verletzten Lager langsam wieder. So kommt in der Defensive in dieser Woche Maurice Hurst wieder welcher seine Defensive Tackle Position einnehmen wird und somit Cameron Jordan zurückauf seine Left End Position gehen kann. Dies könnte ein wichtiger Schlüssel für die Saints Defensive sein, denn so schafft man es am ehesten Druck auf den Gegner auszuüben, denn das ließ die Front 7 in der deutlichen Niederlage in Tampa Bay komplett vermissen. Schafft man es – trotz der andauernden Verletzung von Cameron Wake (noch 6 Wochen) – das Running Game der Niners einzuschränken, dann versetzt man sich in die Lage den Gegnern zu Fehlern zu zwingen und dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken.

    Mund Abputzen und Weitermachen! Das kann nur die Devise der Saints nach dem Bucs Spiel sein. Das Cesar Ruiz nach seiner Verletzung zurück ins Lineup rotiert, kann gegen die D-Line der Gäste nur förderlich sein. Die Bucs hatten den einfachen Plan Kamara auszuschalten und damit auch direkt die Saints Offensive auszuschalten, was auch erstaunlich gut funktioniert hat. Aber dies wird sich die Truppe von Coach Major nicht zweimal gefallen lassen. Zumal man in der Passing Offensive in der Niederlage gegen die Buccaneers auch neue Möglichkeiten für sich entdeckt hat, so möchte man gemeinsam mit Allzweckwaffe Kamara den Ausfall von Michael Thomas (fällt noch 4 Wochen aus) kompensieren. Der Plan wird es also sein variabel zu sein um es den Gegnern schwer zu machen zu ahnen, was als nächstes kommt – auch wenn der Go to Guy Nummer 41 sein wird.

    Fazit: Die Defensive, die dem Gegner Ihr Spiel aufdrücken kann bringt Ihr Team in einer sehr guten Position das Spiel zu gewinnen, wenn man es im Gegenzug schafft in der Offensive kontinuierlich zu punkten.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: 49ers @ Saints – 17:31
    • Heavensentkb8: 49ers @ Saints –17:37
    • Dezina: 49ers @ Saints –21:38
    • Subbadueb: 49ers @ Saints – 17:23

    GAME OF THE WEEK

    Zum kommenden Topmatch in Woche 10 laden die Arizona Cardinals die Buffalo Bills nach Glendale ein. Vom nasskalten Norden der Vereinigten Staaten, in den staubtrockenen Süden - in the middle of nowhere.

    Es treffen zwei vermeintliche Topfavoriten ihrer jeweiligen Conference gegeneinander an, doch wer bleibt diesem Ruf bisher gerecht?

    Die Bills starteten souverän und stark in die Spielzeit und ließen keine Zweifel aufkommen, ganz im Gegenteil, sie waren teilweise stärker als vermutet. ABER - dann der plötzliche Sturz.

    Der Hashtag #Allentrifftkeinscheunentor :D mittlerweile Kult. Man verlor Spiele in denen man eigentlich haushoher Favorit war, nun häufen sich die Skeptiker.

    Die Cardinals hatten bis letzte Woche sogar eine Weiße Weste. Ungeschlagen ging es die ersten sieben Spiele durch die Liga, angetrieben von einer Turnover besessenen Defense. Die Offense musste nie wirklich viel eingreifen und dafür gab es letzte Woche die Quittung. Die Miami Dolphins, die Woche für Woche stärker werden, bezwangen als erstes Team in der MFL Kyler Murray & Co. Die Leistung der Cardinals dabei sehr stark Ausbaufähig.

    Wer schafft den Bounce Back?

    Die eben schon angesprochene Defense der Cardinals ist weiterhin die beste der Liga, was die Stats angeht. #1 gegen den Pass & #5 gegen den Run - No Words needed.

    Nun geht es gegen struggelnde Bills, mit einem Josh Allen der nicht wirklich so vor Selbstvertrauen strotzt.

    Sollte man hier weiterhin die Turnover forcieren, wie die Wochen zuvor, ist die Siegeswahrscheinlichkeit sehr hoch.

    Die Offense der Bills dagegen nur reines Mittelmaß, im Passing Game zwar Top 10, doch insgesamt fehlt die Durchschlagskraft. Es fehlt der Running Back, der Allen etwas die Arbeit abnimmt, es fehlt ein Home Run Hitter. Hinzu kommen einige unnötige Turnover, jedoch auch gerne mal der ein oder andere Geniestreich. Die Bills Offense bleibt eine Wundertüte.

    Eine Wundertüte ist ebenso die Defense der Bills. Von den Stats her nur im absoluten Mittelfeld anzusiedeln, ist man hier personell extrem stark und breit aufgestellt. Der HC Der Bills eigentlich auch für eine starke Defense bekannt, schafft es bisher aber nicht das volle Potenzial auszuschöpfen. Jedoch ist jederzeit mit einer Trendwende zu rechnen.

    Wenn wir vom nicht völlig ausgeschöpften Potenzial sprechen, landen wir in der Offense der Cardinals genauso richtig. Mit DHop, Kyler Murray & Tyrell Williams steckt so viel Big Play und Kreativität in dem Team, das der OC der Cards wahrscheinlich bisher drin ertrinkt.

    Teilweise traut man sich zu wenig, manchmal gar zuviel. Man findet bisher nicht das genaue Mittelmaß.

    Fazit: Beide Teams können jederzeit eine Leistungsexplosion, sowie ein Leistungseinbruch erfahren. Für die Bills heißt es wieder eine Top 3 Defense auf die Beine zu stellen, für die Cardinals ihr potenzial in der Offense auszuschöpfen. Turnover werden aber auch diese Woche passieren, multiple auf beiden Seiten.

    Schaltet Heute Abend um 20:30 auf dem Kanal von Mike Mathis ein um das Spiel Live zu erleben.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Bills @ Cardinals – 21:28
    • Heavensentkb8: Bills @ Cardinals – 17:27
    • Subbadueb: Bills @ Cardinals – Die Antwort gibt es auf dem Platz 8)
    • Profx1988: Bills @ Cardinals – 31:28

    Was sind Eure Tipps? Wen seht Ihr Vorne? Lasst es uns gerne wissen. :td:fb

    Best Game Week 9

    Was gab es zwischen den beiden Teams schon für Schlachten, die vielen noch in Erinnerung sind. Sei es die Duelle der beiden Hall of Famer Steve Young und Brett Favre Mitte der 90er. Vor allem die Matches in den Playoffs gingen meist zu Gunsten der Packers aus. Das bekannteste Playoff Spiel der beiden aus dieser Epoche wird aber wahrscheinlich jenes sein, als ein bereits alternder Steve Young seinen damals noch jungen Wide Recevier Terell Owens 3 Sekunden vor Schluss mit einem kaum präziseren Pass über 25 Yards zum Go Ahead TD führte und das Comeback zum 27:30 perfekt machte. Die Packers flogen aus den Playoffs und die Niners machten Ihre Revanche für die letzten Jahre perfekt, in denen sie meist das Nachsehen hatten.

    Danach ging die Dominanz der Packers in dieser Minirivalität aber weiter. Elf Jahre blieb man ungeschlagen bis zu dem Zeitpunkt, als Jim Harbaugh das Team aus Kalifornien übernahm. In seiner Amtszeit konnte er jedes der vier Spiele gegen die Packers für sich entscheiden und formte die 49ers wieder zu einem absoluten Contender jedoch ohne den großen Wurf am Ende zu erzielen. Die Vince Lombardi Trophy blieb ihm verwehrt. Im 2012er Divisional Game überrannten die rot-goldenen die Packers, vor allem in Form von Colin Kaepernick. 181 Yards erzielte der QB am Boden. Diese Demontage geht vielen Packers Fans bis heuten nicht aus dem Kopf.

    Die Zeit des Coaches und der QBs sind nun aber vorbei. Aaron Rodgers übernahm nun wieder wie gewohnt das Zepter, doch der Neuaufschwung in Frisco ließ nicht lange auf sich warten. Unter Coach Kyle Shanahan segelte es für die Packers erneut die Niederlage in den Playoffs und wieder konnte man den Lauf nicht verteidigen. Die Niners zogen abermals in den Super Bowl ein und mussten diesen wieder an den AFC Contender abgeben.

    Insgesamt führen die Packers aber diese Bilanz mit 36-32-1 an. In den Playoffs steht es ausgeglichen 4:4.

    Im Jahr 1965 gab es das bisher einzige Unentschieden der beiden Teams. Es war die letzte Saison, in der das NFL Championship Game das Endspiel der damaligen Football Liga war. Man trennte sich 24:24 am letzten Spieltag. Die Packers zogen in die Playoffs, die Niners blieben zu Hause. Am Ende holte sich die von Vince Lombardi gecoachte 60er Jahre Dynastie den letzten World Championship Titel, ehe man in den kommenden Jahren auch die ersten beiden Super Bowls nach Title Town holen konnte. Die Niners sollten noch bis 1981 warten um selbst das erste Mal diese Trophäe in den Händen halten zu können. Man stellte die Dynastie der 80er und konnte alleine in diesem Jahrzehnt vier der insgesamt sechs Meisterschaften feiern.

    Über beide Franchises gibt es noch viele weitere tolle und interessante Geschichten, doch dazu ein anderes Mal.

    Klasse war auch, was uns die Coaches Sauron360 und xXGermanbastiXx geboten haben.

    Drei Quarter lang sah es nach einer Demontage von Future Hall of Famer Aaron Rodgers auf, ehe er den Hebel umlegte.

