Beiträge von Profx1988

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Die Panthers haben nach Woche 4 eine Anzeige gestellt und gefragt ob sich jemand das Kennzeichen des Trucks gemerkt hat, welches über Sie hinweg gerollt ist. Denn unser Offensive Player of the Week, lief über die Panthers Defense wie ein besagter Lastkraftwagen hinweg.

    Hier die Stats der Woche:

    ATT

    AVG

    YDS

    YAC

    TDS

    FUMBLES

    LONG

    BTK

    20+

    31

    4,9

    153

    36

    5

    1

    14

    1

    0

    Der informierte Leser weiß, dass der Gegner der Panthers die Cleveland Browns waren. Und wenn man an die in Einführung genutzte Beschreibung berücksichtigt, dann kommt man schnell auf Browns Running Back Nick Chubb, welcher hier mit 5 Touchdowns der Mann des Tages war.

    Nerdfact: Nick Chubb ist nach seinem Urgroßvater benannt, welcher einer von 8 Brüdern war, der die Stadt Chubbtown – eine Siedlung freier Schwarzer – gegründet hat. Chubb wurde im 2018er NFL Draft als 4ter Running Back nach Saqoun Barkley, Rashaad Penny und Sony Michel als 35er Pick in Runde 2 gepickt.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Trey Lance konnte einem im Duell mit den Rams wirklich leidtun. Ganze 12-Mal musste der Quarterback der 49ers Gras fressen bei der Niederlage gegen die Rams. 50% davon erzielte unser Defensive Player of the Week

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    6

    6

    1

    0

    0

    0

    1

    0

    0

    Die Worte Rams und Sacks, verbindet man sehr schnell mit Aaron Donald. Aber dieser war nur für 3 / 25% der 12 Sacks verantwortlich. Im Spiel gegen die 49ers zeichnete sich Linebacker Justin Hollins mit 6 Sacks als Defensive Player of the Week aus.

    Nerdfact: 2019 wurde er in der 5ten Runde von den Denver Broncos in der 5ten Runde mit Pick 156 gezogen. Die Broncos entließen Hollins im September 2020 und wurde dann von den Los Angeles Rams via Waiver Wire gesigned. Etwas was sich für Hollins auszahlen sollte, denn mit den Rams sollte er in dieser Saison den Super Bowl LVI gewinnen.

    Auch wenn die Review in dieser Woche etwas kürzer war, hoffen wir wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.


    Bis nächste Woche

    Game of the Week

    In Woche 4 können wir uns endlich auf die erste Partie freuen, welche keine Playoff Relevanz aus Season 1 hat. Aber wir kommen nicht drum herum bei dieser Paarung auf Season 1 zu verweisen. Denn der heutige Coach der Eagles raffjeff empfängt mit den Indianapolis Colts unter der Leitung von Flashpaddy sein altes Team im Lincoln Financial Field.

    @

    Die Gäste standen nach der letzten Saison ohne Coach da und waren eines der begehrtesten im Teamdraft und am Ende konnte man sich die Dienste von Flashpaddy sichern. Für diesen ist es eine Rückkehr in die AFC South in welcher er zuvor die Texans trainiert hatte.

    Der Beginn der neuen Saison hätte nicht schlimmer starten können, denn man bekam es sofort mit den Broncos und deren neuen Coach Dezina zu tun. Aber den Colts gelang der Upset in Woche 1 mit einem Sieg gegen den Rekord Champion.

    Leider setzte man diesen Erfolg in Woche 2 gegen die Cowboys direkt wieder in den Sand als man sich gegen Americas Teams mit 34:24 geschlagen geben musste und so einen 1:1 Record anstelle von 2:0 aufwies.

    In Woche 3 konnte man dann im ersten Division Duell gegen die Tennessee Titans – mit denen man über die FA vor der der Saison die Quarterbacks getauscht hatte – mit 45:25 durchsetzen. So steht man nach 3 Spieltagen an der Spitze der AFC South und möchte diesen Trend auch gegen die Eagles gerne fortsetzen.

    Auch die Eagles mussten nach Season 1 einen Umbruch einleiten als der Alpenvulkan bekannt gab nach der Saison zu erlöschen. Nur wollte die Eagles keiner, was das Glück von Coach raffjeff war, der bekanntlich Anhänger des Teams aus der Stadt der brüderlichen Liebe ist.

    Den Auftakt hatten die Eagles gegen die Rams zu bestreiten und konnten sich am Ende souverän mit 45:17 im ersten Spiel unter der neuen Führung durchsetzen.

    Ähnlich wie die Colts auf der anderen Seite setzte es für die Eagles in der Woche zwei ebenfalls einen Dämpfer. Denn bei den Cincinnati Bengals musste man in Overtime und sich dort dem Team aus Ohio mit 30:24 geschlagen geben.

    Dagegen hatte man in Woche 3 eifrig das Tape der Patriots gegen die Packers gesehen und aus den Fehlern dieser gelernt. Denn man schaffte es die Packers weitestgehend zu neutralisieren und sich am Ende ungefährdet mit 49:21 durchzusetzen.

    Das bringt den Eagles mit 2:1 den geteilten zweiten Platz in der NFC East ein, welche aktuell durch die Giants angeführt wird.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Colts

    Eagles

    Fix the Run Game

    Hurts Hurts Hurts

    Check Down

    Stacked Backfield

    Defense Wins!

    Upfront all Good

    3 Key Facts Indianapolis Colts

    • Seit dem Sieg gegen die Broncos haben die Colts gehörig Sand im Getriebe. Das Dou Taylor und Hines schafft es nicht mehr das ganze Spiel ein überzeugendes Laufspiel aufzuziehen. So ist es für die Offensive schwierig Entlastung für das Passspiel zu schaffen.
    • 7 Touchdowns zu 4 Interceptions ist die bisherige Quote von Ryan Tannehill als Colts Quarterback, Interceptions die auch vermeidbar waren. Wegen falscher Reads oder dem Wunsch auf ein Big Play. Und gerade zweiteres kann man verhindern, wenn man statt 1x 20 Yards auch 3x 7 Yards nimmt. Safety First!
    • Die Defensive der Colts ist gemeingefährlich! Leonard, Buckner, Paye, Jackson, um nur einiger der Playmaker zu nennen. Diese Defensive war es auch, welche die Siege gegen die Broncos und Titans unter Dach und Fach gebracht hat.

    3 Key Facts Philadelphia Eagles

    • Jalen Hurts sielt bisher eine Überzeugende Saison. Eine 8:1 Touchdown Ratio bei ~800 Yards lässt die Eagles offensiv sehr gut dastehen. Zudem kann sich Hurts mit seinen Beinen jederzeit aus bedrohlichen Situationen befreien und Plays am Leben halten.
    • Das Defensive Backfield der Eagles war schon vor der Saison mit Spielern wie Darius Slay und Carlton Davis sehr gut besetzt. In der Draft legte man mit den Talenten Walden, Riley und Lowell noch einmal nach und hat nun eines der talentiertesten Backfields der Liga.
    • Kein genereller Makel der Eagles, aber eher eines Ihres Coaches. Liegt man vorne kontrolliert man die Spiele souverän und fährt die Siege ein. Wenn man aber einem Rückstand hinterherlaufen muss, dann wird der Triggerfinger zu schnell nervös und das kostete im letzten Jahr die Colts unter der Leitung von Raffjeff die Divison.

    Fazit:

    Beide Teams haben das Potenzial mit Ihrer Defense dem Gegner das Leben zur Qual zu machen auf der anderen Seite sind beide Coaches in der Offensive immer für einen oder mehrere Fehler zu haben. Daher ist es hier wichtig, dass man mit der Defensive ins Spiel kommt und in der Offensive – frei nach Otto Rehagel – eine kontrollierte Offensive spielt. Für beide Teams ist ein Sieg wichtig, damit man in der Division seine Führung behalten kann bzw. an dem führenden Team dranbleiben kann. Daher erwarten wir hier vom MFL Network ein Spiel, welches durch die Defensive entschieden wird.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 27:17 Colts

    Subbadueb: 30:27 Colts

    In der Redaktion werden die Colts favorisiert - Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE Month

    Wenn man in der Franchise in den ersten 3 Wochen, alle 3 Wochen zum Offensive Player of the Week gewählt wird, dann macht es das für das Network einfach und man muss einfach nur die „Low Hanging Fruits“ einsammeln.

    Hier die Stats der Wochen 1 - 3:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LNG

    139,97

    80

    101

    79,57

    1398

    13,73

    15

    4

    75

    Wen wundert es das hier ein Spieler der Chiefs aufgeführt wird? Mit knapp 470 Yards pro Spiel und 5 Touchdowns pro Spiel bei nur 1 Interception lässt Chiefs Quarterback Patrick Mahomes aktuell die Muskeln spielen wie kein zweiter in der Liga.

    Nerdfact: Neben seinen Investments im sportlichen Bereich, hat sich Patrick Mahomes im Jahr 2021 an der Whataburger Fast Food Kette beteiligt um die in Texas beheimatete Franchise in die Bundesstaaten Missouri und Kansas zu expandieren.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE Month

    Auch in der Defensive haben wir eine Leistung, welche ähnlich heraussticht, wie die in der Offensive. Unser Defensive Player of the Week kommt von einem Team, welches sich in diesem Jahr daraus auszeichnet, die Fehler des Gegners in Touchdowns umzumünzen.

    Hier die Stats der Wochen 1 - 3:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    10

    9

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0


    Cameron Jordan ist in den ersten 3 Spielen eine Ein Mann Abrissmannschaft. Er terrorisiert gegnerische O-Lines und kann bisher 3 Sacks pro Spiel für sich verzeichnen. Wenn er so weitermacht, dann wird er den letztjährigen Sack Record von Chandler Jones pulverisieren.

    Nerdfact: Der Vater von Cameron Jordan – Steve (6x Pro Bowl, 1989 Second-Team All-Pro) – spielte selber 13 Jahre (1982 – 1994) in der NFL als Tight End für die Minnesota Vikings. Seine Schwester ist mit dem deutschen Footballer und ehemaligen Saint Kasim Edebali verheiratet.

    Wir hoffen wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.

    Bis zur nächsten Ausgabe nach Woche 8

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Alicia Keys sang in einem Ihrer Hits „This Girl is on Fire“ dies kann man auf die Offensive des Teams, aus dem unser Offensive Player of the Week kommt mit „Those Chiefs are on Fire“ abwandeln.

    Hier die Stats der Woche:

    QBR

    CMP

    ATT

    CMP %

    YDS

    AVG

    TD

    INT

    LNG

    158,3

    22

    27

    81,5

    338

    12,5

    4

    0

    75

    Wir hatten schon Tyreek Hill aber in dieser Woche steht sein Quarterback im Fokus. Denn mit einer weiteren überzeugenden Performance konnte sich Patrick Lavon Mahomes II in die Gunst des Networks spielen.

    Nerdfact: Neben seinem Investment im Jahr 2020 in die Kansas City Royals (MLB), stiegt Mahomes 2021 noch bei Sporting Club ein, einer in Kansas ansässigen Investoren Gruppe, welche das MLS Team Sporting Kansas City besitzt. Die Gruppe liebäugelt auch mit einem Investment in der englischen Premier League.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Auch in der Defensive haben wir eine Leistung, welche ähnlich heraussticht, wie die in der Offensive. Unser Defensive Player of the Week kommt von einem Team, welches sich in diesem Jahr daraus auszeichnet, die Fehler des Gegners in Touchdowns umzumünzen.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    4

    2

    0

    0

    3

    0

    2

    0

    3


    Die Bears und Quarterback Justin Fields standen in Panthers Rookie Damarr Thomas ihren persönlichen Alptraum gegnüber. Der Rookie Cornerback hat mit 2 Sacks, 3 Interceptions und 3 Touchdowns die Defensive seines Teams auf ein anderes gehoben.

