Beiträge von Profx1988

    Warum der BVB Fan wohl nicht mit Ulli Hoeneß im Aufzug stecken bleiben möchte !?:/

    Denis ist ein Gewinn der Liga, gegen den man immer gerne spielt und sich auch in einem lockeren Schnack verliert :bier

    PS: Poing hat nen schönen Tierpark

    PPS: Hahahahhahahaha ;D;D immer noch einer der traurigsten aber such lustigsten Aktionen der MFL Geschichte - Es ging von:

    Patrick FUCKING Timpe und Clutchpaddy zu =O Und OMG :D

    Im alten Forum hatte er mal einen sehr schönen Spielbericht über ein Game geschrieben, wo sich 3 Freunde eine spannende NFL Partie angesehen haben und am Ende ein Drama via Fake Fiedgoal erlebt haben =O

    Heute Abend advancen wir gegen 22 Uhr in Week 2.

    Daher hier nochmal eine relevante Info zwecks Scouting:

    Dies bedeutet, dass keine Änderungen mehr am Scouting Stsff vorgenommen wird.

    In Week 2 könnt ihr für die 4 regionalen Scouts final die Gebiete festlegen, der Nationale Scout wird in Woche 8 erst relevant.

    Werte Coaches,

    uns ist aufgefallen das in der Startfranchise bei einigen Teams die Snapverteilung der Runningbacks zu wünschen übrig lässt bzw. gar nicht vorhanden ist.

    Daher hier der offizielle Hinweis bzw. die Bitte an Euch nach dem Umzug in die neue Franchise hier besser drauf zu achten.

    Wir wollen die Regelung aus dem letzten Teil, dass der oder die Backup Runningback(s) mindestens 15% der Snaps bekommen sollten, nicht wieder einführen.

    Wir werden das weiter beobachten und dann ggf. im Laufe der Saison entscheiden ob wir diese Regelung wieder einführen.

    Wichtig auch gerade für die neuen Coaches: es gelten hier nur Läufe von Runningbacks. QB Options, FB Dives oder WE/TE Jet sweeps sind hierfür nicht relevant.

    Gruß

    Eure Ligaleitung

    Matchup of the Week

    Seahawks @ Vikings. Russel Wilson gegen Kirk Cousins, Tyler Lockett und DK Metcalf gegen Adam Thielen und Justin Jefferson, Bobby Wagner gegen Eric Kendricks, 4-3 Defense vs. 4-3 Defense. Mmmhh, alles nicht schlecht aber auch nicht der wirkliche Knaller.

    Aber warum dann ausgerechnet dieses Duell? Natürlich fasziniert uns im MFL Network ein Matchup ganz besonders. Es geht um die beiden hard-hitting Safeties schlechthin. Jamal Adams von dem Westküstenfranchise und Harrison Smith vom Franchise aus Twin City.

    Adams, der seine College Karriere an der Louisiana State University verbrachte, wurde 2017 von den Jets als Pick Nummer sechs im Draft gezogen. In seinem ersten Jahr wurde er umgehend ins All Rookie Team gewählt. Bereits hier wurde er als Hard Hitting Safety von seinen Gegnern gefürchtet. Zu spüren bekam das unter anderem auch Pat Patriot, das Maskottchen der Patriots beim Pro Bowl 2019, als Adams dieses während des Autogrammschreibens blindside in den Boden stampfte.

    Seine Spielweise erinnert allerdings eher an die eines Linebackers. Seine Schwächen liegen eindeutig im Pass Coverege. Bisher konnte er in seiner Kariere nur zwei INTs verbuchen. Seine Stärken allerdings haben es in sich. Sobald er in der Box steht, stellen Offenses aufgrund seiner Anwesenheit um. Die Statistiken belegen auch die Gefahr von Adams. 21,5 Sacks konnte er in seinen ersten vier Jahren verbuchen. Somit liegt er bereits jetzt auf Platz sechs der All-Time Statistik in dieser Kategorie für Defensive Backs. Ebenso hat er sieben forced Fumbles sowie vier dieser recovered. Mit ziemlich genau 100 Tackles im Schnitt pro Saison findet er sich für einen Safety ebenfalls in den oberen Positionen wieder. Seine Leistungen bescherten ihm in seinen ersten drei Jahren bereits drei Pro Bowl Nominierungen.

    Harrison Smith muss sich hier aber keinesfalls verstecken. Bevor er 2012 von den Vikings an Position 29 der ersten Runde ausgewählt wurde, bot er sich als College Star bei den Fighting Irish aus Notre Dame an.

    Der zukünftige Vikings Hall of Famer ist seit einigen Jahren das Herzstück der von Mike Zimmer gecoachten Defense und der Schlüssel zum Erfolg für diese. Ähnlich wie Adams ist auch Smith gerade in der Box stark, hat seine Qualitäten aber auch in den tieferen Zonen. Bereits 28 Pässe konnte Smith in seiner Karriere abfangen, vier von diesen sogar direkt zum Touchdown zurücktragen. In der All-Time Sackstatistik der Defense Backs liegt er auf Platz 20 und ist hier nicht ganz so auffällig wie Adams. Sieben forced Fumbles und acht Recoveries stehen ebenso in seinem Statbook, wie knapp 95 Tackles pro Saison. Setzt Smith zum Tackle an, verpasst er dieses extrem selten und sein Gegner spürt das meist mit voller Wucht. Häufig kommt es vor, dass er aufgrund seiner starken Skills die gegnerischen Runningbacks in Manndeckung nimmt und das ohne Hilfe eines Linebackers. Seine Highlight Tapes beförderten ihn folgerichtig fünf Mal in den Pro Bowl.

    Es wird ein Aufeinandertreffen zweier gefürchteter Torpedos, die ihr Ziel selten verfehlen. Adams ist in den Blitzpackeges eher eine Gefahr, Smith dafür im Coverege. Wer mehr Impact auf das kommende Spiel der Seahawks bei den Vikings haben wird, werden wir sehen. Beiden Coaches ist jedenfalls zu empfehlen, genau hinzusehen wo sich der jeweils andere gerade befindet. Ein Platz auf der Bank wäre am sichersten für die gegnerischen Offenses.

    Player to Watch Offense

    In seinem Rookie Year hinterließ Justin Herbert bereits einen prägenden Eindruck, welchen ihm viele in der Form nicht zugetraut hätten.

    Das sportliche Talent Herberts war bereits im College zu erkennen, doch galt er als sehr introvertiert. Auch nach dem Scouting Combine gab es außerhalb der NFL Scouting Experten viele Zweifler. Es war für jeden zu sehen, dass Herbert zwar einen starken Arm hatte, jedoch waren seine Präzession und das Treffen von Entscheidungen nicht gerade das gelbe vom Ei.

    Die Chargers wählten ihn dennoch auf Position Sechs im Draft 2020, da Langzeit QB Philipp Rivers nicht verlängert wurde.

    Im Trainingscamp vor der 2020er Saison zeichnete sich das ab was viele befürchteten. Herbert war nicht NFL Ready. Die komplette Öffentlichkeit konnte in Hard Knocks mitverfolgen, wie Coaches bereits am Grübeln und sich nicht sicher waren, wie man den Jungen in die Spur bringt. Er musste sich hinter Tyrod Taylor als QB2 zwei einordnen.

    Doch an Spieltag zwei verletzte sich der Starter, so dass Herberts Geschichte losging. Er setzte in seinem ersten Spiel bereits ein Statement, in dem er über 300 Yards einen TD und eine INT warf, sowie einen TD selbst erlief. Zwar ging das Spiel verloren, doch seine Kritiker schluckten erstmal.

    Am Ende der Saison stellte Herbert mit 31 geworfenen TDs einen neuen Rookie Rekord in der NFL auf. Zudem warf er über 4.000 Yards, was vor ihm nur drei weiteren Rookie QBs gelang. Er wurde zum Offense Rookie of the Year gewählt und gilt nun als eines der prägenden NFL Gesichter der nächsten Jahre. Die Chargers Verantwortlichen hatten im Nachhinein alles richtig gemacht und sich auf ihre eigenen Analysen und Schlüsse verlassen.

    Im kommenden Match gegen die Chiefs rechnen wir im MFL Network Team ebenfalls mit starken Zahlen. HB Ekeler wird das Augenmerk auf sich ziehen, was den Druck von Herbert gegen eines der stärksten NFL Teams nehmen wird. Herbert wird dadurch seine Lücken finden. Gerade wenn es darum geht, die short and medium Routes zu attackieren, haben die Chiefs Probleme. Sollten die Chiefs Safety Matthieu zur Unterstützung gegen Screens, Drags und Checkdowns nach vorne ziehen müssen, so öffnet sich das Feld für K. Allen und Co. Herbert kann dann seine Stärken ausspielen und tief attackieren. Ohne Matthieu im tiefen Backfield, werden die Chiefs in der Defensive noch mehr Probleme bekommen.

    Hinzu kommt, dass die Chargers in den letzten Jahren die Lücken der OLine gut gefixt haben und man sich für den jungen QB ein entsprechend gutes Blocking gegen eine eher durchschnittliche Front Seven verspricht.