    Insgesamt sah man acht Turnover, fünf alleine davon durch ARod. Die 49ers machten es den Playoff Teams der letzten Jahre gleich und stellten die Packers vor große Probleme vor allem mit dem Laufspiel. Ganze 49 Runs schmetterten die Westküstler in Richtung Packers Defense. Die Offense der Packers hingegen feuerte 47 Bälle durch die Luft.

    Bei einem Zwischenstand in Q4 von 13:33 aus Sicht der Packers, blieb auch nicht viel mehr übrig. Und es gelang tatsächlich das Comeback und die Rettung in die Overtime, wobei die Niners noch das Fieldgoal verschossen.

    Spannung bot auch diese, als beide Teams jeweils mit dem Rücken zur Wand standen, es jedoch nicht schafften, den entscheidenden Knockout zu platzieren.

    Der Endstand von 33:33 besiegelte damit das vierthöchste Tie in der Super Bowl Era.

    Schon komisch. Da fallen über die gesamte Partie so viele Punkte und dann auf einmal nicht mehr? Den Zuschauern sollte es egal sein. Über die dargebotene Unterhaltung und Spannung, darf sich jeder Fan mit Sicherheit freuen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Die 3te Season in Folge haben die Giants nun einen neuen Headcoach und zwei Saisons (eine mit SuperBowl Ehren) drehte sich alles um den Mann mit der Nummer 26 auf dem Rücken. Auch in diesem Jahr ist Mr. Barkley der X Factor der Offensive der Herren in Blaus aus New Jersey. Aber in dieser Woche sollte Ihn – trotz eigener Top Leistung – ein anderer G-Men aus dem Rampenlicht drücken. Quarterback Daniel „Danny Dimes“ Jones hat sich diese Woche in die vordersten Ränge der Kritiker gespielt und verdient somit die Ehren des Offensive Player of the Week.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    157,0

    21

    25

    84,0

    305

    12,2

    4

    0

    74

    Mit einem Stark aufspielenden Saquon Barkley eröffnen sich natürlich auch Räume im Passing Game für die Giants und Coach @matast7r. Aber diese Räume musst du erstmal nutzen und das hat Jones in dieser Woche bewiesen. Nur 4 Pässen fanden nicht den Weg ans Ziel – das liebste Ziel in dieser Woche war TE Engram. Man könnte hier fast schon von einem magischen Dreieck sprechen.

    Nerdfact: Im Dezember 2018 hat Jones seinen Abschluss in Wirtschaft / Economics an der Duke University gemacht. Wenn man an Sport und die Duke Blue Devils denkt, dann denkt man eher an das Basketball Team, aber auch die Footballer sind ein NCAA Division I Football Bowl Subdivision (FBS) Team. Die Duke Unviersity ist die Unviersität an der die Meisten Football Spieler Ihren Abschluss machen. Dafür wurde man bereits 12 x ausgezeichnet (#2 Notre Dame mit 6).

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wer die Falcons unter der Leitung des Red Devils Reaper KH kennt, der weiß heute blitzt und donnert es von allen Seiten auf meine Offensive ein. Und das haben die Broncos und Quarterback Drew Lock zu spüren bekommen. Immer wieder war der Druck auf den QB da was darin resultierte das nur 57 % der Pässe ankamen, 3 Interceptions warf und 2 mal gesacked wurde. Herausragend war hier unser Defensive Player of the Week Deion Jones.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    9

    0

    0

    0

    2

    88

    0

    4

    0

    2

    2 Picks sind schon nicht schlecht, aber beide Picks auch noch für insgesamt 88 Yards in die Endzone zurückzutragen das ist schon ein starkes Stück. Zusätzlich setzte der MLB noch 9 Solo Tackles und verteidigte 4 Pässe, eine rundherum souveräne Leistung welche keine andere Wahl als Jones zulässt.

    Nerdfact: Der Vater von Jones war ein großer Fan von Deion Sanders und deswegen hat er seinen Sohn nach diesem benannt. In seiner Zeit als LSU Tiger wurder er als „War Daddy“ bekannt. Sein Vater hat Ihm aber auch den Spitznamen „DeBo“ gegeben, das ist ein Kofferwort aus den beiden Vornamen von Deion Sanders und Bo Jackson.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 9: (keine Änderung, da alle Spiele der Redaktion waren)

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    12

    Andre

    9

    Christian

    12

    Peter

    15

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Und das war keine Überraschung.... Die steelers haben schon gegen die Titans, 2x die Ravens und die Cowboys regelrecht um eine Niederlage gebettelt.

    Aber mit Niederlagen in der Regular Season gewinnst du auch den Super Bowl :fb:bier:td

    Sehr geehrte Coaches der MaddenFL,

    wie Ihr Euch sicherlich erinnern könnt, so könnt Ihr Euch noch an unsere Bold Predictions zum Beginn der Saison erinnern. Das nicht alle Aussagen ernst gemeint waren und wir hoffen eines besseren belehrt zu werden stellen wir nun zum ersten mal auf die Probe.

    Bold Prediction Review

    Wir gehen an das ganze Thema hoch wissenschaftlich ran wie die Mythbusters daher wird es für unserer Analyse die 3 Status (ja das ist der korrekte Plural ;)) Confirmed (Aktuell noch nicht möglich), Plausible und Busted geben.

    Schauen wir uns zunächst an welche Aussagen wir mit dem Stempel "BUSTED" versehen können – entweder weil die Prognose bereits gebrochen wurde oder es einfach im Rahmen einer Simulationsliga nicht mehr möglich ist:

    • Bei den Bears sollte Kalil Mack Defensive Player oft he Year werden. Leider gleicht die Bears Defensive eher Steiff Bären als aggressiven Grizzlies. Mack ist nicht Mals in den Top 10 der Liga vertreten.
    • Das einzige New Yorker Team sollte die Beste Laufdefensive der Liga haben - Die Bills sind aber nur #22 gegen den Run und sehen meistens nur den Staub der Runningbacks
    • In der Wüste sollte bei den Cardinals mit der Verpflichtung von Nuke eine Air Raid Offensive entstehen, welche Kyler Murray an die Spitze der Passing Stats bringen sollte. Murray dümpelt aber nur im Mittelfeld herum und ist meilenweit von der Top 10 entfernt.
    • Neues Stadion, neuer HC aber alte Stärke in der Defensive so sollte das Chargers Erfolgsgeheimnis aussehen. Aber gegen den Run ist man die # 14 und gegen den Pass die # 31 was einen Gesamtrang von #32 einbringt
    • Vom Schedule her ist es machbar, dass die Colts von den verbleibenden 9 Spielen noch 8 gewinnen und die Division gewinnen. Aber am Ende ist es dann auch nur noch eine Theorie
    • Gefühlt nach Woche 1 konnte man hinter die Aussage „kein 1000 Yard Rusher“ machen. Denn bei den Eagles und im Besonderen bei Miles Sanders läuft es.
    • Fünf Ziele waren für die Giants - trotz einer guten Saison - dann ein paar zu viel. In keiner der Statistiken liegt Saqoun Barkley in den Top 5 und im MVP Race ist er gar nicht vorhanden
    • Nicht umsonst ist er der MFL Offensive Player of the Month. CMC ist der Dreh und Angelpunkt der Panthers offensive und hat die 1000 Yards mit Leichtigkeit geschafft
    • Ohne Imperator habt Ihr keine Chance! So sollen es den Patriots immer entgegenschallen. Aber auch wenn es im gesamten noch nicht Läuft so konnte man schon mit einem Spieler 5 mal das Ei aus der Luft picken.
    • Wer Aaron Donald in der Defensive hat, der kann nur ganz vorne mitspielen. Aber bei den Rams läuft in diesem Jahr recht wenig zusammen. Und da man sich nur auf # 21 befindet müsste man schon die Möglichkeit haben eine Defensive aus #99 und #20 Klonen zu erschaffen um das Ding noch zu retten.
    • Was haben Sie gemeckert: „Mimimimi mit Wagner und Adams ist unfair, das gibt ja nur Fumbles“. Wie gut das die Seahawks so ein nettes Team sind und von den 20+ Turnover der beiden Herren bisher nur einen aufgetischt haben

    Gucken wir jetzt die an - die stand jetzt noch "PLAUSIBLE" sind aber ggf. schon eine Tendenz zum "BUSTED" haben:

