Beiträge von Profx1988

    Short Review Wild Card Round

    Drei Double Header in drei Tagen und das auch noch kommentiert durch Mike Mathis . Ein Playoffstart wie man ihn sich als Zuschauer nur wünschen kann. Die Abende nach der echten NFL Saison waren also doch gerettet.

    Wir vom MFL Network geben eine kurze Review.

    Dienstag

    Early Game

    Die Vikes gewannen den Wildcard Opener in einem sehr engen Spiel. Ausschlaggebend für den Win waren der Goallinestand vor der Halbzeit, als man nur drei Punkte zu ließ und natürlich der entscheidende Goallinestand kurz vor Schluss, als man die beiden Jet Sweeps der Giants im Keim ersticken konnte.

    Late Game

    Zum Abschluss des Abends mussten die Bills, welche vor der Saison als klarer AFC Favorit galten, mussten bei den Titans früh in Rückstand gehen und es sah nach einer klaren Überraschung aus. Der neue Starting QB J. Fromm und vor allem die Defense führten das Franchise von den Niagarafällen aber überraschend solide zurück ins Spiel und man konnte den Auswärtssieg und den Einzug in die nächste Runde klarmachen

    Mittwoch

    Early Game

    Zum Auftakt gab es eine Machtdemonstration der Saints vor Rockys Haustür. Man vernichtete die Eagles schon im ersten Quarter und stellte die Weichen früh auf Sieg. Eine Revanche für das Regular Season Game, welches den Spielverlauf komplett umgedreht darstellte.

    Late Game

    Danach folgte das Division Duell aus der NFC West welches die Cards zum dritten Mal in dieser Saison für sich entscheiden konnten. Die Gastgeber bezwangen die Niners, da sie unerwartet das Running Game gegen die Nummer 1 Rush Defense etablieren konnten und die Turnoverbattle eindeutig gewannen.

    Donnerstag

    Early Game

    Endlich ein Overtime Krimi. Die Nummer 2 der AFC aus Miami setzte sich in einem Spiel mit wechselnden Emotionen am Ende gegen die Chiefs in der Overtime durch. Zwei Mal führte man deutlich, musste jedoch immer den Ausgleich hinnehmen und verlor sogar den Coin Toss in der Overtime. Die Ballhawk Defense drehte aber in der OT auf und man konnte letztendlich mit dem entscheidenden Fieldgoal gewinnen.

    Late Game

    Last but not least wieder ein Division Duell. Hollywoodreif aus Sicht von Coach Avis. Knapp verpasste man mit den Ravens die Playoffs, sprang nun unerwartet kurzfristig als Coach der Raiders ein und musste gleich bei den 11:5er Chargers aus L.A. ran. Anfangs hatte man sich noch finden müssen doch drehte man in Halbzeit 2 gewaltig auf und feuerte erfolgreich aus allen Kanonen zum überraschend deutlichen Auswärtssieg.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Der ist nur schnell und kann nur Drags laufen – die tiefen Bälle bekommt er nicht. Das ist die allgemeine Einschätzung wenn man über den Offensive Player der Wildcard Round spricht. Daher kann man über die die „Explosion“ in dieser Woche erstaunt sein – die Defensive Backs der Chargers haben heute noch ein Schleudertrauma.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    Drops

    LONG

    7

    28,0

    195

    53

    2

    0

    75

    Gemeint ist Rookie Wide Receiver Henry Ruggs III von den Las Vegas Raiders. Der Superstar hat seinem Interims Headcoach AVIS viel Grund zur Freude bereitet. Vor allem nach dem Ausfall von Darren Waller, war es umso wichtiger das auf Ruggs verlass war. Für uns der Grund Ihn als Player of the Week zu sehen.

    Nerdfact: Der Touchdown Jubel mit den „Three-Finger-Salute“ von Ruggs ist eine Ehrung seines in einem Autounfall verstorbenen Freund Roderic Scott. Dieser trug die Nummer 3 und war ein wichtiger Einfluss für Ruggs der Ihn erst zum Football brachte. Im Rahmen der Corona Virus Pandemie hat sich Ruggs engagiert und gemeinsam mit Unternehmen Essen für Bedürftige zur Verfügung gestellt.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Immer wieder war das einzig wahre Team aus New York dran einen Defensive Player of the Week bzw. of the Month zu stellen. Nie hat es gereicht, immer wieder gab es einen der etwas besser war. Aber wie man die Bills kennt, springen Sie nicht nur durch Tische sondern können auch Defense spielen und unser Defensive Player of the Week war in dieser Woche maßgeblich am Erfolg seiner Bills beteiligt.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    4

    0

    0

    1

    2

    35

    0

    0

    0

    1

    Mit 2 Interceptions und einem Fumble Recovery welche zu einem Touchdown führten ließen Poyer in einer starken Defensive herausstechen und führte die Bills mit Coach xColdDelightx in die Divisional Round. Für uns Grund genug Ihn zum Defensive Player of the Week zu küren.

    Nerdfact: Poyer hält in seiner Heimatstadt Astoria, Oregon jedes Jahr das „Jordan Poyer Football Camp“ ab. Poyer hat seinen biologischen Vater – Louis Dunbar – nie persönlich kennen gelernt. In seiner Jugend war er ein Multisport Talent – er spielte Quarterback (mit 123 Touchdowns) und Safety, war der Basketballspieler des Jahres in der COWAPA League und wurde 2009 von den Florida Marlins in der 42 Runde gedrafted.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Das offizielle Tippspiel ist vorbei – aber lasst uns das einfach fortführen.

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Wildcard:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    31 (+ 4)

    Andre

    26 (+ 2)

    Christian

    31 (+ 4)

    Peter

    33 (+ 5)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    ....da waren es nur noch 8

    Für 6 Teams endete die Reise in der vergangenen Wildcard Round und für 6 weitere lebt der Traum der Vince Lombardi Trophy weiter, komplettiert wird das Feld durch die ersten beiden Seed in den jeweiligen Conferences. In den 4 folgenden Spielen wird sich nun entscheiden wer um die George Hallas Trophy (NFC) und die Lamar Hunt Trophy (AFC) im Championship Game um den Einzug in den Superbowl LV spielen darf.

    An Motivation wird es nicht fehlen - wir haben 6 Spiele gesehen, welche von einem Blowout bis zum Sieg durch Goal Line Stand, alles beinhaltet haben was das Football Herz begehrt. Das ganze wird durch die großartige Coverage von Mike Mathis auf Twitch zu einem unfassbaren Erlebnis. Im Durchschnitt schauen auch bei den späten Spielen 20+ Leute zu, was ich beachtlich finde und am Dienstag waren wir sogar im 40er Bereich an Zuschauer. Das finde ich beachtlich und bestätigt uns die Planung in die Hand genommen zu habe um die bestmögliche Coverage für die Playoffs zu gewährleisten. Das kann von mir aus so weiter gehen :td

    Schauen wir uns an wer die Wildcard Round überlebt hat und nun in der nächsten Runde steht.

    AFC

    • Browns (Seed 1)
    • Dolphins (Seed 2)
    • Bills (Seed 5)
    • Raiders (Seed 6)

    NFC

    • Buccaneers (Seed 1)
    • Cardinals (Seed 2)
    • Vikings (Seed 3)
    • Saints (Seed 5)

    Aber schauen wir uns die Timetable für die Wildcard Round an - welche natürlich auch alle Live auf Twitch kommentiert werden.

    SonntagMontagDienstag
    19:00
    New Orleans Saints @ Tampa Bay Buccaneers
    MajorPayne95er @ Dezina
    20:30
    Buffalo Bills @ Miami Dolphins
    xColdDelightx @ Blieza
    21:15
    Las Vegas Raiders @ Cleveland Browns
    AVIS @ TheSign
    /22:00
    Minnesota Vikings @ Arizona Cardinals
    raffjeff @ Subbadueb
    /

    Erneut ein großes Dankeschön an Mike für seine Bereitschaft, Alex für die Organisation und die Coaches für die Flexibilität bei der Planung - das Ihr uns das Möglich macht.

    Ich werde gleich die Threads einstellen - dann bitte ich Euch darauf einigen wer den Stream zur Verfügung stellt.

    Somit wünschen wir Euch ein schönes Wochenende und wir sehen uns spätestens Sonntag 19 Uhr im Stream 8)

    Das MFL Network wird natürlich zu den einzelnen Spielen eine Preview zur erstellen, welche an den Spieltagen erscheint.

    Wildcard Round AFC 2nd Seed vs 7th Seed

    @

    Nach dem NFC Doubleheader am gestrigen Mittwoch erwartet uns heute der Doubleheader in der AFC. Den Auftakt machen die Kansas City Chiefs welche mit Ihrem Coach nummer80hbd zu Gast bei den Miami Dolphins und Coach Blieza sind. Man traf sich in der Regular Season in Woche 14 bereits schon einmal am selben Ort und dort konnten die Chiefs einen 30:23 Sieg aus dem Hard Rock Stadium mitnehmen.

    Die Chiefs welche sich nicht dramatischer für die Playoffs qualifizieren könnten – der Eklat um die Raiders, das selber verlorene Spiel mit auslaufender Uhr gegen die Chargers und die Bengals welche die Ravens schlagen kommen hier also mit emotionalem Gepäck und einem Playoff Neuling (zu mindestens auf der Xbox) zu den Dolphins mit einem „alten Hasen“ im Playoff Geschäft, der sich mit den schwächeren Dolphins die Krone der AFC East und beinahe den 1st Seed in der AFC gesichert haben.

    Wer wird am Ende die Nase vorne haben? Die „Last Minute“ Chiefs oder reitet der alte Hase die Welle weiter?

    Mit Rang #12 bei den Points per Game, #25 im Lauf und die Nummer #12 im Passing Game stehen die Gäste aus Missouri Gesamt auf Rang #17 in der Offensive. Man hat eine starke Saison gespielt und stand lange an der Spitze der AFC und war auf dem Weg zum 1st Seed, aber in der zweiten Saison Hälfte kam man etwas außer Tritt und so wurde es in der eigenen Division und auch im Kampf um die Playoffs eng. Angeführt von Superstar Patrick Mahomes der in dieser Saison für knapp 4500 Yards geworfen hat und dabei 31 Touchdowns bei 30 Interceptions erzielt hat, sind die Chiefs vom Potential her eine der gefährlichsten Passing Offensiven. Mit Travis Kelce hat man den vielleicht besten Receiving Tight End der Liga in seinem Reihen und komplettiert wird das alles mit Speed um die Wide Receiver mit Superstar Tyreek Hill, Sammy Watkins und Mecole Hardmann. Mit Damien Williams hat man einen 1000+ Yard Runningback, man hat aber das Gefühl die Chiefs wollen mehr Laufen, bekommen aber die Beine nicht auf den Boden. Und am Ende ist es genau das, was es für die Chiefs Offensiv schwierig macht, denn den Pass – auch wenn Cheetah dabei ist – kann am Ende verteidigt werden.

    Defensiv sprechen die Statistiken auch nicht für das Chiefs Kingdom - #13 bei Points per Game, #24 gegen den Lauf und #20 gegen den Pass bedeuten einen Gesamt Defensiv Rang #23. Angeführt wird die Defensive von Chris Jones und Tyrann „Honeybadger“ Mathieu welche in den Kategorien Sacks und Interception vorne Weg marschieren. Jones zeichnet sich für 11 von 34 Sacks verantwortlich – Problem für die Chiefs der Mann ist in dieser Partie verletzungsbedingt nicht dabei und das ist ein herber Rückschlag für die Defensive. Umso mehr muss die Secondary um Mathieu der abliefern – denn man muss gegen den kommenden Gegner den Lauf entsprechend verteidigen. Aber sollte Tagovailoa auf die Idee kommen den Ball zu werfen, so wissen die Chiefs wie man dieses Verteidigt – man konnte den Ball im Laufe der Saison 40-Mal aus der Luft picken. Zusätzlich erzwangen die Saints 8 Fumble von denen sie fantastische 6 von recovern konnten.

    Die Dolphins in der Umfrage vor der Saison als „SuperBowl Sleeper“ abgetan wurden immer von Ihrem Coach kleingeredet und sich unter wert verkauft. Das spiegelt sich auch in den Statistiken wieder - #8 bei den Points per Game, #6 im Run Game und #23 im Passing Game ergeben den gesamt Defensiv Rang #16. Vor der Saison war man gespannt was Rookie Lefty Tua Tagovailoa abliefern würde und am Anfang war man dann mehr als skeptisch und überlegte nach den ersten 5 Spielen ihn für Fitzmagic zu benchen als er 14 Picks in diesem Zeitraum warf. Am Ende sollten noch 14 weitere Picks hinzukommen, aber der Traned ging stetig nach Oben. Dem Gegenüber standen 22 Touchdowns bei 3842 Yards. Die Passempfänger bei den Dolphins sind verteilt und man hat keinen 1000 Yard Receiver. Die Receiver Parker und Green waren die Go2Guys – wobei der zweitere nun verletzungsbedingt ausfällt. Angeführt werden die Receiver aber von Matt Breider, der auch trotz 6 Wochen Verletzung der Leading Rusher im Team ist. Mit 1625 Yards und 22 Touchdowns war er auch im MVP Rennen ganz vorne mit dabei. Im Zeitraum der Verletzung verstärkte man sich mit Rookie Jonathan Taylor der gemeinsam mit Back Up Howard nochmal 950 Yards und 15 Touchdowns mit eingebracht haben.

    Die Defensive der Dolphins ist das Prunkstück der Mannschaft, denn man steht mit #7 bei Points per Game, #13 gegen den Lauf und #9 gegen den Pass auf dem #9 Defensiv Rang in der Liga. Wenn man sich die Dolphins Defensive ansieht, dann erkennt man einiges an Talent welches sich durch die ganze Defensive verteilt, welches Sie zu so einer guten Einheit macht – dazu haben auch Offseason Verpflichtungen wie Kyle van Noy oder Shaq Lawson beigetragen. Aber letztgenannter fällt aus und somit fehlt den Dolphins Druck auf die Chiefs – Lawson hat immerhin 6 von 37 Sacks erzielt. Untertützt werden die Jungs aus der Front 7 Tatkräftig aus der Secondary, denn die Dolphins erzeugen sehr gerne Turnover. 16-Mal erzwang man ein Fumble, bei denen man das Ei ganze 7-Mal aufsammeln konnte. Weitere 44-Mal konnte man sich durch eine Interception in den Ballbesitz bringen. Und hier hat man mit Superstar X-Factor Byron Jones und Superstar Xavien Howard zwei wahre Ballhawks stehen, welche durch Earl Thomas und Adrian Colbert ergänzt werden. Eins sollte klar sein, diese Defensive ist stärker als sie auf dem Papier erscheinen.

