Beiträge von Profx1988

    MFL PLAYER OF THE MONTH

    Und schon haben wir die Regular Season der zweiten MFL Saison von Madden 21 beendet – was den ein oder anderen sicher freut. Während die ersten Coaches das Spiel schon deinstalliert haben, kämpfen 14 Coaches noch darum die Vince Lombardi Trophy in Ihren Trophäenschrank zu stellen. Bevor wir aber in die Playoffs gehen, müssen noch zwei virtuelle Trophäen ausgehändigt werden, an die beiden Spieler welche in den Wochen 13 – 17 die Liga dominiert haben

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Zuerst sprach man nur über die Passing Offensive dieses Teams, aber gegen Ende der Saison war es dann das Laufspiel, bzw. das Laufspiel einer Person welches die Liga dominierte und in 4 Spiele Werte hinlegte, die mancher Runningback in der ganzen Saison nicht schafft.

    Hier die Stats der Wochen 13 - 17:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLE

    LONG

    BTK

    20+

    71

    11,63

    836

    293

    10

    0

    75

    28

    10

    Joe Mixon überlief ab Woche 13 die Liga mit seinen Leistungen und legte pro Spiel einen Schnitt von 209 Rushing Yards Per Game hin und erzielte 10 Touchdowns. Hinzu kamen noch 118 Receiving Yards in dieser Zeit und 4 Tochdowns. Somit lief Mixon im letzten Saisonviertel seinem ärgsten Kotrahenten am Ende weg und sichert sich und seinem Coach DeJay so den Titel des Offensive Player of the Month.

    Nerdfacts: Nachdem Mixon gedrafted wurde machte er sich nach einem Gespräch mit Headcoach Marvin Lewis am selben Tag auf den Weg aus Oakley, Kalifornien über Atlanta nach Cincinnati. Da sein Flug in Atlanta aber 2 Stunden und 48 Minuten Verspätung hatte, verpasste er seinen Anschlussflug und saß dort fest. Für die erste Zeit durfte Mixon sich anhören, wenn er so schnell wäre, wie John Ross dann hätte er den Flug bekommen ? 

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE MONTH

    Wenn deine Defensive sich einen Namen macht, dann flößt dies dem Gegner von Hause aus schon einmal Respekt ein. Sei es der Steel Curtain, die Purple Maneater, die Fearsome Foursome oder die Legion of Boom. Und unser Defensive Player of the Month kommt aus einer Defensive, die versucht an Ihre alten Erfolge anzuknüpfen

    Hier die Stats der Wochen 13 - 17:

    TACKLES

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    25

    1

    2

    0

    4

    140

    0

    2

    0

    2

    Gemeint ist hier niemand anderes als Seahawks Safety Jamal Adams, welcher immens wichtig in der Laufverteidigung für die Hawks ist und ein gefürchteter Hitter ist. Aber auch im Passing Game hat sich Adams in den vergangen 5 Wochen ausgezeichnet und der Defense von Coach Joerg etwas vom Legion of Boom Flair zurückgegeben. Auch wenn es einige Kontrahenten gab die in einer Katergorie (Sack oder Int) ggf. besser waren als Adams, haben wir uns am Ende aufgrund seiner Vielseitigkeit für #33 entschieden.

    Nerdfact: Bereits mit dem alter von 4 Jahren zeigte Adams sein footballerisches Talent als er in einem Pewee League Game den Audible von einem Sweep auf ein „Play Fake and Keeper“ (QB Option Run) ansagte und in die Endzone lief. Ab dem alter von 7 Jahren wurden Spiele gegen das Team von Adams immer abgekürzt, da Adams bereits zu diesem Zeitpunkt ein harter Hitter war.


    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Best Game of the Week 17

    Die letzte Review der Regular Season des aktuellen Madden Teils betrachtet heute zwei Teams, die schon etwas länger in der NFL zu Hause sind. Das fünftälteste Franchise der NFL traf auf das zweitälteste Franchise der NFL.

    Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams ergab sich am 22.10.1930. Das Spiel entschieden damals die Portsmouth Spartans (später Detroit Lions) zu Hause gegen die Bears mit 06:07 für sich. Komisches Ergebnis? Zu dieser Zeit üblich. Sehen wir uns die ersten 10 Duelle der beiden gegeneinander an, so kommt man zusammengerechnet auf insgesamt 190 Punkte. Das sind 19 Punkte pro Spiel, also 9,5 Punkte pro Team/pro Spiel. Vergleichen wir das mit unseren MFL TD Maschinen Barkley, Mixon oder Sanders, so sieht man, dass Football mittlerweile ein komplett anderer Sport geworden ist.

    Seit Beginn an, spielten beide Teams bisher jedes Jahr gegeneinander, seit 1933 sogar zwei Mal, als man in die gleiche Division geworfen wurde. Es ist somit das längste Duell der NFL, in welchem sich zwei Teams jedes Jahr begegneten. Doch Moment. Die Bears – Packers Rivalität gibt es doch schon länger. Das ist richtig. Allerdings wurde die 1982er Saison zum Teil bestreikt und in dieser fand kein Bears – Packers Duell statt.

    In der Alltime Bilanz führen die Bears nach diesem Spiel mit 102-77-5. Ja, es gab bereits fünf Draws zwischen den beiden. Allein drei stammen aber aus den Jahren 1932 bis 1935.

    Schauen wir uns nun aber einige historische Momente aus Begegnungen der beiden Teams an.

    18.12.1932

    Die 1932er Regular Season endete mit einem Gleichstand. Die Spartans (6–1–4) und Bears (6–1–6) hatten die Gleiche Anzahl an Siegen. Zu dieser Zeit gab es keine Playoffs und der Champion war einfach das Team mit der besseren Siegquote, wobei direkte Ergebnisse als einziger Tiebreaker dienten.

    Da beide Teams die gleiche Bilanz aufwiesen und während der Saison beide Begegnungen gleichstanden, veranstaltete die NFL ihr erstes Playoff-Spiel. Die Teams sollten sich in Chicagos Wrigley Field gegenüberstehen, aber das Spiel wurde aufgrund von Unwettern in ein Indoor Stadion verlegt. Es wurden sogar abgeänderte Regeln angewendet, da das Stadion kleiner als die vorgeschriebene Platzgröße war.

    Die Bears gewannen das Spiel 9-0 und sicherten sich den Titel. Das Playoffspiel erwies sich aber als so populär, dass die NFL ab 1933 in zwei Divisions aufgeteilt wurde und am Ende der Saison ein Finale zwischen den beiden Divisionssiegern ausgetragen wurde. Bis heute ist dies das einzige Playoffaufeinandertreffen der beiden Teams, obwohl das Spiel offiziell in die reguläre Saisonwertung gezählt wurde.

    29.11.1934

    Die Lions, die gerade nach Detroit gezogen waren, beschlossen, ein jährliches Spiel an Thanksgiving stattfinden zu lassen, um noch mehr Fans zu gewinnen. Und das klappte auch. Das Spiel wurde vor einem ausverkauften Publikum gespielt.

    Die Bears kamen mit einem perfekten 11-0-Rekord nach Detroit, während die Lions 10-1 standen.

    Die Lions bauten zur Halbzeit eine 16-7-Führung auf, aber die Bears aber die Bears erzielten in HZ2 12 unanswered Points. Miit der 19-16 ging der Titel in die NFL Western Division wieder nach Chicago.

    Die Bears und Lions spielten seitdem 18 Mal an Thanksgiving gegeneinander. Alle Duelle fanden in Detroit statt, wobei die Bears mit einem Record von 10:8 führen.

    24.10.1971

    Diesmal eine traurigere Geschichte. Lions WR Chuck Hughes kollabierte auf dem Feld und wurde umgehend ins Krankenhaus transportiert. Dort wurde aber umgehend sein Tod festgestellt. Er ist bis heute noch der einzige Spieler, der in der NFL auf dem Platz starb.

    27.11.1980

    Die Bears lagen im vierten Quarter mit 14 Punkten zurück, konnten sich aber noch in die Overtime retten. Bears RB Dave Williams bekam den Kickoff und trug das Ei umgehend 95 Yards zum TD zurück. Es war die kürzeste Overtime der NFL Geschichte.

    24.12.2000

    Woche 17 und die Lions benötigten nur noch einen Sieg um die Playoffs perfekt zu machen. Die letztplatzierten Bears sollten ein dankbarer Gast dafür sein. Die Lions führten schnell mit 00:10 doch drehten die Bears auf einmal auf und führten im vierten Quarter überraschend mit 20:17. Die glichen im Two Minute Warning noch mal aus doch Bears Rookie Kicker Paul Edinger erzielte kurz vor dem Ende die Entscheidung aus 54 Yards.

    Die Lions verpassten die Playoffs und das Team stellte sich komplett neu auf. Zur Offseason stellte man Matt Millen ein, welcher mit dem Team einen Rebuild durchführen sollte. Von 2001 bis 2008 war er der Mann, der die Fäden in Detroit zog. Die Bilanz: 31:81

    30.09.2007

    Ein Spiel, welches in den ersten drei Quartern nach einer Defenseschlacht aussah, änderte sich im vierten Quarter. Die Bears führten mit 13:03 nach drei Quartern. Die Lions erzielten früh im vierten mit einem Pass von QB McDonald den Anschluss. Die Offense legte nun richtig los und erzielte 27 weitere Punkte. Die Bears erzielten zwar auch noch zwei TDs doch sollte das nicht ausreichen. 27:37 gewannen die Lions schließlich. In diesem Quarter fielen alleine 48 Punkte, was immer noch NFL Rekord ist.

    12.09.2010

    Viele wissen es noch bzw. kennen die Szene. Lions WR Calvin Johnson fing einen Pass in der Endzone der Bears um die Lions in Führung zu bringen. Beide Hände am Ball, beide Füße am Boden, rutschte über seinen Allwertesten ab und drückte den Ball mit seiner Hand an diesem auf den Boden. Der Ball ging verloren und die Refs entschieden auf Incomplete. Selbst nach der Review blieb die Entscheidung stehen.

    2015 wurde die Regel neu angepasst. Ein Grund hierfür war auch der nichtgegebene Catch von Megatron.

    Knapp ging es auch mal wieder bei unseren MFL Protagonisten zu. Coach @Kelsier und Coach @bl0o0dsvept

    Low Scoring ging es auch hier in HZ Zwei. Die Lions führten zum Start des dritten Quarters mit 06:03. Irgendwie passend zu den Ergebnissen in den ersten Jahren oder dem Spiel, mit dem Rekord-Vierten-Quarter.

    Die Bears führten dann aber kurz vor Schluss mit 13:16 und die Lions waren bei 1:01 Minuten Rest gezwungen Risiko zu gehen. 15 Sek vor Schluss gelang auch der Ausgleich und es ging in die OT.

    Diesmal entschied aber nicht gleich der Kickoff Return sondern es musste sich Yard um Yard erkämpft werden. Den Ball bekamen die Lions und in einem langen Drive beendete K. Johnson mit einem Lauf über Links das Spiel.

    Die Lions zogen somit am Ende noch sicher in die Playoffs und für die Bears geht es in die Offseason.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn du sicher in den Playoffs bist und deinen Seed sicher hast, dann kannst du es dir erlauben am letzten Spieltag deine Backups spielen zu lassen. Das kann da gehörig nach hinten losgehen und du steckst eine Niederlage ein oder es kann wie in Music City laufen, dass dein Backup QB dich zum Sieg trägt.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    158,3

    17

    21

    81

    381

    18,1

    4

    0

    83

    Starting QB Dakota Prescott hat von Coach @Major Payne95er eine Bye Week vor der Bye Week bekommen und somit war es an Backup Jake Luton die Jaguars bei den Titans auf das Feld zu führen. Und mit einer blitzsauberen Leistung bedankte er sich bei seinem Coach für das Vertrauen.