    Nerdfact: Mit 3 Interceptions in einem Spiel konnte Thomas keinen Rekord aufstellen, diesen teilen sich Bobby Ply (1962 / Dallas Texans) und Goose Gonsoulin (1960 / Denver Broncos) dafür sind die 3 erzielten Defensive Touchdowns ein neuer Rekord für einen Rookie. Bisher hatten Bobby Franklin (1960 / Cleveland Browns), Janoris Jenkins (2012 / St. Louis Rams) und Zach Brown (2012 / Tennessee Titans) mit je 2 Defensive Touchdowns diesen Record inne.

    BEST GAME OF THE WEEK

    Dieses Matchup versprach uns schon vor dem tatsächlichen Aufeinandertreffen ein absolutes Highlight. Immerhin trafen die beiden Coaches aufeinander, die ihre Teams in die letzten beiden Super Bowls führten.

    @

    Doch die Voraussetzungen waren anders als die letzten Male. Hauptgrund war der Wechsel von Coach Dezina zu den Broncos. Zuvor dominerte er mit den starkbesetzten Buccaneers nach Belieben die Liga. Doch der Wechsel nach Mile High lief nicht so reibungslos wie der Großteil der Liga das wahrscheinlich erwartete.

    Die Bills mit ihrem Coach xColdDelightx hingegen, sind seit Jahren eingespielt und stellen ebenfalls einen der stärksten Kader der Liga.

    Die Bills siegten am Ende in einem spannenden Spiel durch einen perfekten Blitzkonter. Die Broncos schickten sechs Spieler in Richtung Allen, der Rest ging in Man Coverege. Allen erkannte, dass für ihn keiner zuständig war und nutzte die Chance. Er brach aus der Pocket und erhöhte Sekunden vor dem Abpfiff selbst nach einem 45 Yard Sprint zur Entscheidung.

    Die Broncos werden sich nun nach dem unerwarteten Fehlstart sammeln und erneut angreifen. In der starken AFC ist dieses Jahr nichts selbstverständlich, so dass ab jetzt Ausrutscher vermieden werden müssen. Die Bills hingegen haben im direkten Duell um die Playoffplätzen nun bereits den Matchup Vorteil im Tie Breaker und setzten sich mit einer Bilanz von 3:0 an den Topplätzen der AFC fest.

    Wer den Trend verfolgt hat, der hätte bereits vor dem Spiel erkennen können, dass die Bills als Sieger vom Platz gehen müssten. Seit 2007 gewannen die Broncos nicht mehr in Buffalo. Insgesamt führen die Bills in der ewigen Bilanz auch mit 23-16-1.

    Obwohl beide Teams seit 1960 regelmäßig als AFL Gründungsmitglieder gegeneinander spielen, gab es bisher erst eine Playoff Partie der beiden.

    In der 1991er Saison empfingen die Bills als haushohe Favoriten die Broncos im AFC Championship Game. Doch die Broncos warfen den Bills alles entgegen und hätten eigentlich als Sieger vom Feld gehen müssen. In der Defense-Schlacht gingen beide Teams mit einem Remis von 00:00 in die Pause. Nach dem Break gingen die Bills mit ihrem einzigen Touchdown des Tages durch einen Pick Six in Führung. Im letzten Quater erhöhten sie auch 00:10. Die Broncos kamen noch einmal auf 07:10 heran, doch mehr passierte nicht mehr. Bitter für die Broncos, Kicker David Treadwell verschoss drei Field Goals, von denen keins länger als 42 Yards war.

    Ein doch eher ungewöhnliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die beiden Hall of Fame Quarterbacks John Elway und Jim Kelly auf dem Platz standen.

    Und genau diese beiden bzw. die Draft Class von 1983 werden wir uns heute genauer ansehen.

    Die 1983er Draft Class zählt als die wahrscheinlich beste der bisherigen NFL Geschichte. Ganze acht Hall of Famer (nur die 1957er brachte mehr mit neun heraus) und unübertroffene 42 Pro Bowler gingen aus dieser hervor.

    Pro Runde gab es 28 Picks, da es zu dem Zeitpunkt nur 28 Teams gab. Insgesamt gab es 12 Runden.

    Sehen wir uns die Runden genauer an.

    Runde 1

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    15

    7

    Runde 2

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    8

    0

    Runde 3


    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    4

    0

    Runde 4

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    2

    0

    Runde 5

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    1

    0

    Runde 6

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    1

    0

    Runde 7

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    2

    0

    Runde 8

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    3

    1

    Runde 9

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    1

    0

    Runde 10

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    1

    0

    Runde 11

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    1

    0

    Runde 12

    Spieler

    Pro Bowler

    Hall of Famer

    28

    2

    0

    Nehmen wir als Vergleich die Draft Klassen von 1990 bis 2000 zur Hand (weiter in die Zukunft wollen wir hier nicht gehen, da es mit Sicherheit noch den ein oder anderen aktiven Spieler aus der Zeit gibt, der die HoF erreicht bzw. im Moment noch gar nicht in diese aufgenommen werden kann).

    Diese brachten in diesen elf Jahren insgesamt 39 Hall of Famer heraus. Das sind im Schnitt 3,5 Hall of Famer pro Draft Class. Zusätzlich ist aus der 1992er Klasse bis heute noch kein Spieler in die Hall of Fame berufen worden.

    Sieht man sich die Hall of Famer der 83er Klasse an, sollten selbst Football Neueinsteigern viele dieser Namen bereits bekannt vorkommen.

    QB JOHN ELWAY – RUNDE 1 – PICK 1 – DENVER BRONCOS

    Lange galt er als der ewige Zweite. In der 1986er Saison schaffte er es mit den Broncos nach einem 97 Yard Comeback Drive im AFC Championship Game gegen die Cleveland Browns, was auch als THE DRIVE bekannt wurde, in den Super Bowl einzuziehen. Diesen verloren die Broncos jedoch gegen die New York Giants.

    In der kommenden Saison wurde er NFL MVP doch scheiterte er wieder gegen ein Team aus dem Osten der NFL im Super Bowl. Gegen die Redskins setzte es eine deutlich 42:10 Schlappe. Zwei Jahre später erreichte er wieder mit den Broncos den Super Bowl doch die Broncos gingen wieder sang und klanglos gegen die 49ers mit 55:10 unter.

    Erst fast 10 Jahre später schaffte es Elway mit seinen Broncos endgültig den ewigen Zweiten hinter sich zu lassen und endlich am Gipfel des NFL Berges zu stehen. In der 1997er und 98er Saison schafften die Broncos den back to back Triumph. Elway beendete schließlich seine Kariere auf die er mit Stolz zurückblicken darf.

    HB ERIC DICKERSON – RUNDE 1 – PICK 2 – LOS ANGELES RAMS

    Der Rookie of the Year in dieser Draft Class hält bis heute immer noch einige der wichtigsten Running Back Rekorde der NFL.

    In seiner ersten Saison verzauberte er L.A. Er stellte umgehend bis heute ungebrochene Rookie Rekorde auf. Kein Neuling schaffte bis heute mehr Attempts (390), mehr Yards (1.808) und mehr Touchdowns (18) in seinem ersten Jahr über den Boden als Dickerson.

    In seinem zweiten Jahr stellte der Spieler, dessen Markenzeichen die Brille war, einen weiteren bis heute unerreichten Rekord auf. 2.105 Yards erlief er in der 1984er Saison. So viel wie kein Running Back vor oder nach ihm.

    Während der 87er Saison wurde er aufgrund eines Streiks nach Indianapolis zu den Colts getradet, wo er noch drei weitere 1.000 Yard Saisons schaffte, bis seine Zahlen doch so langsam nach unten gingen. 1992 spielte er erneut eine Saison in L.A. allerdings bei den Raiders und nach der 1993er Saison in Atlanta beendete er seine Kariere.

    Bis heute ist er der Spieler, der die wenigsten Spiele benötigte, um die 2.000; 3.000; 4.000; 5.000; 6.000; 7.000; 8.000; 9.000; 10.000; 11.000; 12.000 und 13.000 Yard Marken zu erreichen.

    OT JIM COVERT – RUNDE 1 – PICK 6 – CHICAGO BEARS

    Der Mann, der die Statur eines Bären mit sich brachte, wurde passend nach Illinois gelockt.

    1982 waren die Bears mit ihrer Offense noch im unteren Mittelfeld in allen Statistiken angesiedelt doch Covert war der Eckpfeiler der das ändern sollte und er tat es. Sein Coach Mike Ditka, der wie Covert von der Pittsburgh University kam, stellte klar, dass sein neuer Left Tackle genau der Mann war, den die Bears seit Jahren suchten.

    1982 waren die Bears noch auf Platz 18 nach Rushing Yards. Von 83 bis 86 schnappten sie sich in dieser Kategorie umgehend Platz 1. 89 und 90 Platz 2 und 91 nochmals Platz 3.

    Covert wurde bereits in Jahr zwei von seinen Kollegen zum Team Captain und von der AP ins All Pro Team gewählt. 1985 gewann er mit den Bears den Super Bowl und wurde NFC Offensive Liner des Jahres.

    Besonders beeindruckend – während der 80er, stand er drei Mal gegen den Defense Player des Jahrzehnts, Giants Legende Lawrence Taylor im direkten Duell gegenüber. Alle drei Mal schaffte Taylor keinen einzigen Sack.

    In seiner letzten Saison musste er sich mit Rückenproblemen früh auf die IR verabschieden und 1992 auch endgültig aus der NFL.

    OL BRUCE MATTHEWS – RUNDE 1 – PICK 9 - HOUSTON OILERS

    Was Covert in der NFC war, war Matthews ohne Zweifel in der AFC. Matthews gilt als der vielleicht variabelste OLiner der NFL Geschichte. Er startete 99 Spiele als Left Guard, 67 als Right Guard, 87 als Center, 22 als Right Tackle und 17 als Left Tackle. Zusätzlich war er der Longsnapper seiner Special Teams.

    Bis 2001 spielte kein Spieler in mehr Spielen als Matthews (ausgenommen Kicker und Punter). In seinen 296 Spielen schaffte er es neun Mal ins First Team All Pro und 14-mal in den Pro Bowl. Er verpasste nie ein Spiel aufgrund von Verletzungen und hält mit 229 Spielen am Stück den Rekord für OLiner.

    Außerdem ist Matthews der einzige Spieler der NFL Geschichte, der 1983 im letzten Spiel der Baltimore Colts im Memorial Stadium und 1997 im letzten Spiel der Baltimore Ravens, ebenfalls im Memorial Stadium mitspielte.

    Des Weiteren stammt Matthews aus einer der größten Football Familien der NFL Geschichte.