    Fazit: Auf dem Papier sind die Chiefs vom Personal her der klare Favorit – aber wie sehr kann man seinen Personell Vorteil auf auf den Platz bringen und was machen die Nerven mit dem Coach? Die Dolphins haben mehr erreicht als sie vor der Saison erwartet haben und können sich dadurch zurücklehnen, aber wer so weit gekommen ist, der will nun auch mehr. Und am Ende des Tages kann es von Vorteil sein, dass auf Seiten der Dolphins schon Playoff Erfahrung herrscht.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Donnerstag um 20:30 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Chiefs @ Dolphins – 23:28
    • Heavensentkb8: Chiefs @ Dolphins – 20:27
    • Dezina: Chiefs @ Dolphins – 24:31
    • Profx1988: Chiefs @ Dolphins – 28:21

    Wildcard Round AFC 3rd Seed vs 6th Seed

    @

    Divisionduell Matchup in den Wildcards!

    Ist mittlerweile zwar nichts Besonderes, dennoch kann man sich jedes Mal auf eine hitzige Partie einstellen. In der Regular Season gingen beide Spiele an die Chargers, doch nun geht es letztendlich um die Wurst, getreu dem Motto „Letztes Tor entscheidet“.

    Dieses Duell wird jedoch nicht nur aufgrund der „Do-or-Die“ Situation anders. Die Raiders haben sich für die Playoffs mit Interims Head Coach AVIS bewaffnet, welcher über extrem viel Erfahrung verfügt. Auf der anderen Seite steht mit Coach Bramer Bull ein Coach mit einem Spiel Playoff-Erfahrung an der Sideline – gerade in Drucksituationen ein Merkmal welches man nicht aus den Augen lassen sollte.

    Sweep oder Rache?

    Die Chargers Offense liefert über die Saison hinweg starke Zahlen. #3 Points per Game, #3 Rush, zwar nur #18 im Pass, jedoch wieder #9 Overall. Bemerkenswerte vor allem wenn man bedenkt, dass die Offense angeführt wird von einem Rookie – die Rede ist von Justin Herbert. Probleme hat der junge Quarterback zwar in der Ball Security (31 Ints zu 23 Touchdowns), jedoch ist er stets Produktiv und für ein Big Play zu haben – der Anker der Offense ist aber wie bei vielen Teams dieses Jahr der Running Back und was für eine Regular Season dieser hatte bei den Chargers.

    Die Rede ist von Austin Ekeler – 2160 Rushing Yards, 23 Touchdowns am Boden, 975 Yards aus der Luft, sowie 7 Receiving Touchdowns. Ekeler ist kaum aufzuhalten und wird die Raiders Defense auch heute auf Trapp halten.

    Auf Trapp gehalten wurde diese Defense der Raiders des Öfteren, wenn man sich die Stats anschaut. #23 PPG, #30 gegen den Pass, #28 Overall, ABER #10 gegen den Lauf. Eine gute Rush Defense ist besonders heute gefragt, ein Glück das ihr aktueller Interims Head Coach ein bekannter Defense Experte ist. Aber schafft er es auch das Team innerhalb einer Woche auf die Chargers perfekt vorzubereiten? Diese Unit wirft auf jeden Fall die meisten Fragezeichen auf.

    Weniger Fragezeichen dagegen hat die Raiders Offense, die über die Regular Season hinweg beeindruckende Stats lieferten und überall vorne mitmischen. #7 PPG, #5 im Run, #3 im Pass & #2 Overall. Zudem stehen zwei 1,000 Yards Rusher UND zwei 1,000 Receiver in ihren eigenen Reihen. Schaute man sich die Raiders bisher an, kamen viele zur Erkenntnis, dass die Playmaker nie richtig genutzt worden – und das trotz dieser Stats. Auch der QB der Raiders – Derek Carr – hat wie Herbert Probleme mit der Ball Security (30 Ints zu 24 Touchdowns), war aber insgesamt produktiver als sein Gegenüber. Mit Waller, Ruggs & Josh Jacobs stehen im auf jeder Skill Position in der Offense absolute Playmaker zur Verfügung. Der Interims Head Coach kann sich also volle Kanne austoben.

    Playmaker in einer Vielzahl besitzen jedoch auch die Chargers in der Defense!

    Joey Bosa, Chris Harris, Casey Haward, Derwin James… die Liste ist lang von Spielern die das Spiel im Alleingang entscheiden können. Ob Sacks, Picks oder Fumbles, diese Jungs haben das komplette Repertoire in Ihrer Tasche. Die Stats überraschen da jetzt doch ein wenig - #27 PPG, #31 gegen den Pass, #27 Overall und wie bei den Raiders eine starke Run Defense, die auf Platz 7 der Liga steht.

    Hier muss sich heute auch etwas tun, damit man die Vielzahl an Playmakern aus der Raiders Offense aufhalten kann.

    Fazit: Zwei Teams die über die Regular Season hinweg eine ziemlich ähnliche Saison spielten. Doch die beiden bisherigen Aufeinandertreffen zählen nun nichtmehr, besonders da die Raiders mit neuem Coach und Gameplan daherkommen werden. Hier in den Playoffs spielt besonders ein Faktor mehr rein als in der Regular Season – Erfahrung. Dies wird diesmal auch auschlaggebend sein.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Donnerstag um 22:00 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Heavensentkb8: Raiders @ Chargers – 24:21
    • Dezina: Raiders @ Chargers – 34:31
    • Profx1988: Raiders @ Chargers – 21:28
    • Subbadueb: Raiders @ Chargers – 20:34

    Was sind Eure Tipps? Wer setzt sich durch und löst die letzten Tickets in die Divisional Round und trifft auf die Bills und Browns? Lasst es uns gerne wissen….

    Wildcard Round NFC 4th Seed vs 5th Seed

    @

    Die Wildcard Round hält ein Knaller nach dem Anderen für uns bereit. Diesmal geht es um zwei Teams, die einen ähnlichen Saisonverlauf haben und bereits in der Regular Season unter Wettkampfbedingungen gegeneinander antreten durfte. Das Duell aus Woche 14 konnten die Eagles deutlich mit 49:35 für sich entscheiden.

    Beide Teams liefen eigentlich fast die komplette Regular Season dem Division führenden hinterher, lange sah es so aus als ob die Saints mit Coach MajorPayne95er und Eagles mit Ihrem Playcaller Evomajor als Wildcard Teams in die Playoffs kommen. Während sich dieses Szenario für die Saints bewahrheitete, konnten die Eagles am aller Letzten Spieltag einen Patzer der Giants nutzen und die Krone der NFC East erringen.

    Wer überlebt die erste Runde?

    Wenn man an die Eagles Offense denkt, fällt einem nur ein einziger Spieler ein – Running Back Miles Sanders. Der MVP Frontrunner aus der Regular Season kommt auf über 2,600 Rushing & über 600 Receiving Yards. Die Eagles somit auch gleichzeitig die Nummer 1 Rushing Offense der Liga.

    Sorgen sollte man sich trotzdem um Sanders machen, denn der junge Halfback trägt die komplette Offense ganz alleine auf seinem Rücken – so kommt er auf 351 Carries und 63 Receptions, sein direkter Backup kommt dagegen nichtmal auf 10 Touches über die ganze Season. Eine Verletzung wäre somit gleichbedeutend mit dem Ende der Eagles Offense.

    Ansonsten ist die Eagles Offense ziemlich berechenbar geworden über die Season. Option Runs über Hurts, PA Rollouts/Crosser mit Wentz und Run Heavy mit Sanders – klarer Nachteil gegen erfahrene Coaches.

    Die Saints Defense kann wieder aus Ihren vollen schöpfen. Mit Cam Jordan ist der Anker der Dline zurück auf dem Platz – extrem wichtig gegen diese brutale Offensive Line der Eagles. Insgesamt hält man sich fast überall im Mittelfeld der Liga auf, in points allowed sogar auf Platz 8 der Liga. Dies ist besonders Spieler wie Malcom Jenkins, Gardner-Johnson oder Demario Davis zu verdanken, die in extremer Turnover Laune waren diese Spielzeit. Gepaart mit der Erfahrung des Coaches ist es eine der unangenehmsten Defenses der Liga!

    Und die Saints Offense?

    Hier hört man schon lange eine gewisse Unzufriedenheit aus dem Coaching Staff. Brees hat nichtmehr den Arm um in die Tight Windows zu werfen oder gar eine tiefe Bombe abzuliefern. Glücklicherweise ist das Team so aufgestellt worden, dass dies garnicht dringend nötig ist. Mit Thomas und Cook hat man zwei extrem fangsichere Receiver bzw. Tight End und im Backfield steht mit Alvin Kamara ein absolutes Schweizer Taschenmesser. Laufen, Fangen, Blocken - #41 kann es alles, hinzu kommt auch noch eine der besten Offensive Line der Liga, besonders auf der Tackle Position gibt es wohl kein besseres Team – deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Saints in fast allen Kategorien innerhalb der Top Ten sind.

    Ist die Eagles Defense in der Lage dieses Powerhouse zu stoppen und vor allem an dieser massiven O-Line vorbei zu kommen?

    Klar ist: Die Eagles haben seit Jahren einen Top 4-Man Rush. Besonders Graham und Cox sorgen regelmäßig für Panik in der Pocket. Aber hier hört es denn schon auf. Die Statistiken sprechen Bände. #29 PPG, #30 Rush, #26 Pass und #30 Overall. Das sind alles andere als Playoffstatistiken und der Grund für fast ausschließlich one Score Games der Eagles. Die Defense musste regelmäßig von der Offense gerettet werden. Wenn hier also kein krasses Umdenken oder ein genialer Gameplan vom DC kommt, könnte es eine sehr lange Nacht für die Männer aus Philly werden.

    Fazit: Die Saints haben in der Defense alle Waffen Miles Sanders zu stoppen, bzw. maximal im Bereich von 80-110 Yards zu halten, zusätzlich besitzt man die Erfahrung den restlichen Eagles Offensive Gameplan auszuhebeln und Wentz zu Turnover zu zwingen. In der Offense kann man seinen Stiefel runterspielen, darf aber trotz der starken o-Line den Passrush der Eagles nicht unterschätzen. Ich sehe dank der größeren Variabilität die Saints heute vorne.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Mittwoch um 20:00 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Saints @ Eagles – 34:30
    • Heavensentkb8: Saints @ Eagles – 34:24
    • Dezina: Saints @ Eagles – 38:24
    • Profx1988: Saints @ Eagles – 38:35

    Wildcard Round NFC 2nd Seed vs 7th Seed

    @

    Nach dem gestrigen geteilten Double Header sind wir heute komplett in der NFC unterwegs und können die Paarungen für die Divisional Runde schon absehen. Zum Abschluss sehen wir ein Duell was wir in der Regular Season schon zwei Mal gesehen haben.

    Die Arizona Cardinals empfangen die San Francisco 49ers im Levis Stadium in Santa Clara. In der Saison sweepten die Cardinals die 49ers. Die 49ers konnten aber aufgrund der sehr durchwachsenen zweiten Saisonhilfe der Cardinals bis kurz vor Schluss im Kampf um die Divisionskrone mithielten, aber am letzten Spieltag nur noch Platz 7 gegen die Packers verteidigen konnten.

    Am Ende hat es nicht zum großen Wurf gereicht, aber Coach xXGermanbastiXx ist dennoch zum ersten Mal in die Playoffs eingezogen. Coach Subbadueb erlebte letztes Jahr gegen die Rams das gleiche Bild – ein Sweep in der Regular Season und dann war in den Playoffs gegen die Rams Schluss, man sprach schon von schlechten Omen.

    Wer von den beiden wird dem Druck Standhalten der abergläubische oder der Neuling?

    Schaut man sich die Offensive Statistiken der 49ers an – einem Team was vor der Saison als „Dark Horse“ für die Playoffs galt, dann muss man sich Gedanken machen, wie man es in die Playoffs schaffte. #24 bei den Points per Game, #11 im Laufspiel und #26 durch die Luft ergeben den Gesamt Offensiv Rang #26. Die Stärken liegen wie die Statistik verrät eindeutig im Laufspiel und mit Raheem Mostert hat man einen Running Back der knapp eine 2K Saison verpasst hat und 16 Touchdowns erlaufen konnte. Zudem bekommt er noch Unterstützung von seinen Back Ups Love und McKinnon die auch noch einmal 700 Yards und 5 Touchdowns beisteuern. Und das muss auch der Gameplan der 49ers sein, denn wenn du den Lauf etablieren kannst, dann zwingst du den Gegner dazu Räume für das Passing Game zu öffnen. Und das kann Jimmy Garoppolo gebrauchen, denn der Mann mit dem markanten Kinn hat in diesem Jahr knapp über 3000 Yards geworfen, aber nur für 15 Touchdowns und dafür 28 Mal den Gegner getroffen. Dabei hat Jimmy G so viele Waffen wir noch nie: neben den Running Backs hat man mit George Kittle einen Top 3 Tight End und mit McLaurin, Samuel und den via Waiver Wire akquirierten Golden Tate genug Leute die einen Ball fangen können.

    Auf der anderen Seite des Balles bekommt eher der Gegner große Augen und denkt sich: WARUM ICH! Denn die 49ers liegen auf #3 bei Points per Game, #1 gegen den Lauf und #10 gegen den Pass was am Ende #3 in der gesamten Defensive widerspiegelt. Wenn man sich anschaut welche Front 7 den Gegner erwartet Armstead, Kinlaw, Ford, Hyder – der für den verletzten Bosa spielt - Warner, Alexander und Greenlaw, dann kann man schonmal Mitleid mit dem gegnerischen QB haben. Insgesamt machte der Playcaller der Gegner 40-mal Bekanntschaft mit dem Boden. Die Defensive der 49ers erzeugt auch gerne Turnover, so erzwang man 7 Fumbles wovon 2 recovered wurden und konnte den Gegner 43-Mal picken was natürlich auch auf den Druck der Front 7 zurückzuführen ist, da der Gegner so weniger Zeit für seine Reads hat. Und das macht die 49ers so gefährlich – sie Stellen eine der Top Defensiven und lassen den Gegner nur zu sehr wenig Punkten kommen. Wenn man die Cardinals knacken will, so muss man heute seine Stärken – auch ohne Bosa – voll ausspielen und einen kühlen Kopf in der Offensive bewahren.