    Nerdfact: Luton hat eine Recht ungewöhnliche College Karriere hinter sich als 2-Star Recruit schloss er sich der University of Idaho an, diese verlies er aber nach der 2015er Saison und schloss sich dem Ventura College an. Aber auch hier hielt es Ihn nur ein Jahr und er wechselte 2017 an die Oregon State und spielte dort bis 2019. In dieser Zeit warf er für insgesamt 9181 Yards, 83 Touchdowns und 30 Interceptions.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Am letzten Spieltag kann es für einige Teams um alles gehen und für andere Teams um nichts mehr. So war es auch in der Partie aus welcher unser Defensive Player of the Week kommt.

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    1

    0

    1

    1

    2

    69

    0

    1

    0

    1

    Wie die englische Fußballnationalmannschaft lies auch unser britischer Exportschlager Reaper KH eine stabile Verteidigung gegen die Eagles spielen. Besonders Damontae Kazee hat die Aufforderungen seines Coaches ernst genommen und sich verdient den letzen Titel als Defensive Player of the Week geschnappt. Den Gerüchten nach zu Folge donnerte Mehrfach „God Save the Queen“ durch die Mercedes-Benz-Arena in Atlanta

    Nerdfact: In seiner College Karriere an der San Diego State sammelte Kazee insgesamt 17 Picks und führt damit das All-Time Ranking an. In seinem zweiten Jahr in der NFL teilte er sich mit Xavien Howard und Kyle Fuller mit je 7 Interceptions den Titel des Annual Interception Leaders.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selbst nicht tippen

    Standing after Week 17:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    24 (+3)

    Andre

    16 (+2)

    Christian

    22 (+2)

    Peter

    29 (+2)

    (105 Punkte Maximal möglich)

    Und somit können wir auch nach der zweiten Saison uns wieder nur Wiederholen! ALL HAIL THE EMPEROR! Glückwunsch zum Back2Back MFL Network Tippspiel Sieg heavensentkb8. Wäre ich jetzt Dezina würde ich schreiben das du dich mit Back2Back ja auskennst. Aber das bin ich ja nicht, deswegen spare ich mir das.

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    It's TIME FOR PLAYOFF FOOTBALL

    Liebe Coaches der MFL,

    es ist wieder so weit - die Regular Season von unserer zweiten Saison ist abgeschlossen und von 32 Teams bleiben nur noch 14 übrig, welche um die Vince Lombardi Trophy kämpfen. Der Titelverteidiger aus Tampa Bay mit Coach Dezina und der Primus der AFC aus Jacksonville mit Playcaller MajorPayne95er können in der nächsten Woche gepflegt den Bim Bam baumeln lassen und kräfte für die Divisional Round tanken. Beide Teams haben sich an die Spitze Ihrer Conference gesetzt und sich somit eine extra Woche frei verdient.

    War das Playoffrennen in Woche 17 dennoch spannend?

    Bis auf die Lions konnte keiner mehr aus den Playoffs rausfallen, aber dank der Niederlage der Eagles und dem gleichzeitigen Sieg sicherte man sich den 7ten Seed in der NFC. Für alle anderen Teams ging es eigentlich nur noch um das Seeding und den Gegner den man dadurch bekam..

    Schauen wir uns die Partien kurz an:

    AFC

    Cincinnati Bengals (7) @ Buffalo Bills (2)

    Cleveland Browns (6) @ Baltimore Ravens (3)

    Indianapolis Colts (5) @ Denver Broncos (4)

    NFC

    Detroit Lions (7) @ Washington Football Team (2)

    New York Giants (6) @ Arizona Cardinals (3)

    New Orleans Saints (5) @ Green Bay Packers (4)

    Übertragung der Spiele

    Wie sieht es denn aus mit einem Kommentar durch Mike?

    Generell war es auch diese Saison unser Ziel wenn möglich alle Spiele durch Mike übertragen zu lassen.

    Hier haben wir vorher mit Mike gesprochen was an Zeiten möglich ist und dies dann mit den Coaches geklärt-

    Da uns auch ein Tag noch weggefallen ist haben wir in der WIldcard Round keine große Auswahl an Spielen MIT Kommentar - wir gehen aber davon aus, dass alle Spiele auf Twitch zu sehen sein werden.

    Für 2 der 6 Spielen können wir schon feste Zusagen für einen Stream mit dem Kommentar von Mike geben, diese finden am Sonntag den 04.07.2021 ab 19 Uhr statt.

    Das Spiel Lions @ WFT ist ein potentielles Spiel mit Kommentar je nachdem welches Zeitfenster die beiden Coaches nehmen.

    Ein Spiel passt terminlich nur am Mittwoch und wird durch den kurzfristigen Wegfall des Mittwochs bzgl. Kommentar einfach so auf Twitch zu sehen sein.

    Bei 2 Spielen haben wir stand jetzt noch keinen Termin und da müssen die Coaches sich noch eingen und dann können wir ggf. noch wegen dem Kommentar schauen.

    Wir hoffen das im weiteren Verlauf der Playoffs wieder auf 100% stellen zu können, aber hier sind immer mehrere Faktoren zu berücksichtigen.

    In diesem Sinne lasset die Do or Die Spiele beginnen :td:bier:fb:td

    In der heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns komplett mit der AFC. Hier geht es in jeder Partie um alles. Mit einem Sieg kann man die Playoffs oder in einigen Fällen die Division klar

    Division on the line

    @

    In der letzten Woche der Regular Season geht es zumindest noch für ein Team noch um (fast) alles. Die Baltimore Ravens konnten mit dem Sieg letzte Woche gegen ihre Erzrivalen aus Ohio die Führung in der AFC North übernehmen und mit einem weiteren Sieg gegen die Chargers diese nun verteidigen.

    Für die Chargers hingegen steht fest, dass es das letzte Spiel in dieser Season sein wird. Man kann zwar noch gleichziehen mit den Bengals, doch den direkten Vergleich gegen diese hat man in Woche 11 verloren. Es geht also nur noch um die Ehre und sein direktes Gegenüber zu ärgern und evtl. die Browns noch feiern zu lassen.

    Von den Stats treffen zwei Teams aufeinander die nicht ähnlicher sein könnten. Beide Teams sind, bis auf gegen den Lauf, überall in den Top 10 vertreten. Grund hierfür ist eindeutig, dass beide Teams fantastisch im Backfield aufgestellt sind - doch auch direkt an der Line of Scrimmage haben beide Teams jeweils einen Gamechanger in Joey Bosa und Calais Campbell. Überblickt man das gesamte Personal geht der Vorteil an die Ravens, die zusätzlich mit Coach AVIS einen alten, erfahrenen Haudegen an der Sideline haben, der seit langem für seine starke Defense bekannt ist.

    Besonders im Blick behalten sollte man auf Seiten der Ravens Passrusher Matthew Judon, der bereits 10 Sacks und 4 Forced Fumble registriert. Auf Seiten der Chargers ist Cornerback Casey Hayward mit 11 Picks die personifizierte Turnovergefahr.

    Offensiv sieht es bei beiden jedoch relativ Mau aus. Während die Chargers fast überall im unteren Drittel angesiedelt sind, stechen die Ravens trotz schlechter Yard Bilanzen bei den Points per game etwas heraus - hier liegt man mit im Schnitt 28 Punkten auf einem guten 11. Platz.

    Mit Lamar Jackson und Justin Herbert haben beide Teams Quarterbacks under center die zu 100% für die neue Generation an QBs der Liga stehen und mit großer Sicherheit die Gesichter der Zukunft werden. Nichtsdestotrotz underperformen beide diese Saison zu sehr. Ohne Austin Ekeler würde es wohlmöglich düster aussehen in der L.A Offense, aber immerhin hat Herbert als einer von wenigen Quarterbacks ein positives TD/INT Verhältnis.

    Bei den Ravens bleibt Lamar eigentlich aus bekannten Gründen unter seinen Möglichkeiten, denn das Baltimore Roster gibt keinen Nummer 1 Receiver her und auf den Boden läuft es auch nicht so wirklich - der erfolgreichste Rusher diese Saison ist Dobbins mit unter 600 Yards.

    Fazit: Obwohl die Ravens mit einer deutlich besseren Ausgangslage in die Partie gehen und als Favorit zählen sollte, wird es ein absolutes Duell auf Augenhöhe. Beide Teams haben ihre Stärke in der Defense und können Offensiv einfach nicht liefern. Vielleicht muss diesmal auch die Defense höchstpersönlich die Punkte aufs Board liefern.

    Der Kickoff in der Partie findet am Sonntag den 27.06.2021 um 9 Uhr Morgens statt, evtl. sehen wir auch einen Stream

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Ravens @ Chargers – 30:17
    • Heavensentkb8: Ravens @ Chargers – 30:20
    • Dezina: Ravens @ Chargers – 24:21
    • Subbadueb: Ravens @ Chargers – 31:20

    Rumble in the Jungle

    @

    Die Chiefs mit Coach @number80hbd haben sich schon vor längerer Zeit aus dem Playoffrennen verabschiedet, auf der anderen Seite haben es die Bengals mit Coach toreumata es sich seit einigen Wochen auf Platz 7 der AFC bequem gemacht und diese mit dem Sieg gegen die Broncos in der letzten Woche auch Fest machen.

    Die Gastgeber sind in der Offensive wie Oka Nikolov in der einen Woche Weltklasse in der nächsten Woche Kreisklasse. Wenn man ein konzentriertes Spiel aufziehen kann und den Gegner keine Turnover schenkt, dann kann man in der Liga mit jedem mithalten. Dies wird in erster Linie durch ein variables Laufspiel aufgezogen durch die beiden Rookies Dupree und Graham, mit der Unterstützung des Veteranen Patterson. Hinzu kommt ein schnelles Passspiel mit den Speedstern Ross, Boyd und Grant. Welche durch MoBo ergänzt werden, welcher die Bengals mit 5 Receiving Touchdowns anführt.

    Egal wie variabel das Laufspiel ist, so hat man gefühlt immer direkt die Front 7 rund um Geno Atkins auf den Füßen stehen. Dieser permanente Druck lässt die Bengals die Nummer 1 Rushing Defense stellen. Auch wenn man „nur“ die Nummer 16 gegen den Pass ist, so ist man hier mit den jungen Wilden rund um Grugier-Hill und Jesse Bates trotzdem gut aufgestellt. William Jackson III und Von Bell konnten den Ball schon je 6-Mal intercepten.

    Auf der anderen Seite des Feldes stehen die Kansas City Chiefs, welche nichts zu verlieren haben. Das Team von Patrick Mahomes macht aber dieses Jahr auf dem Boden eine bessere Figur als durch die Luft. Getragen wird das Team durch Lamar Miller, welcher schon ~1400 Yards und 14 Touchdowns erlaufen hat. Im Passspiel haben die Chiefs so viele Waffen, dass man nicht weiss, welchen Spieler oder welche Route man covern soll. Das klare Nummer 1 Ziel ist Tyreek Hill welche bereits 16 Touchdowns fangen konnte. Auf der anderen Seite steht die Fehleranfälligkeit der Chiefs so das man schon 40 Interceptions gesammelt hat.

    So stark die Chiefs Offensive ist, so eine Wunderkiste ist die Defensive der Mannen aus Missouri. Man rangiert in allen Statistiken im Mittelfeld mit Tendenz ins untere Mittelfeld. Die Defensive mit den Superstars Chris Jones (Leads Team with 5 Sacks) und Tyrann Matthieu (Leads Team with 5 INT and 1 Touchdown) hat es zu selten geschafft dem Gegner den Spaß am Spiel zu nehmen und Ihr eigenes Spiel aufzudrücken.