    Sein Vater Clay Matthews Sr. spielte in den 1950ern in der NFL. Sein Bruder Clay Jr. spielte ebenfalls 19 Saison in der NFL. Außerdem ist er der Onkel von Clay Matthews III, der zum Großteil seiner Kariere in Green Bay auf Quarterback Jagd ging und Casey Matthews, ebenfalls ehemaliger NFL Linebacker. Seine Söhne Kevin (Titans und Panthers) und Jake (Flacons) spielten oder spielen ebenfalls in der NFL. Außerdem schafften es sein Neffe Kyle ins Football Team der USC und sein Sohn Mike ins College Team der Texas A&M. Sein jüngster Sohn Luke spielt aktuell auch an der Texas A&M Football.

    QB JIM KELLY – RUNDE 1 – PICK 14 – BUFFALO BILLS

    1983 wurde Kelly vor dem Draft gefragt, ob es denn Teams geben würde, für die er nicht spielen würde. Er antwortete, er hat keine Lust auf Cold-Weather-Teams wie die Minnesota Vikings, Green Bay Packers oder Buffalo Bills. Kelly sah sich den Draft vom TV aus an und war sehr erfreut darüber, dass die Bills ihn nicht an 12 zogen. Jedoch wusste Kelly zu dem Zeitpunkt nicht, dass die Bills an 14 noch einmal dran waren. Das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm und die Bills schlugen zu. Er meinte darauf, er wusste natürlich, dass es so kommen würde, doch musste er solche Dinge im Vorfeld sagen, um klar zu stellen, dass er da nicht spielen würde. Und so kam es auch.

    Kelly spielte von 1984 bis 1985 in der United States Football League für die Houston Gamblers.

    1986 einigten sich die Bills und er schließlich und die gemeinsame Reise startete. Und wie. Die Bills installierten die K-Gun No-Huddle-Offense, welche es dem Gegner erschwerte, Spieler vom Feld zu nehmen. Die Regeln wurden später aufgrund der Spielweise sogar angepasst, so dass die Offense nach eigenem Wechsel warten muss, dass die Defense mit Wechseln ebenfalls reagieren kann.

    Kelly war der perfekte Game Manager dieser Art von Offense und es dauerte nur drei Saisons, bis er die Bills in den Super Bowl führte. Nicht nur das, auch in den kommenden drei Jahren erreichten er und seine Bills den Super Bowl. Doch von den vier Teilnahmen gewannen sie keine einzige. So sollte es auch bis zum Kariere Ende bleiben.

    Kelly selbst aber erreichte in der 90er Saison das höchste Rating aller QBs und 91 wurde er TD Leader.

    Ein individueller sowohl auch Team Titel blieb ihm jedoch verwehrt.

    QB DAN MARINO – RUNDE 1 – PICK 27 – MIAMI DOLPHINS

    Dan the Man – der vielleicht größte Vorzeige-Quarterback seiner Generation. Leider blieb es ihm ebenso wie Kelly verwehrt, den Super Bowl auch nur einmal mit seinem Team zu gewinnen.

    Trotzdem polarisierte er sportlich vielleicht wie keine zweiter QB zu dieser Zeit. Marino war die Definition eines Pocket Passers. Sein Arm Release war einzigartig bis dahin und die Stats erreichten neue Sphären. Er stellte umgehend neue Passing Rekorde auf und wurde in seinem zweiten Jahr MVP.

    In seiner MVP Saison erreichte er als erster Quarterback überhaupt die 5.000 Yard Marke, stellte mit 48 geworfenen Touchdowns eine absolute Bestmarke auf und schaffte ein Rating von 108,9. Zahlen, die bis heute bereits gebrochen wurden doch für einen Zeitraum von gut 20 Jahren unantastbar waren.

    Zusätzlich war er der erste Quarterback, dem es gelang sechs Mal die 4.000 Yard Marke zu erreichen.

    Marino war so populär, dass er sogar Nebenrollen in Filmen erhielt, unter anderem in Ace Ventura – Pet Detective, als er sich selbst spielte. Er und das Team Maskottchen Snowflake der Delfin wurden von seinem ehemaligen (fiktiven) Kicker entführt.

    Doch zum Ende hin merkte man deutlich, dass Marino nicht mehr der von einst war. In seiner letzten Saison im Jahr 1999 führte er die Dolphins zusammen mit Ex-Dallas Erfolgscoach Jimmy Johnson zwar in die Playoffs, doch wurden sie von den Jacksonville Jaguars brutal zerlegt. Mit 07:62 verloren sie bei den Jaguars. Der 55 Punkte Unterschied ist bis heute die größte Punktedifferenz in einem AFC Playoff Spiel.

    Nach der Saison erhielt er noch Angebote von weiteren Teams und er spielte mit dem Gedanken es tatsächlich nochmal für die Minnesota Vikings zu versuchen. Doch er entschloss sich für das Ende seiner Kariere, da ihm nicht sicher war, ob seine Beine eine weitere Saison durchhielten.

    Bis heute verbindet man Marino auf jeden Fall mit sämtlichen Passing Rekorden, auch wenn er diese nicht mehr hält.

    CB DARRELL GREEN – RUNDE 1 – PICK 28 – WASHINGTON REDSKINS

    Der erste Defense Spieler der 83 Draft Class, der es auch in die Hall of Fame schaffte.

    Bereits in seinem Debut erkannte man, dass die Redskins das richtige Näschen mit Green hatten. Mit seinem ersten Ballkontakt überhaupt, trug Green im Preseason Game gegen die Atlanta Falcons einen Punt für 61 Yards zum Touchdown zurück.

    Auch in seinem ersten regulären NFL Spiel zeigte er umgehend, dass er es kann. Er schnappte sich Cowboys Runningback Tony Dorsett spektakulär, so dass dieser den sicheren Touchdown nicht erreichen konnte.

    Was Green vor allem auszeichnete war seine Konstanz über eine sehr lange NFL Kariere. Ganze 20 Saisons spielte er bei den Redskins Cornerback. Nur ein Spieler spielte länger für das gleiche Team, Lions Kicker Jason Hanson.

    Green spielte sowohl in seinen 20ern als auch 30ern auf sehr hohem Niveau. Er gewann mit den Redskins zwei Mal den Super Bowl und zog ein weiteres Mal mit ihnen in diesen ein.

    In seiner Kariere kam er auf insgesamt 54 Interceptions, wovon er sechs zum Touchdown zurücktrug.

    Mit mindestens einer Interception in 19 Saisons am Stück hält er außerdem einen nahezu unerreichbaren Rekord.

    Im Alter von 42 Jahren und 327 Tagen schaffte er als ältester Spieler überhaupt bei einem Punt Return einen Reverse Touchdown, als sein CB Partner und ebenfalls Hall of Famer Champ Bailey ihm den Ball übergab.

    In den Kategorien als ältester Spieler, der eine Interception fing, eine in der Overtime zum TD zurücktrug, 80+ Yard Interception Return und ältester Defense Back überhaupt hält er ebenfalls noch weitere Rekorde. Insgesamt spielte er unter sechs Head Coaches bei den Redksins.

    DE RICHARD DENT – RUNDE 8 – PICK 203 – CHICAGO BEARS

    Die Bears hatten in diesem Draft den richtigen Riecher, um ihr starkes Team der 80er zusammenzubauen. Einen essenziellen Baustein der legendären Monsters of the Midway drafteten sie mit Richard Dent.

    Mit seiner Athletik, Größe und Geschwindigkeit, war er der perfekte Defense End für die 46 Defense von Defense Coordinator Buddy Ryan. Allein in den beiden Jahren 1984 und 1985 schaffte er 34,5 Sacks. Unfassbare Werte zu einer Zeit, in der das Passing Game weitaus nicht so großen Einfluss auf das Spiel hatte wie heutzutage. Bis 2021 hielt er den Bears Rekord an erzielten Sacks in einer Saison mit 17,5. Nur Robert Quinn schaffte im Jahr 2021 mehr mit 18,5.

    Auch heute noch liegt Dent in dieser Statistik auf Platz zwei, drei, vier und fünf, obwohl die Bears in der Zwischenzeit andere große Passrusher in den Kadern hatten wie z.B. Khalil Mack oder Julius Peppers.

    Sein vielleicht bestes Spiel zeigte er in seinem wichtigsten. Als die Bears die Patriots im 1985er Super Bowl mit 46:10 zerlegten, schaffte Dent 1,5 Sacks, schlug zwei Fumbles frei und blockte einen Pass. Er wurde Super Bowl MVP und trug sich somit in die Geschichtsbücher ein.

    1994 wechselte er nach San Francisco wo er noch einen weiteren Super Bowl gewinnen konnte. Jedoch verbrachte er den Großteil der Saison auf der Verletztenliste. Er ging danach nach Chicago für eine weitere Saison zurück. Seine letzten beiden Saisons verbrachte er als Situational Player bei Passrush Situationen im Kader der Colts und Eagles.

    Seine Kariere beendete er endgültig nach der 1997er Saison.

    In der ewigen Sack Statistik liegt er auf einem beachtlichen 10ten Platz mit 137,5 Sacks.

    Große Namen die verdient in Canton verewigt sind.

    Wir werden sehen, ob es jemals wieder eine Draft Class geben wird, die an die der 1983 Football Generation herankommen wird. Bis es möglicherweise so weit ist, genießen wir die Spiele, Teams und Spieler der Gegenwart und lassen uns überraschen, was die zukünftigen Footballjahre mit sich bringen.

    Wir hoffen wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.

    Bis nächste Woche

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Unser Offensive Player of the Week legte nach der Leistung von Tyreek Hill aus der ersten Woche gewaltig nach und wieder ging es durch die Luft. Es gebührt nicht einer gewissen Ironie, dass der Gegner schon wieder die Panthers waren.

    Hier die Stats der Woche:

    CMP

    ATT

    PCT%

    YDS

    AVG

    LNG

    TD

    INT

    28

    35

    80

    501

    14,3

    93

    3

    1

    Zwar wurde Quarterback Jameis Winston 4-Mal gesacked aber er konnte den Ball in 28 erfolgreichen Versuchen für 500 Yards und 3 Touchdowns an seine Passempfänger verteilen. Trotz dieser Leistung gibt es Gerüchte, dass die Saints bereit sind abzugeben, wenn das Angebot stimmt.

    Nerdfact: Nach einem guten Start in die 2021er NFL Saison verletzte sich Winston und konnte den Rest der Saison nicht mehr auflaufen und wurde Free Agent. Sein Glück ist es, dass die Saints keinen anderen Quartback im Kader hatten, der zu überzeugen wusste. So konnte Winston einen 2 Jahresvertrag für 28 Millionen bei den Saints unterschreiben.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Die Cowboys hatten gegen den Rekord-Sieger-Besieger ( Flashpaddy: gibt es T-Shirts?) in der Defensive einen Sahnetag und unser Defensive Player of the Week stach besonders heraus.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    5

    4

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0


    4-Mal schaffte es Micah Parsons Quarterback Ryan Tannehill zu Boden zu bringen und so die Drives der Colts immer wieder aus dem Rhythmus zu bringen. Zudem ist Parsons mit seiner Geschwindigkeit für die gegnerische Offensive immer ein zu beachtender Gefahrenherd.

    Nerdfact: In seiner NFL Rookie Saison wurde er verdient zum Defensive Rookie of the Year gewählt und von einigen sogar als Kandidat zum Defensive Player of the Year wo er sich aber Steelers Linebacker TJ Watt (42) geschlagen geben musste und sich gemeinsam mit Super Bowl Champion Aaron Donald mit je 3 Stimmen mit Platz 2 begnügen musste.