    Auf der anderen Seite die Cardinals einer der Top Favoriten in der NFC vor der Saison – welcher auch überragend startete, aber seit der Bye Week teilweise massive Probleme hatte. Offensiv steht man mit #5 in Points per Game, #17 gegen den Lauf und Pass in Summe auf Offensive Rang #14 dar. Auch hier wirkt sich die zweite Saisonhälfte aus. Die Cardinals spielen in der Offensive einen Mix aus Lauf, Option und Passspiel was auch sehr oft von Erfolg gekrönt ist. Runningback Drake liegt mit 1400 Yards und 17 Touchdowns im oberen Mittelfeld der Liga, sein Backup Edmonds bringt es nur auf 276 weitere Yards und 7 Touchdowns. Aber wir sprachen die Optionspielzüge an, denn Quarterback Kyler Murray ist mit 435 zusätzlichen Yards der zweitbeste Runner des Teams und hat ebenfalls 7 Touchdowns zu verzeichnen. Laufen muss er sehr oft vor allem weg vor der gegnerischen Defensive, denn nennen wir die Cardinals O-Line mal „suboptimal“ besetzt. Die 27 Interceptions die Murray, im Verhältnis zu seinen 33 Touchdowns, kommen zum Teil aus dem Druck der Defensive und dem Paranoid Sense of Pressure. Aber natürlich gibt es auch schlechte Reads. Aber natürlich ist nicht alles schlecht im Passing Game der Cardinals, denn man hat mit Hopkins und Kirk zwei Receiver die eine 1000 Yard Saison hingelegt haben und mit Tyrell Williams noch ein Redzone Target dazu – hier sollte man die Cardinals nicht allzu schnell abschreiben.

    Auf der anderen Seite des Balles sind die Cardinals wie der Gegner eine Top Defensive. #10 Points per Game, # 9 gegen den Run und #7 gegen den Pass macht zusammen genommen Rang #4 für die gesamte Defensive. Wie auf der anderen Seite die 49ers haben auch die Cardinals mit Patrick P2 Peterson einen Star nicht zur Verfügung. Aber die Defensive angeführt von Chandler Jones, Budda Baker und DROY Frontrunner Isaiah Simmons sind zwar nicht so stark besetzt wie mancher Gegner, aber mit den Waffen die man hat weiss der Coach so gut wie kaum ein anderer in der Liga umzugehen. 37-Mal schickte man den gegnerischen QB zu Boden – alleine 11-Mal Chandler Jones. Und nicht nur der QB wird hart gehittet sondern auch die anderen Spieler, so erzwangen die Cardinals insgesamt 14 Fumbles wovon sie 6 aufsammelten. Aber was die Cards besser können als Tacklen, das ist das picken von Bällen, denn sage und schreibe 51-Mal wurde das Ei aus der Luft gepicked. Hier ist Rookie Isaiah Simmons mit 12 Interceptions und 4 Touchdowns die klare Nummer 1 im Team. Im Laufe der Saison wurde der Gegner auch schon 8-Mal gepicked und aus sicht der Cardinals darf da gerne der ein oder andere Pick noch folgen.

    Fazit: Schaffen es die 49ers Murray zu containen und den Druck konstant hochzuhalten, dann hat man hier eine Chance. Dafür muss aber auch bei den Gästen das Passspiel funktionieren und man sollte Fehlerfrei bleiben.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Mittwoch um 21:30 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Heavensentkb8: 49ers @ Cardinals –13:27
    • Dezina: 49ers @ Cardinals – 28:24
    • Profx1988: 49ers @ Cardinals – 24:20

    Subbadueb, ist selber Teilnehmer dieser Partie und möchte die Antwort nur auf dem Platz geben, daher darf unser Moderator als Joker wieder einspringen

    Mike Mathis: 49ers @ Cardinals – 21:24

    Was sind Eure Tipps? Wer setzt sich durch und löst das Ticket in die Divisional Round? Lasst es uns gerne wissen….

    Wildcard Round NFC 3rd Seed vs 6th Seed

     @ 

    Shoutouts to Mr Reaper KH for creating and providing the Logos!

    Im ersten Spiel der Wildcard Round in der MFL empfangen die Minnesota Vikings mit Coach raffjeff die New York Giants mit Coach MatMast7r an der Seitenlinie.

    Beide Teams haben in Woche 17 Ihre Spiele verloren und somit Ihren Seed in der NFC verschlechtert. Die Vikings unterlagen den Lions und Matthew Stafford und rutschen von Seed 2 auf 3 ab. Bei den G-Men war die Niederlage gegen die Cowboys noch kostbarer, denn dadurch konnte man am letzten Spieltag durch die Eagles noch überlaufen werden und muss somit Auswärts ran.

    Wer der beiden Playoff Neulinge verkraftet die Niederlage aus Woche 17 und dem einhergehenden der Playoffs besser?

    Offensiv sind die Gäste aus New Jersey breit gefächert aufgestellt, das bildet sich auch in den Statistiken wieder: #6 bei den Points per Game, #7 beim Lauf und die #9 beim Pass – was sich insgesamt mit #6 als gesamten Offensiv Rang widerspiegelt. Daniel Jones schloss die Regular Season mit einem Passer Rating von 105,6 ab, warf für 4358 Yards mit 32 Touchdowns und 21 Interceptions. Sein Lieblingsziel war hier Evan Engram der ungefähr für ein Drittel der Yards von Jones verantwortlich war. Komplettiert wird das Passing Game durch schnellen Wide Receiver Slayton, Shepard, Washington und Halfback Saquon Barkley. Eben dieser Barkley ist natürlich der X Factor der Offensive auf dem Boden knapp die 2K Season verpasst aber mit zusätzlichen 580 Yards durch die Luft ist er das Schweizer Taschenmesser der Offense. Aber die Giants wissen auch Barkley zu entlasten und seinen Backup Guice das Ei tragen zu lassen.

    Die Defensive steht statistisch gesehen schlechter da als die Offensive, aber trotzdem gilt der Coach der Giants als einer der besseren Defensivstrategen in der Liga. #12 bei den Points per Game, #19 gegen den Run und #11 gegen den Pass – was am Ende zu #14 in der gesamten Defensive reicht. Wo andere Teams eine starke Front 7 stellen, da stellen die Giants eine junge Truppe ohne wirklichen Superstar hin welche einen guten Job macht – aber dann auch immer wieder die Durchschlagskraft fehlt. Aber was der Defensive an Superstar evtl. fehlt, das macht man definitiv an Talent und aggressivem / cleveren Playcalling wett. Ob dies nun Peppers, McKinney, Cam Brown oder Primetime Interception Maschine Lorenzo Carter sind – die Jungs in Blau machen es dem Gegner nicht einfach.

    Auf der anderen Seite sind die Vikings mit Ihrem 3ten Playcaller in dieser Saison welche Offensiv statistisch etwas schwächer sind als die Gäste müssen sich aber nicht verstecken. #11 bei Points per Game, #12 im Run Game und #15 im Passing Game, was in einem #11 Rang in der Offensive mündet. Quarterback Kirk Cousins konnte über 4200 Yards werfen und 30 Touchdowns bei 29 Interceptions erzielen. Gerade die Interceptions haben im letzten Saisondrittel den Vikingern immer wieder ein wenig den Wind aus den Segeln genommen. Das Primärziel von Cousins war Rookie Receiver Justin Jefferson der 1260 Yards und 16 Touchdowns für sich verzeichnen konnte. Aber auch die anderen Receiver wie Sharpe, Thiele und Rudolph spielten wichtige Rollen im Passing Game. Am Boden hatten die Vikings mit Delvin Cook einen sehr starken Running Back der 1700 Yards und 19 Touchdowns erzielen konnte und sein BackUp Mattison steuerte noch einmal 515 Yards und 5 Touchdowns dazu. Das zwang den Gegner immer auf den Lauf eingestellt zu sein, was wiederum Platz im Passing Game schafft.

    Platz lassen die Vikings dem Gegner selten denn die Vikinger sind die #4 bei den Points per Game – aber das ist auch schon der beste Defensiv Wert. #12 gegen den Run und #18 gegen den Pass machen zusammen #16 Overall aus – also Mittelmaß. Die Vikings sind aber gerade in der Front 7 alles andere als Mittelmäßig besetzt und haben schon so mancher OLine Kopfschmerzen bereitet. Wenn die Ngakoue, Hunter und Pierce gegenüberstehen und dahinter Barr und Kendricks lauern, dann kann man schon mal ins schwitzen kommen. Zusätzlich läuft mit Javin White ein starker User Linebacker in der Mitte des Feldes rum, welcher die Lücken zu läuft, den Outside Run verteidigt oder gerne mal den Ball aus der Luft pickt. Und wenn alle Stricke reißen, dann knall Safety Harrison Smith dazwischen. Der nominelle Kader und die Statistiken auf dem Papier geben hier erstmal zwei unterschiedliche Bilder der Vikings ab – aber wie sagte Trainer Legende Otto Rehagel schon: Die Wahrheit liegt auf dem Platz oder in unserem Falle dem Grid Iron.

    Am Ende haben wir hier das Potential zum Auftakt in die Playoffs seinen richtigen Thriller zu bekommen, das Potential haben die Coaches alle mal. Eine Prognose ist hier schwer zu treffen, denn wie so Oft gewinnt derjenige der es schafft dem Gegner sein Spiel auf zudiktieren.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Dienstag um 20:00 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Giants @ Vikings – 27:30
    • Heavensentkb8: Giants @ Vikings – 28:31
    • Dezina: Giants @ Vikings – 38:28
    • Profx1988: Giants @ Vikings – 27:24

    Wildcard Round AFC 4th Seed vs 5th Seed

     @

    Nach der NFC startet am heutigen Tag auch die AFC in die Wildcard Round – die Buffalo Bills sind zu Gast bei den Tennessee Titans in der Music City. Das Spiel in der Regular Season konnten die Bills mit 32:21 gewinnen, etwas was Sie gerne wiederholen würden.

    Die Bills mit Coach xColdDelightx haben am letzten Spieltag die Krone der AFC East an die Dolphins verloren und müssen so nun Auswärts ran. Die Titans mit Coach underscore haben sich mit ach und krach die Krone im an der Spitze im Süden gerettet und dürfen somit zu Hause Ihre Spiele bestreiten.

    Schütteln die Bills die Niederlage gegen die Dolphins ab oder ist die Euphorie der Titans die Playoffs noch erreicht zu haben, am Ende größer?

    Die Bills jahrelang hinter dem Imperator auf Platz zwei verdrängt, dann letztes Jahr der Sturz des Imperators und dieses Jahr dann eine Saison mit Höhen und Tiefen, die am Ende immer noch für die Post Season gereicht hat. Die Statistiken der Bills sprechen in der Offensive nicht für Sie #14 bei Points per Game, #23 im Run und #21 im Passing Game was zu einem Overall Offensiv Rang #21 führt. Doch woran liegt das? Quarterback Josh Allen, während der Saison schon öfter gebenched und Opfer des Hashtags #AllentrifftkeinScheunentor spielt eine durchwachsene Saison und hat am Ende knapp die 4000 Yards verpasst und 28 Touchdowns bei 42 Interceptions geworfen. Aus einer dem Team nahenstehde Quelle haben wir vom Network erfahren, dass Rookie Jake Fromm in dieser Woche die Snaps mit dem 1st Team im Training hatte - Die Bills planen das Spiel bei den Titans ohne Ihren Starting Quarterback Josh Allen zu beginnen 8| Ob das gut geht? Man merkt, dass die Bills mit Stephon Diggs einen #1 Receiver haben, aber die Bills lassen viel zu oft den Ball fallen oder der Ball landet zu Oft beim Gegner. Auch im Running Game bekommt man nicht die Entlastung die man sich vorgestellt hat – Singletary auf den Spuren von James Conner und Rookie Zack Moss bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Da ist Wendell Smallwood noch das Highlight in Running Game. Nochmal zurück zu Josh Allen, die Patriots und HC Flashpaddy sind ganz vorne in den Verhandlungen dabei und anscheinend ist Bier in der MFL ein probates Zahlungsmittel.

    Auf der anderen Seite des Balles sieht die Welt bei weitem nicht so finster aus, wie wir sie gerade in der Offensive gemalt haben. Denn hier liegt man auf #9 bei den Points per Game, #3 gegen den Pass aber nur #20 gegen den Run was insgesamt Defense Rang #8 bedeutet. Gegen den Run sollte man die Titans schon können – aber dazu später mehr. Die Bills stellen eine unangenehme Front 7 auf den Platz mit Hughes, Milano, Oliver, Murphy und den Go2Guy Edmunds welche es immer wieder schafft schnell ins offensive Backfield zu kommen. Und wenn die Bills das schaffen und dem Gegner zum Pass zwingen, dann hat man im Backfield eine ganze Reihe an Ball Hawks die den Ball mit Freuden abfängt. Mit Hyde, Poyer, Wallace, Johnson und White jammert man auf hohem Niveau, wenn man denn überhaupt etwas zu jammern hat.

    Zu jammern hatten die Titans in den letzten Wochen mehr als genug, denn dort musste man auf Quarterback Ryan Tannehill verzichten. Man nutzte in dieser Woche die Möglichkeit Tannehill verfrüht aus der Verletzung wieder in den Kader zu berufen. Und eine bessere Offensive können die Titans gebrauchen, denn man ist #31 in Points per Game #19 im Running und #31 im Passing Game was alles in Offensiv Rang #31 mündet. Denn in den Wochen wo Tannehill gefehlt hat und Hodges und McDonald das Playcalling übernahmen, lag noch mehr Last auf den Schultern von King Henry. Trotz der widrigen Umstände und dem eindimensionalen Spiel kam Henry auf 1773 Yards und 20 Touchdowns. Neben Tannehill sollten sich auch AJ Brown, Corey Davis, Janu Smith und Adam Humphries freuen, denn so besteht eine bessere Chance, dass die Pässe bei Ihnen ankommen. Denn den Titans hat in den letzten Wochen eine Alternative neben dem Lauf gefehlt und daher ist die Entscheidung Tannehill trotz erhöhtem Verletzungsrisiko aus der Verletzung zu holen die einzige korrekte Entscheidung.