    Wichtig bleibt am Ende festzuhalten, dass derjenige wer es schafft den Gegner zu Fehlern zu zwingen hat gute Chancen das Spiel zu gewinnen. Stand jetzt haben wir schon 70+ Intercpetions in Summer gesehen. Aber hier spielt auch die Psyche eine Rolle, die Chiefs haben nichts zu verlieren und die Bengals müssen gewinnen, um in die Playoffs zu kommen. Wird man dem Druck standhalten?

    Der Kickoff in der Partie ist am Montag den 28.06.2021 um 20 Uhr.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Chiefs @ Bengals – 17:28
    • Heavensentkb8: Chiefs @ Bengals – 20:27
    • Subbadueb: Chiefs @ Bengals – 20:30
    • Profx1988: Chiefs @ Bengals – 14:31

    Game of the Week

    @

    Wenn die Browns mit Coach TheSign auf die Broncos mit Coach heavensentkb8 treffen, dann geht es für beide um vieles für die anstehende Postseason. Beide Teams haben in der Vorwoche Ihre Partien verloren und so die Bills auf Seed #2 vorrücken lassen. So steht für beide in diesem Spiel nur ein Sieg auf dem Zettel. Die Broncos wollen #3 klar machen und spekulieren auf einen #AllentrifftkeinScheunentor Ausrutscher, die Browns hingegen wollen mit dem Sieg die AFC North gegen die Ravens klar machen.

    Die Broncos müssen sich defensiv auf die Karte schreiben, dass man die Browns zum Passen zwingen muss – denn dort ist man den Browns Receivern ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Aber dafür muss man zuerst das Laufspiel der Browns stoppen, was aber in der letzten Woche gegen die Bengals nicht wirklich gekappt hat. Und wenn man die Browns Ihr Spiel aufziehen lässt, dann kommt man schnell ins Hintertreffen. Auf der anderen Seite klingt es etwas „vernichtend“ wenn wir sagen, dass die Browns Receiver, der Secondary der Broncos ggf. sogar unterlegen sind. So haben die Broncos in der letzten Woche über 100 Yards von einem gewissen Moritz Böhringer kassiert, welcher in keiner Weise mit den Kalibern von Hooper, Beckham Jr., Landry oder auch Scotty Miller zu vergleichen ist. Die Secondary um Justin Simmons und AJ Bouye muss hier eine Schippe im Gegensatz zu der Vorwoche drauflegen.

    Auf der anderen Seite steht und fällt offensiv alles mit der meist sehr schwankenden Leistung von Quarterback Drew Lock. In der einen Woche erinnert er unter der Leitung des Imperators an TB12 und in der nächsten Woche wieder an Nathan Petermann. Drew Lock kann man das Leben leichter machen, wenn das Laufspiel von Lindsay und Gordon III funktioniert. Auf der anderen Seite wird die Front 7 um Miles Garrett und Sione Takitaki alles versuchen, es den Bengals aus der Vorwoche gleich zu tun und die Offensive der Broncos am Boden zu stoppen und zum Passen zu zwingen. Hier ist man mit Noah Fant, Courtland Sutton und Jerry Judy mit einigem an Talent besetzt, ist aber auf die Leistung des Quarterbacks – siehe Einleitung – angewiesen. Aber die Browns haben u. a. mit Denzel Ward, Richard Sherman und Grant Delpit eine ebenfalls sehr gut besetzte Secondary welche es den Broncos schwer machen werden.

    Fazit: Hier gilt wieder das goldene Gesetz – wenn du das Offensiv Spiel des Gegners stoppen kannst, dann steigen deine Chancen das Spiel zu gewinnen, solange du keine Fehler machst. Und hier kommen nicht nur die Maddenteams oder die Skills am Controller ins Spiel, sondern auch die Erfahrung der Coaches. Man kennt seinen Gegenüber seit Jahren und hier wird es „interessant“ sein ob einer der Coaches versucht seinen Gegenüber zu überraschen.

    Kickoff dieser Partie ist am heutigen Donnerstag um 20:30 und wird vermutlich auf Twitch zu sehen sein.

    (Termintechnisch hat es mit einem Kommentar in dieser Woche leider nicht gepasst)

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Browns @ Broncos – 17:24
    • Heavensentkb8: Browns @ Broncos – Möge die Macht mit dir sein!
    • Dezina: Browns @ Broncos – 24:38
    • Profx1988: Browns @ Broncos – 27:28

    Was sind Eure Tipps? Lasst es uns gerne wissen…

    Best Game of the Week 16

    In Woche 16 kam es zum Duell des Branchen Primus gegen das Team, welches seit einigen Wochen ein Offensivfeuerwerk nach dem anderem auf das Turf legte. Und es hatte es in sich. Vor allem eine Person stach heraus. Washingtons HB Joe Mixon. Er allein zerpflügte die Defense der Bucs, brach ein Tackle nach dem anderen und stellte mit 317 Yards am Boden einen neuen Rushing Record auf. Wir wollen hier nicht auf die Leichtigkeit eingehen, die einem das Spiel in dieser Beziehung bietet. Hierzu darf jeder seine eigene Meinung haben. Vielmehr werfen wir einen Blick auf das Geleistete und schauen ein wenig auf die bisherigen Single Game Rushing Records der NFL/MFL Geschichte.

    Doch bevor wir die Rushing Records angehen, kommen wir zu einem weiteren Merge, den es in der NFL gab. Die Geschichte der NFL und AFL ist mittlerweile weitgehendst bekannt. Doch gab es bereits vorher Pro Football Ligen, die in Konkurrenz zur NFL standen bzw. es versuchten, dieser den Rang abzulaufen. Vor allem in den Jahren während 1940 bis 1946 gab es einige Versuche, die jedoch scheiterten. Eine Liga davon war die All-American-Football-Conference (AAFC), welche 1946, also kurz nach WWII den Angriff auf die NFL startete. Die AAFC und die NFL schlossen aber bereits 1949 Frieden und einigten sich, die erfolgreichsten Teams der AAFC in die NFL aufzunehmen. Das waren die Cleveland Browns, San Francisco 49ers und die Baltimore Colts.

    Die weiteren Teams der AAFC waren die Brooklyn - New York Yankees (anfangs New York Yankees und Brooklyn Dodgers bis zum gemeinsamen Merge), Buffalo Bills (vorher Bisons), Chicago Hornets (vorher Rockets) und L.A. Dons. Die Bills, Yankees und Hornets wurden komplett aufgelöst während die Dons in den L.A. Rams aufgingen.

    Die Spieler der Yankees wurden auf die NY Giants und NY Bulldogs verteilt, während die Spielet der Hornets und Bills in einen Pool kamen und von den restlichen Teams gedraftet werden konnten. Die NY Bulldogs nannten sich in diesem Zug noch um und hießen ab hier die New York Yanks.

    Die NFL sah nach dem Merge also folgendermaßen aus:

    American (Eastern) Confernece

    • Chicago Cardinals
    • Cleveland Browns
    • New York Giants
    • Philadelphia Eagles
    • Pittsburgh Steelers
    • Washington Redskins

    National (Western) Conference

    • Baltimore Colts
    • Chicago Bears
    • Detroit Lions
    • Green Bay Packers
    • New York Yanks
    • Los Angeles Rams
    • San Francsico 49ers

    Doch warum der Blick auf diesen Merge, wenn wir uns um die Rushing Records kümmern wollten?

    Der erste Spieler dem es gelang 250 Yards in einem Spiel zu erlaufen war im Jahr 1947 Spec Sanders von den New York Yankees in der AAFC. Daher der Bezug auf den Merge der AAFC und der NFL.

    Offiziell wird dies sogar zu den heutigen NFL Rekorden hinzugezählt. Deshalb wollten und mussten wir etwas tiefer in die Football Analen eintauchen.

    Erst 26 Jahre später sollte es einem gewissen O.J. Simpson gelingen, diesen Rekord einzustellen aber nicht zu brechen. Diesmal in NFL Zeiten, wie wir sie grob kennen. Drei Jahre später allerdings schaffte es ebenfalls Simpson diesen Rekord nach 29 Jahren zu brechen. Am 25.11.1976 erlief dieser gegen die Detroit Lions 273 Yards.

    Dieser Rekord hielt allerdings nur gut ein Jahr. Bears Running Back Legende Walter Payton schaffte 360 Tage später den neuen Rekord und erlief am 20.11.1977 gegen die Minnesota Vikings 275 Yards. Und diese Zahl blieb lange Zeit in den NFL Büchern so stehen.

    Erst im Jahr 2000 schaffte es Bengals HB Corey Dillon diese Marke zu brechen. Mit 278 Yards übertraf er Payton um drei Yards im Spiel gegen die Denver Broncos.

    Gebrochen wurde dieser aber nicht wieder um drei Yards sondern drei Jahre später durch Ravens HB Jamal Lewis. Mit 295 Yards wäre er fast der erste Spieler gewesen, der die 300er Marke geknackt hätte.

    Sein Rekord hielt diesmal nur vier Jahre. In einem Spiel in dem ein junger und zukünftiger HoF HB die Wachablösung des in diesen Jahren vielleicht stärksten HBs und aktuellem HoFer LaDanian Tomlinson perfekt machte. Adrian Peterson erlief den NFL Rekord mit 296 Yards und zeigte der Welt auf, was sie in den nächsten Jahren von ihm erwarten konnte.

    In der NFL ist dieser Rekord immer noch aktuell.

    In Woche drei der 2020 MFL Season 1 knackte aber A. Ekeler der L.A. Chargers als erster Spieler überhaupt die 300 Yard Marke und stellte mit unglaublichen 315 Yards einen neuen Rekord auf.

    Diese Marke wurde jetzt eine Saison später durch Joe Mixon mit 317 Yards neu aufgestellt. Ob und wann diese unfassbare Zahl jemals verbessert wird, steht in den Sternen. Natürlich streben wir alle nach irgendwelchen Rekorden, doch hoffen wir, dass diese Zahl noch lange stehen bleibt.

    Aber nicht nur wegen des historischen Auftritts von Mixon, wählten wir das Spiel zum GotW aus.

    Vor allem wurde der Streak von Headcoach Dezina nach 35 Spielen eingestellt. Hinzu kam, dass es bis zum Ende hin spannend war und die Bucs trotz der Dominanz von Mixon und vier Turnovern noch die Chance hatten, das Spiel kurz vor Schluss für sich zu entscheiden. Zwischenzeitlich sahen wir die Mixon Show, einen 97 Yards TD Catch durch Tampa Bays WR Godwin und noch viele weitere Highlights. Ungewohnte Lowlights von Bucs QB Brady sah man auch, der mit drei geworfenen INTs ebenfalls dazu beitrug, dass Washington den Sieg für sich verbuchen konnte. Hinzu kam noch ein starker fourth Down Stopp des WFTs kurz vor Schluss der die Hoffnungen des Teams aus Florida endgültig begrub. Schließlich konnten diese aufs Knie gehen und das Spiel beenden.

    Ein Spiel welches wir in unserer Community so schnell nicht vergessen werden.

    MFL NETWORK PLAYER OF THE WEEK

    Es war ein heißer Juni Abend, an dem in der MFL Geschichte geschrieben wurde, die Herrschaft der Freibeuter aus Florida beendet. Ein Team ohne Namen trat an um diese edle Tat zu vollbringen. Angeführt von Coach DeJay schaffte man es sowohl den Offensive, als auch den Defensive Player oft he Week zu stellen.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLE

    LONG

    BTK

    20 +

    24

    13,2

    317

    170

    3

    0

    72

    8

    6

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    3

    0

    0

    0

    2

    11

    0

    0

    0

    0

    Die Offensive lässt schnell auf Joe Mixon schliessen, welcher die Defensive der Buccaneers in Grund und Boden gelaufen hat. Bei der Defensive hatten wir einige Spieler zur Auswahl, haben uns dann aber am Ende für Ronald Darby entschieden, welcher mit 2 Interceptions gegen TB12 ein wichtiger Faktor für den Sieg war

    Nerdfact:

    Mixon war mit dem 48ten Pick in der 2ten Runde der 4te Running Back der vom Board ging. In Runde 1 wurden Leonard Fournette (Pick 4) und Christian McCaffrey (Pick 8). In Runde 2 wurde Dalvin Cook (Pick 41). Das sind 2 Pro Bowler und ein Super Bowl Champion welche vor Mixon gepickt worden sind. Wenn das mal nicht Ansporn für weitere Jahre ist.