    Ob Herbert sein Team im Division Game zum Sieg führen kann wagen wir nicht zu prognostizieren, da die Defense weitaus nicht zu stark aufgestellt ist wie die Offense und mit den Chiefs immerhin Mahomes, Kelce und Hill dagegenhalten wenn nicht sogar vorlegen werden. Herbert und seine Offense werden aber starke Zahlen abliefern und häufig auf dem Scoreboard erscheinen.

    Player to Watch Defense

    Und wir bleiben bei den jungen Wilden. Chase Young wurde wie bereits erwähnter Jusitn Herbert im 2020er Draft auserwählt, eines der zukünftigen Puzzleteile der NFL zu werden. Young wurde sogar vier Plätze vor dem QB auf Position zwei vom Washington Football Team gepickt.

    Als vielversprechender Quaterbackjäger wurde er bereits vor dem Draft als bester Spieler seines Jahrgangs gehandelt. In seiner ersten Saison konnten gegnerische QBs und Offense Coordiantor schnuppern, was die NFL in Zukunft erwarten könnte. Gleich im ersten Spiel gegen die Philadelphia Eagles erzielte er 1,5 Sacks, verbuchte vier Tackles sowie einen Forced Fumble.

    In Woche 14 stellte er gegen die San Francisco 49ers einen neuen Rookie Rekord auf. Er erzielte einen Sack, wehrte zwei Pässe ab, hatte einen Fumble geforced sowie einen zum Touchdown zurückgetragen. Das gelang seit 1999 niemandem mehr. Einem Rookie bisher noch gar nicht.

    Am Ende der Saison wurde er zum Defensive Rookie of the Year ausgewählt und war neben Vikings WR Justin Jefferson nur einer von zwei Rookies, die in den Pro Bowl berufen wurden.

    Im jetzigen Matchup gegen die Bills trauen wir Young zu, der entscheidende Spieler zu sein. Doch ist es nicht ungewöhnlich, ausgerechnet gegen ein stark gecoachtes Team mit einer hervorragenden Offense einen Spieler auszuwählen, vor allem wenn es auf dem Papier vielleicht einfachere Matchups gibt?

    Das WFT hat von den Namen eine bärenstarke Defense und einen Coach, der weiß, wie man seine Spieler in Szene setzt. Buffalo wird alle Hände damit zu tun haben, das richtige Matchup für sich zu finden. Wen aus der Front Four nimmt man ins Double Team, wen attackiert man mit dem Lauf. Die Bills haben zwar eine solide OLine, doch werden sie nicht jeden Star der Front Four durchgehend in Schach halten können.

    Wir vom MFL Network trauen Chase Young zu, derjenige zu sein, der Allen am ehesten zu Fehlern zwingen kann. Wenn der junge Defensive End es schafft, Allen unter Druck zu setzen, droht den Bills evtl. ein böses Erwachen, da Allen doch oft recht paranoid unter Druck wirkt. Nimmt Allen den Sack, droht evtl. ein Fumble, wirft Allen unter Druck, droht die Interception. Er könnte auf dieser Seite des Balls die domminierende Person des Spieltags werden.

    Ähnlich wie in der Preview zu Herbert ist das nur die eine Seite der Medaille. Ob die WFT Offense mit der Defense der Bills ihren Spaß haben wird, werden wir ebenfalls nicht im Vorfeld analysieren.

    Fakt ist aber, dass sowohl der Defensive und der Offensive Rookie des letzten Jahres, von uns für herausragende Rollen in Woche Drei der noch jungen MFL Saison auserkoren wurden.

    Game of the Week

    Nach dem Matchup der beiden Favoriten in der NFC East gehen wir dieses Mal in die AFC South zu einem weiteren Divisionduell. Beide Teams sind in die Saison mit 2:0 gestartet und treffen sich nun zum ersten Mal in dieser Saison, was am Ende womöglich ein wichtiger Tie Breaker werden kann. Die Indianapolis Colts reisen in die Music City zu den Tennesse Titans.

    Beide Teams wie gesagt noch ungeschlagen – die Titans sorgten in Woche 1 für den ersten Upset der Saison als man die favorisierten Cardinals schlug. Die Colts mit zwei ungefährdeten Siegen gegen die NFC West Teams aus Seattle und Los Angeles. Bei beiden Teams ist – auch wenn die Statistik es nicht 1:1 wiedergibt – zu sehen, dass der Lauf der Türöffner für das Spiel ist. Die Titans erzielten 5 Touchdowns auf dem Boden und 3 durch die Luft und die Colts erzielten 3 Touchdowns auf dem Boden und 5 durch die Luft.

    Bevor wir uns auf die mit den Teams auseinandersetzen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Statistiken der Teams:

    Colts

    STATS

    Titans

    434

    Pass Yds

    451

    392

    Rush Yds

    341

    786

    Offense Yds

    792

    85

    Points for

    81

    28

    Points against

    51

    1

    Fumble Lost

    2

    4

    INT Thrown

    2

    5

    Turnover

    4

    9

    Takeaways

    9

    4

    TO Diff.

    5

    10

    Sacks

    8

    1

    Sacked

    0

    43

    First Downs

    28

    47,9%

    3rd %

    43,65%

    100%

    4th %

    0%

    0%

    2Pt %

    0%

    2

    Red Zone FG

    3

    6

    Red Zone TD

    4

    80%

    Red Zone %

    70%

    0

    Penalty Yds

    20

    Werfen wir nun einen Blick auf die „Keys to Win“ für die beiden Teams

    3 Key Facts for the Game:

    Colts

    Titans

    Ground and Pound

    King Henry

    Time Management

    PA all Day

    Control Henry

    Run Defense

    3 Key Facts Indianapolis Colts

    • Die Colts haben mit Nyheim Hines, Marlon Mack und Jonathan Taylor extrem viel Potential im offensiven Backfield, dies muss man variabel gegen die schwache Run Defense der Titans einsetzen
    • Wenn man den Ball lange bewegt, so hält man Henry vom Platz und den Gegner logischerweise vom Scoren ab. Das man fast doppelt so viele Firs Downs wie der Gegner hat, zeigt das man den Balll entsprechend bewegen kann.
    • Defensiv ist man sehr gut gegen den Lauf, denn an Buckner und Co muss man erstmal vorbeikommen. Und genau auf die Front 7 der Colts kommt es an, wenn man Derrick Henry kontrollieren will. Denn so drückt man den Titans seinen Stempel auf.

    3 Key Facts Tennessee Titans

    • Derrick Henry wird es gegen die Colts nicht leicht haben, denn wie oben beschrieben reden wir hier über eine Top 10 Rushing Defense. Aber das Henry läuft und die Colts dadurch die Box vollstellen ist für die Titans wichtig.
    • Denn nur wenn die Box voll ist, dann können die Titans Ihre Play Action lastige Passing Offense aufziehen und Julio Jones und Eric Ebron entsprechend in Szene setzen. Denn so hat man die Möglichkeit die Colts zum Reagieren zu zwingen und nicht zum Agieren einzuladen.
    • Aber um an den Ball zu kommen, muss man es schaffen den Gegner am Boden zu stoppen, dass ist in den bisherigen Spielen bisher nicht so gut gelungen (~150 Yards per Game).

    Fazit:

    Beim Duell von raffjeff und derracer1999 lässt sich festhalten, dass am Ende vermutlich der das Spiel gewinnen wird, der es schafft den Boden sowohl offensiv wie auch defensiv zu dominieren. Denn beide Offensiven sind durch die Luft anfällig für Fehler und dazu muss man seinen Gegenüber zwingen. Und wenn man den Gegner zum Werfen zwingen kann, dann kann man ggf, auch weiter Sacks sammeln, denn mit 10 (IND) bzw. 8 (TEN) erzielten Sacks konnte man den Gegner auch hier weiter unter Druck setzen.

    Tipps MFL Network:

    Profx1988: Indianapolis Colts @ Tennessee Titans – 34:38

    Subbadueb: Indianapolis Colts @ Tennessee Titans – 27:33

    Lasst uns wie immer gerne Eure Meinung zu den Matchups, den Spielern im Fokus und die Tipps zum Game of the Week da

    AROUND THE MFL

    • Die Bengals lagen 28:7 zurück und legten dann ein Comeback von 41 Point hin und entscheiden das Spiel am Ende für sich. Besser waren bei einem Comeback nur die Chargers. In 2018 legten diese 45 Punkte gegen die Cardinals nach.
    • Daniel Jones und Tua Tagovailoa überbieten mit jeweils 9 Interceptions die „Bestmarke“ von Jim Hardy aus dem Jahr 1950 um je eine Interception.
    • Die Eagles haben Ihren eigenen Record aus dem Jahr 1952 gejagt, mit 11 Sacks gegen die 49ers haben Sie nur 3 weniger erzielt als bei Ihrem Rekord gegen die Giants
    • Terrell Edmunds (Star) und Terry McLaurin (Superstar X-Factor) freuen sich in Woche 3 über neue Development Traits.
    • Die NFC North und NFC West sind die beiden Divisionen, welche kein 2:0 Team stellt.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    An der Westküste vom Hofe gejagt und durch einen Trade an die Ostküste auf dem Weg zum Goat Status. So oder so ähnlich könnte man den Auftakt in die Saison unseres Offensive Player of the Week betiteln.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    157,3

    25

    29

    86,2

    356

    12,3

    6

    0

    64

    Die Rede ist von Washingtons Quarterback Jimmy Garoppolo. Mit seinem Receiver Tandem McLaurin und Samuel hat er auch zwei dankbare Abnehmer für seine Pässe. Mit seinen 6 Touchdown Pässen gegen die Giants verpasste er nur 1 Touchdown um den aktuellen NFL Rekord einzustellen.