    So grausig die Statistik der Titans auf der einen Seite des Balles aussieht, so gut sieht diese auf der anderen Seite aus. #11 im Points per Game. #4 gegen den Run und #13 gegen den Pass bedeuten in Summe Defensiv Rang #5 für die Titans – Sounds like Catenaccio J Die schweren Jungs in den Trenches setzen gegnerische OLines gerne und Oft unter Druck. Landry, Beasley und Clowney hat man nicht gerne gegen sich am liebsten hat man Sie im eigenen Team. Untertsützt wird das ganze noch durch ein solides Backfield was auch ein bisschen einer No Fly Zone gleich kommt. Vaccaro, Jackson, Byard und Butler verteidigen die tiefen Bälle gerne picken Sie aber genau so gerne. Die Frage ist dann nur bekommen Sie es mit Allen oder tatsächlich mit Fromm zu tun – aber das sollte Ihnen egal sein, denn Ihr Job ist es nicht darauf zu achten wer den Ball wirft, sondern das der Ball nicht beim Receiver ankommt und im Idealfall bei Ihnen

    Rein vom Papier und vom Saisonverlauf her sind die Bills hier der Favorit, aber die Bills zeigen dieses Jahr auch gerne Zwei Gesichter, daher kann es sein das die Titans aus einer soliden Defensiv Leistung heraus für eine Überraschung sorgen können.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Dienstag um 21:30 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Bills @ Titans – 27:10
    • Heavensentkb8: Bills @ Titans – 21:14
    • Dezina: Bills @ Titans – 24:17
    • Profx1988: Bills @ Titans – 24:17

    Was sind Eure Tipps? Wer setzt sich durch und löst das Ticket in die Divisional Round? Lasst es uns gerne wissen….

    17 Wochen sind ins Land gezogen und die MFL schließt nach der ersten Saison für 18 Coaches die Türen, während die verbleibenden 14 Teams um die begehrte Vince Lombardi Trophy. Wir wollen nun einmal auf die vergangenen 5 Wochen zurück. Für unsere beiden Preisträger endet die Saison auch mit Woche 17.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Wenn der Quartback über 6000 Yards wirft, dann sollte in der Reihe des Teams mindestens eine Anspielstation existieren die Yards und Yards after Catch sammelt. Und genau das ist bei den Packers der Fall gewesen. Und hier kommen einem direkt Namen wie Adams oder Valdez-Scantling in den Sinn – aber die sind hier nicht gemeint.0

    Hier die Stats der Wochen 13 – 17:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    38

    19,2

    714

    389

    8

    3

    72

    Gemeint ist hier Robert Foster, mittlerweile der Nummer 2 Receiver der Packers und Coach Sauron360. Am Ende der Saison standen für die Nummer 16 insgesamt 1765 Reception Yards und 17 Touchdowns zu buche. Mit den 714 Yards und den 8 Touchdowns in den letzten 5 Spielen für uns definitiv ein würdiger Gewinner des Offensive Player of the Month.

    Nerdfacts: In seinem Junior Year auf der High School, sah Foster mit an wie einer seiner Mitspieler Darrell Turner vor seinen Augen erschossen wurde und ein weiterer Spieler verletzt wurde. Dies hat Foster verändert und das was er hat noch mehr zu schätzen gelernt.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    In den letzten 5 Wochen wurde er zwei Mal zum Defensive Player oft he Week ernannt. In diesem Zeitraum hat er sein Break Out Game zum Superstar geschafft und die Gegner vor das ein oder andere Problem gestellt. Und wenn die Gegner sich mehr Gedanken über dich machen, dann hast du den Award zum Defensive Player of the Month verdient.

    Hier die Stats der Wochen 13 – 17:

    TACKLES

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    32

    2

    1

    3

    9

    284

    0

    5

    0

    4

    Die Sprache ist hier von Devin Bush Jr. Die Nummer 55 der Steelers hat beeindruckende Werte hingelegt und sein Coach Profx1988 sieht Ihn als Leader der Defensive an, der die Steelers immer wieder in die Position gebracht hat die Spiele offen zu Gestalten auch wenn die Offensive nicht immer überzeugt hat.

    Nerdfact: Mit insgesamt 16 Interceptions hat Bush einen 50 Jahre alten Record von Dick „Night Train“ Land gebrochen, welcher in seiner Rookie Saison 1952 den Ball 14 mal abfangen konnte.

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Best Game Week 17


    Das Duell der beiden NFC North Teams, die sich nicht trauen ihrem Ruf als Nordteams gerecht zu werden. Warum? Beide spielen in Domes. Okay, bei den Löwen, die normalerweise keine kalten Temperaturen gewöhnt sind, ist das vielleicht noch nachzuvollziehen. Aber bei den Vikings? Den Nordmännern? Die Herrscher über die nördlichen Seewege? Spaß bei Seite.

    Natürlich sind beides etablierte Franchises, welche viele Gemeinsamkeiten haben.

    Beide haben All Time Greats in der Hall of Fame.

    Auch auf den gleichen Positionen. Beispielsweise die WRs Chris Carter und Randy Moss bei den Vikings sowie Calvin „Megatron“ Johnson bei den Lions.

    Oder HB Barry Sanders bei den Lions sowie Adrian Peterson bei den Vikings. Okay, All Day ist noch nicht in der Hall of Fame, wird dies aber mit Sicherheit noch schaffen. Sanders und Peterson können beide sogar MVP Titel vorweisen, was in der heutigen QB Driven Welt fast unvorstellbar ist.

    Was haben beide noch gemeinsam? Aus Sicht der Fans beider Teams natürlich etwas, bei dem man sich nicht so weit aus dem Fenster wagt. Pech oder vielleicht Unglück. Beide haben tatsächlich noch keinen Super Bowl Win. Beide Teams sind seit Gründung der NFL vertreten, doch noch keinem gelang der große Wurf. Die Lions konnten noch nicht einmal den Super Bowl erreichen. Die Vikings waren immerhin schon vier Mal zu Gast, mussten sich aber jedes Mal geschlagen geben. Das letzte Mal ist mittlerweile aber auch schon 44 Jahr her, als man sich im Januar 1977 den Oakland Raiders geschlagen geben musste.

    Gemeinsam haben beide noch etwas. Noch nie traf man in den Playoffs aufeinander. Alle anderen NFC North Teilnehmer, spielten bisher gegen jedes NFC North Team in den Playoffs.

    Insgesamt dominieren die Vikings die Bilanz der beiden Teams. Vor allem in den 1970ern und 2000ern hielten die Vikings einen kombinierten Rekord von 35:5 gegen die Lions.

    Ausgeglichener waren die Bilanzen in den 90ern und 2010ern. Ein Grund hierfür waren natürlich die bereits obengenannten Stars der Lions sowie der aktuelle QB der Lions Matthew Stafford, welcher so etwas wie ein konstantes Quarteback Spiel in Detroit etablierte. So häufig kam das in der Geschichte der Lions leider nicht vor.

    Wenn man die einzelnen Jahrzehnte betrachtet, so dominieren die Vikings auch hier.

    • 1960er (Lions 9-7-2)
    • 1970er (Vikings 17-3)
    • 1980er (Vikings 13-6)
    • 1990er (Tie 10-10)
    • 2000er (Vikings 18-2)
    • 2010er (Vikings 11-9)
    • 2020er (Vikings 1-0)

    Insgesamt stand die Bilanz vor dem Spiel klar mit 77-39-2 bei den Vikings.

    Doch das letzte Spiel, welches die Lions mit 38:41 für sich entschieden hatte es in sich. Genau wie in der Game Review der letzte Woche, gewann das Team knapp, welches am Schluss auch Ein Total Yard mehr erzielte.

    Die Vikes kamen auf 481 Total Yards, die Lions auf 482 Total Yards.

    Die Vikings glänzten vor allem über den Boden. D. Cook schaffte mit nur 13 Runs 125 Yards und 4 TDs. Leider konnte die Redaktion keine Statistiken zum Vergleich ziehen, doch gehen wir davon aus, dass es das in der Geschichte der NFL noch nicht gab, dass man mit so wenig Runs in einem Spiel, über 100 Yards und 4 TDs gelichzeitig erzielte.

    Sein QB K. Cousins hingegen, viel mit 3 Picks und keinem TD deutlich negativer auf. Man kann ihm nur wünschen, dass er dieses schluderige Spiel nicht mit in die Playoffs nimmt.

    Sein Gegenüber, der bereits genannte Matthew Stafford spielte dafür in absoluter MVP Form. 340 Yards und 4 TDs bei einem fast perfekten Rating von 156,2.

    Er blieb sogar so cool, dass er im letzten, entscheidenden Drive auf Timeouts verzichtete, seinen ebenso stark aufspielenden WR K. Golladay (5 für 143 und 3 TDS) mit einer Streak über links bediente und er WR akrobatisch den Catch in FG Distanz sicherte. Und klar, musste man eine Top WR Leistung in das Spiel mit einbauen, um den Spirit von Carter, Moss und Johnson weiterhin spüren zu können.

    Die Vikings icten das FG zwar noch, doch erfolglos. Die Lions zogen den Win mit auslaufender Uhr in einem Haertbreaker. Ein Finish, welches so nicht üblich ist und uns - sowie den Coaches raffjeff und Kelsier deshalb weiterhin in Erinnerung bleiben wird.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Er ist eine der Most Underrated Playcaller der Liga da er in einer schwierigen Umgebung zu Recht kommen muss. Zudem kommt dann in der Mannschaftsleistung und in der persönlichen Leistung eine zu große Schwankung vor, so dass es nie für den letzten großen Schritt gereicht hat. Aber in dieser Woche hat unser Offensive Player of the Week gegen die Lions bewiesen wie Clutch er sein kann.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    156,8

    22

    28

    78,6

    340

    12,1

    4

    0

    54

    Gemeint ist hier kein anderer als John Matthew Stafford Quarterback der Detroit Lions von Coach Kelsier. Stafford in den letzten Spielen eh on Fire hat gegen die Vikings im Tandem mit Wide Receiver Kenny Golladay warum die Lions Passing Offensive nie zu unterschätzen ist. Für uns eindeutig Award würdig.

    Nerdfact: Stafford hat seine Frau, mit der er 4 Kinder hat auf dem College kennen gelernt, als er der Quarterback der Bulldogs und Sie teil der Cheerleader war. Im April 2019 gab seine Frau Kelly bekannt, dass Sie einen Gehirn Tumor habe welcher operiert werden müssen – was auch in einer 12 Stunden OP geland – Stafford lies sich daraufhin von den Lions freistellen um bei seiner Frau zu sein. Kelly Hall ist die Schwester des früheren NFL Spielers und heutigen Receiver Coach der Bills Chad Hall.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man ein Replacement ist dann gibt es Situationen wo man zu einem Helden aus der zweiten Reihe (ja die Anspielung auf den Film ist beabsichtigt) werden kann. Und genau das ist unserem Defensive Player of the Week im Duell gegen die Falcons gelungen. Die Starter wurden geschont und so mussten es die Backups richten und das haben Sie

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    0

    0

    0

    5

    56

    0

    1

    0

    1

    Mike Edwards hat seinen Coach Dezina beim 52-27 Erfolg gegen die Atlanta Falcons nicht enttäuscht. Fünf Mal konnte der die Bälle von Ryans Quarterback aus der Luft pflücken und einmal in die Endzone tragen. Ein klares Zeichen in Richtung seines Coaches Ihn in Zukunft mehr Snaps zu geben und für uns das der Award verdient war.

    Nerdfact: 2014 entschied sich Edwards für due University of Kentucky, aber aufgrund fehlender schulischer Leistungen war er nicht berechtigt an den Team Aktivitäten teilzunehmen. Edwards war wichtiger Bestandteil der Wildcats welche sich in seiner Zeit dort stetig verbesserten und in der 2018 Saison welche mit dem Gewinn des Citrus Bowl endete das erste Mal seit 1977 10 Spiele gewinnen konnten.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 17:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    27 (+ 1)

    Andre

    24 (+ 2)

    Christian

    27 (+ 2)

    Peter

    28 (+ 1)

    Und damit endet mit Woche 17 auch der offizielle Teil des Tippspiels und was soll ich anderes sagen außer: ALL HAIL THE EMPEROR!

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Time for the Playoffs!

    Nun sind 17 Wochen in der Premieren Saison der MFL in den Büchern und es stehen die Playoffs vor der Tür. In diesem Jahr zum ersten Mal mit 14 Teams und nur der erste Seed in jeder Conference hat eine Woche Pause. Das Recht auf Pause konnten sich in diesem Jahr die von TheSign gecoachten Browns, mit einem 13-3 Record und die Tampa Buccaneers, die von Dezina zu einer bisher Perfect Season geführt worden, sichern. Dazu gratulieren wir an dieser Stelle schon einmal herzlich.

    Das Teilnehmer Feld der Playoffs sieht wie folgt aus:

    AFC

    1. Browns
    2. Dolphins
    3. Chargers
    4. Titans
    5. Bills
    6. Raiders
    7. Chiefs

    NFC

    1. Buccaneers
    2. Cardnials
    3. Vikings
    4. Eagles
    5. Saints
    6. Giants
    7. 49ers

    Die aktuell „freien“ Raiders werden von AVIS in den Playoffs betreut, da er im AFC Ranking der nächste gewesen wäre. Danke für deine Bereitschaft Guido!

    Das MFL Network hat sich bzgl. der Playoffs schon frühzeitig Gedanken gemacht und auch mit unserem Kommentator und Tony Romo Award Preisträger Mike Mathis in Verbindung gesetzt wie wir die Bestmögliche Coverage hinbekommen in Einklang mit dem Playoff Schedule hinbekommen können – und das ist uns mehr als gut gelungen…. Aber dazu später mehr

    Nach der Information bzgl. der Coverage konnte Dezina alle Playoff Teilnehmer kontaktieren und nach deren Verfügbarkeit für die verfügbaren Timeslots fragen. Denn das MFL Network hat es sich erlaubt die Spiele, in Einklang mit den Verfügbarkeiten der Coaches, anzusetzen.

    Wie durch ein Wunder hat alles ohne große Probleme gepasst und alle Partien können gestreamt werden. Aber warum ist der Stream so wichtig? Der Stream ist so wichtig, da wir durch das Angebot von Mike in der Lage sind von Dienstag bis Donnerstag 6 Spiele an 3 Tagen im Double Header Format abhalten können. Ich persönlich finde das den Wahnsinn und danke Mike jetzt schon für den Einsatz!