    Ronald Darby Super Bowl LII Champion mit den Philadelphia Eagles war in seiner High School Zeit ein Klasse Sprinter. 2011 hat er bei den Leichtathletik Jugendweltmeisterschaften in Lille über 200m Bronze und Gold im Sprint Medley Relay (ein Rennen über 1600m, mit 2x 200m, 1x 400m und 1x 800m) gewonnen.

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selbst nicht tippen

    Standing after Week 16:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    21 (+2)

    Andre

    14 (+1)

    Christian

    20 (+1)

    Peter

    27 (+2)

    (99 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Showdown in Baltimore

    @

    Wenn die Baltimore Ravens in Woche 16 die Cleveland Browns im M&T Bank Stadium empfangen, dann geht es für die Browns darum mit einem Sieg die Division für sich zu entscheiden. Die Ravens könnten mit einem Sieg gleichziehen und dann würde sich alles in den beiden AFC North vs. West Duellen im Woche 17 entscheiden.

    Die beiden Coaches TheSign und AVIS kennen sich seit Jahren und wissen in etwas wie der Gegner tickt bzw. was dieser gerne in Offensive und Defensive called

    Schauen wir uns die Browns an, so liegt der Plan in der Offensive in den Händen von Running Back Nick Chubb. Dieser führt die Liga mit 325 Touches die Liga in Rushing Yards an. Aber die Offensive der Browns nur auf Chubb zu beschränken wäre zu einfach und auch nicht fair. Denn Quarterback Mayfield besitzt mit Jarvis Landy, Odell Beckham Junior, Scotty Miller und den Tight Ends Hooper und Njokou hat man genug Waffen, die man einsetzen kann und auch einsetzt. Aber hier sind die Browns anfällig für Fehler, bei 15 Touchdowns steht man bei 26 Interceptions knapp 3000 Passing Yards.

    Auf der anderen Seite des Balles haben die Browns dem Gegner aber einiges entgegenzusetzen und stellen die an Nummer 2 gerankte Defensive (8 gegen den Lauf und 9 gegen den Pass). Angeführt wird die Defensive von Superstar Miles Garrett der es in dieser Saison schon 10 Sacks erzielen konnte. Aber nicht nur an der Front sind die Browns gut besetzt im Backfield warten mit Richard Sherman, Grant Delpit und Denzell Ward eine Unit aus Ballhawks welche den Ball schon 35-Mal dem Gegner abluchsen konnte und daraus 6-Mal direkt Punkte erzielen konnte.

    Der Gegenüber in diesem Spiel sind die Baltimore Ravens. Auf Seiten der Ravens setzt man ebenfalls auf das Laufspiel, aber keine Mannschaft in der Liga hat so ein ausgewogenes Laufverhältnis wie die Offensive um Superstar Lamar Jackson. So verteilen sich die 280 Rushing Attemps auf 4 Spieler mit einer Range von 35,36 % - 20,71 %. Und am Ende hat man noch Lamar Jackson der den Ball ebenfalls ausgezeichnet laufen kann. So hat man bei den Ravens bereits 19 Touchdowns am Boden erzielt und damit einen Touchdown mehr als im Passing Game. Hier steht man bei 18 Touchdowns zu 21 Interceptions und knapp 3568 Passing Yards. Hier könnte man noch wesentlich besser stehen, wenn es nicht die Anzahl der Drops geben würde – so haben die Receiver der Ravens schon 27-Mal den Ball fallen lassen und das Team so schon, dass ein oder andere First Down bzw. Touchdowns gekostet.

    Das Passspiel der Gegner haben die Ravens regelmäßig dominant im Griff so stellt man die Nummer 2 Pass Defensive. Das Backfield um Superstar Marlon Humphrey hat bereits 54 Pässe erfolgreich verteidigt und 24-Mal den Ball erfolgreich abfangen. 7-Mal schaffte es die Defensive aus Turnovern des Gegners direkt Punkte zu erzielen. Wo man gegen den Pass stark ist muss man ein kritisches Auge auf die Run Defense werfen. Im Vergleich zum Anfang der Saison konnte man sich zwar steigern, rangiert aber weiterhin im Mittelfeld was das Ranking angeht. Schauen wir uns die letzten 4 Spiele an so hat man den Gegner im Schnitt bei 130 Yards halten können.

    Am Ende wird es ein Spiel werden, was sich durch die Defensiven auf beiden Seiten entscheiden wird. Wer schafft es das Spiel des Gegners nicht zu Stand kommen zu lassen und dem Spiel seinen Stempel aufzurücken.

    In Woche 17 stehen für beide Teams wichtige Partien an. Die Browns empfangen die Broncos welche als Division Sieger im Westen feststehen, aber ähnlich wie die Bills auf den zweiten Bills, der Browns schielen. Die Ravens fahren zu den Chargers nach Los Angeles, welche sich mit den Bengals um AFC Platz 7 streiten.

    Der Kickoff in der Partie ist am Sonntag, den 20.06.2021 und ist evtl. sogar auf Twitch zu sehen.

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Browns @ Ravens – 31:24
    • Heavensentkb8: Browns @ Ravens – 24:37
    • Subbadueb: Browns @ Ravens – 20:13
    • Dezina: Browns @ Ravens – 24:27

    Ticket for the Playoffs

    @

    Und täglich grüßt das Murmeltier! - Mal wieder hat es ein NFC East Matchup in die Preview geschafft und mal wieder verspricht es absolute Brisanz. Die Philadelphia Eagles unter Leitung von Alpenvulkan Evomajor reisen als amtierender NFC East Champion nach New York zu den Giants mit Coach MatMast7r und für beide geht es darum sich ein Ticket für die Playoffs zu sichern.

    Die Giants hätten sogar noch theoretische Chancen auf die Division Krone, hierfür müsste Washington seine letzten beide Spiele (Bucs, Cowboys) verlieren und die Giants hingegen gewinnen. Man könnte allerdings auch mit zwei Niederlagen und zwei Siegen der Lions noch aus dem Playoffpicture verschwinden.

    Die Eagles haben keine Chance mehr ihren Divisiontitel zu verteidigen und Ihnen hängen die Lions noch enger im Nacken + die Rams haben auch eine kleine Restchance die Eagles vom siebten Seed zu reißen.

    Wer schafft es jetzt in der entscheidenden Phase der Saison zu liefern?

    Liefern tun beide Offensivreihen die ganze Saison lang.

    Es steht die Nummer 1 (Eagles) gegen die Nummer 4 (Giants) im Lauf sich gegenüber. Miles Sanders und Saquon Barkley, in Penn State noch Teamkollegen, tragen nun ihre Teams auf dem Rücken. Beide Spieler sorgten zusammen für 59 Touchdowns und über 4,500 Yards aufm Boden und in der Luft!

    Auch im Passing Game sind beide Teams dieses Jahr ordentlich unterwegs, die Eagles auf einem guten 6. Platz und die Giants auf Platz 12. Hier gibt es für beide Teams zwei Schlüsselpositionen - zum einen natürlich der Quarterback und hier liegt der Vorteil bei den Giants, denn Daniel Jones spielt deutlich souveräner über weite Strecken als sein Gegenüber Carson Wentz. Beide jedoch immer wieder gut für einen Turnover. Die zweite Position, ist die des Tight Ends und das Duell geht auch an die Giants!

    Evan Engram hat bereits die 1,000er Marke geknackt und hat 10 Touchdowns mehr als Zach Ertz gefangen. Beide Spieler absolute Säulen im Gameplan der beiden Coaches, aber besonders durch seine Athletik, bzw. Schnelligkeit ist Evan Engram einer der besten Tight Ends unserer Liga.

    Das wichtigste einer Jeder Offense ist allerdings der Faktor "Effektivität" und hier zeigen uns die Stats wieder mal einen hauchdünnen Vorsprung für die Giants. In Overall Yards liegen die Giants auf dem 4. Platz, aber mit im Schnitt 33,0 erzielten Punkten liegt man ligaweit auf einem 6. Platz. Die Eagles hingegen liegen in Sachen Yards auf dem 2. Platz, mit aber nur im Schnitt 31,0 erzielten Punkten, befindet man sich "nur" auf einem 9. Platz.

    Was bei beiden Teams oft nicht konstant abliefert, ist die Defense.

    Der legendäre 4-Mann Rush in Philly ist längst Geschichte und alles was sich dahinter befindet, hat früher auch mehr Angst und Schrecken verbreitet. Die Run Defense (#5) mag zwar einen sehr positiven Eindruck vermitteln, allerdings wird man sonst auch in Grund und Boden gepasst und liegt deshalb hier auf dem 29. Platz. Trotzdem - Jeder der gegen die Eagles antreten muss weiß: Ball Security!, die Defense aus der Stadt der brüderlichen Liebe versucht jeden Ball rauszustrippen und versucht jeden Ball runterzupflücken, wie es nur geht. Konsequenz daraus meist ein Big Play - entweder für die Eagles, oder die gegnerische Offense.

    Die Giants liegen hingegen in allen Kategorien in der unteren Hälfte, bzw. gar im unteren Viertel. Die Defense zeigt zwar regelmäßig, dass sie Potenzial besitzt, dich mit im Schnitt 28,0 kassierten Punkten setzt man sich und seine Offense oft unter Druck. Genauso wie aber in Philly auch, weiß man um die Stärken der Big Blue Defense, allem voran Lorenzo Carter. Der pfeilschnelle Middle Linebacker, der früher eigentlich ein Edge Rusher war, konnte sich vergangene Saison "Defensive Player of the Year" nennen. Carter ist eine absolute Ballhawk Maschine in der Mitte des Feldes, auch diese Saison hat er bislang 11 Interceptions erzielen können.

    Fazit: Von der spielerischen Anlage her sind die Giants "eigentlich" Favorit. Aber man hat nun schon so oft gesehen, dass die NFC East internen Duelle eigentlich keinen Favoriten hervorgeben können. Es sind und es wird wahrscheinlich auch diesmal ein brutal enges Match, welches durch ein-zwei Schlüsselszenen entschieden wird. Wie immer heißt hier das Codewort: "Turnover". Vermeiden sollten dies beide vor allem in der Redzone, wer sich eher daranhält, hat am Ende die Nase vorn.

    Der Kickoff in der Partie steht aktuell noch nicht fest – aber das Spiel wird sicherlich auf Twitch zu sehen sein

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Eagles @ Giants – 34:38
    • Heavensentkb8: Eagles @ Giants – 28:40
    • Profx1988: Eagles @ Giants – 28:35
    • Subbadueb: Eagles @ Giants – 33:34

    Game of the Week

    @

    Diese Woche schauen wir auf ein absolutes Highlight Spiel, welches vom Potential auch gut und gerne das Conference Final der NFC sein könnte. Der aktuelle Primus der Liga reist zu den jungen Wilden, die ein Punktespektakel nach dem anderen hinlegen. Dezina zu Gast bei Rookie Headcoach DeJay.

    Es trifft vor allem die Nummer Zwei Scoring Offense auf die Nummer Eins Scoring Offense. Die Nummer zwei Pass Offense auf die Nummer Eins Pass Offense. Tom Brady, QB der Bucs führt die Liga mit dem stärksten Passer Rating an, J. Winston führt die Liga in Yards und TDs an.

    Man könnte durch die Pass-heavy-Stats meinen, beide Teams ähneln sich von der Spielphilosophie, doch dem ist weit gefehlt.