    • Joey B ist die Nummer eins bei den Passing TDs und den INTs. Der Bengals QB hat auch schon gefumbled, aber Kollege Herbert bisher öfter und mit dem Ei in die Endzone gelaufen ist bisher nur Tagovailoa.
    • 30 Sacks wurde der Zange Chubb und Miller aus Denver zugetraut. 14 konnte man bisher einheimsen – die Gap von 16 gilt es noch zu schliessen.
    • In Cleveland sollten sich 3000 Scrimmage Yards am bei den Running Backs ansammeln. Man hat knapp 1700 Yards, auch hier hat man noch ein Brett zu bohren, bei der Offensive der Browns ist das aber im Bereich des Möglichen.
    • TB12 ist mit den Bucs auf Record Kurs und überbietet zum bisherigen seine Bestmarke um 6 %!
    • Am Ende sollen 2x 1000 Yards und 10 TDs für Chiefs Receiver im Buche stehen. Sagen wir es mal so, die Hälfte ist so gut wie geschafft und mit Mahomes under Center ist das bis zum letzten Spiel nicht auszuschließen.
    • Kein 1000 Yard Receiver aber dafür 3x 750 Yards sollen für das hochtalentierte Receiving Corps der Cowboys zu buche stehen. Aktuell ist man auf Kurs, sollte sich aber keine Schwächeperiode mehr erlauben.
    • Mit den Dolphins den Haien im großen Becken NFL davonschwimmen und sich den Titel des OROY ergattern. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verstehen sich Coach und QB jetzt auch und Tua ist in the Hunt für den begehrten Rookie Award.
    • Ein gesunder Julio Jones nicht in den Top 5 der Receiver Liste, dafür aber die Passing Offense generell in den Top 5? Momentan kann man sagen die Falcons sind hier auf Kurs.
    • Zum jetzigen Zeitpunkt kann das Football Team nach hinten schauen und sieht Americas Team hinter sich. Bleibt es bis zum Ende so?
    • Gib dem jungen den Ball und lass Ihn laufen ganz weit nach vorne. So der Plan der 49ers und bisher hat sich Mostert in die Top 5 der Liga gelaufen, aber reicht es auch für die Spitze am Ende der Saison?
    • Dak Attack in Jacksonville bedeutet einen Dual Threat QB zu haben. Aber den zweiten Teil von Dual haben die Jaguars noch nicht ganz verinnerlicht, so wartet Prescott in Duval County noch auf den ersten Rushing TD.
    • Wenn die Jets eins verinnerlicht haben, dann ist es die Air Raid Offense Ihres Coaches. Wichtiger Bestandteil sollte der Ex-Buc Perriman sein, nur aktuell hinkt er mit 2 TDs der Prognose von 12 etwas hinterher.
    • Passen tut man in Michigan sehr gerne und so sah man Stafford ganz weit vorne bei den Passing Stats, aber auch mit einer ausgeglichenen TD / INT Ratio. An den Passing Yards müssen die Lions noch arbeiten
    • Kurzer Blick auf den Zettel in die Umkleider der Packers im Lambeau Field: 18 im Kasten 17 noch zu werfen und zum jetzigen Zeitpunkt zweifelt keiner daran, dass Rodgers am Ende der Saison 35 Touchdowns erzielt hat.
    • Vier Spiele war Jacobs verletzt hat aber trotzdem bereits fast 900 Scrimmage Yards. 2500 ist da kein unrealistischer Wert. Was die PPG angeht so müssen die Raiders noch etwas nachlegen.
    • Ein Quarterback hat den Ball zu werfen und nicht damit zu laufen. Das wird in der aktuellen Ravens Offensive auch Lamar Jackson klar und so hat er fast 10x so viele Passing wie Rushing Yards.
    • Um den Titel die meisten Touchdowns Total am Ende der Saison zu haben streitet sich der Süden. Aktuell muss sich die Nummer 41 der Saints aber hinter CMC anstellen.
    • Man ist bei der Defensive zwar gut dabei, produziert aber selber zu wenig Yards. So müssen die Steelers gerade Offensiv einiges nachlegen um die doppelte Anzahl Yards zu Werfen wie zu klassieren.
    • Zwei Runningbacks die einen Injury Wert von -12 haben können keine TDs erzielen, da muss Watson die Beine selber in die Hand nehmen. Pustekuchen, stand jetzt haben die Texans zwei Runningbacks je 4 TDs und Watson keinen einen.
    • Gegen einen Bus zu laufen ist vermutlich angenehmer als gegen Derrick Henry. So ist der Go to Guy der Titans ganz vorne dabei bei den Yards after Contact und hat dabei die Nummer 1 Nick Chubb fest im Visier.
    • Weniger ist manchmal tatsächlich Mehr. So liegen die Vikings in den Total Yards 200 Yards hinten, grüßen aber vom Platz an der Sonne der NFC North

    Natürlich ist uns bewusst, dass hier einige Predictions (noch) als Plausible eingestuft werden aber schon eine extrem starke Tendenz in Richtung Busted haben.

    Die Predicitons die am meisten auf der Kippe stehen sind:

    • Browns
    • Jaguars
    • Jets
    • Steelers
    • Texans

    ENTTÄUSCHUNGEN und Überraschungen DER BISHERIGEN SAISON

    Die Halbzeit der Saison ist auch immer ein geeigneter Zeitpunkt um zu schauen wer hat in dieser Saison die Kritiker Überrascht, seine Fans begeistert und seinem Coach ruhige Nächte beschert und wer hat es geschafft diese Saison alle Hoffnung fahren zu lassen und seine Ziele um ein weites zu verfehlen.

    FLOPS

    Gucken wir zuerst ins Tal der zu Tode betrübten:

    Pittsburgh Steelers – Profx1988

    Alle Jahre wieder……. So könnte man die Steelers beschreiben. Man verliert zu oft den Faden und muss sich anhören wie das sein kann, dass man enge Spiele verliert. Am Ende ist es aber das was das Problem ist, man schafft es nicht zu Scoren und die Turnover runterzuschrauben.

    Schafft man den Turnaround wie in den letzten Jahren? Ganz schwierige Kiste in diesem Jahr.

    New England Patriots - Flashpaddy

    Der Imperator ist weg und Lord Helmchen übernimmt, so präsentieren sich die Patriots auf jeden Fall in aller Regelmäßigkeit. Zu oft schwankt man zwischen Welt- und Kreisklasse und gibt einfache Spiele mit zu vielen unnötigen Turnovern aus der Hand. Das man es kann hat man ja schon gegen die Dolphins und 49ers gezeigt.

    Kann hier ein neuer Imperator heranwachsen? Zumindest nicht in diesem Jahr aber Möge die Macht mit dir sein.

    Detroit Lions – Kelsier

    Bei vielen der Favorit auf die Krone im Norden, aber aktuell nur das harmlose Mietzekätzchen welches keine Gefahr ausstrahlt. Wie denn auch, wenn man in der Offensive irgendwo auf Plätzen in den 20ern herumdümpelt? Die Lions müssen dringend Ihr Gebrüll entdecken und die Gegner das fürchten lernen.

    Möglich ist das – aber dafür muss man die Gegner so ins Visier nehmen wie in Verdansk :td

    Los Angeles Rams – Pulse

    Wenn man über den NFC West Titel redet, dann fällt der Name der Rams zwangsläufig immer. Dem Anspruch bzw. dieser Bürde wird man aber nicht gerecht. So schaut man von ganz hinten zu wie die 49ers sich mit den Cardinals sich um den Titel streiten und die Seahawks einem weglaufen. Potential ist in dem Kader da, aber gerade die Defensive ist das Sorgenkind, da man leider mehr Spieler als Jalen Ramsey und Aaron Donald braucht.

    Für diese Saison ist der Zug abgefahren, mit einem hohen Draftpick kann man sich für die neue Saison entsprechend neu aufstellen.

    TOPS

    Aber wo die einen Trübsal blasen, da haben andere einen Grund zu feiern. Daher schauen wir jetzt mal auf die Sonnenseite der Liga

    San Francisco 49ers – xXGermanbastiXx

    Eine Defensive zum fürchten und eine konzipierte Offensive welche die Einsatzmöglichkeiten Ihres Quarterbacks voll und ganz ausnutzt. So ist man den Cardinals ganz eng auf den Spuren und bringt sich in Angriffsstellung. Zudem ist man mit der bisherigen Leistung voll und ganz auf Playoffkurs und das ist mehr als man dem Team vor der Saison zugetraut hat

    ABER: Jetzt gilt es die Wackler aus den letzten Spielen schnellstmöglich abzuschütteln und weiter kontinuierlich zu spielen, sonst verliert man in der NFC ganz schnell an Boden.

    Tennessee Titans – underscore

    Strong Defense and King Henry is the receipe fort he Titans success so far. Henry is hard to Stop; You know Henry gets the Ball but you can’t stop him J The on the other Side Defense plays with the Credo: Work Hard and Play Hard. This causes a lot of other Coaches Trouble in the Playcalling with the Ball. These are the main reasons why the Titans and King Henry sitting on the Throne of the AFC South.

    BUT: When you are able to Stop Henry and bring the Titans in the Situation to pass the Ball, they make mistakes. They need to Work on Plan B, otherwise the Postseason will be an One Game Trip.

    Kansas City Chiefs - nummer80hbd

    In Kansas hat man in den letzten Jahren einige Coaches erlebt, deswegen war man sich vor der Saison sicher der Westen geht an die Raiders. Aber Patrick Mahomes führte seine Truppe an die Spitze der AFC und die Chiefs spielen eine konstante Saison. Ein solides Run Gam unterstütz das Passing Game und das macht die Chiefs Offensive so gefährlich und wichtig – denn die Defensive schwächelt gerne mal und daher sind die Punkte immer willkommen.

    ABER: Man darf sich nicht zu viele Ausrutscher erlauben – auf der einen Seite verliert man die Bye Week und auf der anderen Seite ist die AFC West in diesem Jahr die ausgeglichenste Division wo jeder jeden schlagen kann. Der Einzug in die Playoffs ist nur mit einer weiterhin konstanten Leistung möglich.

    Cleveland Browns - TheSign

    Zwei Jahre in folge scheiterte man am letzten Spieltag an den Playoffs. Das will man in dieser Saison anders machen indem man direkt die Divison gewinnt und so die Post Season sicher hat. Getragen wird das ganze von einer Run Offense die Ihres gleichen sucht von einem nicht zu verachtenden Receiving Corps. Auf der anderen Seite des Balles hat man eine der besten Laufverteidigungen und in der Secondary hat man kräftig investiert. Die Browns haben alles dafür gemacht um den Weg in die Playoffs zu finden.

    ABER: Ein Raketenstart der Browns ist in der Liga nichts mehr Neues – leider sind die Einbrüche der Browns ebenso bekannt. Nur wenn man das Tempo beibehält und die beiden zuletzt kassierten Niederlagen gegen die Bengals und die Raiders abschüttelt, dann sollte der Divison Sieg und der Einzug in die Playoffs kein Problem darstellen.