    Die Paarungen in den Playoffs sind wie folgt angesetzt:

    Uhrzeit

    Dienstag

    Mittwoch

    Donnerstag

    20:00

    Giants @ Vikings

    MatMast7r @ raffjeff

    Saints @ Eagles

    MajorPayne95er @ Evomajor

    20:30

    Chiefs @ Dolphins

    nummer80hbd @ Blieza

    21:30


    Bills @ Titans

    xColdDelightx @ underscore

    49ers @ Cardinals

    xXGermanbastiXx @ Subbadueb

    22:00

    Raiders @ Chargers

    AVIS @ Bramer Bull


    Wir Danken allen Coaches, dass Ihr Euch bzgl. der Termine so zuverlässig zurückgemeldet habt. Wir haben versucht alle persönlichen Vorlieben soweit es geht zu berücksichtigen, aber bei 12 Leuten ist das nicht immer möglich. Wir denken aber es sollte passen.

    Im Laufe des Abends werden wir den Streaming Kalender anpassen und zusätzlich werden wir die Game Threads öffnen, hier bitten wir Euch sich darauf zu einigen wer das Spiel streamt, denn ohne Stream können wir nichts kommentieren lassen.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen tollen Super Bowl Abend und wir sehen uns ab Dienstag in der Wild Card Round.

    Das MFL Network wird natürlich wie gewöhnt die Previews zu den Spielen machen. Diese erscheinen immer an den einzelnen Spieltagen!

    ....the Black Monday Comes

    Am Ende der Regular Season ist für viele Teams Hausputz angesagt: Spieler und Coaches retiren, Verträge werden nicht verlängert oder man wird rausgeworfen. Richtig geraten: BLACK MONDAY

    Auch in der MFL ist man vor dem Black Monday nicht sicher – auch wenn dieser sich dieser vom 09.02.2021 bis zum 20.02. ziehen wird, also werfen wir einen Blick auf die potentiellen Kandidaten und ggf. deren Ziele:

    Einer Veränderung sehen die folgenden Coaches laut den MFL Statuen definitiv entgegen:

    Bei den folgenden Coaches liegen uns Insiderinformationen vor, dass Sie freiwillig in den Teamdraft gehen werden:

    Somit wären nach unseren Informationen die folgenden 6 Teams sicher im Topf für den Draft:

    • Washington Football Team
    • Minnesota Vikings
    • Jacksonville Jaguars
    • Indianapolis Colts
    • New Orleans Saints
    • Miami Dolphins

    Schaut man sich die Teams auch mit Blick in Zukunft zu Madden 22 an, so könnte das ein oder andere Team noch einmal Begehrlichkeiten wecken, damit noch andere Coaches in den Ring werfen.

    Die folgenden Coaches dürfen aufgrund der Regularien in Bezug auf getradete Draftpicks nicht in den Team Draft gehen:

    DISCLAIMER: AN DIESER STELLE ENDEN DIE VERLÄSSLICHEN INFORMATIONEN, ES SOLL SICH BITTE KEINER AUF DEN SCHLIPS GETRETEN FÜHLEN FALLS SEIN NAME IN WELCHEM KONTEXT AUCH IMMER GENANNT WIRD.

    Bevor wir weitere Namen in den Ring werfen um etwaige Spekulationen ankurbeln schauen wir uns doch einmal ein Teil der Coaches an, der - nach unseren Informationen - definitiv bei seinem Team bleiben wird:

    Diese Liste könnten wir weiterführen, aber dann würden wir uns auch Namen für die Spekulation klauen und das wollen wir nicht. Also schauen wir uns nun die Coaches an bei denen ein Absprung unserer Ansicht nach nicht auszuschließen ist – die Namen in der Reihenfolge sind willkürlich:

    Sofern unser Hot Take eintrifft, wären 12 von 32 Teams in der Verlosung (ein Mockdraft folgt, wenn die Teilnehmer final feststehen) und wir werden einigen Coaches mal ein Team zuordnen und dies auch begründen:

    Blieza – New Orleans Saints:

    Wenn man die Chance auf seine Franchise hat, dann sollte man Sie auch ergreifen

    Major Payne95 / derracer – Jacksonville Jaguars:

    Die haben einfach kein Bock mehr auf Dezina J Spaß bei Seite: Vermutlich wird ab Madden 22 Trevor Lawrence under Center stehen und man wird einen jungen talentierten Kader haben und einiges an $$$$. #PROJEKT

    Underscore – Washington Football Team:

    Same like Blieza, but more Important: Francesco – will it finally happen? :S

    Raffjeff – Indianaplois Colts:

    ich könnte es vermuten weil es mal erwähnt wurde….

    Aber genug der Spekulation, denn am Ende erfahren wir am Ende ob wir richtig lagen oder nicht. Bis dahin können wir uns nur Fragen: werden die Namen alle zutreffen – Werden die Packers, Cowboys oder 49ers frei und lösen ein Beben aus? ;)

    Habt Ihr weitere Hot Takes oder Bold Predictions? Liegen wir mit einem Namen komplett falsch? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen….

    Neue Woche heißt neues Playoff Bracket – es hat sich etwas getan in der MFL. Szenarien wurden erfüllt, Teams haben sich verabschiedet oder ziemlich sichere Szenarien wurden nicht erfüllt.

    So schauen wir uns zuerst die AFC an – denn hier ist noch am meisten offen und in 3 Duellen geht es in den Divisonal Games noch um die Wurst.

    Browns (IN) vs steelers

    • clinch 1st Seed - Win or Tie Dolphins/Bills

    Bills (IN) vs dolphins

    • clinch Division - Win or Tie
    • clinch 1st Seed - Win + Loss Browns

    Dolphins (IN) vs bills

    • clinch Division - Win
    • clinch 1st Seed - Win + Loss Browns

    Titans vs texans

    • clinch Playoffs + Division - Win or Tie or Loss Colts

    Colts clinch vs jaguars

    • clinch Playoffs + Division - Win + Loss Titans

    Chargers (IN) vs Chiefs

    • clinch Division - Win or Tie

    Chiefs vs chargers

    • clinch Playoffs - Win or Tie or Loss Raiders
    • clinch Division - Win

    Raiders vs Broncos

    • clinch Playoffs - Win + Loss Chiefs & Ravens

    Ravens vs Bengals

    • clinch Playoffs - Win or Tie

    Bengals vs Ravens

    • clinch Playoffs - Win + Loss Raiders

    Jetzt könnte man denken die AFC wäre kompliziert mit dem 1st Seed der noch offen ist – aber wenn man sich die Szenarien in der NFC anschaut, dann kommt man schon schnell ins Grübeln……

    Buccaneers (IN + 1st Seed)

    Saints (IN + clinched 5th Seed) 

    Vikings (IN + clinched Division) 

    Cardinals (IN + clinched Division)

    Giants (IN) vs Cowbowys

    • clinch Division - Win or Tie or Win Bucs + Loss/Tie Saints/Packers or Loss Bucs + Saints + Packers

    Eagles (IN) clinch vs Football Team

    • clinch Division - Win + Loss Giants + Win Saints & Packers or Win + Loss Giants + Loss Bucs + Win/Tie Packers

    49ers vs Seahawks

    • clinch Playoffs - Win or Tie + Tie Packers or Loss Packers

    Packers vs Bears

    • clinch Playoffs - Win + Loss/Tie 49ers or Tie + Loss 49ers

    Jetzt ist es wahrlich DO OR DIE……. Week 17 gefühlt schon die Pre Playoff Woche, wer hält dem Druck Stand, wer wird zusammenbrechen.

    Was denkt Ihr? Lasst es uns wissen!

    Battle in the North: Win it or go fishin‘

    Die 8 – 7 Ravens mit Coach Avis reisen zum Do or Die Spiel für den Einzug in die Wildcard Runde zu den 8 – 7 Bengals und Coach Toreumata. Playoff Stimmung in Woche 17, für den einen wird die Saison hier enden und für den anderen wird Sie zumindest noch eine weitere Woche andauern – Winner Takes all! Beide Teams sind eher Bescheiden in die Saison gestartet, konnten sich aber fangen und sich so die Chance auf die Playoffs erspielen.

    Wenn man hier von Druck sprechen möchte, dann liegt dieser eher auf Seite der Gäste: Die letzten beiden Spiele gegen die Browns und die Giants gingen verloren und wenn man hier und heute nicht gewinnt, dann scheitert man so kurz vor Ende noch an den Playoffs. Die Hausherren haben nichts zu verlieren und müssen gewinnen, dies birgt natürlich auch immer die Gefahr das man zu motiviert an die Sache rangeht.

    Wer kann mit dem Druck besser umgehen?

    Die Ravens spielen gerne von vorne weg, denn dann kann man den Gegner zum werfen zwingen und das spielt genau in den Defensiven Game Plan der Ravens – denn da ist man die Nummer 1. Wenn der Gegner aber laufen kann so hat man Probleme den Lauf des Gegners effektiv zu stoppen. Den Lauf muss aber auch erstmal der Gegner gestoppt bekommen, denn das Laufspiel bringt den ein oder anderen Defensive Coordinator ins Schwitzen. Und wenn die Ravens führen, dann müssen Sie auch weniger passen – denn da hat man in der Saison immer wieder Schwächen aufgewiesen.

    Im Backfield hat man mit Ingram, Dobbins und Jackson einen Cerberus eine Waffe welche der Gegner erstmal in den Griff bekommen muss. Gemeinsam wurden über 2300 Yards erlaufen und über 20 Touchdowns am Boden erzielt. Diese Gefahr aus dem Backfield gibt den Ravens und Quarterback Lamar Jackson dann auch Freiheiten im Passing Game welche man nutzen muss. Problem in den vergangenen Wochen war der Ausfall von Marquise Brown – welcher sich mit einer starken Leistung gegen die Browns zurückmeldete – und das dadurch zuviel an Tight End Mark Andrews hängen bliebt. Dieser hat sich aber mit einer Verletzung „Out for Season“ gegen die Giants verabschiedet und gibt dem Ravens Passing Game den nächsten Dämpfer. Wichtig: Mit Brown, Enunwa, Boykin und Boyle und den Running Backs hat man noch genug „Waffen“ die man einsetzen kann.

    Auf der anderen Seite des Balles meckern die Ravens wenn auf sehr hohem Niveau. 35x machte der gegnerische Quarterback schon Bekanntschaft mit dem Boden nach einem Sack der Defensive der Ravens – angeführt wird der Schwarm von Matthew Judon und Calais Campbell. Und genau so oft wie der QB ins Gras biss, so oft haben die Ravens dem Gegner den Ball abgenommen (33 INT / 2 FR) und dabei 8x scoren können. Die Ravens haben eine der besten Secondaries im Spiel und das lassen Sie einem auch spüren, wenn der Gegner hier nicht aufpasst kann das ganz schnell zu einem Turnoverfestival werden, welches die Ravens auf die Siegerstraße bringt.

    Die Hausherren haben den Turnaround in der Saison spät geschafft und Grund dafür war es die „Pass First Offensive“ aufzugeben und den Ball öfter zu laufen und so den Pass vorzubereiten. Am Ende ist man immer noch die #4 Passing Offensive aber auch die #14 beim Lauf. Noch Besser ist man auf der anderen Seite des Balles, da ist man die #7 gegen den Lauf und die #3 gegen den Pass. Und ähnlich wie die Ravens sind die Bengals auch ein Team was lieber von vorne weg spielt und dem Gegner zum Agieren zwingt.

    Turnoverfestivals sind etwas was die Bengals gar nicht gebrauchen können, aber immer wieder auf Lager haben – Rookie Quarterback Joe Burrow ist immer noch im Rennen um den inoffiziellen „George Blanda Award“ mit den meisten geworfenen Interceptions in einer Saison. Auf der anderen Seite schwimmt Burrow auch im oberen Drittel was Passing Yards und Touchdowns angeht. Und Burrow hat vor allem eines bei seinen Receivern: SPEED – sei es Ross, Boyd, Grant oder MoBo. Ist die Coverage zu soft oder wird ein Tackle verpasst so können die Jungs alle schnell einiges an Metern machen. Und dann sind da immer noch Joe Mixon und Rex Burkhead im Backfield die im Passing Game auch eingestetzt werden. Mixon der Mittlerweile Superstart X-Factor und kämpft auch dank der Fähigkeit um jedes Yard und sich so auf diesem Weg schon 25x in die Endzone vorgearbeitet hat und ist auf dem Weg eine 2K Saison auf dem Boden hinzulegen. Den Gameplan mehr auf Mixon zuzuschneiden war wahrlich der X-Factor der der Bengals Offensive gefehlt hat.

    Gefehlt hat den Bengals auch einiges an Druck in der D-Line. Als dann aber Sam Hubbard sein Breakout Game gegen die Colts schaffte ging der Zeiger von No Pressure zu Permanent Pressure. Hubbard und Atkins pflügen durch die gegnerischen O-Lines und schränken das Laufspiel des Gegners massiv ein und schaffen es immer wieder den Quarterback zu schlechten Würfen zu zwingen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider die beiden zeigen sich für 25 von 41 Sacks der Bengals Defensive verantwortlich. Und wenn der QB unter Druck steht, dann werden die Reads hektisch und somit landet der Ball auch gerne mal bei den Verteidigern der Bengals – so konnte der Ball schon 35x abgefangen werden, dazu kommen noch 2 Fumble Recoveries. Dabei konnten die Bengals zwar erst 2x direkt scoren, aber sich immer wieder in sehr gute Feldpositionen mit einem kurzen Feld bringen.

    Am Ende ist es dann derjenige der es schafft seine eigenen Turnover zu minimieren und den Gegner sein Spiel nicht entfalten zu lassen der als Sieger vom Platz geht.

    Der Kickoff dieser Partie steht noch nicht fest da die Abstimmungen noch laufen.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Ravens @ Bengals – 21:28
    • Heavensentkb8: Ravens @ Bengals – 28:24
    • Subbadueb: Ravens @ Bengals – 14:20
    • Dezina: Ravens @ Bengals – 33:31

    Showdown in the Kingdom!

    Wer auf das Playoffpicture der AFC und den damit verbundenen Szenarios schaut, mag seinen Blicken wohl nicht trauen. Für 9(!) Teams sind die Playoffs immer noch ein Thema und als ob dies nicht schon spannend genug sei, spielen fast alle Teams die letzten Playoffspots unter sich selbst aus!