    Die Bucs spielen eine sehr kontrollierte und überlegte Offense. Es wird nur dann Risiko gegangen, wenn man das Potential eines Big Plays erkennt. Ansonsten werden die Gegner mit sicherem Passspiel zermürbt. Es ist nicht zwingend das Ziel, mit dem ersten Play das First Down zu schaffen oder so schnell als möglich aufs Scoreboard zu kommen. Die Uhr wird ebenso mit kontrolliert, um dem Gegner weniger offensiv Möglichkeiten zu bieten.

    Der Football des WFTs sieht anders aus. Man riskiert mehr und gewinnt vor allem Shootouts. Auch werden die Spielzüge schneller durchgeführt und vor allem wird direkt der größere Erfolg gesucht. Jedoch gibt man dem Gegner schnell die Möglichkeit ebenfalls zurückzuschlagen und man selbst ist dadurch anfälliger für eigene Fehler, setzt den Gegner mit schnellem Scoren aber auch unter Druck.

    Unter Druck ist Brady laut Sackstatistik auch häufiger als Winston. 26 Mal wurde der QB Opa bereits mit Ball zu Boden gebracht. Winston hingegen erst 17 Mal und das WFT liegt hier auch auf einem starken vierten Platz. Ein Grund hierfür sind natürlich die jüngeren Beine des QBs aus der Hauptstadt, der auch aus dem Lauf seine Receiver Dorsett II, Sims und Jones Jr. bedient

    Wenn man die Zahlen der drei WRS mit denen der Bucs vergleicht, so erkennt man auch deutlich, dass das WFT eher das Big Play sucht. Washingtons drei Top WRs kommen zusammen auf 160 Catches für 2711 Yards, was einen Durchschnitt von 16,94 Yards pro Catch macht.

    Bucs Evans, Godwin und Smith-Schuster kommen zusammen nahezu auf die gleiche Catch Anzahl (159) und insgesamt auf 2413 Yards, was 15,18 Yards im Schnitt bedeuten würde.

    Beide Teams haben aber noch Tight Ends in der Hinterhand, welche ebenfalls für Gefahr sorgen. Hollister aus Washington ist sogar der Passempfänger mit den drittmeisten Yards im Team. Future Hall of Famer R. Gronkowski kommt auch auf starke 563 Yards, wobei er drei Spiele verletzungsbedingt aussetzen musste.

    Beeindruckend auf Seiten des WFTs ist vor allem, dass die vier genannten Passempfänger alle noch die 1000 Yard Marke noch knacken könnten. Das gab es in der Geschichte der NFL bisher noch nie.

    Doch die starken Offense bestehen nicht nur aus Passspiel. Beide Seiten verfügen auch über hervorragende Running Backs. Und hier schlägt im Augenblick das Pendel klar in Richtung WFT. Nach dem man sich mit den Bengals während der Saison einig wurde, konnte man in einem Trade J. Mixon für sich gewinnen. Dieser hat bereits 1646 Yards in dieser Saison erlaufen. Die kompletten Laufyards der Bucs betragen im Moment 1596 Yards. Mixon allein hat also mehr Yards erlaufen als alle Bucs Läufer zusammen.

    Man könnte nach dem bisher geschrieben meinen, das WFT steht mit 14:0 da und die Bucs sind eher der Außenseiter. Doch Football besteht nicht nur aus Offense sondern auch strategisch guter Verteidigung.

    Die Bucs stellen zusätzlich die drittbeste Verteidigung nach zugelassenen Punkten (20 Punkte pro Spiel) und nach Yards liegen die Freibeuter auf Platz 8. Und der Kader ist auf der Seite des Balls ebenso stark besetzt wie auf Offense Seite. Man kann isch den Luxus erlauben, keine zusätzlichen Rusher zu bringen und trotzdem Druck auf den QB auszuüben. Mit White und David hat man dazu das vielleicht stärkste ILB Duo der Liga und noch zusätzlich ein Defense Backfield, welches ebenfalls zu den besseren der Liga gehört. Am wichtigsten jedoch ist, dass Coach Dezina weiß, wir er seine Jungs in Position bringt, um selbst mit der Defense die Kontrolle über das Spiel zu halten. Oft ist es so, dass die Bucs deutlich führen, anfänglich nichts zulassen und dem Gegner erst in der Garbage Time Punkte ermöglichen. Der Schnitt von 20 zugelassenen Punkten könnte daher noch stärker sein.

    Das WFT hat den Luxus, über eine junge, schnelle und vor allem aggressive DLine zu verfügen. Mit 52 erzielten Sacks liegt man nur hinter den Cardinals auf Platz zwei. Nach gefangenen INTs führt man jedoch deutlich die Liga mit bereits 48 Stück an. Man zwingt seine Kontrahenten meist, in der Schlacht mit offenem Visier zu vielen Pässen, was die Fehlerquote der Gegner natürlich auch deutlich erhöhen kann. Und durch die häufig gecallten Man Blitzes setzt man die Gegner unter Druck. Jedoch trifft man diesmal auf eine starke OLine und einen erfahrenen QB.

    Auf was kommt es an.

    Auf Seiten der Bucs wird man an seiner Spielidee nichts ändern müssen. Durch die Erfahrung und die ausgeglichene Offense, kann man jedes Spielkonzept voll mitgehen und zu jeder Spielsituation das richtige Play finden um den Gegner zur Weißglut zu bringen. Egal welches Coverege gespielt wird, man hat für alles eine Antwort im Playbook. Trotzdem wird das Spiel dieses Mal über die Defense entschieden. Es muss im Vornherein klar gemacht werden, wer der Herr im Haus ist. Wichtig wird es sein, dem Gegner Coverege Looks zu geben, die im Vornherein klar scheinen, dann aber doch etwas anderes bieten. Des Weiteren wird sich vor allem S. Barrett um Winstons Scrambles nach rechts kümmern müssen. Lässt man ihn aus der Pocket, drohen Big Plays. Die Bucs sind erfahren genug um hierfür eine Lösung zu finden.

    Das WFT muss vor allem mit überaggressiven Blitzen vorsichtig umgehen. Brady und Co. sind so stark abgestimmt, dass man sich der ersten Lücke im Coverege bedient und das Loch ausnutzt. Hinzukommt, dass man M. Evans im Slot im Auge behalten muss. Von seinen 17 TDs in dieser Saison, hat er bereits einige davon aus dieser Position erzielt. Ein richtiges Double Coverge gegen den starken WR ist aber ebenfalls gefährlich, da dies natürlich gewollte Freiheiten für die anderen Receiver bringt. Will man Brady doch unter Druck setzen, sollte das Coverege tief stehen und nur gewollte Yards zulassen. Sofern das Coverege doch solide ist, sind die Bucs durch Sacks doch anfälliger als noch im Jahr zuvor.

    Fazit: Es ist schwer zu bewerten. Die Bucs sollten immer noch der klare Favorit sein, auch wenn das Team aus Washington zur Zeit ordentlich Staub aufwirbelt. Man weiß wie man die großen Spiele gewinnt und kann mit sämtlichen Situationen umgehen. Washington verlor bereits zwei Mal gegen Teams, die gegen die Bucs kaum Land sahen. Eine Überraschung ist trotzdem drin, denn sollten die Bucs ins Hintertreffen geraten, so kann Washington seine Stärken ausspielen.

    Kickoff dieser Partie ist am Mittwoch um 23 Uhr und wird Live auf Twitch von Mike Mathis kommentiert.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Buccaneers @ Football Team – 41:31
    • Profx1988: Buccaneers @ Football Team – 36:18
    • Heavensentkb8: Buccaneers @ Football Team – 31:21
    • Dezina: Buccaneers @ Football Team – Hallo i bims der Alex!

    Was sind Eure Tipps? Lasst es uns gerne wissen…

    Best Game of the Week 15

    Premiere! Das erste Mal nehmen wir ein Patenspiel in die Review. Natürlich basiert das Ganze auf dem nicht gesimten Ergebnis. Im Duell der beiden Brüder blieb es bis in die Overtime spannend. Doch dazu später.

    Wie immer zuerst ein wenig NFL Geschichtsstunde.

    Beide Teams nahmen ihren Spielbetrieb im Jahr 1960 auf. Daher ist es kaum zu glauben, dass sich beide in nun 61 Jahren Football erst zum zwölften Mal gegenüberstanden. Und obwohl die Cowboys durch Ihre lange und erfolgreiche Tradition im Vergleich zu der der Chargers klar dominieren sollten, stand es vor diesem Duell in der Bilanz der beiden bei nur 6 zu 5 für das Team aus Texas. Die Chargers holten vor allem seit 2001 mächtig auf. Bis vor dem heutigen Spiel verlor das Franchise aus L.A. seitdem nur einmal und konnte vier Mal als Sieger den Platz verlassen.

    In sechs dieser elf Spiele gewann ein Team auch nie mit mehr als einem Score Unterschied. Nicht nur die Bilanz der beiden ist also ziemlich ausgeglichen, es blieb auch in den Duellen meist spannend.

    Doch warum spielten die beiden Teams erst so selten gegeneinander. Hierzu müssen wir uns ein wenig mit Football Geschichte befassen.

    Wie in einer früheren Review schon einmal erwähnt, existiert die NFL seit dem Jahr 1920. Damals noch unter dem Namen American Professional Football Association. Erst im Jahr 1922 benannte sich die Liga in National Football League um.

    In den späten 1950er Jahren versuchte der Unternehmer Lamar Hunt ein NFL Franchise zu erwerben. Doch der Versuch scheiterte. Als dieser erfuhr, dass auch andere reiche Männer verzweifelt versuchten ein NFL Franchise zu kaufen oder neuzugründen, traf er sich mit diesen. Unter anderem mit Öl Milliardär Bud Adams. Man beschloss eine eigene Liga zu gründen. Es war sogar geplant, dass alles unter Aufsicht der NFL Funktionäre in einer Art Patenschaft durchgeführt wird. Die NFL, vor allem in Form der Teambesitzer der Washington Redskins, der Chicago Bears und der New York Giants, lehnte dies aber grundsätzlich ab.

    So kam es, dass Hunt und Co. den Entschluss fassten, trotzdem eine eigene Liga in die Welt zu setzen. Man fand weitere Investoren und Sponsoren und am 14.08.1959 wurde die American Football League (AFL) gegründet. Acht Tage später machte man dies auch öffentlich und gab die Spielorte Dallas, Denver, Houston, Los Angeles, Minneapolis, New York City, Buffalo und Boston bekannt.

    Die NFL war ziemlich überrascht und bot Hunt nun doch umgehend ein NFL Franchise an. Doch dieser bekannte sich zu seiner Abmachung mit den Partnern aus der AFL und schlug das Angebot aus. Die NFL geriet leicht in Panik und die AFL witterte ihre Chance. Es begann daraufhin eine Art Wettrennen um Großstädte in welchen noch genug Marktpotential gegeben war.

    Die AFL hatte wie bereits oben geschrieben, Vertragsverhandlungen mit acht Städten. Die Teams Dallas Texans, Houston Oilers, Boston Patriots, Buffalo Bills, New York Titans, Denver Broncos und L.A. Chargers standen fest. Doch die Stadt Minneapolis zögerte noch, als die NFL ebenfalls ein entsprechendes Angebot abgab. Schließlich entschieden sich die Verantwortlichen aus der Twin City für die NFL und die Minnesota Vikings waren geboren.

    Zusätzlich vergab die NFL auch eine Lizenz für ein Franchise in Dallas um ebenfalls Anteile in Texas zu bekommen. Die AFL drohte sonst mit zwei Franchises in Texas übermächtig zu werden. So entstanden neben den Vikings auch die Cowboys als weiteres NFL Franchise.