    Draft Recap

    by xColdDelightx

    Hierunter findet ihr einen kurzen Recap zu den ersten 8 Teams im Draft. Die restlichen 24 folgen (unregelmäßig) nach und nach (immer in 8er Paketen). Bitte beachtet hierbei, dass der endgültige Draft INKLUSIVE Lottery analysiert wurde. Natürlich ist bekannt, dass das Glück der Losfee aus einem schlechten einen überragenden Draft gemacht haben kann und somit nicht alles für bare Münze zu nehmen ist.

    Bears: C

    Die Bears haben im Draft lediglich eine klare Schwachstelle gefüllt (Kicker Alex Byrne). Halfback Marquise Justice, der an Stelle 38 gedraftet wurde, wird vermutlich zusammen mit Tarik Cohen und David Montgomery starten und sich auf Dauer gegen Cohen durchsetzen. In Runde 4 gelang den Bears noch ein Steal, da man sich die Dienste von Free Safety Bradley Brown sichern konnte (74 Overall, Hidden Development). Es steht jedoch die Frage im Raum, ob dieser überhaupt das Feld sehen wird, da beide Safety Positionen stark besetzt sind. Der restliche Draft diente lediglich der Tiefe im Kader. Ein Linebacker oder Defensive Tackle hätte den Bears gut zu Gesicht gestanden, war ohne First Round Pick jedoch schwer zu bekommen.

    Bengals: A

    Nachdem Joe Burrow im letzten Jahr eine schwere Knieverletzung hinnehmen musste und auch in Season 1 oft auf dem Boden lag, ging man in Cincinnati voll auf Offensive Line. Gleich 3 Starter konnte man mit den Picks in der ersten, zweiten und vierten Runde holen. Während die beiden Guards Reimers und Montoya mit 73 respektive 72 Overall aufwarten, kommt Tackle Blados sogar mit 75 Overall aus dem College. Zusätzlich schloss man mit Fullback Purcell eine Lücke im Team und konnte in Runde 5 mit Bryce Overton noch Tiefe für die Defensive Line holen. Man hätte auch hier noch gerne einen Linebacker gesehen, hat aber mit diesem Draft einen der besten Kader der Liga zusammengestellt.

    Bills: B+

    In Buffalo wurde kurz vorm Draft ein überraschender Trade vollzogen. Starting Center Mitch Morse wurde für einen 1st und 3rd Rounder nach Tennessee gegeben. Man löste jegliches Cap Problem und konnte genug Picks ergattern um den Roster zu füllen. Mit dem eigenen Pick (31) wurde der an Runde 2-3 gemockte Center Adrian Miller bereits in Runde 1 gedraftet (76 Overall). Zusätzlich verwendete man den 17ten Pick der Titans um sich in der Defensive Line zu verstärken. Superstar Mitch Malecki macht durch gute Power und Finesse Moves auf sich aufmerksam und nimmt direkt die Rolle neben Ed Oliver ein. In den späteren Runden konnte man mit DeSean Johnson den ersehnten 4ten Receiver holen (73 Overall, 93 Speed bei 6.0 Größe) und zusätzlich mit Victor Burton einen schnellen Corner (68 Overall). Im Draft gefehlt hat nach dem Abgang von Matt Breida ein schneller Halfback. Marcus Rushing bringt zwar guten Speed mit, ist aber weit von einer Starting Rolle entfernt (60 Overall).

    Broncos: C

    Ziel der Broncos vor dem Draft war ganz klar ein Receiving Back und dieser Wunsch wurde mit Star Kenneth Walker III mehr als erfüllt. Satte 78 Overall bringt er mit und glänzt durch Speed, Beweglichkeit und gute Receiving Stats. Dahinter wird der Draft jedoch sehr dünn. Während Connor Monroe auf der Position des MLB nur vereinzelt Snaps sehen wird, wird auch Receiver Humberto Carloz vermutlich nur gezielt für Fly Routes eingesetzt (95 Speed). Ob der in Runde 4 gedraftete Halfback Mims Spielzeit bekommt, ist ebenfalls offen. Den Broncos hätte bei der tiefen Defensive Line class ein weitere Passrusher als Backup gutgetan.

    Browns: B-

    Mit Roosevelt Dorsett und Deontae Rich hat man in Ohio seine Interior Defensive Line stark verbessert. Während First Round Pick Dorsett mit 77 Overall direkt startet und sowohl Passrush als auch Blockshedding mitbringt, ist Rich ein Mann für die Tiefe. Mit 67 Overall und soliden Attributen könnte er spät in der Saison Snaps bekommen. Zusätzlich wurde in das unterbesetzte Receiving Corps investiert. In der zweiten Runde sicherte man sich die Dienste von Tyler Hatchett. Mit 6.5 und 89 Speed bringt er ähnliche Attribute wie Donovan Peoples-Jones oder auch auch Allen Lazard mit. Gepaart mit Speedster Schwartz und OBJ bildet man ein solides, aber kein herausragendes Receiving Corps. Die verbleibenden Picks wurden genutzt um Tiefe im Kader (HB, FS, OLB) zu erzeugen und zusätzlich konnte ein neuer Starting Punter verpflichtet werden. Insgesamt wurden die richtigen Positionen gedraftet, auf der Linebacking Position gab der Draft jedoch nicht viel her und bei Hatchett wird man sehen, wie er genutzt wird.

    Buccaneers: D+

    Beim Kader der Buccaneers gab es vorm Draft wenig Schwachstellen. Dementsprechend ging man zwar nach Positional „Needs“,ging bei den Picks aber hohes Risiko und wählte das mögliche Entwicklungspotenzial. Mit den ersten 5 Picks verpflichtete man in Runde 1 Safety Ben Leach und Tight End Chad Hendricks (73 & 67 Overall). Falls keine Verletzungen auftreten, werden beide nur wenig Spielzeit sehen. Am Anfang von Runde 2 wollte man die Position des Left Tackle verbessern, geriet mit Peter Williamson jedoch an den Falschen Rookie. Bei Cornerback Marquise Ridley lohnte sich das Risiko jedoch wieder und es gelang einen 73 Overall Star Cornerback zum Ensemble hinzuzufügen. Dieser sollte am Anfang vorwiegend in Dime+ Formations zum Einsatz kommen, könnte mit laufender Spielzeit jedoch zum Starter aufsteigen. In Runde drei versuchte man sich noch einmal an einem Tight End und draftete John Horne. Auch dieser dürfte eher wenig Spielzeit sehen. Insgesamt ein eher enttäuschender Draft wenn man die vielen Picks der Runden 1 und 2 sieht.

    Cardinals: A

    Ähnlich wie bei den Browns gingen die Cardinals mit klaren Targets in den Draft. Tight End und Defensive Tackle mussten geholt werden und falls noch ein guter Offensive Lineman überbleibt, wird auch dieser gerne mitgenommen. Gesagt getan: Zuerst wurde in Runde 1 Tight End Marquise Bonds gedraftet. Mit 72 Overall startet er direkt, hat aber eine lange Entwicklung vor sich (normal Development). Im Anschluss dann die überragende Runde 2: Erst holt man Superstar Defensive Tackle Ben Garrison an 28, nur um dann an 30 den zweiten Center auf dem Board, Ben Morse, zu holen. Dieser ist ebenfalls ein künftiger Superstar und schafft aufgrund seiner Athletik den Wechsel zum Guard. In Runde 5 konnte dann nochmal zugeschlagen werden. Cornerback Solomon White ist mit 93 Speed und 70 Overall eine halbe Saison davon entfernt im Depth Chart auf Position 3 zu rücken. Die Picks 60 und 62 stechen bei den Cardinals hervor und sorgen dafür, dass das Team alle Schwachstellen schließen konnte.

    Chargers: B-

    Die Chargers mussten im Draft ihr Defensive Backfield angehen. Auf der Cornerback Position wies man nur 2 Starter auf und so wurde der erste Pick im Draft für Keon Woods verwendet. Der Rookie muss sich in Sachen Coverage noch deutlich steigern, bringt jedoch physisch alles mit. Mit 93 Speed bei 6 Fuß 3 ist er in der Lage sowohl Speedster als auch Jumpballs zu verteidigen. Während man in Runde 1 alles richtig gemacht hat, hat man in Runde 2 und 3 eher danebengegriffen. Es sollten Needs gefüllt werden, jedoch sind Lance Taylor (LE) und Ruben Johnston (TE) noch nicht so weit wie erwartet in ihrer Entwicklung. Johnston sollte jedoch in der Lage sein, die Position des zweiten Tight Ends innerhalb der ersten Wochen zu erobern. In der vierten Runde wiederum konnte man einen Treffer landen. Defensive Tackle Josh Barnett bringt zwar nicht viel Speed mit, kann im Verletzungsfall jedoch auf allen Positionen im 3-4 Starten (72 Overall).

    Wir hoffen wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.

    Bis nächste Woche

    Game of the Week Part II

    @

    Was wären wir für ein News Medium, wenn wir das „Rückspiel“ des letzten Super Bowls aufgreifen würden? Richtig, ein schlechtes!

    Deswegen werfen wir als zweites Game of the Week einen Blick auf die Partie Denver Broncos @ Buffalo Bills.

    In den letzten beiden Jahren trafen die Tampa Bay Buccaneers von Dezina und die Buffalo Bills von @xcolddelight 3-Mal auf dem Gridiron und 2-Mal davon im Super Bowl aufeinander. Jedes Mal ging die Truppe mit dem Rentner Quarterback als Sieger vom Platz.

    Eigentlich ein Wunder das es bei der Partie von einem HSV-Fan und einem Leverkusen-„Fan“ in der es um etwas geht überhaupt einen Sieger gibt.

    Genug der schlechten Fussball Witze und gucken wir uns die Partien einmal an.

    M21 Season 2 – MFL Super Bowl XXIV:

    Bis zur Halbzeit eine Ausgeglichene Partie in der die Bills den Champion defensiv vor die ein oder andere Denksportaufgabe stellte. Aber auch nur stellte, denn am Ende konnten die Buccaneers sich dann durchsetzen!

    M22 Season 1 – Week 14:

    WHAT A GAME!

    Mehr konnte man da nicht sagen. Mit 56-59 für die Buccaneers wurden an diesem Tag einige Rekorde (Punkte, Pass, Special Team TD) gebrochen. Ein Spiel was wortwörtlich in die MFL Geschichtsbücher einging.

    M22 Season 1 – MFL Super Bowl XXV:

    Als die Bills mit 27:14 zur Halbzeit zurücklagen dachte schon jeder der Sack wäre zu, die Messe gelesen und der Drops gelutscht. Aber in der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein munteres Spiel, welches aber stets unter der Kontrolle der Buccaneers war und am Ende mit 40:35 für diese endete.

    Mit dem Beginn der neuen Saison dann der Bruch zwischen Dezina und der Liebe aus Tampa Bay, man suche neue Herausforderungen. Diese hat man dann nach dem Teamdraft, der nicht nach den Vorstellungen ablief, dann in Colorado bei den Denver Broncos gefunden.

    Ein Team, welches man in gutem Zustand vorfand und welches nur verstärkt werden musste. Der Saisonstart ist mit 1:1 aber anders als geplant verlaufen und man sieht noch sehr viel Sand im Getriebe der Offensive. So musste man sich in Woche 1 den Colts geschlagen geben und Stand auch in Woche 2 gegen die Seahawks am Rand einer Niederlage.

    Bei den Bills hat sich in der Offseason nicht viel verändert – denn das Gerüst des Kaders steht. Man verabschiedete sich von einzelnem Spieler, besserte minimal in der Free Agency und der Draft nach.