    Darunter auch die Partie zwischen den Los Angeles Chargers und den Kansas City Chiefs, hier geht es um nichts Geringeres als die Krone der AFC West oder im Falle der Chiefs sogar den Verlust ihres Platzes in den Playoffs.

    Die Chiefs hatten lange den Platz an der Sonne in ihrer Division inne, doch nach einer Schwächephase holten die Chargers sich diesen Platz. Schlägt man nun die Chiefs, erhält man die Krone mit dem Ende wieder, doch Vorsicht - die Chargers reisen mit 7 Siegen aus den letzten 8 Spielen ins Chiefs Kingdom!

    Wer reist ins gelobte Land als Divisionsieger?

    Die Chargers kommen mit einer der besten Offensiven im Gepäck nach Missouri. #3 im Run, #5 PPG & +7 Overall. Das Team wird diese Saison spektakulär von Austin Ekeler angeführt. Der Running Back kommt bereits auf über 2,000 Rushing Yards und kratzt mit seinen 923 Receiving Yards ebenso hier an einer vierstelligen Zahl. Das einzige Problem der Chargers ist die Ball Security, Rookie Quarterback warf bereits 29 Interceptions. Ekeler IST die Offense der Los Angeles Chargers.

    Die Defense der Chiefs performt diese Saison schlichtweg nicht gut. #25 gegen den Lauf, #21 gegen den Pass. Da kann man sich schon die berechtige Frage stellen, wie man Ekeler, der in beiden Kategorien herausragend ist, stoppen soll.

    Mit Chris Jones oder dem Honeybadger hat man Playmaker im Team, die das Momentum kippen können. Besonders vom Honeybadger ist man diesmal abhängig, der Ballhawk muss es Justin Herbert schwer machen und Turnover forcieren.

    Turnover vermeiden sollte auf jeden Fall Pat Mahomes. Der Quarterback der Chiefs auch bereits schon bei 28 Picks in der laufenden Spielzeit und anders als die Chargers hat man keinen MVP Kandidaten im RB Core. Das Running Game liegt nur auf Platz 24 der Liga und auch in den restlichen Statistiken liegt man im Mittelfeld. was also zeichnet die Chiefs Offense aus? - natürlich die Big Play Gefahr! Mahomes könnte das Ei auch im Rückwärtslaufen aus der eigenen Endzone in die Andere werfen, gepaart mit dem Speedster Tyreek Hill eine Kombination, die teilweise nicht gecovered werden kann. Von keiner Defense.

    Und wie stehen die Chancen, dass es die Defense der Chargers doch schafft?

    Schließlich könnte man meinen mit Spielern wie Derwin James, Chris Harris oder Casey Hayward ist man im defensiven Backfield gegen den Pass gut aufgestellt. Doch tatsächlich liegt die Pass Defense der Chargers auf dem vorletzten Platz der Liga!

    Man ist #8 gegen Lauf, doch gegen die Chiefs wird man vor allem den Pass verteidigen müssen. Ein Umdenken beim DC muss dringend her, wenn man die Divisionkrone sein Eigen nennen möchte.

    Fazit: Gute Run Offense trifft auf schlechte Run D und gute Pass Offense trifft auf schlechte Pass Defense, wonach klingt das? - Natürlich nach einem Shootout!

    Wer hat Vorteile im einen Shootout? - derjenige der weniger Turnover macht, und die passieren eher im Passing als im Running Game. Deshalb sehe ich die Chargers mit Austin Ekeler leicht favorisiert.

    Der Kickoff in der Partie steht noch nicht fest – sollte aber vermutlich vor dem Wochenende über die Bühne gehen.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Chargers @ Chiefs – 44:40
    • Heavensentkb8: Chargers @ Chiefs – 24:21
    • Profx1988: Chargers @ Chiefs – 27:35
    • Subbadueb: Chargers @ Chiefs – 38:40

    Game of the Week

    Die Regular Season geht zu Ende und das mit einem absoluten Highlight. Die Buffalo Bills empfangen die Miami Dolphins zum Showdown um die AFC East Krone. Beide Teams sind gleich auf und beide sind sicher in den Playoffs doch wer sichert sich den Second Seed in einer stark ausgeglichenen Conference? Wer wird Nachfolger der New England Patriots, welche die Division und die Conference über lange Zeit dominierten?

    Der Saisonverlauf stellt hier auch keinen klaren Favoriten ins Licht. Zu Beginn galten die Bills als Topfavorit auf die AFC. Der Start sah gut aus doch dann kamen furiose Wochen mit unerwarteten Ergebnissen. Die Dolphins hingegen, starteten mit 2:3, konnten dann aber sieben Siege am Stück feiern und man galt logischerweise als Nummer 1 der AFC. Die Bills kämpften sich jedoch zurück und feierten nun selbst einen Streak von sechs Wins in Folge. Nun stehen beide bei einem Record von 11:4 was uns allen ein kleines Vor-Playoff-Feeling spüren lässt.

    Die Gäste aus dem Sunshine State hoffen natürlich erstmal auf anständiges Wetter. Aber selbst bei nicht so gutem Wetter, sind sie gerüstet, da die Spielweise doch sehr in alle Elemente passt. Run First ist die Divise und mit Matt Breida oder auch Backup Jonathan Taylor hat man die perfekten Waffen hierfür. Der Run ist nicht nur für diese Jahreszeit essentiell, vor allem auch darum, um den jungen QB Tua Tagovailoa die Last von den Schultern zu nehmen. 27 Interceptions sind eine deutliche Zahl, jedoch warf er in den letzten fünf Spielen jeweils nur eine pro Spiel. Dass das so bleibt, muss zwingend der Lauf funktionieren, sonst kann es wie im Hinspiel, gegen die oft konfus aussehenden Looks der Bills Defense, Picks regnen. Der Pass sollte gezielt und nicht als Hauptwaffe gegen die gute Heimdefense dienen.

    Die Bills Defense hingegen muss unbedingt den Run stoppen. Vor allem Run Contains auf den Außenschultern der Offense Tackels müssen sitzen. Sollten Breida und Co. Speed über die Außen bekommen, sind die HBs schwer zu stoppen. Sollte das gelingen, hat man die halbe Schlacht auf der Seite des Balls wahrscheinlich schon gewonnen. Die Matchups des Defense Backfields vs. WRs sprechen doch klar für die erstgenannten, vor allem da A.J. Green verletzt ausfällt. Setzt man den jungen QB unter Druck, so wird man ihn folgerichtig zu Fehlern zwingen können. Für die Bills Defense gilt, vor allem vor heimischen Publikum, die Defense muss die Richtung vorgeben und agieren nicht reagieren. Gebt der Dolphins Offense den Rhythmus vor und zwing diese zu Plays, die sie nicht bevorzugen und das Spiel kann auf der Seite des Balls entschieden werden.

    Die Bills Offense jedoch, vor allem in Form von QB Josh Allen (#AllenTrifftKeinScheunentor), muss konzentriert bleiben und nicht nur auf das Big Play gehen. Gegen diese sich über die Saison immer stärker entwickelte Ballhawk Defense, muss man geduldig spielen und die Yards mitnehmen, die sich anbieten. Ein wichtiger Faktor könnte Devin Singletary werden. Der HB, der dreiviertel der Saison weit unter seien Möglichkeiten blieb, wacht anscheinend zur richtigen Zeit auf. In den letzten der Partien erlief er über 360 Yards und erzielte drei Touchdowns. Eventuell der X-Faktor im Spiel der Bills. Sollte der Run für Gefahr sorgen, öffnet das wohlmöglich so große Fenster, die selbst Allen nicht verfehlen kann.

    Die Dolphins Defense zählt allerdings zum Besten der Liga. Zwar lässt man immer mal wieder einige Yards zu, jedoch liegt das an den Teils deutlichen Führungen und um den Gegner in die Falle zu locken. Die Defense Backs fangen so gut wie jeden Ball ab, der in ihre Richtung fliegt. Vor allem in der Redzone, sind diese durch den Pass schwer zu besiegen. Der Gameplan ist durch die Sätze eigentlich schon geschrieben. Zwing den Gegner in Richtung Howard, Jones und Co. zu werfen und die Bills werden ihr türkisfarbenes Wunder erleben. Alles was tiefer als 15 Yards fliegt, ist ein potentieller Pick. Die Bills müssen daher in Third and Distance Situationen gebracht werden. Es ist im Regelfall nur eine Frage der Zeit, dass Allen dann querschießt.

    Fazit:

    Das Hinspiel endete Sekunden vor dem Ende mit dem Pick durch Edmunds in der eigenen Endzone mit Sieg für das Auswärtsteam. Seitdem haben die Dolphins allerdings ordentlich durch die AFC gewirbelt und wirkten insgesamt stabiler als die Bills. Deshalb wird auch diesmal das Auswärtsteam gewinnen und sich AFC East Champ nennen dürfen.

    Kickoff in dieser Partie ist am heutigen Dienstag um 21 Uhr mit Kommentar durch Mike Mathis Live auf Twitch.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Dolphins @ Bills – 28:17
    • Heavensentkb8: Dolphins @ Bills – 20:25
    • Dezina: Dolphins @ Bills – 24:28
    • Profx1988: Dolphins @ Bills – 31:24

    Was sind Eure Tipps? Wer setzt sich durch und löst das Ticket in die Playoffs? Lasst es uns gerne wissen….

    Best Game Week 16


    Kaum eine NFL Rivalität ist mit mehr bösen Worten, Taten und Szenen in Verbindung zu bringen, wie die der Eagles und Cowboys. Seit 1970 spielen beide Franchises in der gleichen Division. Die Cowboys waren zu dieser Zeit in der NFC fast unantastbar was sich anfangs der 80er aber ändern sollte. In der Zeit von 1967 bis 1979 gelang es den Eagles nur drei Mal gegen die Cowboys zu gewinnen. In der 1980 Saison kamen die Eagles allerdings heran und konnten sogar durch den Tie Breaker die Division gegen die Cowboys gewinnen. Im NFC Championship Game traf man schließlich in Philadelphia aufeinander. Die Eagles hatten das Heimrecht und konnten die Trikots auswählen. Unüblich für das Heimteam, wählte man die weißen Trikots. Hintergrund war, dass die Cowboys sich seit Super Bowl V mit einem Fluch dieser belegt fühlten. Den Cowboys, die in diesem Super Bowl als Heimteam gelistet waren, war es damals nicht gestattet, in weiß zu spielen (was für die Cowboys zu Hause üblich war/ist), da die Regularien der NFL das Heimteam in farbigen und das Auswärtsteam in weißen Trikots vorsah. Man verlor Super Bowl V und schob dies zum Teil auf die Jersey Auswahl.

    Die Eagles schafften so vor dem Spiel schon den ersten Psychohieb in Richtung Cowboys und es zahlte sich aus. Man gewann das „Blue Jersey Game“ mit 20:07 und zog in den Super Bowl ein, den man aber gegen die Oakland Raiders verlor.

    Richtig los ging es aber 1987 vor allem durch die beiden Coaches Buddy Ryan (Eagles) und Langzeit Legende Tom Landry (Cowboys). Ryan beschuldigte Landry, in bereits entschiedenen Spielen den Score absichtlich weiter hochzutreiben um den Gegner vorzuführen. Ryan schwor auf Rache und dazu kam es in dieser Saison. Beim Stand von 30:20 für die Eagles und wenig Zeit auf der Uhr, schickte der Coach QB Cunningham zum Kneel Down. Dieser täuschte diesen aber nur an und warf tief. Resultat war eine PI und die Eagles scorten daraufhin unnötig noch zum 37:20.

    Zwei Jahre später kam es dann zu den Bounty Bowls. Im ersten Spiel wurden vor allem Dallas Kicker Luis Zendejas und QB Troy Aikman sehr hart von den Eagles angegangen. Nach dem Spiel ließ Neu Cowboys Coach Jimmy Johnson, seinem Ärger in der Pressekonferenz freien Lauf und behauptete, dass es ein Kopfgeld auf die besagten Spieler gab. Er behauptete sogar, dass er den Wert dieser Kopfgelder kannte. Im Rückspiel (Bounty Bowl II) kochten die Emotionen auch durch das Anheizen der Medien und vor allem der Coaches auch auf die Fans über. Zum Ende des Spiels, warfen die Eagles Fans Eisstücke, Schneebälle und andere Gegenstände auf das Feld und in Richtung Cowboys Bank. Zwei Spieler der Cowboys wurden verletzt und Coach Jimmy Johnson musste unter Polizeischutz vom Feld geführt werden.

    Im Oktober 1990 kam es zum sogenannten Porkchop Bowl. Eine Woche vor dem Spiel waren Eagles Headcoch Buddy Ryan und sein Offense Coordinator Ted Plumb zusammen Schweinekoteletts essen. Ryan bleib ein Stück Fleisch im Hals stecken und drohte zu ersticken. Plumb jedoch reagierte schnell und konnte Ryan vor dem Ersticken retten. Während des Spiels in der Woche darauf, begrüßten die Cowboys Fans die Eagles in dem Sie Schweinekoteletts und ähnliche Dinge in Richtung Eagles Bank warfen.

    Im Jahr 2000 gegen spielten die 49ers bei den Cowboys und der damals noch junge Niners WR Terrell Owens fing zwei TDs. Er zelebrierte seinen Jubel über diese jeweils im Cowboys Stern an der Mittellinie. Defensive Back Teague ließ sich das nicht gefallen und stieß T.O. aus dem Stern. Doch was genau hat das mit der Fehde Eagles Cowboys zu tun?

    Genau dieser T.O. wechselte kurze Zeit später nach Philadelphia und genau dieser leitete 2004 das Monday Night Game mit einem Werbespot unter anderem mit Desperate Housewives Darstellerin Nicolette Sheridan ein. Nach dem Spiel hagelte es Kritik an dem TV Sender, dass in diesem Spot kein Cowboys Spieler mit vertreten war. Eigentlich kein großer Skandal. Hier der Spot

    Einige Zeit später wechselte übrigens genau dieser T.O. nach Dallas.

    In diesem Spiel kam es aber noch zu einer legendären Szene, in der Eagles QB McNabb den Ball 14 Sekunden halten konnte, eher er Freddie Mitchell mit einem 60 Yard Pass bedienen konnte. Wer es nicht glaubt, hier das Play.

    Es gibt noch viel mehr über dies Rivalität zu berichten, doch dies würde den Rahmen sprengen.