    Nerdfact: Als er die Saison 2018 verletzungsbedingt aussetzen musste hatte er Dates mit der „Erwachsenen-Film“ Darstellerin Kiara Mia. Welche seitdem zu Ihren normalen Fans, seit dem auch Football Fans hat.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    In der Defensive stellt sich immer die Frage, an der sich die Geister scheiden, was ich wichtiger? Den QB zu sacken oder die Bälle zu intercepten. In dieser Woche hat unser Defensive Player of the Week uns für das Team Interception begeistert.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    4

    0

    0

    0

    3

    104

    0

    1

    0

    1

    Die Rede ist hier von Packers First Round Pick Eric Stokes, der ehemalige Gerogia Bulldog hatte seinen Anteil am Sieg im Division Game gegen die Detroit Lions, welches er am Ende mit seinem ersten Pick Six seiner Karriere krönte.

    Nerdfact: Stokes hat zwei Stipendien zum Spielen am College erhalten aber diese als Quarterback, denn dies hat er bis zu seiner Zeit bei den Georgia Bulldogs gespielt. Erst dort wurde er zum Cornerback umgeschult.

    BEST GAME OF THE WEEK

    Was für ein Finish der Jets. Kurz vor Schluss, um genau zu sein 30 Sekunden vor dem Ende, brachte Ex-Patriot Wide Receiver Brexton Berrios nach Pass von Rookie Quarterback Zach Wilson, die Jets spielentscheidend in Führung.

    Apropos Spieler oder Coaches, welche beide Jerseys trugen – das MFL Network war neugierig und musste natürlich nachforschen, ob es bereits Personen gab, die die Geschichte beider Franchises mitgestalteten. Wir haben uns für diese drei bzw. deren Stories zu den jeweiligen Franchises entschieden.

    Bill Parcells

    1997. Der Vertrag von Langzeit Patriots Headcoach Bill Parcells lief nach dem verlorenen Super Bowl XXXI gegen die Green Bay Packers aus. In den Wochen vor dem Spiel wurde in der Gerüchteküche gemunkelt, dass Parcells einen Trainerjob mit mehr Mitspracherecht bei Personalentscheidungen suchen würde. Unter Team Owner Robert Kraft waren ihm angeblich die Hände gebunden, sein volles Know How ins Team einzubringen. Im vorherigen NFL Draft 1996 wollte Parcells beispielsweise einen Defense Spieler mit dem siebten Pick auswählen, aber Kraft und Personaldirektor Bobby Grier wollten stattdessen Wide Receiver Terry Glenn, auf den die Wahl dann auch fiel.

    Nach dem verlorenen Super Bowl trat Parcells bei den Patriots zurück, was Kraft zu der Annahme veranlasste, dass die Jets Parcells bereits gelockt hatten dies zu tun um deren Head Coach Posten zu übernehmen. Die Jets beschlossen aber, dass Parcells wegen seiner Vertragsneuverhandlung nicht ihr Cheftrainer werden durfte, sie aber Parcells als Berater einstellen würden und seinen Assistent Coach Bill Belichick den Posten des Head Coaches geben werden. Kraft jedoch wollte im Gegenzug einen First Round Pick, sofern Parcells anderswo coachen sollte. Er beschwerte sich offiziell bei der NFL, ging an die Medien und wollte aufzeigen, dass die Jets sich seiner Meinung nach nicht an das NFL Reglement hielten und es deren Plan war, Parcells tatsächlich als HC einzustellen. Obwohl Parcells behauptete, die Jets hätten die Erlaubnis der Liga für die Beratungsvereinbarung erhalten, verweigerte die NFL jede Erlaubnis und ließ stattdessen Commissioner Paul Tagliabue eine Vereinbarung zwischen den beiden Seiten arrangieren. Die Patriots erhielten im NFL-Draft 1997 den Dritt- und Viertrunden Pick, 1998 einen Zweitrunden und 1999 sogar einen Erstrunden Pick als Ausgleich dafür, dass Parcells der Cheftrainer der Jets werden durfte.

    Als Parcells zu den Jets ging, stellten die Patriots den DC der 49ers, Pete Carroll ein, der 1994 Jets-Cheftrainer gewesen war. Wie passend.

    Curtis Martin

    Nach seiner dritten Saison in New England wurde Runningback Curtis Martin, der 1995 Rookie of the Year wurde, restricted Free Agent. Die Patriots belegten Martin mit dem höchstmöglichen Preisschild eines Erst- und Drittrundenpicks, sofern sich Martin mit einem anderen Franchise einig werden sollte. Die Jets boten Martin einen 6-Jahres-Vertrag über 36 Millionen US-Dollar an. Die Patriots konnten aufgrund des geringen Salary Caps nicht mithalten und entschieden sich Martin ziehen zu lassen. Das Jets Angebot war das erste der NFL Geschichte im neuen Free Agency System der „Poison Pill“. Es enthielt eine Klausel, welche es Martin in der folgenden Saison ermöglicht hätte, ein unrestricted Free Agent zu werden, sofern die Patriots dem Angebot der Jets entgegengetreten wären. Er hätte New England nach der Saison verlassen können, ohne dass die Patriots eine Entschädigung erhalten würden.

    Die Jets mit Martin, dem ehemaligen Patriots Verteidiger Keith Byars und dem neuen Quarterback Vinny Testaverde verloren drei ihrer ersten fünf Spiele, bevor sie die 4-1 Patriots in Woche 6 besiegten. Ab hier spielten die Jets eine ihrer besten Saisons überhaupt und gewannen neun ihrer letzten zehn Spiele, darunter ein 31-10 Blowout-Sieg gegen die Patriots im Saisonfinale.

    Darelle Revis

    2007 wurde Revis als einer der Top drei Cornerbacks des Drafts gehandelt und von den Jets auf Position 14 geholt, nachdem sie für ihn ihren Erst-, Zweit- und Viertrunden Pick an die Carolina Panthers abgaben.

    In seinem Rookie Jahr zeigte er bereits, warum er so hoch gehandelt wurde. Gerade einmal drei Touchdowns ließ er im Eins gegen Eins gegen sich zu.

    Die ersten verbalen Auseinandersetzungen mit den Patriots traute sich der bis dahin etablierte CB ab 2009 zu. Vor dem ersten Duell der Saison forderte er Superstar WR Randy Moss bereits heraus und attackierte diesen während des Spiels verbal sehr offensiv. Obwohl Moss einen Vier Yard TD gegen Revis fangen konnte, hielt der CB den WR in beiden Saisonspielen bei 34 Yards und einer Interception. Revis Island war ab dieser Saison in aller Munde.

    Als der in dieser Zeit vielleicht am meisten dominierende Defender der NFL, wurde er 2013 zu den Tampa Bay Buccaneers getradet. Hier hatte er eine weniger erfolgreiche Zeit. Grund hierfür war auch, dass der besonders in Man Coverege starke CB, hauptsächlich in Zone Covereges eingesetzt wurde.

    Seinen größten Teamerfolg hatte er im Anschluss schließlich mit den New England Patriots. Nachdem die Buccaneers Revis entließen, schlug der ehemalige Jets Assistent und nun langjähriger Head Coach der Patriots, Bill Belichick zu. Die Patriots marschierten mit 12-4 durch die Saison mit einem wieder stark aufspielenden Revis. Am Ende siegten die Patriots aufgrund einer Last Second Interception (allerdings nicht durch Revis) im Super Bowl gegen die Seattle Seahawks. Die Pats entschieden sich nach der Saison gegen eine Verlängerung des CBs, da die Option 20 Millionen Salary Cap gekostet hätte.

    Es zog ihn zurück zu den Jets. Dort unterzeichnete er am 10. März 2015 einen Fünfjahresvertrag über 70 Millionen US-Dollar mit 39 Millionen US-Dollar Garantie. Die Jets waren jedoch im Mittelpunkt von Ermittlungen wegen Manipulationen, nachdem Patriotsowner Kraft Anklage gegen diese erhoben hatte. Jets Besitzer Woody Johnson äußerte außerhalb des Rahmens an NFL Regeln zu Revis, der zu dieser Zeit noch in New England unter Vertrag stand. Johnson wurde mit einer Geldstrafe von 100.000 US-Dollar belegt. Die Gegenuntersuchung der Jets zu den Kommentaren von Patriots-Besitzer Robert Kraft zu Revis bei der Neuunterzeichnung mit New York wurde jedoch von der Liga abgewiesen.

    In dieser Saison schaffte es der CB noch einmal in den Pro Bowl, ehe seine Karriere dem Ende entgegen ging.

    Es würde noch einige andere große Namen der NFL Geschichte geben, die wir hier erwähnen könnten, jedoch würde dies den Rahmen sprengen. Zusätzlich benötigen wir auch noch Stoff für die Zukunft.

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Werte Coaches,

    nach Tests unsererseits und auch vereinzeltes Feedback von Euch können wir nun eine Timeline für den Umzug in die neue Franchise mir dem Scouting Update ankündigen.