    In Woche 1 hatte man es wie in Season 1 mit den Pittsburgh Steelers zu tun und konnte hier ungefährdet den ersten Sieg einfahren. In Woche 2 gegen die Vikings tat man sich beim 42:35 schon deutlich schwerer und musste sein ganzes Können als Turnierpferd aufweisen, um die weiße Weste zu behalten, was auch gelang.

    Schauen wir aber nun auf die 3 Faktoren je Team welche für das Spiel oder den Coach aus Sicht der Redaktion wichtig sind.

    3 Key Facts for the Game:

    Broncos

    Bills

    Lock ain’t Brady

    Takeaways

    Hey Jude(y)

    Ground and Pound

    Pressure

    Establish the Position

    3 Key Facts Denver Broncos

    • Jeder kennt den Klassiker: „Es gibt nur ein Rudi Völler…“! Dieser läuft in der Tom Brady Version in Dauerschleife des Denver Coaches ab. Denn wo man einen Wurf mit TB12, ohne drüber nachzudenken nehmen konnte, so muss man bei Drew Lock doppelt und dreifach überlegen, ob der Wurf tatsächlich möglich ist.
    • Nach 2 Spielen Sperre durch die Liga für Wide Receiver Jerry Jeudy gibt dieser gegen die Bills nun seine Premiere unter seinem neuen Coach. Das gibt dem Receiving Corps nun einen wahren Nummer 1 Receiver und der Offensive neue Möglichkeiten.
    • In der Defensive sind die beiden Edge Rusher Bradley Chubb und Von Miller gefragt. Mit der Unterstützdung durch Defensive Tackle Eddie Goldman muss der Druck für Josh Allen stetig spürbar sein, denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit auf #AllentrifftkeinScheunentor!

    3 Key Facts Buffalo Bills

    • Wenn die Defensive der Bills eines kann, dann sind es Fehler des Gegners gnadenlos auszunutzen. In den vergangenen Jahren waren die Bills immer das Top Team wenn es um die Takeaways ging. Und genau das ist auch hier und heute wieder die Chance gegen einen QB wie Drew Lock, das Momentum auf Ihre Seite zu schiften.
    • Singletary und Allen sind eine Kombination, welche bei den Bills immer wieder für Yards auf dem Boden sorgt. Auch wenn zweiterer im Vergleich zu anderen mobilen QB’s etwas rustikaler und unbeweglicher wirkt. Diese Arbeit auf dem Boden eröffnet dann immer wieder Räume für Diggs, Beasley oder Knox, welche diese zu schätzen wissen.
    • Ruhm und Ehre, Prestige, Reviermarkierung – nennt es wie Ihr es wollt, aber das Spiel ist auch eine Möglichkeit für die Bill zu zeigen, dass Sie in der AFC nicht nur wegen der fehlenden Konkurrenz in den letzten Jahren oben standen – sondern weil Sie dahin gehören.

    Fazit:

    Wie auch schon im Spiel Patriots @ Ravens ist dies hier mehr als nur ein normales Spiel. Ein Sieg gegen einen vermutlichen Playoff Gegner, wenn auch früh in der Saison gibt nochmal einen ganz anderen Boost mit. Vom Papier und den Voraussetzungen her liegt der Vorteil hier ganz klar bei den Bills. Etwas was auch die Broncos wissen und hier darf man gespannt sein ob hier noch die ein oder andere Überraschung aus dem Ärmel gezaubert wird. Wir sehen dieses Spiel, auch wenn es unter anderen Vorzeichen steht, als die letzten Partien immer noch als ein spannendes Matchup an und freuen uns auf die Partie.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 35:27 Bills

    Subbadueb: 24:30 Bills

    Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Game of the Week

    @

    Woche 3 in der MFL und das dritte Mal habe wir ein letztjähriges Playoff Matchup als Game of the Week. Beide Coaches trafen in Season 1 im Divisional Matchup in Denver aufeinander, nun trifft man sich bei AVIS in Baltimore, aber heavensentkb8 reist nicht mit den Broncos, sondern den Patriots an.

    In der Divisional Round traf man sich bei kaltem Arsch und Schneegestöber in Denver und es entwickelte sich in HZ 1 auch genau so ein Spiel, so dass man mit 6:3 für die Hausherren. Aber in der zweiten Hälfte konnten die Ravens mit 6:17 davonziehen und konnten nach einem Pick und einem Lamar Jackson Touchdown den Sack zu machen. Am Ende gewannen die Ravens 24:14 in Denver und zogen ins AFC Championship Game ein.

    Werfen wir einen Blick auf die Starts der beiden Teams in die neue Saison. Die Gäste aus New England hatten es in den ersten beiden Wochen mit den Bengals und den Packers zu tun. Gegen die Bengals hatte der Coach aus dem letzten Jahr noch eine Rechnung offen und diese wurde auch beglichen. Bei den Packers gab es aber nichts zu holen und so stehen die Patriots nach 2 Wochen nur 1:1 obwohl man sich das eigentlich anders vorgestellt hatte.

    Die Ravens sind mit Siegen gegen die Jets und die Steelers noch mit einer weißen Weste in dieser Saison und setzen Ihre ungeschlagene Serie in der Regular Season fort. Gegen die Jets war es eine klare Vorstellung, welche beim Stand von 27:0 im 3ten Viertel abbrach. Gegen die Steelers tat man sich da deutlich schwerer und kurz vor der Overtime war es Justin Tucker der die Ravens mit einem 66 Yard Fieldgoal zum Sieg kickte.

    3 Key Facts for the Game:

    Patriots

    Ravens

    Rhythm

    Keep the Streak alive

    Jones is Lock 2.0

    Lockdown D

    Run D is the Key

    70+ Yds is the Threshold

    3 Key Facts New England Patriots

    • Die Patriots sind ein Team, welches in der Offensive von Rhythmus leben, der Lauf muss funktionieren und die bevorzugten Routen müssen greifen. Denn dann kann man dem Gegner sein Spiel aufzwingen und bekommt selten Probleme. Kommt der Motor aber ins Stocken, dann kann ein ruhiges Spiel noch zu einem wilden Ritt werden.
    • ….aber das kennt der HC bereits aus seinen Broncos Zeiten. SO ein Zitat aus dem Bericht gegen die Bengals. Hier wird sich auf „interessante“ Würfe und die Fumbles von Mac Jones bezogen, welcher seinem Vorgänger Lock in nichts nachsteht. Es bleibt also spannend, was der QB so macht.
    • Gegen die Ravens ist es wichtig das Laufspiel inklusiver der Scrambling Fähigkeiten von Lamar Jackson in Schach zu halten. So schafft man es die Ravens zum Passen zu zwingen – was Sie nachweislich können, aber definitiv immer die zweite Option ist.

    3 Key Facts Baltimore Ravens

    • Die Ravens wollen Ihre Serie weiter ausbauen, das ist klar. Aber warum ist das wichtig? Ähnlich wie die NFL hat sich das Kräfteverhältnis in der MFL auch in Richtung AFC verschoben und die Ravens wollen die Welle in Richtung Playoffs diesmal von vorne weg reiten.
    • In der Defensive ist es gefühlt ein Selbstläufer, weil egal ob Zone oder Man Verteidigung, die Ravens Defensive kann alles Spielen und dem Gegner jeglichen Spaß nehmen. Auch wenn es in Woche 2 gegen die Steelers wackelig und nicht auf dem gewohnten Level war, gibt es selten zwei Down Spiele dieser Einheit.
    • Welche Superlative wollen wir für diesen Kicker noch finden? Field Goals über 60 Yard sind kaum ein Problem und die verschossenen Field Goals kann man an einer Hand abzählen. Der Gegner sollte vor dem Ende des Spiels mehr als 3 Punkte Abstand zu den Ravens haben damit Tucker kein Faktor ist. Wenn das nicht funktioniert, dann muss das Fieldgoal aus 70 Yards sein, damit Tucker kein Faktor isst.

    Fazit:

    Beide Coaches wissen, dass der andere ein potenzieller Konkurrent und späterer Gegner in den Playoffs sein kann, daher ist eine Niederlage auf beiden Seiten nicht eingeplant. Auch wenn wir erst in Woche 3 sind, so haben die Patriots hier den „Druck“ wenn man schon davon sprechen kann. Da beide Coaches sich und die Vorlieben des Gegenübers kennen, macht die ganze Sache schwierig einzuschätzen. Daher freuen wir uns vom MFL Network auf diese Partie und sind gespannt ob der HC der Patriots seine Revanche bekommt oder ob die Ravens weiter die weiße Weste behalten können.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 35:18 Ravens

    Subbadueb: 24:17 Ravens

    Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Moin Coaches und Member der MaddenFL,

    aktuell haben wir eine ungewöhnlich volle Warteliste mit 10 Coaches (7 haben Ihre Testspiele vollumfämglich absolviert).

    Da unsere Liga sich aber durch Stabilität und Treue der User auszeichnet, konnte im Teamdraft nur ein Coach von der Warteliste nachrücken.

    Wir wollen aber, auch unserer Spieldauer von nur 2 Seasons pro Maddenteil geschuldet, die Leute mit einer langen Wartezeit nicht verlieren.

    Daher haben wir uns überlegt eine MaddenFL Light einzuführen.

    Hier können primär die neuen Coaches - welche Ihre Testspiele absolviert haben - und auch aktive Member der MaddenFL einen Ligaalltag bestreiten.

    So kann man sich schon einmal an die Regeln gewöhnen und das miteinander in der MFL kennenlernen.

    Dies kann natrülich nur zu Stande kommen, wenn auch die Coaches von der Warteliste gewillt sind, für 1-2 Leute macht das wahrlich keinen Sinn.

    Es gibt zu dem Thema generell schon Ideen, aber das finale Konzept an sich muss auch noch erarbeitet werden. Dazu suchen wir auch noch 1-2 erfahrene Ligacoaches, welche sich diesem Projekt annehmen wollen.

    Die Ligaleitung steht hier zwar Unterstützden zur Seite, wird das aber nicht noch zusäzlich zu Ihren Aufgaben huinzufügen.

    Einige Themen wie das MFL Regelwerk sind vorausgesetzt, aber andere Sachen sind wie bereits erwähnt nicht Final und können gemeinsam erarbeitet werden.

    Daher bitte ich alle und ganz besonders die Coaches der Warteliste die Interesse an dem Projekt MaddenFL Light haben sich hier unter diesem Post zu melden.

    Mit sportlichem Gruß

    Eure Commisioner

    Game of the Week

    @

    In Woche 1 hatten wir ein Re-Match aus den letztjährigen Playoffs und in Woche 2 erwartet uns das nächste Re-Match aus eben diesen. Die Arizona Cardinals mit Coach Subbadueb sind zu Gast im GEHA Field at Arrowhead Stadium bei den Kansas City Chiefs von MajorPayne95er.

    Wenn die Super Bowl Paarung Tampa Bay vs. Buffalo lautete, wie konnten die beiden Teams dann gegeneinander spielen? Haben Sie nicht, der Coach der Chiefs führte letztes Jahr das Washington Football Team ins NFC Championship Game und machte auf dem Weg dorthin in der Divisional Round mit den Cardinals beim 51:7 ganz kurzen Prozess.

    Viele werden jetzt sagen, das Spiel haben die Cardinals verloren und die Washington Defense hat mit dem Coach als Beifahrer gewonnen. Das können wir so nicht stehen lassen – auch offensiv lieferte das Football Team ab.