    In der AFL war es nach anfänglichen Erfolgen doch unruhig geworden. Barron Hilton, Teambesitzer der L.A. Chargers, zweifelte nachträglich nun doch der NFL Konkurrenz machen zu wollen. Nachdem Minneapolis wegbrach und man nur mit sieben Teams dastand, drohte dieser mit einem Rückzieher. Seine Forderung für einen Verbleib war nicht nur ein achtes Franchise. Dieses Franchise sollte zusätzlich an der Westküste etabliert werden um eine lokale Nähe zu Los Angeles zu haben. Die AFL vergab kurzerhand ein weiteres Team nach Oakland und die Raiders waren geboren.

    Die ersten Jahre liefen zwar gut für die AFL doch konnte man im Zuschauerschnitt der NFL kein Paroli bieten. Ca. 20.000 Zuschauer besuchten AFL Spiele, ca. 50.000 NFL Spiele. Zwei Gründe hierfür waren einmal die alten, maroden Stadien und zum zweiten hielt man sich von NFL Verträgen fern und versuchte keine Spieler abzuwerben, so dass die eher weniger talentierteren Spieler in der AFL landeten.

    Nun kamen auch finanzielle Probleme hinzu. Die New York Titans und die Oakland Raiders waren bankrott und mussten sich mit Krediten über Wasser halten. Die Dallas Texans und die L.A. Chargers kamen vom Popularitätsstandard nicht gegen die Platzhirsche aus der NFL Dallas Cowboys und L.A. Rams an. Obwohl die NFL bis auf die Cowboys südlich, kein Team von Washington hatte und westlich des Mississippis nur die 49ers und die Rams beheimatet waren, spürte die AFL somit die Macht der großen Liga.

    Die Landschaft der AFL veränderte sich deshalb recht zügig. Die Chargers zogen nach San Diego und die Dallas Texans wurden zu den Kansas City Chiefs.

    Doch der AFL gelang noch ein Coup. Man unterschrieb 1965 ein Team aus Miami, welches unter dem Namen Dolphins bekannt wurde und expandierte in den Süd-Westen.

    1966 übernahm Al Davis, Team Owner der Raiders, mit die Zügel und veränderte die AFL drastisch. Man schreckte nun nicht mehr davor zurück, NFL Spieler unter Vertrag nehmen zu wollen und beteiligte sich ebenfalls aggressiv um das Erwerben von College Spielern. Die Kosten explodierten allerdings und Hunt verhandelte im Geheimen mit der NFL, welche durch die AFL natürlich auch Markt einbüßen musste. So beschloss man 1966 zu fusionieren. Im Jahr 1967 draftete die NFL und die AFL bereits gemeinsam und man spielte zusammen Preseason. Höhepunkt war natürlich dann das gemeinsame Finale, welches als Super Bowl I in de Geschichte einging. Final war der Merge von NFL und AFL dann 1970 und man startete in den gemeinsamen Ligabetrieb unter dem Namen NFL.

    Somit ein kurzer Auszug aus der AFL – NFL Geschichte. Die Cowboys waren also eine Art Notgeburt um der AFL im Süden nicht die komplette Macht zu überlassen und die Chargers waren eins von vielen gegründeten Franchises, deren Teambesitzer keinen Platz in der NFL bekamen.

    Das erklärt schließlich auch, warum man im ersten Jahrzehnt der beiden, kein einziges Spiel gegeneinander bestritt.

    Doch seit dem Merge sind mittlerweile auch schon 51 Jahre vergangen und trotzdem traf man nur selten aufeinander. Der Grund hierfür sind die NFL Strukturen und die Spielplanorganisation. Da die Chargers ein AFC Team und die Cowboys ein NFC Team sind, kann man nur alle vier Jahre aufeinandertreffen. Ausnahme ist natürlich eine gemeinsame Teilnahme am Super Bowl, die es in dieser Konstellation allerdings noch nicht gab.

    Es ist also nachvollziehbar, warum beide Mannschaften jetzt erst zum 12ten Mal gegeneinander spielten.

    Und auf dieses Spiel blicken wir in der MFL gerne zurück.

    Nach einem punktelosen, ersten Quarter legten beide Teams in Quarter zwei so richtig los und feuerten 24 Punkte aufs Board. Wenn das eine Team punktete, konterte das andere. Das zog sich schließlich weiter so hin. Kopf an Kopf ging es bei einem Stand von 17:17 ins vierte Quarter. Die Chargers gingen 6:30 vor dem Ende mit 17:24 in Führung. Die Cowboys konterten mit einem langen Drive, der die Uhr auf 20 Sekunden brachte und erzwangen die Overtime.

    Doch wie es so oft ist, gewann das Team, welches den Coin Toss für sich entschied. Die Chargers bekamen den Ball, erzielten den Touchdown und das Spiel war vorbei.

    Die Stats, welche wir in unseren MFL Büchern nicht mehr finden werden, belegen die enge Kiste.

    • An total Offense gab es nur Drei Yards Unterschied (417 Cowboys zu 414 Chargers)
    • Es gab sieben Turnover (4 Cowboys - 3 Chargers)
    • Nie führte eine Mannschaft mit mehr als einem Score
    • Der Time of Possession Unterschied nach regulärer Spielzeit betrug sechs Sekunden (24:03 Cowboys und 23:537 Chargers)
    • Zusätzlich war es das erste Overtime Spiel der beiden Franchises gegeneinander. Zuvor entschieden sich die Spiele immer in der regulären Spielzeit.

    Wenn man auf die einleitenden Sätze zurückgreift, ging es also nicht nur in der Vergangenheit meist knapp zu sondern auch bei uns in der MFL.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Seit dem 20. März 2020 wird der Name Bill O’Brian in jedes Nachtgebet aufgenommen welches die Cardinals beinhaltet. Seit diesem Tag ist unser Offensive Player of the Week Bestandteil der Franchise aus Glendale Arizona.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    DROPS

    LONG

    7

    36

    252

    71

    3

    0

    76

    Experten wissen natürlich das die Rede hier von DeAndre Rashaun „Nuke“ Hopkins ist. Dieser hat in der Woche 15 mit seinem Quarterback Kyler Murray seinem Coach Subbadueb den Arbeitstag mit seiner Leistung um einiges erleichtert.

    Nerdfact: Jeder der Hopkins während seiner Karriere verfolgt hat, weiss das er nach seinen Touchdowns den Ball immer seiner Mutter – Sabrina Greenlee – gibt. Diese ist seit einem Angriff mit einem kochenden Gemisch aus Lauge und Bleiche erblindet. Dies war nicht der einzige Schicksalsschlag den Hopkins in seiner Jugend erleidet hat, so starb sein Vater bei einem Autounfall als er gerade mal 5 Monate alt war.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Das die Partie in der NFC East zwischen dem Football Team und den Eagles einiges an Offensive zu bieten haben wird war vor dem Spiel bereits klar. Dass der Defensive Player of the Week aus diesem Spiel kommen würde, haben nicht viele erwartet.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    6

    0

    0

    0

    3

    142

    0

    0

    0

    2

    Wenn aber ein Spieler mit 3 Interceptions und 2 Pick Six aufstellt, dann ist es schwer an diesem Spieler bei der Award Vergabe vorbeizukommen. Geschafft hat dies in dieser Woche Rookie Linebacker Derek Turner vom Washington Football Team, der sein Team damit zu 14 Punkten im Sieg über die Eagles verhalf

    Nerdfact: Wie in der letzten Woche bei Parrish von den Colts haben wir in dieser Woche von dem Madden erstellten Rookie Turner auch keine wirklichen Facts. Aber schauen wir doch mal auf 5 Linebacker welche eine Top NFL Karriere hingelegt haben. Lawrence Taylor (9,5 Sacks), Derrick Thomas (10 Sacks), Von Miller (11,5 Sacks), Luke Kuechly (165 Total Tackles), Brian Urlacher (8 Sacks)

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 15:

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    19 (+2)

    Andre

    13 (+1)

    Christian

    19 (+0)

    Peter

    25 (+2)

    (93 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Hi Liam,

    Schön das du den Weg zu uns gefunden hast.

    Ich würde mich auch gerne für eines deiner Testspiele zur Verfügung stellen.

    Das könnten wir morgen in der Zeit von 10 - 12 machen oder abends ab 20.30 (mit der Ausnahme von heute, da ich ein Spiel habe.

    Wiedermal eine schöne Ausgabe!

    Mit Jason kann man ne extreme Gaudi haben und dabei die Zeit vergessen.

    Aber der Kerl scheut auch vor einer richtigen und hitzigen Diskussion zurück und ist dabei immer geradeheraus mit seiner Meinung :td

    Aber den Absatz mit der Message an die MFL muss sein PR Berater Kelsier geschrieben haben.

    Ich kenne neben heavensentkb8 kaum jemanden der so auf Madden schimpft wie Jason ;D;D

    To Clinch or not to Clinch

    @

    Wenn es in Woche 15 zum Aufeinandertreffen der Buccaneers und den Saints kommt, geht es für Dezina den 1st Seed in der NFC klarzumachen und die Siegesserie von der 35 Siegen auszubauen. Die Saints mit Dauerpaten raffjeff wollen die Siegesserie des Erzrivalen unterbrechen und sich selbst einen guten Seed für die Playoffs sichern.

    Was erwartet uns in dieser Partie?

    Die an 9 gerankte Offensive der Bucs reist zu der an 7 gerankte Defensive der Saints. Die Bucs legen die zweitmeisten Punkte der Liga auf und die Saints die fünftmeisten. Im Passing Game liegen die Buccaneers auf Rang 2 und die Saints auf Rang 7 ebenfalls in den Top 10. Im Running Game haben beide Ihre „Schwäche“ – die Buccaneers kommen hier als Nummer 23 in die Sichelstadt zu den Saints als Nummer 14.

    Auf der anderen Seite des Balles sind die Bucs das besser gerankte Team – in Summe liegt man hier auf Rang 12, wo die Gastgeber auf Rang 16 liegen. Die Buccaneers sind eine No-Fun-Defensive was das zulassen von Punkten angeht und liegt souverän auf Rang 1 und die Hausherren welche 5 Punkte im Schnitt mehr zulassen liegen auf Rang 12. Gegen den Lauf sind die Saints effektiver als die Gäste und liegen hier auf Rang 10 in der Liga wo die Buccaneers auf Rang 12 liegen. Durch die Luft liegen beide nicht in den Top 10 der Liga – wo die Saints sich in Richtung unterem Mittelfeld auf Rang 19 einsiedeln kratzen die Bucs mit auf Rang 12 noch an den Top 10.

    So viel zu den Statistiken, aber was genau bedeutet dies für das für das Spiel?

    Auf Seiten der Buccaneers hat man den Luxus in gewissen Offensiv Formationen mit der Ausnahme von Quarterback Tom Brady nur Skill Spieler mit einem Overall von 90+ auf den Platz stellen zu können. Hier kann man sich aussuchen, ob man den Lauf über Hunt nimmt oder ob man sich einen seiner Receiver Evans, Goodwin, Smith-Schuster oder Gronkowski aussucht. Hier hat man als Verteidigung immer das Problem nicht zu wissen was kommt. Lauf, tiefe Bombe oder Check Down Tom.

    Bei den Saints ist man mit dem nicht erfolgten Retirement von Drew Brees am Ende der letzten Season vor vollendete Tatsachen gestellt worden und musste, da die Vertragsverlängerung einiges an Geld verschlungen hat, die Operation Volkssturm starten. Somit besteht die Offensive neben Drew Brees aus den beiden Superstars Michael Thomas und Alvin Kamara. Kamara ist die Allzweckwaffe der Saints und neben dem Laufspiel eine wichtige Waffe im Passing Game. Denn wenn man sich nur auf „Can’t Guard Mike“ aka „Slant Boy“ verlässt, dann kommt man ins kurze Gras. Komplettiert wird das ganze durch Deonte Harris, Andy Isabella und Rookie TE Eddie DePofi.