    Zum Glück geht es in der MFL meist freundschaftlich und gesitteter zu. So auch in unserer Review zu Woche 16 zwischen Evomajor und Vilsi1978

    Die Eagles zu Gast bei den Cowboys und es entwickelte sich eins der spannendsten Spiele der Saison. Ein wildes hin und Her, keine Turnover und starke Offensiv Reihen, machten das Spiel für Fans und Mitstreiter zu einem echten Leckerbissen.

    Wie ausgeglichen das Ganze war, sieht man auch an der Statistik der erzielten Offense Yards. Die Eagles, mit ungewohnt wenig Laufyards, konnten vor allem durch die Luft brillieren, während die Cowboys in Form von Zeke Elliott das Spiel am Boden hielten. Am Ende hieß es 514 Yards Eagles und 513 Yards Cowboys.

    Genau so eng war auch das Endergebnis, nämlich auch nur ein Punkt Unterschied. 38:37 entschieden die Eagles das Ganze für sich. Die Eagles mussten am Ende aber noch gewaltig zittern und Dallas Kicker Greg „The Leg“ Zuerlein mit dem Icen zum Fehlkick zwingen. Dies gelang auch Sekunden vor Schluss und dieser verfehlte.

    Man sah Coach Martin regelrecht an, wie ein Stein vom Herzen fiel, als der Kick vorbeisegelte.

    Für die Cowboys, die in der Woche zuvor noch das Glück auf ihrer Seite hatten, war es leider die fünfte Niederlage im fünften Division Duell in dieser Saison.

    Die Eagles hingegen sicherten sich mit dem Win die Playoffteilnahme und können nun auf großes hoffen

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man sein Team immer wieder im Spiel hält und seine Closer Fähigkeiten unter Beweis stellt, dann ist man zu Recht der Playcaller und Quarterback der Franchise. Das dieser Spieler aus dem Game of the Week kommt, ist nach dem o. g. Bericht auch vollkommen klar.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    144,6

    23

    29

    79,3

    303

    10,4

    3

    0

    33

    Wenn Coach Evomajor die Turnover mit Wentz unter Kontrolle hält, dann sind die Eagles mit der Kombination aus O-Line, Passing Game und Miles Sanders in der Offensive sehr schwer zu stoppen. Das Wentz an diesem Tage neben seinen 3 Passing Tochdowns auch noch einmal selber in die Endzone lief, war am Ende der ausschlaggebende Faktor für den Offensive Player of the Week.

    Nerdfact: Wentz besitzt eine eigene Non Profit Organisation und unterstützt damit seinem Glauben entsprechende Projekte und bedürftige. 2018 richtete er zum ersten Mal ein Charity Softball Spiel aus, welches 25.000 Leute besuchten und 850.000 $ Spenden generierte. Wentz pflegt eine enge Freundschaft mit MLB Star Mike Trout.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn deine Mannschaft gewinnt, dann guckt man in der Regel zuerst auf die Offensive und vergisst gerne mal die Defensive. Aber wenn ein Spieler in der Defensive mehr als die Hälfte deines Teams scored, dann sollte er beachtet werden.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    0

    0

    1

    1

    56

    0

    2

    0

    2

    Und genau das hat Rookie Jeremy Chinn unter der Anleitung von Coach derracer1999 getan. Im 27:17 Erfolg seiner Panthers gegen das Namenlose Football Team aus Washington hat er es geschafft einen Fumble Recovery und einen Pick 6 Touchdown zu erzielen. Zudem verteidigte er noch 2 Pässe. Für uns ein Grund Ihn als Defensive Player of the Week auszuzeichnen.

    Nerdfact: Das Chinn 2 Touchdowns in einem Spiel erzielen kann hat er in Woche 12 der aktuellen NFL Saison unter Beweis gestellt. In Woche 12 gegen die Vikings sammelte er zuerst einen Fumble auf und trug diesen zurück und direkt im nächsten Play forcierte er selber einen Fumble, sammelte das Ei auf und lief in die Endzone. Das er ein guter Hitter ist hat er vermutlich bei seinem Onkel Steven Atwater (2-maliger Super Bowl Champion mit den Broncos) gelernt.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 16:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    26 (+ 2)

    Andre

    22 (+ 1)

    Christian

    25 (+ 1)

    Peter

    27 (+ 1)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Die Rams betreiben cleveres Personal Management, ohne 1st Rounder sparen Sie sich einen Teil der Leute in der Scoutingabteilung 8o

    Ist aber schon krass das die seit 2016 nicht mehr in der ersten Runde gedrafted haben und stand jetzt bis 2023 auch nicht werden.8|

    Running towards the Finish Line

    Endspurt in der MFL und es geht um die letzten Tickets und Positionierungen für die Playoffs.

    Die Giants mit Coach MatMast7r, bereits sicher für die Playoffs qualifiziert, können mit einem Sieg den Vikings im Kampf um Platz 2, nochmal auf die Pelle rücken, sofern diese Federn von ihren Flügel Helmchen lassen sollten. Dazu muss man im Kampf mit den in der NFC West Record gleichen Cardinals vorlegen.

    Mit einer Niederlage jedoch, kann es passieren, dass man sich in eine schlechtere Ausgangslage für die Playoffs bringt, da auch die Divisionsrivalen aus Philly den G-Men im Nacken sitzen.

    Die Ravens unter der Leitung von AVIS hingegen müssen zwingend gewinnen, um im Kopf an Kopf Rennen um Platz 5, 6 und 7 in der AFC nichts einzubüßen. Die Chargers (gleich auf), sowie die Chiefs, Raiders und jetzt am Ende auch noch die Bengals warten sehnlichst auf den Absturz der Raben um deren aktuellen 6th Seed zu übernehmen.

    Was wird uns erwarten?

    Die Giants müssen unbedingt die Niederlage gegen die Browns abschütteln. Dass man an guten Tagen jeden in dieser Liga besiegen kann ist kein Geheimnis mehr. Dass man aber bereits 4x über 40 Punkte kassierte ist die andere Seite der Medaille.

    Die Ravens hingegen müssen sich auf ihre Stärken besinnen. Nach schwachem Start konnte man nun acht der letzten neun Spiele gewinnen und musste sich in diesem Zeitraum nur dem aktuellen Primus der AFC, den Browns geschlagen geben. Genau diese Browns, die in der letzten Woche wen schlugen? Natürlich die Giants.

    Die Giants sind gespickt mit Speed in der Offense und den muss man, sofern möglich, in jedem freien Fenster einsetzen. Vor allem für Superstar S. Barkley müssen Missmatches gefunden werden. Sollte dieser in Eins zu Eins Situationen kommen, kann sich daraus viel entwickeln. Alles leichter gesagt als getan, denn das Gastspiel findet bei der Nummer Eins Defense der Liga statt. Gerade gegen den Pass sind die Ravens kaum zu bezwingen. Doch muss man deswegen sein Heil im Laufspiel finden? Definitiv. Auch hier gilt es, den Speed von Barkley, vor allem über die Außenschultern der Outside Linebacker zu steuern. Dann können die Ravens Probleme bekommen. Gepaart mit Screens und schnellen Releases kann das durchaus zum Erfolg führen. Man sollte nicht zwingend auf das tiefe Big Pay hoffen. Ehe man sich versieht, schlagen M. Judon und Co. gnadenlos zu.

    Die Ravens sollten dagegen das tun, was sie die ganze Saison schon tun. Shut down the Pass and let them run. Die Nummer Eins gegen den Pass lässt dem Gegner zwar Yards am Boden, man kassiert dadurch jedoch wenige Big Plays und kann die Beste Defense nach Punkten vorweisen. Gegen die starke Offense der Giants darf man sich aber zu keiner Sekunde Aussetzer leisten. Diese werden gnadenlos bestraft. Die FS und SS sollten vor allem ein Auge auf TE Engram werfen, der in den letzten Wochen Topleistungen mit genau diesen Big Plays lieferte.

    Die Offense der Ravens hingegen hat im Laufe der Saison das Laufspiel mit Lamar Jackson für sich entdeckt und kommt damit immer besser klar. Und das muss auch zwingend eine Option bleiben. Unberechenbares, zeitfressendes Playcalling um die Giants D zu überpowern um dann im richtigen Augenblick WR Brown mit dem Big Play zu bedienen. Gelingt es die starke Offensive der Giants an der Sideline zu halten, haben die Ravens gute Chancen, ihren Rekord der letzten Wochen weiter auszubauen.

    Doch die Giants Defense ist alles andere als Kanonenfutter. Angeführt von L. Carter, welcher ein herausragendes Jahr spielt, hat man sich zu einer starken Truppe geformt. Zwar hatte man die vier Ausreiser mit 40+ Punkten, jedoch doch ist man immer in der Lage, ein Turnover zur richtigen Zeit zu ergattern. Die Box wird auf jeden Fall geladen sein, jedoch darf man den Speed der Ravens WRs nicht aus den Augen lassen. Kann man den Lauf der Ravens unterbinden und die eigene Offense schnell aufs Feld schicken, kann man sich den frühzeitigen Sieg der NFC East ausmalen. Außerdem kommt hinzu, dass man nach jedem Spiel, welches man mit 40 Punkten oder mehr verlor, immer mit einem Sieg rechnen konnte.

    Ein Duell, welches wirklich schwer einzuschätzen ist.

    Kickoff dieser Partie ist am Sonntag den 31.01.2021 zur Mittagszeit

    Tipps des MFL Network:

    Subbadueb: Giants @ Ravens – 24:21

    Heavensentkb8: Giants @ Ravens – 31:20

    Profx1988: Giants @ Ravens – 28:24

    Dezina: Giants @ Ravens – 34:28

    Flipper und die Wilde 13

    Vor der Saison waren die Raiders mit Coach HHLegend einer der Top Kandidaten der AFC. Ein paar knappe Niederlagen, Fieldgoals die durch „Icing the Kicker“ verschossen wurden oder „riskante“ Calls haben die Raiders einige Spiele gekostet und sind jetzt so eines von 3 Teams, dass in der AFC West um die Krone kämpft und eine Teilnahme an den Playoffs kämpft. Auf der anderen Seite kommen die Dolphins mit Coach Blieza nach Las Vegas in die Wüste. Vor der Saison waren die Dolphins maximal ein Dark Horse in der AFC und nicht wirklich auf dem Zettel der meisten Experten in der AFC East und den Playoffs angeht – aber eine konstante Leistung und das wackeln der Bills, lässt die Jungs aus South Beach noch von beidem Träumen.

    Nun treffen in Woche 16 beide aufeinander und beide benötigen einen Sieg um die Post Season noch zu erreichen, daher schauen wir uns die beiden Teams einmal an und gucken wer am Ende die Nase vorne haben könnte. Legen wir Gamerhuddle zu Grunde so liegen die Dolphins 53,49:46,51 vorne was den Sieg angeht.

    Die Gäste aus Florida gehören definitiv zu den Überraschungen der Saison und haben nichts zu verlieren, da man über den Erwartungen spielt. Schaut man sich die Statistiken an so ist man in der Offensive in den Top 10 was den Lauf angeht und im unteren Drittel was den Pass angeht – was in der Summe die Offensive auf Platz 14 einreiht. Auf der anderen Seite des Balles sind die Dolphins fast durchweg eine Top 10 Defense. Gegen den Pass ist man die Nummer 9 und gegen den Lauf die Nummer 13 – was am Ende einen Defense Ranking von Platz 6 ergibt.

    In der Offensive sollte der Gegner sich um einen Mann sorgen machen und das ist Matt Breida. Mit 1485 Rushing Yards und 672 Receiving Yards führt er die Rankings der Dolphins an. Nach der Verletzung von AJ Green sollten sich für WR Parker noch weniger Räume ergeben und somit werden die Halfbacks und Tight End Gesicki eine größere Rolle einnehmen müssen. Damit diese Ihre Rolle einnehmen können, muss aber Rookie Tua Tagovailoa abliefern – zwar ist die Anzahl der Picks im Vergleich zu den ersten Wochen zurückgegangen, aber ungenaue Pässe und Picks kommen immer noch vor. Dies könnte ein Angriffspunkt für die Raiders Defensive sein.

    Willst du die Dolphins schlagen so folge dem Motto „Flach spielen, hoch gewinnen“ denn gegen den Lauf hat die Front 7 der Fins die meisten Probleme. Wenn man hier keine kreativen Konzepte findet und den Gegner zum Pass zwingt so könnte das ein langer Abend für Jerome Baker und Kyle van Noy werden. Schafft man es allerdings den Gegner zum Pass zu zwingen, so stehen im Backfield mehr als genug Ball Hawks welche sich dem Ball gerne annehmen. Howard, Jones, Thomas III und Colbert konnten den Ball schon 26x runterpflücken. Nichts destotrotz ist der Coach erfahren genug auch auf diese Missmatches zu reagieren und den Lauf von stärkeren Gegnern einzuschränken.

    Die Raiders spielen eine solide Saison müssen aber aufgrund der Vorschuss Lorbeeren den Makel ertragen, dass man hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Statistisch gesehen sind die Raiders in der Offensive brandgefährlich und liegen fast durchgehend in den Top 5. Den einzigen Knick bildet die Rushing Offensive hier ist man „nur“ die Nummer 6, wogegen man durch die Luft die Nummer 3 ist – das zusammengenommen ergibt den 2 Offensiv Gesamt Rang. Auf der anderen Seite des Balles sieht es allerdings nicht ganz so rosig aus. Da zeigt man wirklich nur gegen den Lauf eine gute Figur – denn gegen den Pass ist man nur auf Platz 30 geranked, was die gesamte Verteidigung auf den 25ten Platz runterzieht. Aber wer brauch schon eine Defense, wenn man vorne genug Punkte erzielt J

    Wenn man 2 Runningbacks hat die eine 1000 Yard Saison hinlegen, dann brauch man sich erstmal keine Sorgen machen – diesen 1 – 2 Punch haben die Raiders mit Josh Jacobs und Jalen Richard im Backfield. Nicht nur am Boden, sondern auch im Passing Game sind diese beiden im Einsatz und legen da auch nochmal 900 Yards gemeinsam auf den Statistik Tisch. Zudem spielt Quarterback Carr eine sehr starke Saison und hat bereits über 4000 Yards geworfen. Um diese Zahlen zu liefern brauch man Zeit und diese verschafft die O-Line der Raiders Ihrem Playcaller. Und die Zeit die er verschafft bekommt nutzt er auch, denn so kann man die schnellen Passempfänger Tight End Waller und Rookie Sensation Henry Ruggs III auch auf tiefe Routen schicken. Und das zahlt sich aus 2000 Yards bringen die beiden Top Receiver mit.