    Beide Teams starteten mit Siegen in die neue Saison, die Cardinals schlugen im Division Duell die 49ers ungefährdet mit 30:16 und die Chiefs lieferten sich ein Shootout mit den Panthers beim 45:52 Sieg. Bei den Cardinals hat in der Offensive das Dou Murray / Hopkins zu überzeugen gewusst und die Defensive schaffte es die 49ers die meiste Zeit des Spiels offensive abzumelden. Bei den Chiefs stach die Kombination Mahomes (580 Yds / 7 TDs) / Hill (301 Yds / 3 TDs) heraus und die Defensive hatte alle Hände voll mit den Panthers um Rookie QB Rose zu tun, schaffte es am Ende aber den Gegner an den entscheidenden Punkten zu hindern.

    3 Key Facts for the Game:

    Cardinals

    Chiefs

    Revenge

    Playmaker Everywhere

    Murray Magic

    Defense?

    Lock Down Cheetah

    Six-Pointer

    3 Key Facts Arizona Cardinals

    • Die Cardinals und Ihr Coach haben hier eine Rechnung offen, welche Sie begleichen wollen. Wichtig ist hier aber sich nicht von der Rachelust blenden zu lassen und kopflos ins Spiel zu gehen.
    • Gegen das WFT hatte Murray wenig zu lachen, die Chiefs Defense sieht da anders aus und gibt etwas mehr Raum für „Murray Magic“. Diese wird auch nötig sein, um gegen die Offensiv Power der Hausherren gegenzuhalten
    • Alle Augen sind auf Tyreek Hill gerichtet und das wird die erste und wichtige Aufgabe der Defensive sein die #10 aus dem Spiel zu nehmen. Dabei darf man natürlich nicht die anderen Playmaker in der Offensive außer Acht lassen.

    3 Key Facts Kansas City Chiefs

    • Hill, Kelce und Mahomes das ist eine Offensive, nachdem sich so manch einer die Finger lecken würde. Dazu kommen mit Hardman und Fuller zwei weitere Speedster hinzu. Die Chiefs können offensiv mit reichlich Speed und Playmakern angeben.
    • Die Defensive in Kansas ist auf dem Papier nicht die beste Unit, aber man hat mit Ingram, Jones und Matthieu Stars in seinen Reihen. Es wir aber eine Herausforderung in diesem Spiel – wie auch vermutlich die ganze Saison über – den Gegner mindestens einmal zu stoppen, denn in der Offensive kann man immer nachlegen.
    • Im Fußball spricht man von einem 6-Punkte-Spiel, denn gegen einen Gegner wie die Cardinals, die auch die anderen Teams aus der Division noch Spielen ist, ein Sieg doppelt wichtig bzw. schmerzt eine Niederlage doppelt so sehr

    Fazit:

    Beide Coaches gehören zur Elite der Liga und alles andere als das Erreichen der Playoffs wäre für beide eine Enttäuschung. Beide Teams wissen offensiv das meiste aus Ihrem Team herauszuholen. Das Spiel wird hier, um wieder die Klischees zu bedienen, derjenige gewinnen der es schafft den Gegner in seinen offensiven Bemühungen zu stoppen. Es kann hier von einem Shootout beider Teams bis zu einem Blowout alles passieren. Daher freuen wir uns vom MFL Network auf diese Partie.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Profx1988: 42:38 Chiefs

    Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinnen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Herzlich Willkommen zur ersten Review der MFL Madden 22 Season

    MFL NETWORK OFFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    Unser Offensive Player of the Week brachte den ein oder anderen Kommentar aus der Community hervor, ob denn da kein Fehler in Madden, Gamerhuddle oder DaddyLeagues vorliegt.

    Hier die Stats der Woche:

    REC

    AVG

    YDS

    TDS

    Drops

    LONG

    9

    33,4

    301

    3

    0

    75

    Die Panthers haben es den Chiefs über das gesamte Spiel sehr schwer gemacht, das spiegelt auch das Ergebnis wieder. Aber am Ende war es #10 welche den Unterschied gemacht hat, da die Panthers oft in Press und ohne Safety Hilfe gesielt haben.

    Nerdfact: Hill spendete 6.000 Mahlzeiten an Familien, die vom Corona-Virus betroffen sind. Der breite Empfänger forderte dann seine Kansas City Chiefs-Teamkollegen an, dasselbe zu tun. Die Spenden waren Teil der "Tyreek Hill Foundation" des Wide Receivers. Ziel des Fundaments ist es, die Reichweite der Lebensanreicherung, der Lebenskompetenz und der Bildungsmöglichkeiten für denjenigen, um sie zu gewinnen, zu schaffen.

    MFL NETWORK DEFENSIVE PLAYER OF THE WEEK

    In der Defensive schauen wir bei einem alten bekannten vorbei, denn das Team des Defense Player of the Week wurde in der letzten Saison mehr als einmal erwähnt, da die Defensive ein wichtiger Bestandteil für den Sieg der NFC North war.

    Hier die Stats der Woche:

    TKS SOLO

    SACKS

    FF

    FR

    INT

    CA

    DEF

    SFTY

    TD

    2

    0

    0

    0

    2

    0

    2

    0

    1

    Mit zwei Interceptions und einem Pick Six war Amani Oruwariye der herausstechende Spieler bei der überzeugenden Saison Premiere gegen die Miami Dolphins. Immer eng am Man und in den wichtigen Situationen greift er zu, das wird für die nächsten Offenses eine harte Nuss werden.

    Nerdfact: Wenn er kein Cornerback geworden wäre, dann würde Oruwariye am liebsten Receiver spielen. Denn durch seine Erfahrung weiß er was Receivern fehlt und was man besser machen könnte

    BEST GAME OF THE WEEK

    Die erste Review der Madden 22 Season 2 geht heute um das Spiel der Falcons bei den Vikings. Die Falcons gewannen die Turnoverbattle, verloren am Ende aber doch das Spiel gegen die Vikings. Diese wiederum erzielten fast doppelt so viele Yards wir die Gäste aus Georgia und erinnerten statistisch an die glorreichen Offense Zeiten Ende der 90er als Chris Carter, Randy Moss oder auch Robert Smith mit zu dem Besten gehörten, was die NFL auf dieser Seite des Balls zu bieten hatte.

    Genau in dieser Epoche der NFL, geschah auch eines der größten Playoff Upsets der NFL Geschichte. Ebenfalls waren die Falcons bei den Vikings zu Gast, doch das Spiel gewannen damals die Gäste. Einige erinnern sich wahrscheinlich noch gut daran.

    Die 1998er Vikings fegten über die NFC weg wie kaum ein Team zuvor. Mit einer 15-1 Bilanz beendeten sie die Saison und stellten einen bis dato neuen Punkte Rekord über die Saison mit 556 erzielten Punkten auf. Rookie WR Randy Moss stellte einen bis heute nicht gebrochenen Receiving Touchdown Rekord für Rookies mit 17 gefangenen TDs auf und fing im Schnitt 19 Yards per Catch. Gepaart mit Hall of Fame WR Chris Carter, hatten die Vikings eines der besten WR Duos der NFL Geschichte. Deutlich Zahlen um als Favorit in ein Spiel zu gehen.

    Wenn man andere Teams der NFL Geschichte bis zu diesem Zeitpunkt mit den Vikings verglich, so waren sie nicht nur Favorit in diesem Spiel, sondern auch für den kommenden Super Bowl. Ein Mal kam es bis dahin nur vor, dass ein Team ungeschlagen in den Super Bowl einzog. Allerdings schafften es seit 1962 bereits sieben Teams, mit nur einer Saisonniederlage in die Playoffs zu gehen. In den Super Bowl schafften es all diese Teams und in diesen verloren haben nur zwei. Klares Statement für die Vikings.

    Die Saison der Falcons in diesem Jahr war jedoch auch beeindruckend. Mit einer Endbilanz von 14-2 schaffte man es problemlos in die Playoffs. Acht der 14 Siege entschieden die Falcons mit mindestens neun Punkten Vorsprung für sich bei einer perfekten Heimbilanz von 8 zu 0. Auch stellte man nach Punkten die viertbeste Offense wie auch die viertbeste Defense.

    Doch so beeindruckend die Saison der Falcons auch war, gegen die Vikings rechnete keiner mit einer Überraschung. Zu dominant traten diese über die Saison und in den Playoffs bisher auf.

    Und das Spiel begann genau wie es alle erwarteten. Im zweiten Quarter führten die Vikings bereits nach einem Touchdownrun von QB Randall Cunningham, so wie einem Pass auf Randy Moss und zwei Field Goals mit 20:7.

    Die Falcons verkürzten kurz vor der Pause jedoch noch auf 14:20 durch einen Pass von Chris Chandler auf Terance Mathis.

    Nachdem Falcons Kicker Morten Andersen im Dritten Quater auf 17:20 verkürzte, zogen die Vikings nach TD Pass von Cunningham auf 17:27 davon.

    In den letzten 10 Minuten der regulären Spielzeit verloren die Falcons den Ball auch noch, da sie einen vierten Versuch nicht schafften. Die Defense eroberte aber umgehend den Ballbesitz durch Fumble zurück. Kicker Andersen verkürzte schließlich auf 20:27.

    Die Vikings bekamen den Ball, marschierten über das Feld und der sichere Kicker Gary Anderson kam aufs Feld. Dieser verschoss den 38 Yarder und die damit verbundene Vorentscheidung. Unglaublich wenn man bedenkt, dass Anderson über die Saison hinweg kein einziges Field Goal verschoss.

    Falcons QB Chandler führte die Falcons 49 Sekunden vor Schluss zum überraschenden Ausgleich, erneut mit Pass auf Terance Mathis.

    Die so starke Offense der Vikings ging in den letzten gut 40 Sekunden zur Überraschung aller kein großes Risiko mehr und das Spiel ging in die Overtime.

    Die Vikings erhielten zwar den Ball, doch die Falcons Defense konnte die Offense stoppen. Erneut führte Chandler sein Team über das Feld und brachte die Falcons in die entscheidende Field Goal Nähe. Morten Andersen machte es aus der gleichen Distanz besser als Gary Anderson und schickte die Vikings ins Tal der Tränen. Die Falcons waren somit das erste Dome Team, welches einen Super Bowl erreichte.

    Es gab in der Geschichte der NFL noch weitere große Playoff Upsets zu welchen auch das eben erwähnte gehörte.

    Hier noch fünf weitere Playoff Spiele (keine Super Bowls), mit deren Ausgang so niemand gerechnet hatte und als krasse Upsets in die NFL Geschichte eingingen.

    1987 VIKINGS (8:7) OVER 49ERS (13:2)

    Die 49ers hatten um Joe Montana und Jerry Rice eine extrem produktive Offense, die sie zu einem 13-2-Rekord und zum Top-Seed in der NFC führte. Aber in der Divisional Round war es Vikings WR Antony Carter, der den Gastgebern die Show mit 10 Catches für 227 Yards stahl.

    Nach einem 20:3-Rückstand zur Halbzeit waren die 49ers so verzweifelt, dass sie sogar den großen Joe Montana benchten. Die Niners kamen bei der 36:24-Niederlage nie in Schlagdistanz. Sie gewannen zwar in den Folgejahren weitere Super Bowls, doch in dieser Saison mussten sie sich gegen den klaren Underdog aus Minnesota geschlagen geben.