    Erste Message: Week 3 spielen wir in der aktuellen Franchise weiter

    Die Franchise ist bereits erstellt und Ihr erhaltet heute (gegen Abend) alle eine Einladung zu Franchise in Pre Season Week 1

    ToDos aller Coaches - Trades und Signings aus bestehender Franchise durchführen. Liste hierzu wird an alle per PN verschickt.

    Advance in PS Week 2

    Dienstag ca. 22 Uhr

    Advance in PS Week 3

    Mittwoch Ca. 22 Uhr

    Advance in PS Week 4

    Donerstag ca. 22 Uhr

    ToDos aller Coaches - Cuts, PS Signings

    Advance in Week 1

    Freitag 22 Uhr

    ToDos aller Coaches - Finale Changes am Scouting Staff

    Advance in Week 2

    Sonntag 22 Uhr

    ToDos aller Coaches - Regional Coaches entsenden

    Advance in Week 3

    Montag ca. 22 Uhr

    Advance in Week 4

    Dienstag ca. 22 Uhr inkl offizieller Start und ab hier geht es normal in der neuen Franchise weiter

    Weitere Informationen zum Scouting findet ihr hier bei EA

    Und wichtig das Scouting ändert nach ersten Erfahrungen und auch Feedbsck von EA nichts an der OVR im Draft. Wir werden das weiter prüfen und ggf. Überlegungen wegen der Draft Lottery frühzeitig mit Euch teilen.

    Bei Fragen stehen wir Euch zur Verfügung.

    Sportliche Grüße

    Eure Ligaleitung

    Bernhard ist ein sympathischer Coach mit dem es Spaß macht zu spielen und zu schnacken. Das kann ich als Kölner bedenkenlos sagen ;)

    Und mit dem Mythos des einzigen Jaguar Coaches kann ich aufräumen, ich kenne mindestens zwei weitere Menschen in Deutschland die es mit den Jaguars halten.

    Liebe Coaches,

    wundert Euch nicht, wenn madden aktuell während des Spiels einfriert und Ihr auf das Dashboard geworfen werdet.

    Das haben Sie mit dem letzten Update verschlimmembessert.

    Meistens passiert dies bei Goal Line Plays, aber auch zu jeder anderen Zeit möglich.

    Von den 4 gestrigen Spielen hat nur eines einen sauberen Durchlauf geschafft.

    Plant euch also Zeit ein oder guckt schonmal alternativ nach einen Ersatztermin.

    Matchup of the Week

    In Woche zwei haben wir uns für ein besonderes Matchup entschieden. Die Auswahl fiel uns auch nicht leicht, da es auch andere interessante Ansetzungen gibt. Jedoch reden wir über zwei absolute Topathleten der Liga.

    Zum einen Aaron Donald. Dreifacher Defense Player of the Year, Defensive Rookie of the Year 2014, sechsmaliger First-Team-All-Pro, siebenmaliger Pro Bowler um nur einige seiner Erfolge zu erwähnen. In seinen ersten sieben Saisons erzielte er im Durchschnitt 12,5 Sacks pro Saison. Wahnsinnswerte wenn man bedenkt, dass Donald zum Großteil Interior Line spielt, seine Rookie Saison mit einberechnet ist und mit einer Körpergröße von 6,1 und einem Gewicht 280 Pfund nicht unbedingt die Standardmaße eines DLiners besitzt. Donald aber ist ein athletischer Freak. Durch seine unglaubliche Kraft und für diese Position übertriebene Geschwindigkeit und Wendigkeit, halten ihn selbst Double Teams nicht zwingend auf. Angst und Schrecken herrscht hinter der Line of Scrimmage wenn er den Motor anschmeißt. Bereits jetzt ist er einer der gefürchtetsten Defense Spieler der NFL Geschichte.

    Doch zu einem Matchup gehören immer zwei Seiten. Wenn man die oberen Zeilen so liest, dann sollte derjenige der Donald gegenübersteht, ein ähnliches NFL Kaliber sein. Und das ist er. Colts LG Quenton Nelson zählt definitiv zu den aktuell besten OLinern der Liga und ist auf der Position des Guards wahrscheinlich sogar die Nummer Eins. Weitaus nicht so auffällig wie sein Gegenüber fallen die Erfolge aus. Das liegt mitunter daran, dass es keine aussagekräftigen Statistiken für OLiner gibt, diese keine Punkte erzielen und auch weitaus nicht so populär und spektakulär auf das Spielgeschehen einwirken, wie es andere Positionen tun. Jedoch entscheidet sich Football meist in den Trenches und in diesem Revier spielt Nelson aktuell vielleicht auffälliger als jeder andere OLiner. In seiner bisher dreijährigen NFL Karriere wurde er immer in das First-Team-All-Pro und in den Pro Bowl berufen. In seinen letzten beiden Saisons ließ er bei insgesamt 2.124 Snaps nur einen Sack zu und verursachte ebenfalls nur 12 Penalties. Wenn man bedenkt, dass Guards oft bis in die Mitdreißiger starke Leistungen zeigen, können die Zahlen des erst 26jährigen Superstars noch deutlich beeindruckender werden.

    Da Donald sehr häufig in A und B Gap der linken OLine Seite aufgestellt wird, ist ein Aufeinandertreffen der beiden Football Giganten nahezu unausweichlich. Keiner der beiden Spieler wird den anderen auf die leichte Schulter nehmen. Die Coaches könnten zu vielen Mitteln greifen, um den jeweils anderen zu übertrumpfen. Seien es Double Teams mit Nelson gegenüber Donald, um für Colts QB Wentz den maximalen Schutz zu gewährleisten, oder Stunts von anderen DLinern in Richtung Nelson, so dass dieser, falls Donald ihm direkt gegenübersteht, den Star DT ziehen lassen muss. Ob dieses Duell auch tatsächlich spielentscheidend ist, wird sich am Ende zeigen. Die Chance, dass sich die beiden Monster gegenseitig aus dem Spiel nehmen und neutralisieren ist ebenso groß, wie ein Sahne Tag des O- oder DLiners.

    Es kommt nicht sehr häufig vor, dass das Matchup eines OLiners gegen einen DLiner den Sprung in die Medien schafft. Das MFL Network aber sieht hier für Footballliebhaber eines der Topduelle der aktuellen Saison.

    Player to Watch Offense

    Er war bereits MFL MVP und wird auch weiterhin das Zugpferd der Eagles Offense sein. HB Miles Sanders ist für Coach Evomajor unverzichtbar und vielleicht wichtiger denn je, da der jetzige QB J. Hurts in seinem erst zweiten Jahr und seinem ersten als Starter, noch ziemlich grün hinter den Ohren ist. Hinzu kommt, dass das Receiving Corps der Eagles ebenso unerfahren ist, wie der junge QB. Die Last des Playmakers liegt komplett auf den Schultern des ebenfalls noch jungen Runningbacks.

    Gegen die 49ers treffen die Eagles nun auch noch auf eine der besseren Defense Units der Liga. Gerade die Front Seven um die Superstars Nick Bosa und Fred Warner zählen zu der Crème de la Crème der MFL.

    Doch warum wählt die MFL Redaktion ausgerechnet Sanders aus, obwohl alle Augen der Defense wahrscheinlich auf ihn gerichtet wird?

    Wie bereits erwähnt, wird er der Go to Guy der Eagles sein. Die Eagles sind außerdem unter ihrem Coach immer für ein Offensiv Feuerwerk zu haben, das auch gegen starke Defenses. Hinzu kommt die Statistik, welche Lions HB D. Swift gegen die Niners Defense in Woche Eins aufwies. 186 Total Yards (127 Rushing und 59 Receiving), 6,7 Yards im Schnitt pro Run und ein TD bei insgesamt 24 Touches. Und das hinter einer weniger starken Offense Line als die der Eagles und mit einem ähnlich eher durchschnittlichem Receiving Corps.

    Wir erwarten außerdem, dass Niners Rookie QB T. Lance in seinem zweiten Start (jeweils auswärts) noch mit Startschwierigkeiten kämpfen wird und die Possession häufig zur Eagles Offense wechselt, was natürlich bedeutet, dass Sanders mehr Chancen bekommt.

    Diese wird Sanders nutzen und zeigen, warum er bereits Spieler des Jahres in der MFL war.

    Player to Watch Defense

    In einer Defense, die gespickt mit Stars ist, ist es schwer einen einzelnen hervorzuheben. Aufgrund der Konstellation mit den Atlanta Falcons, haben wir uns für Tampa Bays Linebacker Devin White entschieden.

    Er verkörpert den modernen Verteidiger hinter der DLine. Schnell, stark, athletisch, reaktionsschnell und aufmerksam. Gepaart mit All-Pro Lavonte David bildet White das vielleicht stärkste Linebacker Duo der Liga. Die einen behaupten, hinter einer so stark besetzten Defense Line glänzt so ziemlich jeder Linebacker, der Großteil ist sich aber sicher, auch in einer nicht so stark besetzten Defense wäre er der Fixpunkt und zukünftige Superstar.

    Warum aber fiel die Wahl auf White? Das Matchup mit den Falcons ist für die Buccaneers kein unbekanntes. Beide Franchises kennen sich aufgrund der Division Duelle mehr als gut. Der Gameplan der Falcons im Vergleich zu den letzten Jahren könnte aber durchaus ein anderer werden. Grund hierfür ist der Abgang von WR Julio Jones und der Zugang von First Round Draftpick TE Kyle Pitts.