    Wo die Bucs auf der einen Seite eine 90+ Offensive haben, so haben Sie mit dem Sieg über die Dolphins hat man mit Carlton Davis einen X-Factor Cornerback. Aber mit Barrett, David, Sheard, Vea, Winfield, White und Whitehead laufen in der Defensive der Buccaneers noch einige Stars und Superstars herum. Die starke Defensiv Leistung der Bucs wie bereits oben erwähnt stellt die gegnerische Offensive öfter vor Probleme. Diese Probleme nutzen die Buccaneers auch immer wieder aus, um den Gegner das Ei abzuknöpfen. So weist man eine Turnoverdifferenz von +23 auf.

    Die Defensive der Hausherren muss sich von der Starbesetzung her nicht vor den Buccaneers verstecken. Diese wird durch Superstar Cam Jordan angeführt, wird aber durch viele Superstars und Stars – wie Gardner-Johnson, Hurst, Jenkins, Lattimore und Onyemata – komplettiert. Und man schafft es ebenso wie der Gegner immer wieder Druck auf die Offensive auszuüben und diese zu seinem Vorteil zu nutzen. Mit einer positiven Turnoverdifferenz von +15 sind die Saints hier auch immer in der Lage den Gegner zu stoppen und sich selbst in gute Positionen zu bringen.

    Fazit: Das Pendel schlägt hier auf dem Papier in Richtung der Buccaneers ab. Aber das bedeutet nicht, dass die Saints komplett chancenlos sind. Die Bucs haben in dieser Saison schon mehr als einmal gewackelt, konnten am Ende aber immer den Kopf aus der Schlinge ziehen. Dafür musst du aber eines schaffen: Punkte, Punkte, Punkte und keine Turnovers machen. Ein Hauch Überraschung schwingt hier mit.

    Der Kickoff in der Partie ist am Donnerstag den 10.06.2021 um 17 Uhr und kann Live auf Twitch verfolgt werden

    Tipps des MFL Network:

    • Profx1988: Buccaneers @ Saints – 35:21
    • Heavensentkb8: Buccaneers @ Saints – 30:23
    • Subbadueb: Buccaneers @ Saints – 34:31
    • Dezina: Buccaneers @ Saints – Bester Coach der letzten Jahre, trifft auf 4-maligen SB Coach.

    Decision Time in der NFC East!

    @

    Wir gehen in die Crunch der der Regular Season und mit unseren Dauervertretenden Division in der Preview, der NFC East, steht uns auch diese Woche ein Hammer Matchup vor dem Haus!

    Wenn die Eagles und Giants ihre restlichen Hausaufgaben und Washington diese Woche verliert + ein weiteres (Restprogramm: Buccaneers & Cowboys), dann würden alle Teams aus dieser Division mit einem 12-4 (!) Record in die Playoffs einziehen. Eine Freude für jeden Anhänger der Tiebreaker Rules und ein Fest für die Playoffs auf NFC Seite - denn höchstwahrscheinlich würde dann ein 12-4 Team auf dem siebten Seed landen, ein Record der unter Umständen sonst für den ersten Seed reichen könnte.

    Die Eagles mit Alpenvulkan Evomajor sind Stammgast in den Playoffs und sehr erfahren - mittlerweile zählen viele ihn nicht mehr in die Top Riege der Liga, aber auch zurecht?

    Man könnte meinen wir tun dem Alpenvulkan unrecht, schließlich steht er stehts mit einem guten Record da und hat sich auch letzte Season in der Division gegen starke Giants durchgesetzt.

    Auf der anderen Seite haben wir mit Coach DeJay ein absolutes "Greenhorn" in Sachen Playoffs, kein Wunder denn der junge HC aus Washington coacht in seiner Rookie Saison erstmalig ein Team in der Liga. Das wurde nun aber schon so oft erwähnt, mittlerweile hat er sich fest etabliert und stellt früh die Weichen, um sich fest in den Kreis der Favoriten mit einzuschreiben.

    Wer will und verdient es mehr?

    Die Eagles Offense läuft wie ein Uhrwerk, welches nie ausgetauscht werden muss. Der Gameplan um unseren Alpenvulkan ist vielen gut bekannt, aber eben doch altbewehrt. "Pound the Rock" mit den amtierenden MVP Miles Sanders. Der Halfback wird diese Season zwar keinen Rekord aufstellen, mit über 2,000 Scrimmage Yards und insgesamt 27 Touchdowns ist er abermals die Lebensversicherung in Philly. So liegt man im Running Game Liga weit auf dem zweiten Platz und obwohl das Passing Game im Vergleich zum Laufspiel hinterherhängt, liegt man auch dort in den Top 10 aufn Platz 9. #9 in PPG und #3 Overall sollten jeden Gegner aufhorchen lassen - aber man ist auch informiert über die regelmäßigen Turnover von Wentz & Co.

    Gegenüber steht eine oft kritisierte Defense Vom Washington Football Team. In allen Stats im unteren Drittel - obwohl man mit der 4 Man Rush eine gute Grundlage hat. Man kassiert im Schnitt 28 Punkte im Schnitt, viel zu viele - bisher konnte sich Washington immer noch von der Offense tragen lassen. Vielleicht sollte man sich in den letzten Spielen neue Sachen ausdenken in der Defense, um für die Playoffs gerüstet zu sein, denn dort warten mit u. a. den Cardinals, Buccaneers und Saints 3 Teams, die selten bis gar nicht +30 Punkte kassieren.

    Aber wie eben bereits angeteasert, ist die brutale Offense des WFT das Faustpfand für die Hauptstadt. #1 im Pass, #1 Overall in Yards, #1 Points per Game - was man mehr will? Trotz des 19. Platzes im Running Game, sollte man nach den letzten Leistungen von Joe Mixon gewarnt sein. Jameis Winston knüpft ebenso an seine Leistungen als Ex-Buccaneers an, als er noch unter Coach Dezina zwei Lombardi Trophys sicherte. Von den Leistungen liegt der ehemalige FSU Quarterback gleichauf mit Tom Brady, doch wenn man das Spielermaterial für das Passing Game in Washington ansieht, dann kann man nur umso mehr beeindruckt sein. Die Offense in Washington hat sich unter ihrem neuen Coach zu einer der besten der Liga entwickelt.

    Dagegen beweisen darf sich diese Woche die "Stripper"-Defense der Eagles. Wie in der Offense, kennt wohl die ganze Liga die Spielweise der ungemütlichen Philly Defense. Immer auf Turnover lauern, immer in Stellung für einen tödlichen Hit Stick, immer die Hände am Ball beim tacklen - Wenn ein Offense Spieler hier einmal nicht aufpasst, steht der nächste Ballbesitzwechsel garantiert an!

    Man ist auf einem starken vierten Platz gegen den Run, dich hingt in allen anderen Rankins hinterher - In Philly gibt man einen Dreck um Yards, hier geht man voll auf Turnover und Big Play!

    Fazit: In entscheidenden Phasen der Saison wird oft auf die Erfahrung der einzelnen Spieler geblickt, doch Coach DeJay hat es ein um anderes Mal bewiesen, dass er dem Druck standhält. Die Eagles bekommen eine Menge Yards, Washington generiert eine Menge Yards. Miles Sanders ist selten aufzuhalten und in Washington steht man Défense technisch Woche für Woche vor Problemen. Es sollte niemanden hier wundern, wenn beide Teams über 40 Punkte scoren, ein erbarmungsloser Shootout ist eigentlich fast garantiert!

    Der Kickoff in der Partie ist am Freitag um 22 Uhr und kann Live auf Twitch verfolgt werden.

    Tipps des MFL Network:

    • Dezina: Eagles @ WFT – 45:51
    • Heavensentkb8: Eagles @ WFT – 30:34
    • Profx1988: Eagles @ WFT – 45:52
    • Subbadueb: Eagles @ WFT – 45:41

    Game of the Week

    @

    Knaller in der der NFC, zumindest was die Stats betrifft. Die Giants mit Coach MatMast7r zu Gast bei den Packers mit Ihrem Coach Sauron360. Die Nummer sechs Offense nach Punkten bei der Nummer vier Offense nach punkten. Da sollten Highlights vorprogrammiert sein. Beide Teams stehen bei einem Record von 9:4, daher erwarten wir auch ein Duell auf Augenhöhe und absoluter Spannung.

    Wie schon erwähnt, kommen die Giants um Superstar HB Barkley mit der sechstbesten Scoring Offense ins ehrwürdige Lambeau Field. Und gerade der junge HB trägt die Hauptverantwortung, warum man in dieser Kategorie so weit oben steht. Von den bisher 56 erzielten Offense Touchdowns schaffte er mit 28 genau die Hälfte aller Giants Touchdowns. Wahnsinns Werte. Zusätzlich ist er verantwortlich für etwas mehr als 40% der offensiv erzielten Yards und erhielt bisher in über 50% der gecallten offensive Plays den Ball, egal ob im Lauf oder Passspiel. Eine Allzweckwaffe, die ihres gleichen sucht.

    Doch die Giants sind nicht nur Barkley. Vor allem eine solide Offense Line gibt dem jungen QB Jones starken Schutz. Bisher wurde dieser nur 14 Mal gesackt, womit die Giants hier auf Platz Zwei liegen. Das schnelle Receiving Corps um WR Slayton und TE Engram, können sich dadurch Platz verschaffen so dass Jones das Ei nur in den Lauf legen muss. Ein Alptraum für sämtliche Defenses.

    Doch trügt auch der Schein der wenig zugelassenen Sacks? Jones warf bisher auch 23 INTs. Ein Grund hierfür könnte sein, dass er den Hit nicht nehmen mag und den Ball unter Druck lieber wegwirft. Doch was ist gefährlicher? Den Sack und Yards zu kassieren oder den Ball durch INTs zu verlieren?

    Die Packers Offense ist hier etwas ausgeglichener aufgestellt. QB Rodgers hat auch den Luxus, mit Adams und Foster zwei starke WRs als Passempfänger zu besitzen, die beide schon an der 1000 Yard Marke in dieser Saison kratzen. Ebenso verfügt man mit A. Jones auch über einen sehr flexiblen Running Back, der das Ei diese Saison auch bereits 21 Mal über die Goalline beförderte.

    Und die OLine der Packers gehört ebenfalls mit zu den stärksten der Liga. Vor allem Left Tackle D. Bakhtiari ist auf der linken Seite kaum zu bezwingen. Die Packers stehen deshalb ähnlich gut da wie die Giants, was kassierte Sacks betrifft. Auf Platz sechs befinden sich diese und sind damit ebenfalls ein großer Faktor, für den bisherigen Erfolg.

    In einem haben die Packers aber einen deutlicheren Vorteil und das ist Ball Protection. Rodgers befindet sich mit geworfenen Interceptions weit im unteren Drittel der Liga, was ein Topwert ist. Sieht man sich die Werte im Vergleich zu QB Jones seit Woche sieben an, so kommt Jones auf 14 und Rodgers nur auf vier geworfenen INTs.

    Auch auf der anderen Seite des Balls, haben die Packers laut Statistiken einen klaren Vorteil. Die Giants kommen trotz der Verstärkungen in der Offseason nur auf einen 22ten Platz, was kassierte Punkte (29 Punkte pro Spiel) betrifft. Die Packers liegen hier auf einem soliden neunten Platz (23 Punkte pro Spiel). Wenn es nach Yards geht, so sind die Packers zur Zeit das Maß aller Dinge. Auf Platz 1 nach Total Yards, die Giants nur auf Platz 26.

    Zur Verteidigung der Giants muss an aber auch sagen, dass man sich mit vielen offensiven Power Houses der Liga wie schon 2x das WFT und jeweils ein Mal Bucs, Eagles, Falcons, Saints und Chiefs messen musste. Das sind sieben Spiele allein gegen Top 10 Offenses der Liga. Und mit den Packers wartet der nächste Brocken.