    So Fired Up wie die Offensive der Raiders aber ist, so fragwürdig ist die Defensive der Raiders zu betrachten und man fängt sich auch gleich an zu fragen warum. Die D-Line mit Max Crosby, Sheldon Crosby und Melvin Ingram braucht sich nicht zu verstecken und sollt reintheoretisch durch die O-Line der Dolphins pflügen und könnte das Laufspiel so vor Probleme stellen. Aber wenn es mit dem Lauf nicht funktioniert so könnten sich die Gäste auf den Pass fokussieren und die Schwachstelle der Raiders ausnutzen. Trotz des eigentlich gut besetzten Backfields der Hausherren tun sich hier immer wieder Lücken auf, die man so lieber nicht in der eigenen Defensive sehen will. Aber wer sich jetzt denkt ich werfe das Ei einfach tief und alles wird gut, der irrt sich – auch wenn die Statistik es nicht aufweist können die Jungs in Silver and Black auch Pässe verteidigen. Jefferson, Littleton, Harris und Kwiatkowski haben das Ei schon 22x aus der Luft gepflückt. Hier wäre es wie bei den Gästen definitiv zu einfach, sich nur auf die Satistiken zu verlassen.

    Am Ende hat das Spiel das Potential eine sehr enge Kiste zu werden, denn für beide Teams geht es um einiges. Aber der X-Factor in diesem Spiel könnte die O-Line der Raiders sein und so gehen wir gegen den Trend mit den Raiders. Spannung dürfen wir auf jeden Fall erwarten.

    Kickoff in dieser Partie ist am Freitag den 29.01.2021 um 21:00 und wird Live auf Twitch zu sehen sein.

    Tipps des MFL Network:

    Profx1988: Dolphins @ Oakland – 24:27

    Heavensentkb8: Dolphins @ Raiders – 27:31

    Subbadueb: Dolphins @ Raiders – 27:28

    Dezina: Dolphins @ Raiders – 38:33

    Game of the Week


    Das vorletzte Game of the Week in der Regular Season erzählt für beide Teams viele Geschichten.

    Ein starker Start in die Spielzeit, ein plötzlicher Leistungseinbruch. Bittere und sehr knappe Niederlagen, verpasste Chancen. Und nun geht es für beide Teams nochmal um alles im direkten Duell.

    Das die 49ers den Cardinals solange auf den Fersen blieben, war eine der Überraschungen der Saison. Mittlerweile muss man aber sagen, dass die Männer aus der Bay Area und auch Ihr Coach xXGermanbastiXx sich den Platz in den Playoffs verdient hätten. Hätte man die ein oder andere extrem bittere Niederlage verhindern können, wäre sogar die Divisionkrone möglich.

    Auf der anderen Seite die Cardinals, die zusammen mit den Buccaneers die NFC dominierten. Doch ohne Vorwarnung kam ein Leistungseinbruch und seitdem sucht man nach einer Persönlichkeit. Der komplette Fall kann heute gestoppt werden, alles was Subbadueb braucht ist ein Sieg.

    Wer hat hier die erfolgreiche „stumble Recovery“

    Platz 3 in Points scored per Game und in allen anderen offensiven Statistiken genau im Mittelfeld. Klingt eigentlich ziemlich vielversprechend – genauso wie das Roster der Cardinals. Murray, Hopkins, Drake – Talent überall. Jedoch struggelt die Offense mit ihrem OC gewaltig. Man macht leichtfertige Fehler und hat zu viele Turnover.

    Entgegenzustellen haben die 49ers hier eine der besten defense Units der Liga. #3 PPG, #2 in Yards allowed und #1 gegen den Lauf. Das Erfolgsrezept? – der 4-Man Rush, ganz einfach. Allein Kinlaw und Armstead bringen es auf 17 Sacks!

    Zudem sind die Spieler hinter dieser Line im absoluten Ballhawk Modus – Die Linebacker Kwon Alexander und Fred Warner kommen zusammen 17 Interceptions. Man hat alles was man braucht, um die Cardinals zu schlagen.

    Auf der anderen Seite des Balles haben die 49ers jedoch nicht viel Erfolg. Zwar ist man eine Top 10 Rush Offense, jedoch liegt man in allen anderen Bereichen im hinteren Drittel der Liga. Garoppolo bereits bei 26(!) Interceptions gegenüber nur 11 Touchdowns. Ein 71.8 QBR über die Saison hinweg – viel zu wenig um in der NFC zu bestehen!

    Jedoch kann man sich oft auf Raheem Mostert verlassen. Der Running Back hat bereits über 2,000 Scrimmage Yards auf dem Boden und der Luft. Schlussendlich zählen jedoch nur Punkte und hier ist man nicht stark aufgestellt.

    Die Defense der Cardinals ist in fast allen Kategorien in der Top 10 verteten. Man ist bekannt für viele Turnover, vor allem durch Super Rookie Isaiah Simmons. Der Hybrid Linebacker/Safety konnte den Ball bereits 11x intercepten, erzielte drei Sacks und lief dreimal für 6 in die Endzone.

    Ballhawks wo man schaut, doch die Front 7 immer wieder mit Problemen. Es wartet eine starke 49ers O-Line auf die Jungs aus Arizona, eines der Key Matchups des Game of the Weeks!

    Fazit: Wer jetzt noch einen ernsthaften Push Richtung Playoff haben will um Momentum aufzubauen, der muss es DIESE Woche zeigen. Die Cardinals mit Coach Subbadueb haben hier bereits des Öfteren gezeigt, dass man zu den Top Teams zählen kann. Key wird sein das 49ers Run Game zu stoppen, um Garoppolo zu intercepten. In der Offense minimiert man die Sacks, entgeht den Pass Rush durch Rollouts und dem Running Game.

    Kickoff in dieser Partie ist am Mittwoch den 27.01.2021 um 20:30 und wird Live auf Twitch durch den guten Mike Mathis kommentiert.

    Tipps des MFL Network:

    Dezina: 49ers @ Cardinals – 18:27

    Heavensentkb8: 49ers @ Cardinals – 17:27

    Profx1988: 49ers @ Cardinals – 20:18

    Da Subbadueb selber spielt, springt für den Tipp die „Stimme“ der Liga ein:

    Mike Mathis: 49ers @ Cardinals – 17:24

    Was tippt Ihr? Liegen wir richtig oder wird es irgendwo einen Upset geben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!:td:bier:fb

    Best Game Week 15 aka History vom Feinsten

    Es gab so viele wahnsinnige Begegnungen der beiden Franchises, dass es schon fast unmöglich ist, sich hier die Superrosine herauszupicken. Sieben Mal stand man sich in den Playoffs gegenüber wovon sechs dieser Spiele das NFC Conference Final sein sollten. Von diesen sechs Championship Games, konnten die Cowboys vier für sich entscheiden. Das wohl bekannteste aber, schnappten die 49ers den Cowboys kurz vor Schluss weg.

    Das Ende einer Ära und der Beginn einer neuen.

    Am 10.02.1982 bestritten die Cowboys das NFC Conference Final bei den San Francisco 49ers. Die Gäste aus Texas, bis dato zweimaliger Super Bowl Sieger, welche über fast ein Jahrzehnt zu einem der Top Franchises gehörten, wollten die 80er natürlich ebenfalls mit einem Super Bowl Sieg beginnen. Die 49ers hingegen, noch ohne die begehrte Vince Lombardi Trophy in ihrer Vitrine, hatten natürlich das Ziel, diese das erste Mal nach Golden City zu schaffen.

    Es war natürlich auch das Duell der Coaches Tom Landry, der die Cowboys zu einer NFC Macht in den 70ern kreierte und West Coast Offense Vater Bill Walsh auf Seiten der 49ers, der ein bis dato unerfolgreiches Team mit seiner neuen Art Offense zu spielen, zu der Franchise der 80er machte.

    Schnell entwickelte sich ein spannendes Match. Die Niners gingen nach Pass von Joe Montana auf Freddie Solomon in Führung. Die Cowboys antworteten aber umgehend. Erst verkürzte man mit einem FG und ging kurz danach durch Pass von Danny White auf Tony Hill in Führung. Im zweiten Quarter übernahmen wieder die 49ers. Montana auf TE Dwight Clark ehe die Cowboys wieder konterten und HB Tony Dorsett den TD zur 17:14 Führung erzielte.

    Im dritten Quarter schlich sich auf beiden Seiten der Fehlerteufel ein doch 49ers HB konnte erneut die Führung mit einem TD Run aus Yards zurück ergattern.

    Das letzte Quarter wurde dann zu einem der legendärsten der NFL Geschichte. Die Cowboys erhöhten nun das Tempo und scorten zwei Mal in Folge durch ein FG und einem Pass von White auf Doug Cosbie zur 27:21 Führung.

    Die Niners kämpften sich mit einem tollen Drive kurz vor Spielende und noch 1:09 noch zu spielen an die 13 der Cowboys. First Down doch Montana verpasst seinen komplett freien WR Salomon aus 13 Yards in der Endzone. Ein Run brachte die Niners schließlich zu drittem und Drei an die sechs der Cowboys. 56 Sek noch auch der Uhr Montana bekommt den Snap und weicht geplant nach rechts aus. Seine ersten beiden Reads waren komplett abgedeckt. Nachdem keiner frei war, und der Druck durch zwei DEs und einem LB zu groß waren, suchte Montana seinen TE Clark tief rechts in der Endzone und beförderte den Ball dahin, ohne jemanden sehen zu können. Aus dem nichts sprang dann Clark in Richtung des Balles, erreichte diesen noch mit den Fingerspitzen und konnte das Ei vor der Auslinie noch im Feld sichern. TD 49ers und The Catch war perfekt. 27:28 Niners.

    Die Cowboys aber noch mit 51 Sekunden auf der Uhr. White führte sein Tema noch bis 30 Sek vor Ende an die 45 der Gastgeber. Doch nach einem Sack inkl. Fumble, gesichert durch die Niners, konnten diese ihren ersten Super Bowl Sieg feiern. Das Spiel ging in die Geschichte als THE CATCH ein.

    Den Cowboys gelang als kein Comeback mit wenig Zeit auf der Uhr. In der MFL jedoch schon.

    Auch hier entwickelte sich ein verrücktes viertes Quarter.

    Bei noch etwas weniger als vier Minuten auf der Uhr, fumbelte Jimmy G. beim Stand von 19:13 und den Cowboys gelang der Fumble Return TD zur Führung von 19:20

    Die Niners kamen aber in bester Joe Montana Art zurück nud bewegten das Ei bis zu 34 der Cowboys. Doc hier der entscheidende Fehler. Man nahm das Timeout zum Entscheidungs- Fieldgoal bei noch 11 Sek auf der Uhr, obwohl man auf drei Sek herunterlaufen lassen hätte können. Anlauf – Kick is good – 22:20 – Die Entscheidung

    Doch nicht! Bei noch sieben Sekunden auf der Uhr, feuerte QB Minshew die Hail Mary in Richtung Rookie WR Lamb. PI an der 30 bei keiner Sekunde mehr auf der Uhr. Dallas mit der FG Unit und dem nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Endstand – 22:23 Cowboys

    Nach THE CATCH haben wir in diesem Duell nun auch THE KICK, THE PI oder THE FINISH. Über den rühmlichen Namen des Spiels, dürfen sich kreativere Leute die Haare zerraufen.

    Es wird aber definitiv ein Finish bleiben, welches alle Anwesenden so schnell nicht vergessen werden und es daher zu Recht das Spiel der 15 in der MFL war.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Eine Dynastie geht zu Ende. Ohne die Patriots wird er keinen Erfolg haben und bekommt keinen 7ten Ring. Damit gibt er seiner Karriere am Ende nochmal einen Knick nach unten. Dies sind nur einige und die noch netten Kommentare die sich vor der Saison auf unseren Offensive Player of the Week bezogen

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    158,3

    29

    31

    93,5

    425

    13,7

    5

    0

    55

    Gemeint ist kein anderer als der GOAT Tom „TB12“ Brady. Er führte seine Bucs und Coach Dezina bis hierhin zu einem 14:0 Record und dem ersten Seed in der NFC. Wer in der NFC nach Tampa möchte, der muss erst an Tampa vorbei. Mit einem Passer Rating von 158,3, 5 Touchdowns und 425 gegen die Falcons hat sich Brady die Auszeichnung als Offensive Player of the Week verdient.

    Nerdfact: Seit seinem 35ten Geburtstag hat Tom Brady 17 Playoff Spiele gewonnen, das sind mehr Siege in den Playoffs als alle anderen Quarterbacks (aktiv und historisch) in Ihrer gesamten Karriere gewonnen haben. 8|8| Insgesamt hat Brady (noch) 33 Siege in den Playoffs eingefahren.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Unser Defensive Player of the Week hat den Ruf eines Wandervogels inne – so spielte er schon für die Browns, Chargers, Seahawks, Colts, Jets und zumindest in der NFL die Ravens. In der MFL freut sich Coach @Advocatus Ihn in seinen Reihen zu haben.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    3

    0

    0

    0

    3

    0

    0

    0

    0

    0

    Die Rede ist hier von dem in Port-au-Prance, Haiti geborenen Pierre Desir. Im Spiel gegen die Rams hat dieser 3 von 7 Interceptions gefangen und seinem Team so immer wieder gute Positionen ermöglicht. Mit diesen Interceptions steht er nun insgesamt bei 12. Die Jets werfen nicht nur gerne Interceptions sie fangen diese auch gerne.

    Nerdfact: Die Reise von Desir in die NFL ist eine ungewöhnliche. Trotz seines All-State Status in Missouri war Desir nicht befugt für ein Divison I College zu spiele. So ging er in die Division II an die Washburn University – diese musste er aber 2011 verlassen, weil der Schule das Geld für die Stipendien ausging. So wechselte er näher zu seiner Familie an die Lindenwood University – wo er aber aufgrund der NCAA Statuten ein Jahr aussetzen musste. Im Jahr 2012 beendete er die Saison als ein Division II All-American. So wurde er im 2014er NFL Draft in Runde 4 an Stelle 127 von den Cleveland Browns gedraftet.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 15:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    24 ( +2)

    Andre

    21 (+ 1)

    Christian

    24 (+ 1)

    Peter

    26 (+ 1)


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