    Mit Jones war der Gameplan der Defenses klar. Double, teilweise sogar Triple Teams wurden gegen einen der besten WR des letzten Jahrzehnts als Standardmittel geplant. Mit dem Pick von WR Ridley vor einigen Jahren, taten sich die Falcons insofern einen Gefallen, dass QB M. Ryan auch andere Receiver anschmeißen konnte. Die Wege der Falcons und der Jones trennten sich aber in der Offseason. Ridley ist jetzt das primäre Ziel, welches von der Defense priorisiert verteidigt wird und mit Pitts angelte man sich einen hochgehandelten Prospect der Anspielstation Nummer Eins in den kommenden Jahren werden soll. Die Bucs Defense wird daher Ridleys Wege zustellen wollen.

    Die Routen von Pitts aber, werden sich mit den Zonen von Devin White ziemlich häufig kreuzen. Ein Grund, warum die Wahl auf White fiel. Der zweite Grund ist, wenn ein Linebacker den Speed von Pitts in Man Coverage mitgehen kann, dann ist es ebenfalls White, so dass dieser ihm durchaus folgen wird. Bei tiefen oder Redzonerouten zur Sicherheit mit Unterstützung eines Safeties, da der Größenvorteil des jungen TEs doch nochmal ein Missmatch darstellen könnte. Der dritte Grund ist, dass White ebenso gegen Runnigback Davis gefordert sein wird wie der Rest der Defense Front Seven. Davis hatte bereits letztes Jahr in Carolina als CMC Ersatz bewiesen, dass er ein Starting Kaliber HB ist und man diesen nicht außer Acht lassen darf. Der letzte Grund ist, White wird ebenfalls in den Blitzpackages auf Quarterback Jagd geschickt. Kaum ein Linebacker hatte letzte Saison vergleichbare QB Pressure Erfolge wie der ehemalige LSU Star.

    White ist somit in mehreren Bereichen gefordert, wird jedoch sein Skillset voll ausschöpfen können. Er wird der X-Factor sein, der dem Offense Gameplan der Falcons im Weg stehen wird.

    Game of the Week

    Nach dem Auftakt in Woche Eins zwischen den Saints und den Packers was am Ende deutlicher war als prognostiziert wurde, wenden wir unseren Blick in der zweiten Woche zu einem Divisionduell. Beide Teams wurden vor der Saison als Top Favoriten auf die NFC East und als sichere Playoff Kandidaten gehandelt. Die Rede ist hier von der Party New York Giants at Washington Football Team.

    Der Saisonauftakt war für beide Teams unterschiedlich: Das Football Team setzte sich mit einer starken Offensiv Leistung gegen die Chargers in Los Angeles durch und die Giants unterlagen mit einem Field Goal mit auslaufender Uhr in einem Shootout den Denver Broncos. Es lässt sich hier definitiv festhalten, dass beide Teams offensiv abliefern können und die Punkte aufs Scoreboard bringen können. Defensiv war aber bei beiden Teams noch deutliche Luft nach oben zu spüren.

    Bevor wir uns auf die mit den Teams auseinandersetzen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Statistiken der Teams:

    Giants

    STAT

    WFT

    358

    Pass Yds

    359

    147

    Rush Yds

    107

    505

    Offense Yds

    466

    45

    Points for

    42

    48

    Points against

    21

    0

    Fumble Lost

    1

    2

    INT Thrown

    1

    2

    Turnover

    2

    2

    Takeaways

    3

    0

    TO Diff.

    1

    3

    Sacks

    1

    3

    Sacked

    2

    21

    First Downs

    14

    30 %

    3rd %

    45,5 %

    100 %

    4th %-

    -

    -

    2Pt %

    100 %

    1

    Red Zone FG

    1

    3

    Red Zone TD

    1

    100 %

    Red Zone %

    100 %

    0

    Penalty Yds

    0

    Durch die Luft sind beide Teams mehr als erfolgreich unterwegs und konnten dem Gegner etliche Yards durch die Luft einschenken. Auf dem Boden bewegten beide Mannschaften den Ball auch für über 100 Yards, wobei die Giants hier den stärkeren Eindruck hinterlassen haben. Defensiv lies man aber den Gegner auch entsprechend zu Yards kommen und zumindest die Giants auch zu Punkten. Das Football Team lies den Gegner zwar den Ball bewegen, war aber effektiv darin Punkte des Gegners zu verhindern.

    Werfen wir nun einen Blick auf die „Keys to Win“ für die beiden Teams

    Giants

    Football Team

    Barkley

    Jimmy G and the Boys

    Clutchness on Late Donws

    Bring the Pressure

    Hold the Pressure

    Stop 26

    3 Key Facts New York Giants

    • Saquon Barkley ist das Workhorse bei den Giants. Durch seine Fähigkeit den Ball sowohl am Boden zu bewegen als auch durch die Luft zu fangen, machen Ihn zu einem der vielseitigsten Spieler der Liga, aber auch zu einem der nervigsten – wenn man Ihm gegenübersteht. Und das nutzen die Giants sehr gut aus, denn wenn der Gegner sich immer auf Barkley konzentrieren muss, dann öffnen sich zwangsläufig andere Räume für Danny Dimes.
    • Gegen die Broncos hat man bewiesen das einen auch die Late Downs (3rd /4th) nicht daran hindern am Gameplan festzuhalten und seine Playmaker in Szene zu setzen. Die Defensive der Hausherren ist nochmal eine Schippe stärker als die der Broncos und daher wird man hier vermutlich auch in entsprechende Situationen kommen, wo man dies auch wieder zu beweisen hat.
    • Wie zuvor erwähnt stellt die Defensive des Football Teams und gerade die Front 7 nochmal eine andere Herausforderung dar, als die der Broncos aus Woche 1. Hier muss die junge O-Line beweisen aus welchem Holz Sie geschnitzt ist und dass man Daniel Jones die benötigte Zeit geben kann.

    3 Key Facts Washington Football Team

    • Jimmy Garoppolo aka Jimmy G oder auch von einigen Fans nach der Performance aus Week 1 als Jimmy Goat bezeichnet, hat wahrlich einen fabelhaften Start (389 Yards / 3 TD / 1 INT) in Washington hingelegt. Gemeinsam mit seinen Receivern Samuel (12 Catches / 111 Yards / 1 TD) und McLaurin (3 Catches / 151 Yards / 2 TD) hat er auch entsprechende Ziele
    • Wo wird die Herausforderung für die Giants Offensive Line sehen, den Druck des Football Teams entsprechend Stand zu halten, so hat die Defensive der Hausherren entsprechend die Aufgaben diesen Druck durchgehend aufrecht zu halten. Gerade in den Late Downs ist es wichtig, den Gegner nicht zu viel Zeit zu geben. Aber hier ist auch wichtig, hier nicht zu viel zu riskieren.
    • Der Defensive Gameplan sollte seinen Fokus natürlich auf Saquon Barkley liegen – denn nimmt man die 26 am Boden aus dem Spiel, so stutzt man den Giants schonmal schnell die Flügel. Legt man allerdings den kompletten Fokus auf Barkley, dann kommen die anderen Playmaker der Giants ins Spiel.

    Fazit:

    Beide Coaches standen sich erst vor kurzem im Ligapokal gegenüber, auch wenn die Paarung hier Giants vs. Chiefs hieß – so wird das hier aber ebenso ein spannendes Spiel werden. Im Ligapokal hatte MajorPayne95er am Ende das glücklichere Ende für sich und konnte seinem zukünftigen Division Konkurrenten MatMast7r schlagen. Daher kennt man sich nun schon etwas besser und hat eine grundlegende Idee von der Spielanlage des Gegners. Grundlegend werden wir hier auch wieder ein Spiel auf Augenhöhe sehen, wo der Sieger womöglich erst im letzten Drive ermittelt wird. Ein Sieg in diesem Spiel kann ggf. schon richtungsweisend für den Titel in der NFC East sein, daher werden beide Teams entsprechend motiviert sein.

    Tipps MFL Network:

    Profx1988: New York Giants @ Washington Football Team – 31:35

    Subbadueb: New York Giants @ Washington Football Team – 31:37

    Wir hoffen die Preview sagt Euch zu. Lasst gerne Euer Feedback und / oder Euren Tipp da

    Herzlich Willkommen zur ersten Review der MFL Madden 22 Season 1,

    wie bereits berichtet haben wir in diesem Jahr ein neues Segment eingeführt welches wir, erfinderisch wie wir sind, „Around the MFL“ nennen. In diesem Segment beschäftigen wir uns mit den verschiedensten Themen aus der Liga: Upsets, Verletzungen, Rekorde, erwähnenswerte Statistiken, aus den Playoff eliminierte Teams…, die Intention bzw. die Richtung sollte also entsprechend klar sein. Klar können wir nicht alles Covern, aber das was wir mitbekommen und für erwähnenswert halten wird dann den Einzug in dieses Segment finden.