    1996 JAGUARS (9:7) OVER BRONCOS (12:4)

    1996 machten die Broncos den Fehler, sich nach einem 12:1 Start sich zu selbstsicher auf die Playoffs einzustellen und nahmen die restlichen Spiele nicht mehr wirklich ernst. Die Quittung folgte in der Divisional Round gegen das junge Team aus Jacksonville.

    Die Broncos hatten einfach keinerlei Rhythmus und ihnen fehlte die gewohnte Schärfe, welche sie in den ersten 13 Saisonspielen auszeichnete.

    Außerdem dachten die Broncos wahrscheinlich, dass sie nach einer 12:0 Führung das Spiel bereits gewonnen hatten. Jedoch erzielte Jacksonville die nächsten 23 Punkte und zwang Denver zur ungewohnten Aufholjagd, welche nicht mehr gelang. Die Broncos durften sich aber mit dem Gewinn der nächsten beiden Super Bowls wieder von der Schmach erholt haben.

    2011 GIANTS (9:7) OVER PACKERS (15:1)

    Dass die Giants für Überraschungen gut waren, zeigten sie erst kurz zuvor in der 2007er Saison, als sie den Patriots im Super Bowl die Perfect Season versauten.

    Auch die Packers bekamen dies zu spüren. Als amtierender Super Bowl Champ, angeführt von MVP Aaron Rodgers war für viele klar, dass der Repeat nur Formsache ist. Zu dominant traten die Packers über die Saison auf.

    Aber die Giants bestätigten ihre Rolle als Favoritenschreck. Zur Halbzeit führten diese bereits mit 20:10, nachdem Eli Manning Hakeem Nicks kurz vor der Halbzeit mit einer Hail Mary bediente. Die Giants dominierten auch in der zweiten Hälfte und gewannen am Ende überdeutlich mit 37:20. Im Super Bowl trafen sie dann wieder auf favorisierte Patriots und schlugen diese erneut.

    2010 SEAHAWKS (7:9) OVER SAINTS (11:5)

    Sollten sich Fans jemals darüber beschweren, dass ein Team mit einer negativen Bilanz in die Playoffs kommt, können sie sich einfach an dieses Spiel erinnern. Die Seahawks waren das erste Team, das die Playoffs mit 7:9 erreichte und sogar ein Heimrecht hatte, da sie ihre Division gewannen.

    Trotzdem waren die Gäste aus New Orleans immer noch klarer 10-Punkte-Favorit und gingen früh sogar mit 10:0 in Führung. Aber die Seahawks hielten dagegen und drehten das Spiel schließlich komplett um. Sie führten zu Beginn des dritten Quarters mit 34-20.

    Die Saints kamen zurück und schafften den Anschluss zum 34-30. Doch Beast Mode Marshawn Lynch beendete das Spiel mit einem 67 Yard Touchdown Lauf. Lynchs unglaublicher Run, in welchem er gefühlt von der kompletten Saints Defense nicht gestoppt werden konnte, löste beim Publikum in Seattle ein solches Gebrüll und Getöse aus, dass dies auf einem Seismografen anschlug und wie ein kleines Erdbeben registriert wurde. Das Spiel wird seitdem als Beast Quake bezeichnet.

    2007 CHARGERS (8:8) OVER COLTS (12:4)

    Die Chargers liefen bereits vor den Playoffs heiß. Sie mussten die letzten vier Spiele in Folge gewinnen, um die Playoffs mit 8:8 überhaupt zu erreichen. Sie gewannen dadurch die AFC West und erreichten die Playoffs mussten aber gegen Peyton Mannings Colts ran, die als amtierender Super Bowl Champion Favorit waren.

    Aufgrund ihrer Dominanz waren die Colts in den Wettbüros zweistelliger Favorit gesetzt.

    Nach der ersten Halbzeit schienen die Dinge komplett in Indys Richtung zu laufen. Sie führten mit 10:7 und der beste Spieler der Chargers, HB LaDainian Tomlinson, wurde mit einer Knieprellung ausgewechselt. Um die Sache für San Diego noch schlimmer zu machen, verletzte sich Star-Quarterback Philip Rivers und riss sich das Kreuzband im dritten Viertel.

    Aber nichts davon schien die Chargers zu beeindrucken, als deren Backups QB Billy Volek und HB Michael Turner mit einer nicht für möglich gehaltenen Leistung das Spiel in Richtung Chargers kippen ließen. Am Ende siegten die Chargers mit 28:24, was in Indianapolis bis heute nicht begreifbar ist.

    Es gab natürlich noch viele weitere Upsets in den Playoffs und auch in der Super Bowl History. Diese heben wir uns eventuell für spätere Reviews auf.

    Wir hoffen wie immer, ihr hattet Spaß beim Lesen. Lasst uns gerne euer Feedback da.

    Bis nächste Woche

    Die Zeit zwischen Offseason und Week 1 ist auch immer eine kurze Woche auch für das MFL Network, daher gibt e heute nur das MFL Network Lite.

    Game of the Week

    Kaum ist Season 1 vorbei, da steht auch schon Season 2 vor der Tür. Und kein Spiel ist für den Start besser geeignet als ein Re-Match aus den Playoffs von Season 1.

    @

    Anders als beim Wildcard Match im TIAA Bank Field findet das Spiel diesmal im Sofi Stadium in Los Angeles statt.

    Die Chargers haben hier definitiv eine Rechnung offen, nachdem man sich vor der Halbzeit in der Wildcard Round selbst zerlegt hat. Am Ende kam man zwar noch auf ein 25:33 ran, aber das nennt man im Fachjargon Ergebniskorrektur. Mit Beginn der zweiten Halbzeit glaubte kein Chargers „Fan“ mehr an das Weiterkommen.

    Daher darf man hier und heute gespannt sein, was die Chargers für einen Gameplan zurecht gelegen haben. Das Team wurde im Vergleich zur letzten Saison kaum verändert, größter Verlust in der Free Agency war Corner Back Chris Harris Jr. – dieser wurde aber durch den Pick von Rookie Keon Woods, welcher sich als Instant Starter herausgestellt hat, kompensiert. Zudem ist der Druck in der Division gestiegen, denn zwar hat der alte neue Patriots Coach das Imperium verlagert, aber so sitzen doch mit den neuen Coaches in Denver und Kansas City zwei Giganten der MFL in der Division. Wollen die Chargers die Post-Season erreichen ist die Fehler – bzw. Ausrutscher-Toleranz = 0.

    Die Jaguars gehen nicht nur als Favorit in die AFC South, sondern auch in dieses Spiel. Durch entsprechenden Cap Room konnte man das Team in der Offseason mit weiteren Spielern für die Defensive verstärken. Die Veteranen Justin Houston und Hassan Reddick laufen demnächst in Black and Teal auf. In der Draft hat man mit einigen Talenten nachgelegt welche tiefe in den Roster bringen. Die Picks von Runningback Denario Godfrey und Left Outside Linebacker Evan Meyers welche sich als Superstar X-Factor herausgestellt haben waren in der Tat „Glücksgriffe“ in der Lottery Namens Draft.

    3 Key Facts for the Game:

    Jaguars

    Chargers

    Defense Boost

    Healthy Key Players

    Double the X-Factor

    Murray the Hunter

    Knowledge

    Focus

    3 Key Facts Jacksonville Jaguars

    • Die oben angesprochenen Verstärkungen in der Defensive und das bereits vorhandene Talent in der Defensive der Jaguars, gibt der gesamten Unit nochmal einen Boost. Im Verlaufe der Saison wird die Jaguars Defensive dem ein oder anderen Gegner noch Kopfschmerzen bereiten.
    • Was Travis Etienne für die Offensive dieser Mannschaft bedeutet, hat der Offensive Rookie of the Year bewiesen und wurde am Ende der Saison mit einem Upgrade zum Superstar X-Factor gemacht. Sein bisheriger Backup James Robinson dürfte seit der Ankunft von Super Rookie Denario Godfrey gänzlich abgemeldet sein. Sollte Etienne eine Pause brauchen, kann Godfrey ohne den Verlust von Talent einspringen. Ein interessantes Tandem.
    • Die Jaguars sind ein Paradebeispiel dafür, wenn es um das darum geht seine Stärken und Schwächen zu kennen. Und durch dieses Wissen und die Weigerung auch an schlechten Tagen Spiele abzuschenken, macht dieses Team zu jedem Zeitpunkt des Spiels gefährlich. It ain’t over unti it’s over! 

    3 Key Facts Los Angeles Chargers

    • Man muss den Chargers trotz aller Kritik zugestehen, dass im Wildcard Game Keenan Allen gar nicht zur Verfügung stand und Austin Ekeler Mitte des zweiten Quarters ebenfalls verletzungsbedingt abmeldete. Beide Playmaker sind aber nun Fit und daher sollten die Chargers Offensiv aus dem vollen schöpfen können.
    • Kenneth Murray Jr., der amtierende Co-Defensive Player of the Year ist wieder auf der Jagd. Sei es gegen den Lauf oder den Pass, der User der Chargers Defensive ist immer in der Nähe des Balles. Seine Performance wird wichtig sein für den Erfolg der Chargers Defensive.
    • Im Wildcard Game haben die Chargers schnell den Fokus verloren und das Spiel wortwörtlich weggeworfen. Das darf im Home Opener nicht passieren. Hier ist es wichtig, wenn ein Play oder gar ein Drive nicht funktioniert und man hinten liegen sollte, dass man nicht direkt die Scheuklappen aufsetzt. Ansonsten läuft man geradewegs ins Verderben.

    Fazit:

    HHLegend wird die Schmach von Jacksonville gegen flechser noch nicht vergessen haben. Die Antwort auf die Frage, ob das motiviert oder eher hemmt, werden wir auf dem Platz sehen. Auf dem Papier sieht es hier nach einem Sieg für die Jaguars aus. Wir wissen aber wie unbequem die Chargers Defensive sein kann und auch offensiv können die Jungs mehr als man aus dem Bericht herausliest. Daher ist der Ausgang, trotz der Vorteile für die Jaguars, noch nicht gewiss.

    Ein spannendes Duell, wie wir vom MFL Network finden und daher ein großartiges Game of the Week für den Auftakt in die neue Saison.

    Das MFL Network tippt wie folgt:

    Subbadueb: 30:24 Jacksonville

    Profx1988: 31:28 Jacksonville (verschossenes Iced FG für die OT)

    Was denkt Ihr von dem Spiel?

    Wer wird am Ende gewinen?

    Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

    Liebe MFL Coaches,

    herzlich Willkommen zur Community Umfrage für die ersten Season für Madden 22.

    Wir bedanken uns bei 25 Coaches welches sich an der Umfrage beteiligt haben, das entspricht einer Beteiligung von 78,125%.

    Gehen wir auch direkt rein in die Ergebnisse du schauen was Ihr über von der kommenden Spielzeit erwartet.

    Welche ist die stärkste Division in der MFL?

    Das eine Division mit Dezina und MajorPayne95er das Powerhouse in der Liga ist, sieht auch ein Großteil der Liga so.

    • AFC West 19 / 76%
    • NFC East 3 / 12%
    • AFC North 2 / 8%
    • AFC East 1 / 4%

    Wer gewinnt seine Division?

    AFC North

    Die starke Saison der Ravens macht diese auch für Season 2 die Coaches zum Favoriten auf die Division.

    • Baltimore Ravens 15 / 60%
    • Cincinnati Bengals 8 / 32
    • Cleveland Browns 2 / 8%

    AFC East

    Auch wenn der Imperator zurück auf dem Todesstern ist, so glauben die Leute nicht daran, dass das Imperium zurückschlägt.