    Playoff Picture

    Wie werfen natürlich auch einen Blick auf das aktuelle Play Off Ranking und nur das Ranking. Jetzt schon Szenarios und Key Games aufzuführen wäre etwas verfrüht, aber das kommt definitiv im Laufe der Saison.

    AFC

    1. Chiefs
    2. Browns
    3. Titans
    4. Bills
    5. Dolphins
    6. Chargers
    7. Raiders

    In the Hunt

    • Ravens

    Da muss ein Streak her

    • Broncos
    • Texans
    • Bengals
    • Jets

    Ein Wunder muss geschehen

    • Colts
    • Patriots
    • Steelers
    • Jaguars

    NFC

    1. Buccaneers
    2. Cardinals
    3. Vikings
    4. Giants
    5. Saints
    6. 49ers
    7. Eagles

    In the Hunt

    • Panthers

    Da muss ein Streak her

    • Bears
    • Football Team
    • Packers
    • Lions
    • Cowboys

    Ein Wunder muss geschehen

    • Falcons
    • Seahawks
    • Rams

    Wir hoffen dieses Format sagt Euch zu und Ihr diskutiert mit uns ob wir die Sachen zu kritisch sehen oder gebt Eure eigenen Statements zu den Tops / Flops und den Playoffs ab. :td:bier:fb

    Der Brother Bowl

    alt gegen jung, Spielball der NFC East gegen langsam Starter der AFC North

    (by Profx1988 & Vilsi1978)

    In Week 9 der MFL kommt es zum Brother Bowl zwischen HC Vilsi1978 der im heimischen AT&T Stadium seinen jüngeren Bruder HC Profx1988 mit den Pittsburgh Steelers empfängt. Wir könnten die in der Überschrift bemühten Wortspiele endlos weiterführen, wollen uns jedoch den Fakten widmen.

    Die Vorzeichen für die Partie sind für beide Teams identisch: Zu früh um die Flinte bereits in Gänze ins Korn zu werfen, zu spät für wirklich noch eine realistische Hoffnung zu haben den Playoff-Zug am Gleis 9 ¾ noch zu erwischen.

    Kommen wir zuerst zu den Gästen aus Pittsburgh welche vom Coach der Cowboys gemacht wird:

    Die aktuelle Situation:

    Die Pittsburgh Steelers stehen 1-6 und haben damit alles andere als einen Traumstart, aber zumindest einen „traditionellen“ Saisonstart hingelegt. Mit den Gegnern aus New York, Cleveland, Philly und Baltimore hat man hier aber bereits auch schon ein paar Brocken vor der Brust gehabt. In den vergangenen Spielzeiten waren die Steelers immer DAS Team der Rückrunde und legten eine furiose Aufholjagd hin, welche in der Vergangenheit sogar die Playoff Teilnahme sicherte.

    Die Offensive:

    Hier drückt der Schuh (nicht zu verwechseln mit JuJu, der ist jetzt in Tampa) gleich an mehreren Stellen. Big Ben komplettiert nur 60% seiner Pässe, 10 TD stehen bereits beachtliche 23 INT gegenüber. Der Trade vor der Saison von WR Tate III scheint sich auch als Fehlgriff zu kristallisieren da ihm mittlerweile Rookie WR Claypool den Rang abgelaufen hat und der WR mit den meisten Receptions ist. Dies schlägt die Brücke zu WR JuJu Smith-Schuster, welcher nach Tampa getradet wurde, da man in Steelcity andere Vertragsverlängerungen als noch wichtiger erachtet hat.

    Die Defensive:

    Da ist ordentlich was im Bush…. Nämlich MLB Devin Bush. Tackling Maschine (36 Tackles, 1 Sack), Turnover Produzent (6 INT, 2 FF) und Mentalitätsmonster. Devin Bush verkörpert alle Attribute die ein Top 10 LB in der NFL mitbringen muss… hier muss sich QB Dalton zweimal überlegen ob er den Ball auch nur ansatzweise in dessen Richtung wirft.

    Werfen wir nun einen Blick auf die Gastgeber, welche vom Coach der Steelers gemacht wird

    Die aktuelle Situation:

    Traumstart der Cowboys mit einem 3:0 mit Siegen gegen die Rams, Falcons und Seahwaks und in Arlington war man positiv für den Rest der Saison eingestellt. Aber dann fing das Dilemma an in dem man gegen die Browns, Giants, Cardinals, Washington und die Eagles verlor. Ob es jetzt ein Meltdown wie gegen die Giants war oder man das Spiel wie gegen das Football Team oder die Eagles selber „wegwarf“. Das Hauptziel der Cowboys sollte es nun sein, den Negativtrend abzustellen und die Saison noch in positive Bahnen zu lenken.

    Die Offensive:

    Das Hauseigene Problem Dak Prescott hat man vor der Saison nach Jacksonville verfrachtet und sich dafür die Minshew Mania nach Dallas geholt – Man hat sich aber für Andy Dalton als Starter entscheiden. Für „The Red Rifle“ stehen 68% angebrachter Pässe und eine ausgeglichene TD / INT Ratio von je 13.

    Aber das Problem der Cowboys ist die Effizienz, man scored zu ineffektiv und beendet lange Drives immer wieder ohne Punkte und im worst Case mit einem Turnover.

    Das Amari Cooper nur die Nummer 5 auf der Receiving Liste steht und noch keinen Touchdown erzielt hat unterstreicht die ineffektiv der Cowboys Offensive, welche die Leistung der Defensive nicht auffangen kann.

    Die Defensive:

    Wenn die Offensive schon nicht überzeugen kann, dann sollte wenigstens die Defensive den Gegner am Punkten hindern. Lieder Fehlanzeige, so kassiert man durchschnittlich 29 Punkte pro Game und bringt die Offensive schnell in Zugzwang. Man hat mit Johnson im Backfield zwar nachgerüstet konnte aber die Schwächen nicht abstellen und ganz besonders ist hier die Achillesferse Run Defense zu erwähnen. Umso tragischer das der Gegner hier nachgerüstet hat.

    Auch im Bereich der Turnover ist man im negativen Bereich – man gibt den Ball öfter ab, als das man Ihm den Gegner klaut.

    Fazit: Wie so oft im Spiel der beiden Brüder wird entscheidend sein wer länger und besser seine Nerven im Griff haben wird. Schlussendlich wird auch die Tagesform das Zünglein an der Waage für einen noch vollkommen offenen Spielausgang sein.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Steelers @ Cowboys – Die Antwort gibt es auf dem Platz
    • Vilsi1978: Steelers @ Cowboys – Die Antwort gibt es auf dem Platz
    • Heavensentkb8: Steelers @ Cowboys – 37:34
    • Subbadueb: Steelers @ Cowboys – 30:28
    • Dezina: Steelers @ Cowboys – 32:17

    Duell der Elemente

    (by Dezina )

    Mit Beendigung der Tradedeadline und dem Einläuten zur neunten Spielwoche, treffen Wasser und Luft aufeinander, genauer genommen Vögel und Fische.

    Die Cardinals reisen aus der trockenen Wüste in Arizona, ins nicht weniger sonnigere Florida.

    Die Cardinals, noch ungeschlagen, spielen eine tolle Season, hatten aber auch noch keine große Herausforderung vor sich - was sich nun ändert. In Miami startete man mit Tua relativ schlecht in die Season, konnte sich mittlerweile aber fangen und wird immer besser. Das Spiel ist extrem richtungsweisend für beide Teams, es steht viel auf dem Spiel. Für die Cardinals der Kampf um den ersten Seed der NFC, für die Dolphins der Kampf um die AFC East Krone.

    Welche #1 setzt sich durch?

    Beide Teams ähneln sich in Ihrer Zusammenstellung sehr, Probleme für Linemans auf beiden Seiten, talentierte Secondary und jeweils einen QB mit der Rückennummer 1.

    Die Cardinals haben statistisch gesehen eine brutale Defense. Top 5 Points allowed, Top 6 Run & Top 2 Pass Defense, Overall #1! Es stechen auf Seiten der Defense besonders Chandler Jones, Buddha Baker und Isaiah Simmons heraus - 2/3 sind jedoch verletzt! Ein herber Rückschlag für die Männer aus Arizona.

    Trotz alledem haben sie mit Rookie Simmons einen brutalen Playmaker, der als Hybrid Safety/Linebacker agiert und überall auf dem Platz zu finden ist. Gegen einen noch immer nicht sicheren Tua Gold wert - aber - Die Stärke der Dolphins Offense liegt woanders.

    Die Dolphins kommen nämlich besonders über ihr Running Game. Matt Breida machte sich einen Namen und mischte früh im MVP Rennen mit, bis zu seiner Verletzung. Im Front Office in Miami ließ man sich jedoch was einfallen als man für Rookie Halfback Taylor von den Colts tradete. Taylor entwickelte sich in kürzester Zeit zum Superstar in Miami und lässt die viertbeste Rushing Offense der Liga weiter rollen. Von den Stats her sind die Dolphins eine Top 10 Offense, wären da nicht die häufigen Turnover von Tua, die heißt es diese Woche abzustellen.

    Auf der anderen der Seite gibt es auch Licht und Schatten für Miami. Mit Byron Jones, Xavien Howard, Earl Thomas & Kyle Van Noy hat man 4 absolute Playmaker in der Defense, drei davon primär gegen den Pass aufgestellt, da ist es keine Überraschung, dass Miami #4 gegen den Pass ist. Sollte man zusätzlich Kyler Murray containen können und das Running Game größtenteils ausschalten können, kann man das Spiel genau in seine Richtung lenken. Wichtig wird es sein, Murray zu Fehlern zu zwingen, um die eigenen ausgleichen zu können.