    AROUND THE MFL

    • Den ersten kleinen Upset der Saison schafften die Titans, welche die Cardinals in Week 1 mit 40:34 schlugen.
    • Szenarios sind in diesem Maddenteil neu und bedeuten nicht immer ein Development Upgrade, sondern auch einfach mal einen XP Boost. Blöd nur, wenn man ein solches Szenario hat und sich wie Philadelphias Leighton van der Esch im Training eine Verletzung zuzieht und nicht spielen kann.
    • Die Buffalo Bills verpassten mit 3 Defensive Touchdowns das Einstellen des Rekordes der Seattle Seahawks mit 4 Defensive Touchdowns aus dem Jahr 1984 nur knapp.
    • Lions QB Jared Goff kann sich nun mit Tony Romo, Matt Ryan, John Elway, Dan Fouts, Johhny Unitas und Bart Starr in einem Satz nennen lassen, denn alle warfen 5 Interceptions und gewannen die jeweiligen Spiele.
    • Das Spiel mit den meisten Punkten in Woche 1 war die Partie Giants @ Broncos mit 93 Stück. Zusätzlich war es das Spiel mit den meisten Punkten in der Geschichte der beiden Teams.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Unser Offensive Player of the Week war schon immer ein streitbarer Charakter und hat nach seinem Wechsel einen ziemlich teureren Vertrag (was die Garantien angeht) unterschrieben. Die meisten Fans kennen Ihn als Captain Kirk und haben Ihn am ehesten wegen „You liked that!?“ in Erinnerung – die Rede ist von Vikings Quarterback Kirk Cousins.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LONG

    158,3

    16

    19

    84,2

    317

    16,2

    4

    0

    45

    Mit einem perfekten Passer Rating nutzte Cousins die Fehler der Bengals in der Offensive eiskalt aus und führte seine Vikings so zum verdienten Auftaktsieg im Paul-Brown-Stadium. Ein Motivationsboost für die Offense bevor man in Woche 2 die Cardinals erwartet.

    Nerdfact: Du willst sein wie Captain Kirk, dann benutz seine Smoothe Rezepte von dailyhealth.com – hier ein kleiner Vorgeschmack:

    Strawberry Stiff Arm

    • ½ Teelöffel Erdbeermarmelade oder Gelee
    • 1 Esslöffel Erdnussbutter (ohne Zuckerzusatz)
    • ½ Banane
    • 8 Unzen (1 Tasse) Soja- oder Reismilch (ungesüßt)
    • ½ Tasse Eis
    • 1 Messlöffel Proteinpulver (wie BODYKEY Mahlzeitenersatz von Nutrilite)

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    In der Defensive fällt die Wahl auf einen Spieler, der schon in der Offseason Review erwähnt wurde. An der alten Arbeitsstelle nicht wertgeschätzt und das Team hat auch seine 5th Year Option nicht übernommen. So standen die Zeichen auf Trennung und der Ruf seines Bruders lotste Ihn nach Buffalo. Die Rede ist von Bills Linebacker Terrell Edmunds.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    INT YDS

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    3

    2

    0

    0

    1

    38

    0

    1

    0

    1

    Hier kann man eindeutig von gelungener Rache sprechen. Für Edmunds der in Pittsurgh vom Hof gejagt wurde und in Buffalo zum Linebacker umgeschult wurde hätte der Abend nicht besser laufen können: 2x Big Ben zu sacken (durfte er im Training nie) und einen Pick Six zurücktragen ließ die mitgereisten Steelers Fan schnell verstummen.

    Nerdfact: Die Edmunds sind eine Football Familie, Terell und Tremaine sind beide Starter in Ihren Teams und Trey ist ein Practice Squad Spieler der zuletzt bei den Steelers akitv. Ihr Vater, Ferrell Edmunds, spielte auch in der NFL als Tight End. Ferrell war zweifacher Pro Bowler mit den Miami Dolphins als Tight End. Zusammen mit Tremaine war er Teil der ersten Brüder, die in der ersten Runde desselben NFL-Drafts eingezogen wurden.

    BEST GAME OF THE WEEK

    Die neue Saison ist endlich gestartet und Woche Eins ist Geschichte. Wir vom MFL Network freuen uns euch endlich wieder Einblicke in die Historie der NFL zu geben.

    Wir haben uns in der MFL Network Redaktion entschieden, die Leistung der 49ers und Lions in der Review auszuwählen und als nachträgliches Highlight Game zu ehren.

    Seit 1950, das Jahr in dem die San Francisco 49ers Teil der NFL wurden, trafen die beiden Franchises bereits 67 Mal aufeinander. Die Bilanz führen die Niners seitdem mit 38-1-28 an. Bis zum Jahr 1967 spielten sie sogar in der gleichen Conference, was zwei Aufeinandertreffen pro Saison bedeutete. Das mit der gleiche Conference ist zwar immer noch so, doch wurden diese erst 1967 in Divisions unterteilt. Seitdem spielen nur noch Division Rivalen während der Saison zwei Mal gegeneinander.

    Zwei Mal ist auch die Zahl an Playoff Spielen, in denen beide aufeinandertrafen. Beides Mal ging es knapp zu.

    1983 verloren die Lions im Divisional Game bei den von Joe Montana angeführten Niners mit 23:24. Montana brachte, nach einem bis dahin von ihm ungewohnt mäßigen Spiel, die Niners 1:23 mit 23:24 in Führung. Die Lions kamen noch einmal in Field Goal Distanz doch Kicker Murray verzog rechts aus 43 Yards. Den Niners brachte es aber nicht viel, denn eine Woche später scheiterten sie an den späteren Super Bowl Teilnehmern aus Washington.

    Das Comeback schafften die Lions aber in der ersten Playoff Begegnung der beiden. Das Spiel belegt unter den 100 besten Spielen aller Zeiten Platz 76 und gilt als Klassiker.

    1957er Playoffs. Die San Francisco 49ers waren so ziemlich sicher eine Runde weiter. Es lagen nur noch dreißig Minuten zwischen ihnen und dem Championship Final 1957. Nicht nur die Spieler waren mit dem Kopf schon im Finale, sondern auch der Drucker des Teams war vorbereitet. Tickets für einen Showdown gegen den Eastern Conference Champion Cleveland Browns waren bereits gedruckt.

    Die Niners führten im Playoff-Spiel der Western Conference in San Franciscos Kezar-Stadion am 22. Dezember 1957 überzeugend mit 07:24 zur Halbzeit gegen die Detroit Lions. Angeführt vom präzisen Passspiel von QB Y.A. Tittle, der 12 von 19 Pässen in der ersten Halbzeit für drei Touchdowns anbrachte, gingen die selbstbewussten 49ers jubelnd in die Umkleidekabine.

    Die Feier startete jedoch zu früh. Die zweite Halbzeit begann zwar noch mit einem 71 Yard Run durch Niners HB Hugh McElhenney, die Defense der Lions hielt ab da jedoch stark dagegen. In den nächsten drei Plays konnten die Gastgeber kein weiteres First Down erzielen und mussten sich mit dem Field Goal zufriedengeben. 07:27

    Nun war aber die Zeit der Lions Offense gekommen. Tom „The Bomb“ Tracy, der in den letzten vier Spielen keinen einzigen Run hatte, sprang für das Freak Duo aus Howard „Hopalong“ Cassady und John Henry Johnson ein. Tracy führte die Lions mit zwei TD Runs im dritten Quarter zurück ins Spiel. Der erste mit einem Sprung aus einem Yard über die Goalline Defense, der zweite aus 58 Yards. 21:27

    Als sich die Verteidigung der 49ers auf Tracy eingestellt hatte, übernahm Detroits QB Tobin Rote das Kommando und bediente seinen Receiver Steve Junker mit einem 36 Yard Pass. Das Bigplay brachte die Lions in Scoring-Position. Aus zwei Yards wuchtete dann Gene Gedman die Lions erstmals in Führung. 28:27

    Die Defense der Lions wuchs ebenfalls am Ende über sich hinaus, als man in der Schlussphase vier Takeaways für sich verbuchen konnte um die Führung zu verteidigen. Ein Field Goal von Kicker Martin besiegelte das unglaubliche Comeback mit 31:27. Die Lions fuhren eine Woche später zum Championship Game welches sie gegen die Cleveland Browns mit 59:14 für sich entscheiden. Es war der dritte Titel innerhalb von sechs Jahren für das Franchise aus Motown. Allerdings auch der letzte seitdem.

    Ein Comeback schafften die Lions auch diese Woche mit einem beeindruckenden 8 Minuten Drive im vierten Quarter. Was man auch HIER noch einmal nachlesen kann.

    Anscheinend sind die Highlight Games der Duelle der beiden immer mit Comebacks verbunden.

    Wir hoffen wir immer die Review findet Eure Zustimmung - Lasst uns gerne Euer Feedback da!

    Schauen wir zunächst einmal auf MFL Super Bowl 24 zurück. Hier war es die Partie zwischen Seriensieger Tampa Bay Buccaneers vs. Buffalo Bills welches in Dallas ausgetragen wurde. Beide Teams kamen als 1st Seed Ihrer Conference in den Super Bowl und machten in den Playoffs mit Ihren Gegnern kurzen Prozess. Die Offensivmaschinerie aus Tampa Bay gegen die Turnoverfabrik aus Buffallo versprach ein spannendes Spiel zu werden.

    Bis zur Halbzeit hatten wir auch ein eben solches Spiel, da man sich mit 10:10 in die Kabine verabschiedete da die Bills Defensive die Offensive der Bucs in Schach hielt und diese ins Schwitzen gerieten.