    • Buffalo Bills 19 / 76%
    • New England Patriots 6 / 24%

    AFC South

    Der Süden wurde in Season 1 erst in der letzten Woche zu Gunsten der Jaguars entschieden und dieses Finish lässt die Community an einen Back2Back AFC South Titel glauben.

    • Jacksonville Jaguars 20 / 80%
    • Indianapolis Colts 2 / 8%
    • Tennessee Titans 2 / 8%
    • Houston Texans 1 / 4%

    AFC West

    Die Broncos waren im letzten Jahr schon der Favorit und sind durch den neuen Coach auch nicht schlechter geworden und am Ende sieht die Liga die Broncos trotz der starken Konkurrenz aus Kansas wieder vorne.

    • Denver Broncos 15 / 60%
    • Kansas City Chiefs 9 / 36%
    • Los Angeles Chargers 1 / 4%

    NFC North

    Der King of the North sitzt momentan in Detroit und das Volk sieht die Herrschaft des Königs auch in Season 2 der MFL nicht enden

    • Detroit Lions 10 / 40 %
    • Minnesota Vikings 8 / 32 %
    • Green Bay Packers 7 / 28 %

    NFC East

    The Beast left the East so the Giants are Back! Das ist die Meinung unter den befragten Coaches, dass die Männer aus East Rutherford wieder am Spitze der NFC East stehen werden.

    • New York Giants 17 / 68 %
    • Philadelphia Eagles 5 / 20 %
    • Washington Football Team 2 / 8%
    • Dallas Cowboys 1 / 4%

    NFC South

    Der Champion hat die Division verlassen und die Division steht Kopf. Die Buccaneers spielen in den Augen der Liga im Rennen um die NFC South keine Rolle. Der Süden geht laut der Umfrage eindeutig über Big Easy und die Saints mit Ihrem Rookie Headcoach.

    • New Orleans Saints 13 / 52%
    • Carolina Panthers 10 / 40%
    • Atlanta Falcons 2 / 8%

    NFC West

    Fast wäre es eine einstimmige Sache zu Gunsten der Cardinals im Westen gewesen. Aber nicht nur die Römer hatten Probleme mit den Galliern. Im Falle der Cardinals kommen die Gallier aus Seattle, welche sich den übermächtigen Vögeln aus der Wüste Arizonas widersetzen.

    • Arizona Cardinals 23 / 92%
    • Seattle Seahawks 2 / 8%

    Wer wird der Erste Seed in der AFC?

    Bills, Broncos, Chiefs, Patriots alles Namen, welche man hier auf der Rechnung haben muss. Und auch alle diese Namen wurden von der Liga genannt. Die Broncos können aber die Liga von sich überzeugen, gefolgt von den Chiefs, Bills und den Patriots. Ganz langsam still und heimlich haben sich aber noch die Jaguars in die Spitzengruppe gemogelt.

    • Denver Broncos 12 / 48%
    • Kansas City Chiefs 6 / 24%
    • Buffalo Bills 4 / 16%
    • Jacksonville Jaguars 2 / 8%
    • New England Patriots 1 / 4%

    Wer wird der Erste Seed in der NFC?

    Buccaneers und Washington stehen unter neuer Führung wer wird es wohl machen? Die Liga sieht hier 2 verbleibende Power Houses in der NFC. Die Cardinals sehen die feedbackgebenden Coaches als Favoriten, gefolgt von den Giants. Schaut man aber genau hin, dass auch der Norden nicht unterschätzt werden sollte.

    • Arizona Cardinals 16 / 64%
    • New York Giants 6 / 24%
    • Detroit Lions 1 / 4%
    • Green Bay Packers 1 / 4%
    • Minnesota Vikings 1 / 4%

    Welches AFC Team kommt in den Super Bowl?

    Für die Coaches reisen die Broncos öfter zum Super Bowl, als das Sie sich den ersten Seed in der AFC holen. Dem aktuellen AFC Champ aus Buffalo und die Chiefs gelten hier als ärgste Konkurrenten der Broncos.

    • Denver Broncos 15 / 60%
    • Buffalo Bills 4 / 16%
    • Kansas City Chiefs 3 / 12%
    • Houston Texans 1 / 4%
    • Jacksonville Jaguars 1 / 4%
    • New England Patriots 1 / 4%

    Welches NFC Team kommt in den Super Bowl?

    Wie schon beim 1st Seed geht es für die Community nur um die Wüste Arizonas oder den Großstadt Dschungel New Yorks wenn es um die Teilnahme am Super Bowl geht, auch wenn die Schere hier kleiner wird.

    • Arizona Cardinals 11 / 44%
    • New York Giants 10 / 40%
    • Detroit Lions 1 / 4%
    • Minnesota Vikings 1 / 4%
    • Philadelphia Eagles 1 / 4%
    • Washington Football Team 1 / 4%

    Wer gewinnt den MFL Super Bowl XVI?

    Und auch hier stehen die Broncos auch wieder ganz oben in der Gunst der Liga, irgendwas scheint der Coach zu können. Über die Hälfte der Liga sieht die Jungs aus Mile High ganz oben am Ende der Saison. Auch wenn lange danach erstmal kein Team kommt, so traut die Liga immerhin 6 anderen Mannschaften den großen Wurf zu, welche die Serie von Alex – manche würden behaupten endlich – beenden könnten.

    • Denver Broncos 13 / 52%
    • Arizona Cardinal 4 / 16%
    • Buffalo Bills 3 / 12%
    • Kansas City Chiefs 2 / 8%
    • Houston Texans 1 / 4%
    • New England Patriots 1 / 4%
    • New York Giants 1 / 4%

    Welches Team stellt den besten Quarterback?

    Patrick Mahomes wird mit neuem Coach zu alter Stärke aufsteigen. So nach der Auffassung der Liga. Dahinter liefern sich Josh Allen und Drew Lock ein Duell um Platz 2. Abgeschlossen wird das ganze durch Kyler Murray, Jared Goff und DeShaun Watson.

    • Kansas City Chiefs 8 / 40%
    • Buffalo Bills 6 / 24%
    • Denver Broncos 5 / 20%
    • Arizona Cardinals 2 / 8%
    • Detroit Lions 1 / 4%
    • Houston Texans 1 / 4%

    Welches Team stellt den besten Runningback?

    Der MVP der Madden Franchise und der Offensive Player of the Year der Community wird auch in der kommenden Saison wieder das Maß aller Dinge auf dem Boden sein. Das ist die Meinung der befragten Coaches. Die ärgsten Verfolger werden aus dem Norden kommen, denn Nick Chubb und Dalvin Cook. Die Top 5 werden abgeschlossen von Saquon Barkley und Alvin Kamara bevor sich dahinter 6 weitere Running Backs um die restlichen Stimmen streiten.

    • Tennessee Titans 9 / 36%
    • Cleveland Browns 3 / 12%
    • Minnesota Vikings 3 / 12%
    • New Orleans Saints 2 / 8%
    • New York Giants 2 / 8%
    • 6 weitere Teams je 1 / 4%

    Welches Team stellt den besten Wide Receiver?

    Die einzige Auswertung mit einer Kommazahl. Entweder eine bewusste Enthaltung oder hier hat jemand vergessen auf den Knopf zu drücken. Das schmälert aber den Favoriten Status von den Tyreek Hill und den Kansas City Chiefs nicht. Verfolgt werden die Chiefs von Jerry Jeudy und Co. aus Denver und JaMarr Chase & Friends aus Ohio.

    • Kansas City Chiefs 11 / 45,8%
    • Denver Broncos 6 / 25%
    • Cincinnati Bengals 4 / 16,7%
    • Los Angeles Rams 1 / 4,2 %
    • Philadelphia Eagles 1 / 4,2 %
    • Tampas Bay Buccaneers 1 / 4,2%

    Welches Team stellt den besten Tight End?

    Wundert es jemanden das der Receiving Leader der letzten Saison ganz oben steht? Wir sind über das Voting der Coaches definitiv nicht überrascht. Kyle Pitts und Noah Fant sind Mr. Tonyan auf den Fersen. Denen ist wiederum das Trio aus Waller, Kelce und Henry auf den Fersen.

    • Green Bay Packers 8 / 32%
    • Atlanta Falcons 4 / 16%
    • Denver Broncos 4 / 16%
    • Kansas City Chiefs 2 / 4%
    • Las Vegas Raiders 2 / 4%
    • New England Patriots 2 / 4%
    • 3 weitere Teams mit je 1 / 4%

    Welches Team stellt den Sack Leader?

    Spiel mir das Lied vom Tod, ein Klassiker unter den Western Filmen. Diese spielen meistens in der Wüste und da ist auch der Favorit auf den Titel des Sack Leaders Chandler Jones zu Hause. Die Liga sieht Ihn vor seinem ärgsten Verfolger(n) aus Washington ganz klar auf Titelverteidigungskurs.

    • Arizona Cardinals 12 / 48%
    • Washington Football Team 7 / 28%
    • Los Angeles Rams 2 / 8%
    • Baltimore Ravens 1 / 4%
    • Cleveland Browns 1 / 4%
    • Indianapolis Colts 1 / 4%
    • Minnesota Vikings 1 / 4%

    Welches Team stellt den Pick Leader?

    Drop it like it’s Hot, das ist ein Leitspruch, welchen die Herren in diesem Ranking strikt ablehnen. Angeführt wird die Riege der Pick Leader vom Defensive Rookie of the Year Andre Cisco. Dicht gefolgt von der Defense mit den meisten Punkten aus Baltimore.

    • Jacksonville Jaguars 5 / 20%
    • Baltimore Ravens 4 / 16%
    • Denver Broncos 3 / 12%
    • Washington Football Team 3 / 12%
    • Buffalo Bills 2 / 8%
    • 8 Teams mit je 1 / 8%

    Welches Team überrascht am meisten?

    In Season 1 waren die Jacksonville Jaguars für die Liga das Team mit dem Potenzial für die größte Überraschung. Dies haben Sie mit einem Einzug in die Divisional Round auch geliefert. Bei welchem Team sieht die Community aber für Season 2 die meiste Upside?

    • Cincinnati Bengals 5 / 20%
    • Detroit Lions 5 / 20%
    • Arizona Cardinals 2 / 8%
    • Houston Texans 2 / 8%
    • Tampa Bay Buccaneers 2 / 8%
    • Washington Football Team 2 / 8%
    • 7 weitere Teams mit je 1 / 4%

    Was ist dein Saisonziel?

    Am Ende gibt es einen Gewinner und der hält nach Abpfiff des MFL Super Bowl XVÌ die Vince Lombardi Trophy in der Hand. Aber trotzdem hat jedes Team vor der Saison auch Ziele. Am Ende wollen 32 Franchises die Lombardi Trophy in Händen halten, aber wie viele geben diese auch als Ziel aus?

    • Playoffs 8 / 32 %
    • So viele Spiele gewinnen wie möglich 7 / 28%
    • Division Sieg 5 / 20%
    • Super Bowl Sieg 4 / 16 %
    • Keinen negativen Record 1 / 4%

    Und das waren Sie auch schon die Einschätzungen der Community zur neuen MFL / zweiten M22 Saison. Wir hoffen eure persönlichen Saisonziele gehen für Euch in Erfüllung und uns allen eine gute Saison!

    :fb:bier:td:bier:fb