    Die Offense der Cardinals steht und fällt, wie so oft in der NFL, mit dem Quarterback. Der Dual Threat QB ist gefährlich durch die Luft und auf dem Boden, besonders durch den Trade in der Offseason für Wide Receiver Hopkins ist diese Offense noch weniger berechenbar geworden. Von den Zahlen her ist die Offense jedoch nicht sehr stark - #13 im Run, #23 im Pass, #17 Overall, ABER #2 in Points per Game! - Die Erklärung ist klar wie einfach, durch die unzähligen forcierten Turnover ihrer Defense, hat man jedes Mal eine begünstigte Feldposition.

    Fazit: Wiedermal wird das große Thema die Turnover sein, von denen i. d. R. die Cardinals viele forcieren und die Dolphins einige hergeben. Sollten die Dolphins also nicht die Cardinals völlig überrennen können oder plötzlich die Fehler einstellen, wird die Siegesserie der Cardinals weiterlaufen.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Cardinals @ Dolphins – 34:24
    • Heavensentkb8: Cardinals @ Dolphins – 27:19
    • Subbadueb: Cardinals @ Dolphins – Die Antwort gibt es auf dem Platz
    • Profx1988: Cardinals @ Dolphins – 24:17
    • Vilsi1978: Cardinals @ Dolphins – 27:12

    GAME OF THE WEEK

    (by Subbadueb )

    Was für ein Spiel in Woche 1. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Big Dogs der NFC war ein echter Augenschmaus. Es gab viele Highlights, Madden auf starkem Niveau und Spannung bis zum Ende. In den letzten Sekunden hielt die Redzone Defense der Bucs und konnte die Saints vor dem drohenden Ausgleich abhalten. Seitdem blickten die Bucs nicht mehr zurück und gewannen jedes Spiel. Die Saints blieben in Folge aber dran und verloren ebenfalls nicht mehr, so dass nur dieses eine Spiel in der Bilanz der beiden den Unterschied macht.

    Es geht also nicht nur darum ein gutes Spiel zu sehen, sondern batteln sich beide um die Krone der NFC South, eventuell sogar um die Pole Position in der NFC.

    Wenn man diese Sätze so liest, fiel uns die Wahl zum GotW hier logischerweise ziemlich leicht.

    Heute stellen wir deshalb nicht nur die Prognosen für den Game Plan, sondern stellen auch Vermutungen zur Motivation der beiden auf.

    Motivation

    Saints:

    Klar, als erstes will man die Auftaktniederlage ausgleichen und die Revanche schaffen. Des Weiteren geht es natürlich um die Krone der NFC South. Gewinnt man die Division, geht man automatisch einem anderen erstplatzierten aus dem Weg bzw. kann sich bei eventueller NFC Führung sogar die Bye Week sichern. Bei einer Niederlage kann man sich von diesen Zielen wohl verabschieden und muss den schweren Gang durch die Playoffs gehen.

    Buccaneers:

    Man will nicht nur die Führung in der Division behaupten, sondern auch zeigen, wer der Favorit in der NFC ist. Zusätzlich will man gegen einen sehr guten Gegner den Trend der letzten Wochen stoppen und nicht nur knapp gewinnen. Mit einem deutlichen Sieg wird man die Stellung des Silberrückens eindeutig unter Beweis stellen können und vor allem den Saints moralisch für eine mögliche Wiederbegegnung in den Playoffs jetzt moralisch schon zusetzen können.

    Game Plan

    Saints:

    Kamara, Kamara, Kamara!!! Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Bucs Probleme damit haben, Runningbacks zu containen. In den letzten drei Spielen ließen die Bucs 878 Total Yards und sieben TDs durch Runningbacks zu. Die starke Oline der Heiligen + Kamara, Murray und evtl. Hill müssen die Defense mürbe machen und so die Lücken für das Passing Game zu öffnen.

    Auf Seiten der Defense gilt es vor allem keine Big Plays zuzulassen. Brady hat so viele starke Waffen, dass man lieber die Underneath Routes anbieten sollte. Evtl. kommt irgendwann der Zwang, tief werfen zu müssen. Dann müssen die Verteidiger da sein und zuschlagen. One on Ones in der Tiefe wären verheerend.

    Buccaneers:

    Den Bucs ein Offensivkonzept zu empfehlen ist fast schon Majestätsbelästigung. Vor allem kann man mit diesem Arsenal wahrlich jede Lücke des Feldes attackieren. Wichtig wird jedoch sein, den Tackles gegen C. Jordan und Co. evtl. Mit TEs in Double Teams auszuhelfen. Kommen die gefährlichen Rusher der Saints durch, ist der alte Mann doch zu unbeweglich um sich selbst aus der Gefahrenzone zu bringen.

    Defensiv gilt eigentlich das Gleiche Rezept wie schon zuvor gegen die Giants, was dann aufgrund der Klasse von Barkley und MatMastr7 doch einfacher gesagt als getan war. Nur hat man es hier eben nicht nur mit dem Star HB zu tun sondern auch mit einer stärkeren OLine, einem Future HoF Quaterback, einem Top 3 Receiver plus einem beweglichen Q, welcher Situationsbedingt auch für Gefahr sorgen könnte. Die Front Seven muss auf jeden Fall die Line of Scrimage beherrschen, dann kann man die Saints möglicherweise in Schach halten und nur zu Check Downs zwingen, die durch die Hitstarken und schnellen LBs auch zu Incompletions geforced werden können.

    Fazit: Ein Hammer mit absolutem Playoffformat wird wieder bis kurz vor Schluss spannend sein. Dieses Mal wird Kamara aber seinen Vorgängern Jones, Jacobs und Barkley zeigen, wie man das Spiel gegen das Allstar Team der Bucs gewinnt.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Saints @ Bucs – 31:27
    • Heavensentkb8: Saints @ Bucs – 24:34
    • Dezina: Saints @ Bucs – Die Antwort sieht man im Stream
    • Profx1988: Saints @ Bucs – 24:27
    • Vilsi1978: Saints @ Bucs – 17:28

    Danke an Sascha - das du dich bereit erklärt hast in dieser Woche bei dem Spaß mitzumachen.

    Was sind Eure Predicitions für die Woche - lasst es uns gerne wissen und diskutiert mit:td:fb

    Best Game Week 8

    Vorab - Es steht nun 2:3. Bei unserer Game of the Week Vorhersage trafen wir bereits zwei Mal das Spiel, welches im Nachhinein auch mit dem Review Bericht belohnt wurde. Das war in Woche Vier und jetzt in Woche Acht der Fall.

    Letzteres war auch ein absoluter Knaller und Werbung für unsere Liga. Natürlich auch mit Unterstützung von Mike Mathis, der ebenfalls mit seiner Toparbeit großen Teil dazu beiträgt und das Ganze abrundet.

    Doch erstmal ein Blick auf die Vergangenheit auf Bucs vs. Giants.

    Es war das 24te Aufeinandertreffen der beiden Teams. In der ewigen Bilanz führen die Giants mit 16:7 doch die Bucs konnten mit dem Sieg auf 16:8 verkürzen. In den Playoffs gab es dieses Duell erst einmal im Jahr 2008. In dieser Bilanz führen ebenfalls die Giants, da sie das Spiel einst mit 24:14 für sich entscheiden konnten.

    Von den damaligen Protagonisten stand nun keiner mehr auf dem Feld jedoch tut das nichts zur Sache, da beide Teams mit den jetzigen Kadern ebenfalls voll auf Playoffkurs sind und ein Wiedersehen in der K.O. Runde ziemlich wahrscheinlich sein kann.

    Das höchste Ergebnis in einem Spiel war bis zum jetzigen ebenfalls ein Sieg der Giants aus dem Jahr 2012 mit 41:34. Damals waren bereits MLB David auf Seiten der Bucs und JPP auf Seiten der Giants dabei. Letzterer wirkte nun auf Seiten der Freibeutern mit und konnte mit seiner Hilfe die Alltime-Bilanz zugunsten der Gäste nun etwas verbessernn.

    Das Spiel von letzter Woche, toppte aber alle bisherige Aufeinandertreffen.

    • Man sah zwei Coaches, die ihr Handwerk an den Pads verstehen und wissen wie sie ihre Waffen dementsprechend einsetzen müssen
    • Man sah eine Schlacht, welche von Spannung kaum zu überbieten war und länger als sonst dauerte, da es auch das erste Overtime Spiel der beiden gegeneinander war
    • Man sah Führungswechsel und Aufholjagden
    • Man sah ein 4th Quarter, dass selbst neutralen Zuschauern zittrige Knie bescherte
    • Man sah zwei unterschiedliche Offense Philosophien, welche beide trotzdem mit Erfolg belohnt werden
    • Man sah natürlich auch wieder die ungerechte Overtime Regel, in der der Coin Toss das Spiel mitentschieden kann
    • Man sah aber auch, dass man zu gewissen Zeiten schwere Entscheidungen treffen muss, wie das 4th Down kurz vor dem entscheidenden Score und dass sich Risiko auch auszahlen kann
    • Man sah erfahrene Spieler auf dem Feld, die das Spiel immer noch mit Präzision zu ihren Gunsten entscheiden können
    • Man sah junge/explosive Spieler, die jedem Coach und jeder Verteidigung Kopfschmerzen zubereiten
    • Man sah wenig Defense aufgrund starker Offenses
    • Man sah 82 Punkte, die in Ihrer Art wie sie fielen, Werbung für den (E-)Sport waren
    • Man sah vor allem, dass man mit einem nicht so ganz stark besetzten Team, durchaus auch konkurrenzfähig sein kann, auch wenn der große Wurf am Ende ausblieb
    • Und man sah, dass es im Football auf Inches und Konzentration ankommt. Es gab keine Turnover im Spiel, was das Niveau nochmals widerspiegelt. Jedoch auch einen kleinen Aussetzer, mit dem Spike bei 4th and Short, welcher das Ergebnis zwar nicht zwingend zu Gunsten der Giants hätte entscheiden müssen, aber doch eine kleine Chance zum Win in der regulären Spielzeit möglich gemacht hätte

    Die Giants und Coach MatMast7r können trotz Niederlage mit erhobenen Köpfen aus dem Spiel gehen, denn was man hier bot, war aller Ehren wert. Der Rest der Liga kann sich warm anziehen und es wird nicht das letzte Ausrufezeichen der Blue Man Group gewesen sein.