    Die Bucs mit Dezina wären aber nicht die Bucs, wenn es nicht die nötigen Adjustments in der Halbzeit gegeben hätte. Die Bills liefen aber leider in Halbzeit zwei in der Offensive so ziemlich auf Sparflamme und Josh Allen machte dem Ruf nach dem Scheunentor auch wieder alle Ehre.

    Und wenn die Bucs Turnover kreieren können und der Gegner dann zusätzlich die Kombination aus Hunt und Fournette nicht gestoppt bekommt, dann wird es schwierig als Sieger vom Platz zu gehen.

    Am Ende konnten Sich die Buccaneers mit 34:10 mehr als verdient zum dritten Mal in Folge und Ihr Coach sich zum insgesamt fünften Mal Super Bowl Champions krönen.

    Hierzu möchten wir an dieser Stelle nochmal herzlich gratulieren, aber auch den Bills mit Coach xColdDelightx gebührt unser Respekt und Anerkennung für diese Leistung

    In diesem Sinne lässt sich nur noch eines sagen:

    Die Jagd nach MFL SB 25 ist hiermit offiziell eröffnet. :td:fb

    In der Offseason wurde die Liga auch wieder gehörig durchgemischt:

    10 neue Coaching Posten waren in der Offseason zu besetzen. 3 gestandene Coaches haben sich über den Draft Neue bzw. alte Teams aussuchen können und die restlichen 7 Posten wurden in der Reihenfolge vergeben. Wie seit Jahren eigentlich üblich wurde die AFC South am meisten durchgerüttelt und stellt 3 neue Headcoaches zur neuen Saison. Gefolgt von der AFC West mit 2 neuen Headcoaches, wobei einer hier zu seiner ersten Liebe in der MFL zurückkehrt.

    Aber werfen wir doch mal ein Blick auf die bisherige Saison bzw. Pre Season – wer hat welche Teams (überraschend?) verlassen und welches Team hat einen Trade Coup gelandet ?

    Es lässt sich wohl festhalten, das einige Trades auch der knappen Budget Situation in Season 1 und / oder 2 geschuldet sind. Gucken wir uns aber mal die Blockbuster Trades an:

    Trade Bengals - WFT

    Einer der stärksten Safeties in der Liga verlässt den Dschungel Cincinnatis und schließt sich der starken Defense des Football Teams aus Washington an. Im Gegenzug zieht es DT Payne und MLB Hudson nach Cincinnati.

    Trade Saints - Raiders

    Wenn ein 95er O-Liner das Trikot wechselt, dann kann man schon von einem großen Trade reden. Die Dienste von Armstead liessen die Raiders sich einiges Kosten. Insgesamt 4 Spieler (inkl. Maxx Crosby) und ein 4th Round Pick gehen für das Paket Armstead und Roby in die Sichelstadt.

    3-Team-Trade Seahwaks-Texans-Buccaneers

    Diese Art von Trades kennt man eigentlich nur aus der der NBA, aber hier kann man hier von einem 3 Team Trade reden. Die Seahawks und DE Dunlap haben sich verkracht und die Texans nehmen diesen für einen 2nd Rounder gerne unter Vertrag. Die Seahawks nutzen eben diesen 2nd Rounder um den in Tampa Bay auf der Planke stehenden OLB Pierre-Paul ein neues zu Hause zu geben

    Trade Buccaneers – Eagles

    Die schwerste Geburt der Tradegeschichte was man so aus den Dunstkreisen der Teams hören. Am Ende konnte man sich aber darauf einigen, dass das Paket DE Barnett + 1st Rounder (Eagles) gegen CB Davis und 2nd Rounder ein vernünftiges Geschäft ist.

    Trade Steelers – Bills

    Kein Blockbuster, emotional gesehen ein schöner Trade, denn durch den Trade von Terrell Edmunds sind die Brüder - beide 2018 First Round Picks – in Buffalo wieder vereint.

    Für die Wiedervereinigung zahlten die Bills einen 4th Round Pick und Guard Cody Ford, der die O-Line in Pittsburgh verstärkt.

    Dies war es auch schon mit unserer kurzen Review der Off Season in der nächsten Woche erscheint die Review zu Woche 1 dann wieder im gewohnten Format mit, wie berichtet, einigen Neuerungen.

    Wir freuen uns gemeinsam mit Euch auf eine tolle MFL Saison.

    Euer Network Team :td

    Matchup of the Week

    Unser erstes Matchup of the Week zeigt gleich, dass es nicht nur um SuperStar 1 gegen SuperStar 2 geht, sondern auch um besondere Gegebenheiten. Homecomings, Coach vs Coach, ... Die Szenarien können von Woche zu Woche komplett unterschiedlich sein. Unser erstes Matchup zeigt dies auch.

    Wird es die direkte Revanche für verschwendete Jahre eines jungen Spielers oder ein "zum Glück sind wir ihn los"?

    Die Rede ist von Sam Darnold gegen die New York Jets. Ausgerechnet im ersten Spiel nach der Trennung, trifft der junge, talentierte QB auf sein altes Franchise.

    Im 2018er Draft wurde Darnold als Third Overall Pick von den Jets gedraftet. Eineinhalb Monate nach seinem 21ten Geburtstag, gelang ihm der Schritt auf die große Footballbühne und das auch noch in Big Apple. Viele waren sich im Vornherein sicher, dass die Browns sich für ihn auf Eins festlegen würden. Diese entschieden sich aber für B. Mayfield und in NYC nahm man das Geschenk auf Platz drei dankend an. Nach den QB Horrorjahren der Jets von Mark Sanchez über Geno Smith bis zu Josh McCown sprach man schon von einer neuen, glorreichen Epoche.

    Doch der junge Hoffnungsträger konnte die Erwartungen in NYC nie erfüllen. Nach drei gemeinsamen Saisons, 13 Siegen und 28 Niederlagen mit Darnold under Center, entschied sich das Franchise wieder für einen Neustart. Diesen können beide auch gut gebrauchen.

    Darnold kann mit gerade mal 24 Jahren zeigen, dass er zu Recht so früh gedraftet wurde und die Jets erhoffen sich mit Rookie QB Z. Wilson eine bessere Zukunft.

    Viele Experten sind sich sicher, dass Darnold in anderen Franchises bereits zum SuperStar gereift wäre. Den Verantwortlichen der Jets wird von diesen sogar vorgeworfen, dass sie aus Gold Blei machen könnten. Andere behaupten, die Connection war im Vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen, da Darnold einfach noch zu jung für die NFL war oder nie eine NFL Offense führen könnte.

    Die kommenden Saisons werden zeigen, ob es Darnold bei den Panthers endlich gelingt, der zu werden für den ihn alle hielten und ob die Jets nun mit Second Overall Pick Wilson die Reißleine zur richtigen Zeit zogen und er der ersehnte Messias wird. Es wird eine zweite Chance für Darnold in Charlotte und ein Neustart für die Jets.

    Eigentlich geht es im Football um zwei Teams, die mit ihren Protagonisten um den Sieg kämpfen. Es geht um erkämpfte Yards, spektakuläre Catches, Tackles, Emotionen und knappe Entscheidungen. Diese Konstellation, direkt in Spiel eins nach der Trennung, hätten Hollywood Regisseure nicht besser in Szene setzen könnte.

    Player to Watch Offense

    Mister Unbeatable gibt sein Debut in der NFL. Seine Teams in der Highschool und im College führte er zu insgesamt 86 Siegen und nur 4 Niederlagen. Unglaubliche Werte. Er gilt seit dem 2012er Draft, als die Colts Andrew Luck auf Eins auswählten, als das größte QB Talent. ESPNs Mel Kiper Jr. setzte ihn in der ewigen Talentliste von QBs, die den Sprung vom College in die NFL machen, sogar auf Platz vier, hinter John Elway, Peyton Manning und bereits erwähntem Andrew Luck.

    Unter den Fans der Teams, die letztes Jahr frühzeitig auf der Verliererstraße waren, machte sich der Slogan Tank for Trevor rasch populär. Diese Sprüche gab es in der jüngeren Vergangenheit öfter, in der Hoffnung der Fans, dass die hochgehandelten College Spieler im Draft von ihren Teams gepickt werden können. Unter anderem 2009 „The Matthew Stafford Sweepstakes“, 2012 „Suck for Luck“ 2019 „Tank for Tua“ und 2020 „Bungle for Burrow“ sowie „Choke for Chase“.

    Die Rede ist natürlich von Ex Clemson QB Trevor Lawrence, welcher in seinem ersten NFL Start mit seinen Jacksonville Jaguars zu Gast bei den Houston Texans ist.

    Die Texans, die nach einer turbulenten OffSeason ebenfalls tief im Umbruch stecken, sind wahrscheinlich das einzige Team der NFL ohne einen Hochkaräter im Team, nimmt man LT Tunsil mal aus dem Blickfeld. Die Defense sieht an allen Ecken und Enden nach unterem NFL Niveau aus und muss sich umgehend gegen den neu erhofften Messias der Jags beweisen. Ein vom Papier her einfacher Start in die NFL Kariere des jungen QBs. Auch das MFL Network Team rechnet mit starken Zahlen zum Auftakt und wählt daher diesen als Offense Player to Watch für Week 1 aus.