    Die Packers hingegen, mussten erst ein Mal gegen eine Top 10 Offense nach total Yards antreten und dieses Match ging in Woche drei gegen die New Orleans Saints verloren. Aber hat das nach mittlerweile 11 gespielten Wochen noch überhaupt eine Art von Aussagekraft?

    Was die Takeawys betrifft, so haben die Giants wieder einen klaren Vorteil gegenüber den Packers. 10 Mal mehr nahm man das Ei des Gegners schon durch INT oder Fumble ab. Die Packers verstehen es jedoch besser, das direkt in Punkte umzusetzen. Acht Mal erzielten die Jungs in Green and Gold bereits einen TD durch die Defense, wohingegen die G-Men erst zwei TDs in der Defense erzielen konnten.

    Doch worauf wird es ankommen?

    Die Giants müssen sich wieder fangen. Zwar bezwang man letzte Woche die Chiefs, doch in den Wochen zuvor, gab man die Divisionkrone aus der Hand. Möchte man hier noch eine Chance auf den Titel des NFC East Meisters haben, sollte man vor allem die Nachlässigkeiten im Passspiel beseitigen und 48 Minuten durchgehend konzentriert bleiben und das Niveau hochhalten.

    Die Packers sollten vor allem Barkley containen. Das Inside LB Squad ist nicht das stärkste somit müssen Amos und Savage gegen Barkley unterstützen, was gleichzeitig Platz für Engram heißen könnte. Zu riskant sollte man daher nicht agieren. Bleibt man in der Offense ähnlich fehlerfrei wie in den letzten Wochen, so hat man in der Länge des Spiels doch Chancen, falls die Giants, die meist wie die Feuerwehr loslegen, bei dem ein oder andere Nachlässigkeitsfehler zu erwischen.

    Kickoff dieser Partie ist am kommenden Sonntag um 11 Uhr und wird Live auf Twitch von Mike Mathis kommentiert.

    Tipps des MFL Network:

    • Subbadueb: Giants @ Packers – 38:40
    • Profx1988: Giants @ Packers – 24:27
    • Heavensentkb8: Giants @ Packers – 27:23
    • Dezina: Giants @ Packers – 37:28

    Was sind Eure Tipps? Lasst es uns gerne wissen…

    Best Game of the Week 14

    Es kommt zwar nicht oft vor, doch wir freuen uns umso mehr, dass wir in der Redaktion mal wieder den richtigen Riecher hatten und das GotW auch zur aktuellen Review auserkoren wurde.

    Das Aufeinandertreffen der Jags und der Colts hatte es in sich und war am Ende ein knappes Ding.

    Doch wie immer zeigen wir erst etwas NFL History, bevor wir kurz auf das Spiel eingehen.

    Seit dem Jahr 2002 kennen wir die NFL in dem jetzigen Format mit 32 Teams. Davor bestand jede Conference aus nur drei Divisions. Doch als man in diesem Jahr die Houston Texans als 32stes Team hinzufügte, bot es sich an, die Conferences in je vier Divisions mit jeweils vier Teams aufzuteilen. In diesem Zug kamen auch die Jags und die Colts zusammen. Die Jaguars, vorher in der AFC Central beheimatet und die Colts aus der AFC East fanden sich mit den bereits erwähnten Texans und den Tennessee Titans nun in der AFC South wieder. Indianapolis im Süden? Man sieht es auch in anderen Divisions, dass die NFL es nicht 100%ig mit geographischer Genauigkeit ernst meint. Man wollte aber historische Rivalitäten und den Grundstock des NFL und AFL Mergers nicht über den Haufen werfen.

    Seit fast 20 Jahren treffen die Jags und die Colts daher zwei Mal pro Saison aufeinander. Zuvor gab es nur zwei Partien, da die Jaguars selbst erst im Jahr 1995 gegründet wurden. Somit befinden sich in der AFC South zwei der jüngsten Teams der NFL.

    Die vorherigen Begegnungen entschieden die Colts für sich, die in der Alltimebilanz auch deutlich die Nase vorne haben. Mit 25:16 (inkl. des diesjährigen MFL Ergebnisses vor dem aktuellen Spiel) zeigt sich hier doch deutlich, wer erfolgreicher aus den Spielen hervorging. Doch die Dominanz der Colts war einst deutlicher. Vor allem in der Zeit von HoF QB Peyton Manning gab es für die Jags kaum was zu holen. Bis zu seinem letzten Spiel für die Colts führten diese in der Bilanz mit 15:5. Seitdem hielt sich die Bilanz allerdings ziemlich ausgeglichen und eine Dominanz war nicht mehr zu erkennen. Allgemein war die AFC South seit der Verletzung von Manning nicht mehr die Gleiche und die Texans übernahmen seitdem das Kommando in der South. Sechs Mal konnte sich Houston seitdem die Division sichern, die Colts nur zwei Mal und die Jags und Titans jeweils nur ein Mal.

    Es gab auch nie eine Entscheidung der beiden Teams am letzten Spieltag untereinander zur Quali für die Playoffs. Weder im direkten Duell noch nach Standings. Das knappste Ergebnis war in der Saison 2010. Die Jags standen bei 8:7 und die Colts bei 9:6. Doch selbst mit einem Sieg der Jags und einer Niederlage der Colts hätten die Jags aufgrund des Tie Breakers das Nachsehen gehabt. Die Colts gewannen die Division. Bitter für die Jags war, dass man die letzten drei Spiele der Saison verlor und sich so selbst aus dem Rennen warf.

    Seitdem beide Teams in der gleichen Division spielen, kam es auch überhaupt erst zwei Mal vor, dass sich beide Teams im selben Jahr für die Playoffs qualifizierten. Das war 2005 und 2007. Beide Male gewannen die Colts klar die Division. Und beide Male schieden die Jags bereits in der Wildcard aus und die Colts, trotz Wildcard Bye, jeweils in der Divisional Round. Man traf auch nie in den Playoffs aufeinander. Beide MFL Teams liegen aktuell voll auf Kurs. Steht ein sofortiges Playoff Aus der beiden daher jetzt schon fest? Oder kommt alles anders, da die Jags diesmal die Division klar anführen?

    Kommen wir nun zu direkten Matches der beiden. Der höchste Colts Sieg gegen die Jags stammt aus dem Jahr 2000. Ein damals noch junger Peyton Manning feuerte aus allen Kanonen. 440 Yards und 4 TDs verbuchte er damals. 14:43 gewannen die Colts das Spiel.

    Der höchste Jaguars Sieg gegen die Colts resultiert aus dem Jahr 2015. Mit 16:51 schickte man damals das Team aus Indiana nach Hause. QB B. Bortles warf damals drei TDs und keine Interception. Wer das nicht glauben kann, … Einfach googeln ?

    Das Match mit den wenigsten Punkten gewannen die Jags zu Hause mit 0:6. Und nein, das Ergebnis stammt nicht aus dem Jahr 1934. Das Ganze geschah in Woche 13 der 2018 Saison. Es war tatsächlich ein Spiel unter normalen Bedingungen. Kein Hurricane, keine Regenschauer, kein Erdbeben, … Das Spiel fand unter Sonnenschein und T-Shirt Wetter statt. Zwei Dinge die außerdem besonders waren. Die Colts starteten in die Saison mit 1:5 und gewannen dann neun der letzten 10. Die einzige Niederlage war genau dieses Spiel. Es war außerdem das letzte Spiel von Andrew Luck gegen die Jaguars. Nach der 2018er Saison verkündete der QB seinen Rücktritt aufgrund von Verletzungsproblemen.

    Doch genug der History Review der beiden. Kommen wir zu unserem MFL Matchup.

    Die Jags gingen, nicht nur aufgrund des Standings, sondern auch wegen des Hinspiels als Favorit in das Spiel. Doch in HZ Eins dominierten ganz klar die Jags. 00:14 bis ins Two Minute Warning. Die Favoriten drehten dann aber auf und drehten die Partie innerhalb von nur drei Spielminuten und gingen in Führung. Bis kurz vor Schluss blieb es dann ausgeglichen. 18 Sek vor Schluss dann die Colts mit der FG Formation und der endgültigen Führung. Doch warum gab man dem Gegner noch 15 Sekunden Zeit? Bei zweitem und Eins und drei Timeouts hätte man die Uhr schön auf 3 Sekunden herunterlaufen lassen können. So gab man den Jags noch einmal die Chance, welche aus Colts Sicht zum Glück nicht genutzt wurde.

    Für alle Fans der MFL aber genau das, was das Spiel gebraucht hat. Noch ein paar Sekunden mehr Spannung. Nicht nur aufgrund dieser, sondern auch der besonderen Konstellation und des tollen Spiels entschieden wir uns dazu, unser GotW auch mit der Review zu prämieren.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn man als Team die Nummer 1 Rushing Offensive ist und die Last auf mehr als einen Back verteilt, dann ist es schwer das einer von diesen heraussticht. Aber in unserem oben genannten Best Game of the Week konnte Coach raffjeff mit unserem Offensive Player of the Week genau das schaffen.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    19

    10,4

    197

    29

    2

    0

    84

    1

    2

    Zu den o. g. Stats kommt noch eine Reception über 20 Yards und ein weiterer Touchdown hinzu. Diese Werte machten für uns den Rookie der Colts Malachi Parrish, trotz der starken Konkurrenz, zum würdigen Award Träger in dieser Woche.

    Nerdfact: Da wir zu Malachi Parrish nichts sagen können, da er von Madden ein generierter Rookie ist, sparen wir uns heute hier die Nerdfacts. Da Parrish aufgrund seiner Verletzung den Colts einige Wochen nicht zur Verfügung stand, kann er auch nicht wirklich mit der Liste der Rookie Rushing Records verglichen werden.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Wenn der Champion zu Besuch kommt, dann macht man sich in der Regel Sorgen um Check Down Tom und die Offensive. Im Spiel gegen die Dolphins sollte aber die Defensive um unseren Defensive Player of the Week von Coach Dezina von sich reden machen. Oder ganz einfach, wenn zwei sich streiten - dann entscheidet das Network einfach zu Gunsten eines Dritten :)

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    4

    4

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Von 7 Sacks welche die Buccaneers gegen die Dolphins erzielten war Shaquill Barrett allein für 4 Stück davon verantwortlich. Mit diesen 4 Sacks hat sich Barrett an die Spitze der MFL gesetzt, was die Quartback Jagd angeht. Ganze 18-Mal hat Barrett den gegnerischen Playcaller in dieser Saison schon zu Boden gebracht.

    Nerdfact: Barrett der seit 2019 bei den Buccaneers unter Vertrag steht ist mit dem Sieg in Super Bowl LV zum zweiten Mal in den Genuss gekommen, die Lombardi Trophy in den Nachthimmel zu hieven. Mit den Broncos gewann er bereits den Super Bowl L gegen die Panthers. Seit 2019 hat Barrett 3 Franchise Rekorde bei den Bucs aufgestellt – meiste Sacks in einer Saison (19,5), meiste Sacks in einem Spiel (4), meiste Forced Fumbles in einem Spiel (2).

    STANDING TIPPS

    Wie gut oder wie schlecht tippen die Experten?

    Regeln:

    • Sieger korrekt: 1 Punkt
    • Sieger + Differenz korrekt: 2 Punkte
    • Sieger + Ergebnis korrekt: 3 Punkte
    • Spiele mit Beteiligung der Coaches Dezina, Subbadueb, Heavensentkb8 und Profx1988 werden nicht gewertet, da wir diese selber nicht tippen

    Standing after Week 14: Ergebnisse aus simulierten Spielen wurden nicht berücksichtigt

    "Experte"

    Punkte

    Alex

    17 (+0)

    Andre

    12 (+0)

    Christian

    19 (+0)

    Peter

    23 (+0)

    (87 Punkte Maximal möglich)

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!