    Die Bucs mit Coach Dezina hingegen sind im Augenblick noch das Maß aller Dinge und werden mit Sicherheit ihren Weg gehen. Einen Ausrutscher kann man sich jedoch nicht erlauben, da andere Teams bereits in Lauerstellung sind und diesen sehnlichst erwarten.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Was haben Sid Luckman, Drew Brees, Nick Foles, Joe Kapp, Peyton Manning, George Blanda, Y.A. Tittle, Adrian Burk mit unserem Offensive Player of the Week gemeinsam? Sie alle haben in einem Spiel 7 Touchdown Pässe geworfen. Der erste Luckmann knackte diese Marke 1943 – der letzte in der vergangenen Woche. Im Divison Game gegen die Falcons verzeichnete Teddy Bridgewater diesen Fabelwert.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    135,1

    29

    42

    69

    462

    11

    7

    1

    75

    Im 68-38 Sieg seiner Panthers hat Teddy B für 460 Yards geworfen und seine Panthers – die wie der Headcoach derracer1999 angab sich in dieser Woche nicht auf CMC verlassen konnten – gegen die Falcons auf die Sieger Straße gebracht. Mit einem QB Rating von 135,1 bei 69 % angebrachten Pässen können wir nur sagen: Well Done Teddy!

    Nerdfact: Neben einigen Rookie Rekorden der Vikings hält er auch noch 2 Rookie Rekorde der NFL (Höchste Completion Rate in einem Spiel bei 40+ Pässen = 75% und 70% Completion über 4 Spiele am Stück). Die Mutter von Bridgewater hatte Brustkrebs und seit der 3ten Klasse wollte er seiner Mutter einen Pinken Cadillac Escalade schenken – nach seinem Draft in 2014 schenkt Cadillac seiner Mutter einen solchen Wagen.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man mit einer Top 10 Defensive spielt und den Gegner insgesamt 5x pickt, dann ist es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, dass ein einzelner Spieler aus dieser Gruppe hervorsticht. Aber bei dem 67-37 Sieg seiner Chargers hat es Chris Harris Jr. geschafft sich aus der Gruppe abzuheben und sich damit den Award des Defensive Player of the Week verdient.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    5

    0

    0

    0

    3

    107

    0

    1

    0

    1

    Ganze 3-Mal schaffte es Harris den gegnerischen Quarterback zu picken wobei er insgesamt 107 Interception Yards sammelte. 1-Mal schaffte er es den Ball in die Endzone der Jaguars zurückzutragen. Zudem verteidigte er noch einen Ball und setzte 5 Solo Tackles an. Neben dem Sieg und den neuen Fähigkeiten von Ekeler, konnte Coach Bramer Bull auch mit seinem Veteran Cornerback mehr als zufrieden sein.

    Nerdfact: Chris Harris hat eine eigene Stiftung welche eng mit Big Brothers Big Sisters of America und der Heilsarme zusammenarbeitet – seine Frau und er haben einen Little Brother und eine Little Sister. Zudem ist Harris Representant des DVIS (Domestic Violence Intervention Services). Seine Stiftung richtet jedes Jahr ein kostenloses Football Camp aus.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 8:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    12

    Andre

    9

    Christian

    12

    Peter

    16

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Gefühlt war es erst letzte Woche als Tom Brady und Isaiah Simmons mit dem ersten MFL Award für den Offensive und Defensive Player of the Month ausgezeichnet wurden, aber heute schreiben wir Woche 9 der MFL Saison und das bedeutet neben dem verstreichen der Tradedeadline auch, dass nach der letzten Vergabe der Awards wieder 4 Wochen ins Land gezogen sind. Somit haben wir uns erneut auf die Reise durch die Welt der Stats und Facts gemacht und geschaut welche Spieler der Liga in den vergangenen 4 Wochen der Liga Ihren Stempel* aufdrücken konnten.

    SPOILER: Nach der Prüfung aller Fakten sind die Augen der Experten erneut in denselben NFC Divisions hängen geblieben. Der Süden stellt die Offensive und der Westen bringt die Defensive.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Bei der Offensive in der NFC South denken alle immer an die Platzhirsche Buccaneers und Saints oder an die Kombination Matt Ryan und Julio Jones. Die Panthers hingegen werden in dieser Aufzählung gerne mal vergessen aber das sollte man nicht, denn die Panthers wissen Offensive zu überzeugen. In der Verbindung Offensive und Carolina – kommt einem sofort CMC in den Sinn und tatsächlich hat sich Christian McCaffrey in diesem Monat den Titel des Offensive Player of the Month verdient.

    Hier die Stats der Wochen 5 – 8:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20 +

    66

    8,7

    574

    82

    4

    1

    63

    5

    7

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TD

    33

    13,5

    446

    320

    6

    1000 Scrimmage Yards und 10 Touchdowns sprechen ein deutliches Plädoyer in Richtung Run CMC. Der Running Back ist für die Panthers und Coach derracer1999 nicht nur wichtig auf dem Boden sondern auch durch die Luft. So schafft es McCaffrey durch seine Geschwindigkeit in den Duellen gegen Defense – meistens Linebacker – eine entsprechende Separation zu schaffen und wichtige Yards after Catch anzusammeln.

    Nerdfacts: Der Sport und das gewinnen liegt McCaffrey in der DNA. Der Großvater ein Olympia Silbermedaillen Gewinner im Sprint, die Mutter anerkennte Fußballerin, der Vater 3-Maliger Super Bowl Champion, der Onkel NCAA Basketball und NBL (Australien) Champion, der ältere Bruder ebenfalls mit NFL Erfahrung. Und um den Kreis zu schließen sind die beiden jüngeren Brüder (Dylan QB Michigan [Opted Out] und Luke QB Nebraska) bereit Ihren Brüdern und Vater in die NFL zu folgen.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Es gibt Defenses gegen die man gerne spielt und es gibt Defenses gegen die man am liebsten gar nicht Spielen möchte. Die Teams der NFC West haben 2-Mal in der Saison das Vergnügen gegen die Jungs aus Santa Clara zu spielen. Und mit der 49ers Defensive ist auch wahrlich nicht gut Kirschen essen. Wenn man an die Defensive der 49ers denkt, dann fallen einem direkt Spieler wie Nick Bosa, Arik Armstead oder Fred Warner ein, aber unser Player of the Month ist keiner der genannten.

    Hier die Stats der Wochen 5 – 8:

    TACKLES

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    36

    0

    0

    0

    4

    76

    0

    5

    0

    2

    Mit diesen Werten verdient sich aus Sich der Redaktion Kwon Alexander die Ehre des Defensive Player of the Month. Die Gegner konzentrieren sich zu sehr das die eigene O-Line hält und bei kurzen Check Downs Warner aus dem Weg zu gehen, dass Alexander oft unter dem Radar fliegt. So schaffte es Alexander bereits in dieser Saison insgesamt 6 Interceptions zu fangen und den Ball ganze 3-Mal in die Endzone des Gegners zurück zu tragen, serh zu Freude seines Coaches xXGermanbastiXx. Diese Kontinuität und den Impact gegen den Lauf und den Pass lassen Kwon Alexander als würdigen Award Gewinner erscheinen.

    Nerdfact: Der bekannteste Fakt über Kwon Alexander dürfte sein, dass vor Woche 8 sein jüngerer Bruder Broderick Taylor ermordet und Alexander 2 Tage später spielte und 11 Tackles, ein Forced Fumble, eine Fumble Recovery und eine Intercpetion verzeichnete. Der Fakt, dass Alexander in seiner High School Zeit sich Duelle mit Ravens Star Cornerback Marlon Humphrey in der AHSAA (Alabama High School Athletic Association) geliefert hat ist da der wesentlich unbekanntere und nerdigere 8)

    *Disclaimer: Uns ist bewusst es gibt Spieler die mehr Yards, mehr TD's. mehr Sacks, mehr Interceptions haben - aber bei dem Award geht es um Kontinuität und den EInfluss auf die Mannschaft

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Servus Kevin,

    wie schön das du hier angekommen bist ?

    Wann immer du Zeit hast hau mich gerne Abends an, ich stehe such gerne für ein Testspiel zur Verfügung.

    Auch wenn Chris es dir vermutlich schon gesagt hat ein Blick in die Regeln schadet nicht :td

    NFC North: The Playoffs are coming!?

    (by Profx1988 )

    In Woche 1 schafften die Vikings für viele Experten die Überraschung und schlugen die favorisierten Packers. Aber die Vikings haben in dieser Saison auch schon den dritten Coach an der Seitenlinie stehen. Coach raffjeff hat das Team in der Bye Week übernommen und somit 2 Wochen Zeit das Team und die neue Umgebung (Konsole) kennen zulernen. Ihm gegenüber steht mit Coach Sauron360 ein alter Hase der seinen Gegner aus vergangenen Tagen kennt und daher eine Idee hat wie der Gegner spielen wird und sein Team in und auswendig kennt.