    Player to Watch Defense

    Stephon Gilmore gilt seit einigen Jahren als einer der besten Cornerbacks der Liga. Unter Coach Legende und Defense Mastermind Bill Belichick reifte er im Jahr 2019 sogar zum NFL Defense Player of the Year. Eine Auszeichnung, welche nicht gerade häufig an Cornerbacks vergeben wird. In einem starken Defense Backfield der New England Patriots sticht er nochmal hervor und kann an guten Tagen gefühlt jeden Receiver aus dem Spiel nehmen.

    Mit den Miami Dolphins treffen die Patriots auf einen bekannten Divisions Rivalen, gegen die Gilmore in der Vergangenheit schon drei Interceptions für sich verbuchen konnte. Nur gegen die Cincinnati Bengals fing Gilmore in seiner Kariere mehr INTs.

    Doch warum fiel die Wahl in Woche Eins auf Gilmore. Die Patriots Defense ist der Offense der Dolphins auf dem Papier deutlich überlegen. Im MFL Network gehen wir davon aus, dass die Dolphins aufgrund des Matchups nicht viele Lücken im Laufspiel gegen die Front Seven der Patriots finden werden und somit zum Passen gezwungen sind. Die Patriots werden neben dem permanenten Passrush so ziemlich alle Routen mit Double Covereges abdecken können und haben durch Gilmore den Luxus, ihn im Single Coverege anzubieten. Durch die Doppeldeckungen wird Tua sein Glück im Eins gegen Eins versuchen müssen doch Gilmore sollte jedem einzelnen Receiver der Dolphins klar überlegen sein. Er könnte der X Faktor der Pats Defense in Woche Eins werden.

    Game of the Week

    In Woche 1 gibt es einige Partien, welche den Spot für das Game of Week verdient hätten, da wäre auf der einen Seite der Auftakt des Champions gegen die Cowboys, oder die beiden AFC West vs. NFC East Duelle. Am Ende haben wir uns aber für ein Duell entschieden zwischen zwei letztjährigen Playoff Teams und Teams, die auch in diesem Jahr wieder ein ernstes Wörtchen um die Playoffs mitsprechen werden.

    Früher wäre dies ein Duell zwischen zwei (vermutlich First Ballot) Future Hall of Fame Quarterbacks gewesen, aber es ist nur noch Aaron Rodgers da, denn Drew Brees hat am Ende der vergangenen Saison seinen Hut genommen und die Saints gehen in diesem Jahr mit Jameis Winston under Center in die Saison.

    Bevor wir uns aber mit den einzelnen Spielern oder Positionsgruppen auseinandersetzen, gucken wir uns die Teams und die Coaches und die Teams.

    Die beiden Coaches Sauron360 und Blieza kennen sich aus etlichen Spielen und kennen die Stärken, Vorlieben und schwächen des Gegners. Zuletzt stand man sich in Madden 21 Season 2 in der Wildcard Round gegenüber in welchem die Saints die Packers mit 32:21 in Green Bay schlagen konnten.

    Da wir noch keine Statistiken haben, welche uns als Grundlage dienen können, beschäftigen wir uns zunächst einmal mit der Offseason der beiden Teams:

    In der Free Agency haben die beiden Teams sich für die tiefe Verstärkt, in Green Bay stehen nun Speedster Emanuel Hall und RT Isaiah Wilson im Kader und die Saints haben sich mit DT Doug Costin und Runningback Le’Veon Ball unter Vertrag.

    Auf dem Trademarkt waren beide Teams auch aktiv, das sind die Zu- und Abgänge* der beiden Teams:

    Zugänge Saints

    Abgänge Saints

    Zugänge Packers

    Abgänge Packers

    DE Crosby

    RT Armstead

    3rd Round Pick (NO)

    WR Valdes-Scantling

    OLB White

    CB Roby

    5th Round Pick (NO)

    RT Kelly

    DT Solomon

    DE Davenport

    7th Round Pick (PIT)

    LG Simpson

    FS Williams

    7th Round Pick (PIT)

    WR Valdes-Scantling

    3rd Round Pick

    WR Isabella

    5th Round Pick

    FS Thompson

    4th Round Pick (LV)

    2nd Round Pick (SEA)

    3rd Round Pick (SEA)

    *Stand Montag Abend 04.10.2021 20 Uhr


    Die Saints lösen in erster Linie Ihr Cap Problem, für Season 2, ohne aber zu große Lücken in Ihr Team zu reißen. Zudem sammelte man noch Draft Picks um sich um Draft 2022 mit jungen und günstigen Spielern zu verstärken. Picks sammelten die Packers auch fleißig, denn auch in Green Bay muss man den Gürtel etwas enger zurren und keinen Vollfett Käse mehr Essen, damit der Cap in Season 2 auch passt.

    Eine liebgewonnene Tradition sind die 3 Key Facts für die einzelnen Teams in der Preview und die werden wir bei dem heutigen Game auch fortführen. Im Laufe der Saison werden wir dies dann auch mit den entsprechenden Franchise Zahlen unterlegen können.

    3 Key Facts for the Game:

    Packers

    Saints

    Aaron Jones

    Alvin Kamara

    Defensive Backfield

    Pass Rush

    Front Seven

    Receiver

    3 Key Facts Green Bay Packers

    • Die Packers bewiesen bereits in der letzten Saison, dass Sie nicht nur aus allen Rohren feuern können, sondern mit Aaron Jones auch ein solides Ground Game haben und genau das müssen Sie auch gegen die Saints auf die Straße bringen. Außerdem ist Jones eine valide Anspielstation im Passing Game.
    • Das Defensive Backfield der Packers gehört, trotz Kevin King ?, zu den Top 5 Units der Liga und stellt die gegnerischen Offensiven vor Probleme. Ob Zonen oder Mannverteidigung gegen dieses Backfield ist ein Passing Game nicht so einfach aufzuziehen
    • Das gute Defenisve Backfield wird auch benötigt, denn die Front 7 der Packers ist das Sorgenkind der Defensive. Die Gebrüder Smith und Kenny Clark sind ganz klar die Top Spieler in der Unit – aber sowohl im Pass Rush als auch im Running Game sind immer wieder Lücken und Probleme zu beobachten

    3 Key Facts New Orleans Saints

    • In New Orleans konnte man schon in der letzten Saison feststellen, läuft es bei #41 so läuft es auch bei den Saints. Das war auch der Gameplan der die Saints zum Wildcard Sieg über die Packers führte.
    • Cameron Jordan wird ein wichtiger Faktor im Pass Rush der Saints und gegen den Packers sollte er direkt überzeugen können. Schaut man sich die Offensive Line der Packers an, dann sieht man links ein gefestigtes Bollwerk aber auf der anderen Seite findet man sehr viele Lücken in der Line.
    • Wie schon in Punkt 1 beschrieben, die Offensive der Saints steht zu großen Teilen mit Alvin Kamara. Kann man Kamara irgendwie stoppen oder seinen Wirkungskreis einschränken, dann haben die Saints ein Problem.

    Fazit:

    In der Offensive stellen die Packers das bessere Team und haben mit Rodgers, Jones und Adams 3 Playmaker im Kader. Die Saints verlassen sich hier zu großen Teilen auf Alvin Kamara. Im defensiven Backfield stehen beide Teams auf einer Augenhöhe, aber in der Front 7 haben die Saints die die Nase vorne. Wie entscheidend am Ende die OVR Zahlen und die Anzahl der Playmaker sind, steht natürlich wie immer auf einem anderen Blatt. Wir gehen hier von einem engen Spiel aus und wie so oft im Football, wer das Duell um die Uhr und / oder die Turnover gewinnt, der entscheidet auch meistens das Spiel für sich.

    Tipps des MFL Network:

    Subbadueb: Packers @ Saints - 26:27

    Profx1988: Packers @ Saints - 28:24

    Liebe Community, lasst uns wissen was Ihr von den neuen Preview Format haltet und gibt gerne einen Tipp zu diesem Game of the Week ab.

    Hier zitiere ich einmal kurz die Regeln der NFL:

    Practice squad players are free to sign with other NFL teams (with the exception of the four protected players described above), but they have to be signed to the 53-man active roster of the acquiring team. A practice squad player cannot be signed to another practice squad unless he is first Released

    Wenn du einen <62 OVR Spieler in der 53 Mann Roster signen willst, kannst du das machen. In deinem Practice Squad darfst du ihn aber nicht signen.

    Uns ist klar das wir das nicht zu 100% kontrollieren können und das ggf. Jetzt schon im Eifer des Gefechtes passiert ist.

    Wir setzen da aber auf eure Vernunft und das Credo: "Was die NFL nicht macht, das machen wir auch nicht.

    Ich hoffe die Erklärung ist ausreichend :)

    Werte Coaches,

    da wir heute Abend in die Pre Season Woche 4 Advancen (Bye Week / Cut Week) wollen wir zu dem Thema nun eine finale Entscheidung verkünden:

    Wir haben uns dazu entschieden, alles so zu lassen wie es ist. Jeder kann die Staff Points vergeben wie er mag.

    Euer Feedback haben wir gehört bzw. gelesen. Aus unserer Sicht war es ein Problem und unfair gegenüber den Coaches mit schwachen Coaching Staff, aber am Ende wären dann ggf. andere benachteiligt gewesen.

    So müssen wir mit dem Feature von EA weiterleben und hoffen auf ein Update was bei Custom Coaches auch gleichzeitig Custom Assistant Coaches mit 0 Punkten im Skill Tree mit sich bringt.

    Eure Ligaleitung