    Aber genug zu den Rahmenbedingungen kommen wir zum Spiel bzw. den Teams zu welchem die Gäste aus Minneapolis als Division Leader nach Green Bay reisen.

    Offensiv ist der Dreh- und Angelpunkt der Vikings das Rungame – welches durch Superstar Cook getragen wird. Problem ist nur, eben dieser ist verletzt und Back Up Mattison wird die Lücke füllen müssen. Hier wird sich die Offensive um Captain Kirk ggf. etwas mehr auf das Passing Game verlagern. Da fallen bei den Vikings natürlich sofort Adam Thielen und Kyle Rudolph ein, aber diese stehen nicht ganz oben in der Gunst Ihren Quarterbacks. Go to Guy im Passing Spiel ist Rookie Wideout Jefferson, der schon 8 x den Ball in der Endzone fing oder das Ei in diese trug.

    Defensiv sind die Gäste mit einem der besten Pass Rush Dous der Liga ausgestattet, welche der gegnerischen O-Line und dem Quarterback zusetzen werden. Aber neben Hunter und Ngakoue ist die Defensive mit Kendricks, Smith und Amukamara nicht schlecht besetzt. Das „nicht schlecht besetzt“ wirkt sich auch in den Stats aus, denn die Gäste sind die # 2 Defense der NFL (# 6 Rush / #7 Pass) und lassen die zweit wenigsten Punkte der Gegner zu.

    Aber die Vikings sind diese Woche zu Gast in Mr. Rodgers Neighborhood. (die Kinderserie aus den USA kennt man eventuell - Fun Fact: Es gab auch einen Film mit Tom Hanks dazu). Und dieser Mr. Rodgers ist Passing Leader der NFL und führt seine Offensive schnell und sicher über das Feld. In den Vergangen Jahren war das Laufspiel in Green Bay vergleichbar mit Nessie – es soll es gegeben haben, aber niemand hat es wirklich gesehen. Das hat sich in dieser Saison aber geändert. Denn Jones legt immer wieder solide Zahlen auf und macht die Offensive der Packers schwerer auszurechnen.

    Schwer auszurechnen ist die Verteidigung der Packers nicht wirklich. Denn hier sollte die Ultima Ratio der Pass sein, hier warten die Herren Alexander, Amos, Jackson und King nur auf Kundschaft. Hier wird es interessant sein wie der zuvor angesprochene Jefferson sich schlagen wird. Die Packers haben zwar eine Top Secondary, aber dafür sind die Front 7 in diesem Jahr eher Harmlos. So hat man bisher nur 7 Sacks erzielen können und man lässt zu viele Rushing Yards zu. Hier könnte der Umstand das Cook nicht dabei ist, den Packers in die Karten spielen.

    Fazit: Die Vikings kommen mit Ihrem neuen Headcoach und nicht eingespielt nach Green Bay und müssen dabei auf Cook verzichten. Die Packers hingegen sind eingespielt und wollen die Niederlage aus Woche 1 korrigieren. Am Ende wird vermutlich auch genau das Thema „eingespielt“ das Zünglein an der Waage sein.

    Tipps des MFLNetwork:

    • Profx1988: Vikings @ Packers – 21:34
    • Heavensentkb8: Vikings @ Packers – 24:30
    • Subbadueb: Vikings @ Packers – 28:35
    • Dezina: Vikings @ Packers – 34:24

    AFC Top Game: Run Forest, Run!

    (by Dezina )

    Zum Topspiel in Woche 8, welche auch gleichzeitig die Tradedeadline markiert, treffen die Raiders auf die Browns.

    Während die Browns bisher eine souveräne Saison spielten und sich nur den Bengals geschlagen geben mussten, mussten die Raiders, die für viele zu den Super Bowl Contendern in ihrer Conference zählten, schon einige Niederlagen hinnehmen.

    Während also die Browns noch ein wenig Puffer haben, stehen die Raiders unter Druck!

    Laut Übereinstimmenden Statistiken (Quelle GamerHuddle) steht die Sieg Chance der Browns bei 99,3% - aber steht uns wirklich so ein einseitiges Spiel bevor, welches bereits entschieden ist?

    Fakt ist, hier treffen Generationen aufeinander. Als Coach TheSign schon an der Sideline seiner Browns stand, war Coach HHLegend noch nicht mal in Planung.

    Wer rennt dem anderen davon?

    Beide Offensivreihen ähneln sich sehr, haben nur genau zwei Unterschiede. In Ohio verfügt man über das talentiertere Receiver Personal, mit OBJ, Landry und Hooper stehen Mayfield drei absolute Playmaker zu verfügung. Zudem besitzt man mit Chubb & Hunt das wohl beste Halfback-Tandem der Liga - jede Menge Möglichkeiten also für die Browns, die aber hauptsächlich über ihr Running Game kommen.

    Die Defense der Raiders mag zwar nicht Star-bestückt sein, hat jedoch genau für solche Situationen aufgerüstet über die Season hinweg. Mit Ingram und Rankins holte man sich zwei starke Spieler, die sowohl für Druck im Passing Game, als auch als Run Stuffer für Probleme sorgen. Sorgen sollte man sich im Defensive Backfield, gegen das starke Receiver personal herrscht Big Play Potenzial, jedoch konnte man Tom Brady letzte Woche gleich zweimal picken und ein defensiven Touchdown bejubeln.

    Die Raiders Offense kommt genauso über Running Game wie die Browns und besitzen mit Ruggs und Waller zwei schnelle Targets die per Play Action kein geringeres Big Play Potenzial als die Browns besitzen. Das große Plus der Raiders ist ihre massive Offensive Line. Nicht nur reißt diese riesige Gaps und blockt hervorragend im Second Level, auch Blitze verpuffen gegen diese. Keine leichte Herausforderung für die Browns.

    Die Browns Defense an der Front angeführt von Myles Garrett, der Star Pass Rusher sorgte schon für die ein oder anderen Furore in der Liga. Sollte man ihn frei schemen und das Matchup gegen Left Tackle Kolton Miller suchen, herrscht Alarmstufe Rot für Derek Carr. Im Backfield geht Richard Sherman für Cleveland voran, ein Playmaker vor dem Herren und wohl Carrs größtes Problem darstellen wird.

    Fazit: Zwei Teams, die von der Anlage gleich sind, der größte Unterschied ist die Erfahrung. Die Browns werden ihr Bounce Back Game haben.

    Tipps des MFLNetwork:

    • Dezina: Raiders @ Browns – 28:42
    • Heavensentkb8: Raiders @ Browns – 31:27
    • Profx1988: Raiders @ Browns – 24:30
    • Subbadueb: Raiders @ Browns – 31:33

    GAME OF THE WEEK

    (by Subbadueb )

    Ein Duell der Generationen, zumindest was die QBs betrifft. Als Tom Brady im Jahr 2000 von den Patriots in Runde sechs gedraftet wurde, war Daniel Jones, QB der Giants, gerade mal drei Jahre alt. Hier zeigen ein Paar Zahlen, wie lange Tom Brady schon in der NFL ist:

    • Die USA hatte in der Zeit vier Präsidenten (mit Biden jetzt sogar fünf)
    • Der HSV hatte 26 Chef Trainer
    • 430x wechselte Platz 1 der deutschen Single Charts
    • Weder Facebook, Youtube, Spotify oder netflix waren online
    • Es gab noch keine iPhones
    • D. Jones, Mahomes, Herbert, Burrow, Tagovailoa, Mayfield und J. Allen waren zu T. Bradys Draftday zusammengerechnet 19 Jahre alt
    • Als D. Jones gedraftet wurde hatte Tom Brady schon sechs Super Bowl Ringe
    • Allerdings verlor Brady mit den Patriots auch drei Mal einen Super Bowl und immer gegen Teams aus der NFC East, davon sogar zwei Mal gegen wen? Die Giants!

    Doch jetzt ist alles anders. Die Bucs sind nicht die Pats, eine Person alleine gewinnt keine Super Bowls, wir befinden uns in der MFL und die Teams werden von Dezina und MatMast7r gecoachet.

    Worauf kommt es an?

    Klar, die Bucs haben ein All Star Team und konnten sich diese Woche mit JuJu Smith-Schuster noch einmal verstärken. In dieser Offense gibt es eigentlich keine Schwächen. Wenn man eine kleine Schwäche hat, dann ist es das Laufspiel, wobei die Offense hier auch auf einem soliden 15ten Platz liegt. Daher kann man bei den Bucs nie wissen, was kommt wobei das Augenmerk ganz klar aufs Passing Game gerichtet sein sollte. Mit 39,8 Punkten im Schnitt pro Spiel belegt man Platz Drei in der aktuellen Saison. Wichtig wird sein, dass man die Schnittstellen der Giants im Defense Backfield attackiert, da hier doch Schwächen sind wobei das letzte Spiel auch zeigte, dass die BlueManGroup auch durchaus gegen den Lauf anfällig ist. Trotzdem, mit den Waffen die Brady zur Verfügung hat, dazu noch das starke Blocking der OLine, sollte man weiterhin am bisherigen Erfolgsrezept festhalten.

    Die Giants hingegen müssen sich von den starken Bucs aber nicht versecken. Zwar hat man weitaus nicht das Offense Material, welches die Piraten zur Verfügung haben, jedoch kann man mit 31,3 Punkte pro Spiel ebenfalls etwas vorzeigen. Vor allem Super Star Barkley muss ins Spiel kommen. Sofern er Eins gegen Eins Situation hat, liegt hier enormes Big Play Potential, da die Beweglichkeit des jungen Runningbacks seines Gleichen sucht. Die Offense ist aber nicht nur Barkley. Explosiv ist man ebenfalls doch wird es vor allem wichtig sein, Brady und Co. an der Sideline zu halten und sich nicht in eine Punkteschlacht verwickeln zu lassen. Kontrollierte aber dennoch aggressive Offense muss das Mittel zum Erfolg sein.

    Wie kann man die Bucs stoppen? Das wird über 48 Minuten kaum möglich sein. Jedoch erkannte man in einigen Spielen, dass die Offense durchaus Probleme mit Man Press hat. Doch kann man Evans, Godwin, JuJu und Gronk dadurch dauerhaft stoppen? Höchstwahrscheinlich nicht. Das Defense Playbook muss also aus vielen verschiedenen Looks bestehen um dauerhaft Schaden anrichten zu können. Angetäuschte Blitze, Man Press, Fake Man, … Wichtig auch, nicht zu viele Blitze, ansonsten werden Brady & co. schnell und dauerhaft scoren.

    Die Bucs hingegen haben den Luxus, selbst gegen Empty Formations, mit einer reinen Nickel Defense und den beiden Linebacker Bomben White und David auszukommen. Die Giants laufen und passen viel aus 10er und 11er Packages. Hier gilt es, die Front Seven oder Six weitgehend intakt zu lassen, da hiermit durchgehend Druck aufgebaut werden kann und die Gaps bei Runs aus Passformationen schnell geschlossen werden können. Behält man hier die Hoheit, wird es für die Jungs aus Big Apple verdammt schwer.

    Fazit: Es werden zwei sehr explosive Offenses aufeinandertreffen. Beide Coaches verstehen es ebenfalls zu verteidigen, auch wenn man in den letzten Wochen seine Problemchen hatte. Durchsetzen wird sich aufgrund des Gesamtpotentials trotzdem die Truppe aus dem Sunshine State die sowohl auf Seiten der Offense und der Defense dem Gegner insgesamt überlegen ist.

    Tipps des MFLNetwork:

    • Subbadueb: Bucs @ Giants – 38:28
    • Heavensentkb8: Bucs @ Giants – 34:30
    • Dezina: Bucs @ Giants – Die Antwort sieht man im Stream
    • Profx1988: Bucs @ Giants – 28:18

    Was sind Eure Predicitions für die Woche - lasst es uns gerne wissen und diskutiert mit:td:fb

    Best Game Week 7

    Tampa Bay Buccaneers @ Las Vegas Raiders

    San Diego – 26.01.2003 – Super Bowl XXXVII – Tampa Bay Buccaneers vs Oakland Raiders

    Ein Spiel, an welches sich einige von uns noch gut erinnern können. Die Buccaneers um Headcoach Jon Gruden, welcher erst vor der Saison von den Oakland Raiders für zwei First Round Picks, zwei Second Round Picks und 8 Millionen Dollar abgeworben wurde, vernichteten die Raiders nach Strich und Faden.

    Im Pirate Bowl setzte sich das Franchise aus Florida mit 48:21 durch. Es war bisher auch das einzige Mal, dass der aktuelle MVP (Rich Gannon – QB Raiders) und der Defensive Player of the Year (Derrick Brooks – Outside Linebacker Bucs) in einem Super Bowl aufeinandertrafen.

    Und wie heißt es so schön? Offense wins Games … So kam es damals auch. Die Defense um die Super Stars Brooks, Sapp, Lynch und Co. überrollten die über die Saison so starke Offense um Gannon, Brown und Rice. Drei INTs wurden direkt zum Touchdown zurückgetragen (Super Bowl Record). Gannon warf insgesamt fünf INTs (Super Bowl Record) und Gruden aka Chucky konnte seinem alten Team umgehend eins auswischen.

    Das war auch das einzige Mal, dass diese beiden Teams im Super Bowl gegeneinander spielten. Ansonsten gab es, obwohl beide Teams schon über 40 Jahre Mitglied der NFL sind, erst zehn Spiele in denen man vorher aufeinander traf. Kurios: In den Jahren von 1981 bis 1993 gab es kein einziges Match der beiden obwohl beide Teams fester Bestandteil der NFL waren.

    In der Bilanz steht es bisher 7:3 für die Raiders. Doch mit dem Sieg im heutigen Spiel, konnten die Bucs diese Bilanz aus ihrer Sicht etwas verbessern.

    Es war ein Aufeinandertreffen zweier Favoriten in Ihrer Conference. Die Bucs stellten das bisher auch eindrucksvoll unter Beweis. Die AllStar Offense war bisher kaum zu stoppen und in den meisten Spielen konnte man die Gegner dominieren. Gegen die Saints Panthers und Packers sah man aber auch einige Schwächen, welche die Raiders auch in diesem Spiel ausnutzen konnten. Die Raiders hingegen taten sich bisher schwerer und mussten schon die ein oder andere Niederlage schlucken, konnten jedoch gegen die Bills und die Chiefs zeigen, dass man weiterhin stark mit ihnen rechnen muss.

    Von der Spielanlage wusste man so ungefähr was kommt. Starkes Passing Game der Bucs gegen starkes Run Game der Raiders. Und so war es insgesamt auch.

    308 Passing Yards und vier TDs erzielten die Bucs durch die Luft während die Raiders 256 Rushing Yards und zwei über den Boden erzielte TDs verbuchen konnten.

    In HZ Eins waren die Defenses auch noch im Spiel. Vier Turnovers konnten erzielt werden und es ging mit insgesamt 27 erzielten Punkten in die Pause.

    In HZ zwei waren die Defenses kaum noch präsent und somit wurde ordentlich am Scoring Board geschraubt. Es kamen weiter 44 Punkte hinzu und nur noch ein Turnover konnte erzielt werden.

    Insgesamt gab es ständige Führungswechsel, Schöne Passing so wie Rushing Big Plays und Spannung bis zum Ende. Die Raiders lagen 15 Sekunden vor Schluss mit Drei Punkten zurück und standen in der eigenen Hälfte. Carr sieht TE Waller auf der Corner und bedient diesen perfekt. Da die Raiders kein Time Out mehr hatten, musste sich der schnelle TE in Richtung Sideline orientieren um nicht von den schnellen Defense Backs eingeholt zu werden. Waller ging in guter Field Goal Distance ins aus, die Bucs froren den Kicker ein und dieser verschoss tatsächlich den Ausgleich.

    Ein Spiel, welches jedem Zuschauer gefiel, da es alle Facetten des Footballs (bis auf Special Team TDs) zeigte und vom Spielfluss zum Glück nicht so eindeutig war, wie einst Super Bowl XXXVII.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    We are Back in Runningback Town Freunde :td

    Auch wenn wir – aufgrund der enorm hohen Rushing Yards – eine Faustformel ausgedacht haben um den Nachteil der anderen Positionen gegenüber der Running Backs etwas einzudämmen, kamen wir in dieser Woche nicht an dem Mann vorbei. Er hat seine Mannschaft nach schwachem Beginn durch das Spiel getragen und war nicht nur als Ballträger, sondern auch als Ballempfänger und Vorblocker immer wieder im Einsatz. Für uns Grund genug Saquon Barkley die Ehre des Offensiv Spieler der Woche zu verleihen.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20 +

    29

    8,6

    248

    50

    2

    0

    37

    2

    3

    Zusätzlich zu den obenstehenden Rushing Stats hat Barkley 7 Pässe für 80 Yards und einen Touchdown gefangen und hat in zwei kurzen Laufspielzügen für Guice als Vorblocker agiert und diesem so Touchdowns ermöglicht. Coach MatMast7r weiss wie er seine #26 einsetzen muss um das Spiel der Giants erfolgreich aufzuziehen.

    Nerdfact: Barkley in New York geboren wuchs als New Jork Jets / Curtis Martin Fan auf. Sein Onkle ist her ehemalige WBC Mittelgewicht Champion Iran Barkley. Der 14 März ist, seit 2018, in Pennsylvania offiziell der Saquon Barkley Tag

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Divisonal Games sind immer was Feines vor allem wenn es gegen die verhassten Steelers geht. Mehr Motivation brauchte die Defensive der Ravens in der vergangenen Woche nicht. Unser Defensive Player of the Week scheint eine persönliche Abneigung gegen die Steelers zu haben und hat aus der guten Defensiv Leistung seines Teams hervorgestochen. Ein Grund für uns Matthews Judon die Ehre in dieser Woche zu Teil werden zu lassen.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    6

    5

    1

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Direkt zu beginn des Spiels verzeichnete er seinen ersten Sack, der in einem Fumble endete – welcher von der Defensive in einen Touchdown verwandelt wurde. Aber der Quarterback der Steelers sollte noch 4 weitere Male die Bekanntschaft von Judon machen. Coach AVIS ein Liebhaber guter Defensive konnte mit der Leistung seiner #99 mehr als zufrieden sein

    Nerdfact: Matthew Judon ist ein Absolvent der Grand Valley State University (Allendale, Michigan). In seiner Zeit mit den Lakers war er Sack Leader der Division II und wurde 2016 an Stelle 146 in Runde 5 gedraftet. Zuvor hatten dioe Ravens zwei weitere Edge Rusher gepickt – diese spielen jetzt Linebacker (Kamalei Correa [2 Rd / 42 P]) und Tight End (Bronson Kaufusi [3 Rd / 70 P]) in der NFL. Weitere Spieler der Lakers in der NFL sind Cowboys CB Brandon Carr und Chiefs Tight End Nick Keizer

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 7:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    11

    Andre

    9

    Christian

    12

    Peter

    15

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!